Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vision EQ Fortwo: Smart als Taxi…
  6. Thema

So stelle ich mir zukünftiges CarSharing auch vor

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: So stelle ich mir zukünftiges CarSharing auch vor

    Autor: Avarion 31.08.17 - 11:09

    Wenn du dein Auto für 19 Uhr bestellst und dann 20 Minuten länger brauchst bezahlst du dein Auto eben für die 20 Minuten. Das parkt dann so lange in der Nähe und wartet auf dein Signal per App das es vorfahren soll.

    Deine Lieblingsfahrzeugklasse kannst du dann auch bestellen. Willst du eine Limousine zahlst du eben entsprechend mehr.

    Und unterschätze die Unfallfestigkeit eines Smarts nicht. Ich war von den Crashtests echt beeindruckt.

  2. Re: So stelle ich mir zukünftiges CarSharing auch vor

    Autor: Zazu42 31.08.17 - 11:10

    PearNotApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zazu42 schrieb:
    > > Zudem Haben wir Stoßzeiten Morgens und abends eventuell noch mittags
    > wenn
    > > man essen gehen will an denen alle Autoautos gebraucht werden und in den
    > > Zeiten dazwischen quasi keine.
    > Heute fährt fast jeder allein im Auto zur Arbeit. Im Carsharing können die
    > Menschen, die gleiche Strecke fahren das Auto teilen. Somit haben wir schon
    > eine deutliche Entzerrung. Außerdem wird in der Zukunft durch die
    > Digitalisierung die Arbeitswelt und -zeiten sich ändern.
    Du hast glaube ich was missverstanden Menschen werden Ihr auto nicht Teilen weil niemand der es sich Leisten kann Bock hat mit wildfremden Menschen auf so engem raum zur arbeit zu fahren. Das Sharing von dem Ich rede bezieht sich auf das Sharing von Autos in den Zeiträumen in denen es ungenutzt ist so habe ich zumindest den OP verstanden.

    > > Und Am Wochenende kotzten dann noch Sturtzbesoffene das Autoauto voll
    > Das passiert bereits auch heute mit den Mietautos. Die Kosten müssen dann
    > die Mieter tragen. Wenn ein Kunde merkt, dass das Auto nicht benutzt werden
    > kann, kann er per Smartphone es melden und das Unternehmen schickt das Auto
    > zur Reinigung. Gleichzeitig schickt er einen Ersatz zum Kunden. Wo liegt
    > das Problem?
    Das Problem ist das dadurch der verfügbare Pool größer sein muss damit jederzeit überall ein Auto getauscht werden kann.

    > > Zudem kann ich mir gut vorstellen das die ersten Autoautos
    > (wahrschinlich
    > > auch im sharing) sehr teuer sein werden was sich der Student/junge
    > > Arbeitnehmer von Morgen sicher nicht leisten kann mal abgesehen davon
    > das
    > > wir immernoch keine genaue Vorstellung haben wann die Autoautos realität
    > > werden.
    > Nein, laut Tony Seba (er hat das schon lange untersucht) wird durch Sharing
    > 1/10 Kosten für den Benutzer anfallen als wenn er eigenes Auto unterhalten
    > müsste (eigenes Auto, Versicherung, Wartung, Abstellplatz, Betriebskosten).
    > Das ist gerade für Menschen mit niedrigem Einkommen interessant. Noch
    > günstiger geht es nur noch mit ÖPNV oder mit Fahrrad.

    wir reden hier von zwei verschiedenen konzepten.
    Fall 1 Carsharing: mehrere Leute im Auto
    Fall 2 Carsharing: Auto fährt mich zur arbeit und dann jemand anderen.

    Du redest von Fall1 so wie ich Kleba verstanden habe redet er von Fall2

  3. Re: So stelle ich mir zukünftiges CarSharing auch vor

    Autor: Limit 31.08.17 - 11:25

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Real muss sich eine Fahrzeugflotte aber lohnen. Und weil man in Fahrzeugen
    > die einem nicht gehören, nicht so aufpasst, sein Brötchen eben mal schnell
    > isst ohne danach sauber zu machen, muss viel Aufwand für Reinigung
    > getrieben werden. Das muss mitbezahlt werden.
    Nicht jeder Fahrgast wird eine Grundreinigung nötig machen und die, die sich so verhalten bekommen eben nach ein, zwei Mahnungen eine Extra-Rechnung oder Kündigung.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ebenfalls muss so ein Fahrzeug permanent geprüft werden, ob es noch
    > sicher ist. Eigene Fahrzeuge kommen nach wartungsintervall in die
    > Werkstatt.
    Das wird bei diesen Fahrzeugen nicht anders sein. Alle x km gibt es eine kleine Inspektion und alle y km eine große. Die heutigen Fahrzeuge sind doch mittlerweile mit sovielen Sensoren vollgestopft, dass der Fahrer meist doch schon von irgendeinem blickendem Lämpchen gewarnt wird bevor er von selbst etwas merkt.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Scheibenwischer mal rubbelt dauert es meist 2 größere
    > Regenzeiten bis man sie wechselt. usw
    Ich bin mir nicht sicher, ob bei einem autonom fahrenden Autos Scheibwischer sicherheitskritisch sind.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir werden hohe Ansprüche stellen, Firmen verklagen wenn auch nur der
    > Hauch von Sicherheitsrisiko besteht und die Firmen werden die Kontrollen
    > ausweiten und es uns aufs Auge drücken.
    Du kannst verklagen wen du willst, aber solange die gesetzlichen Mindeststandards eingehalten werden wird dir das überhaupt nichts bringen. Firmen verweisen bei solchen Dingen immer wieder gerne auf den Begriff Verhältnismäßigkeit.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zum hohen Preis kommt noch die Wartezeit. Das Auto steht ja nicht vor
    > deiner Haustüre rum und wartet auf dich. Sondern irgendwo. Du willst zur
    > Spätschicht los, aber gerade ist das OpenAir Konzert einer Megaband und
    > 80.000 Zuschauer wollen zum Stadion. Die Autos sind alle reserviert und
    > stehen Bahnhofsnahe wo die Menschen mit dem Zug ankommen. Bis zu dir
    > und dann Firma und dann wieder Bahnhof fehlt die Zeit, das Auto ist
    > blockiert.
    Was für ein unrealistisches Beispiel. Wie funktioniert das denn heute? Hat jeder der mit dem Zug ankommt sein Auto auf dem Bahnhofparkplatz stehen? Bei Großveranstaltungen wird wie bisher auch Shuttlebusse eingesetzt (vielleicht sogar autonom fahrende). Wer dann trotzdem ein Auto über seine App ordert bekommt eine niedrigere Priorität und muss dann entweder mehr zahlen oder länger warten, während Leute mit anderen Fahrzielen bevorzugt werden.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder umgedreht, ich entscheide mich kurzfristig dafür, eine Tour zu
    > machen, aber das Auto wäre eigentlich für dich geplant gewesen, das es
    > nahe an deinem Bestellort ist.
    > Carsharing im großen Stil würde soclhe Kollisionen häufig machen.
    Das sind typische Scheduling-Probleme. Dafür gibt es schon lange sehr effiziente Lösungen. Die Zusammenstellung der Lieferungen bei großen Versändern wie Amazon, die Start- und Landereihenfolge auf Flughäfen, der Einsatz von Bussen/Bahnen im ÖPNV, die Abarbeitung von Tasks auf der CPU deines Computers/Tablets/Phones/… und vieles mehr. Natürlich wird man in einem dynamischen System keine 100%ige Auslastung erreichen und je kürzer die Wartezeiten sein sollen, desto größer müssen die Reserven sein, aber der Wert wird sehr viel besser sein als die 4-5% bei heutigen PKWs. Weiter verbessern kann man die Effizienz, wenn man verschiedene Preiskategorien einführt mit Rabatten für Frühbucher oder Leute, die bereit sind eine etwas längere Wartezeit in Kauf zu nehmen.

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zb kann meinen Feierabend nicht vorplanen und Menschen wie ich
    > nehmen zu. Der Fliessbandarbeiter wird immer mehr wegrationalisiert.
    > Die Spezialisten hingegen müssen flexibel agieren. Also für welche Zeit
    > soll ich das Auto bestellen? Und wenn es ankommt, ich aber
    > noch 20 Minuten zu tun habe, wie soll das Auto reagieren?
    Nicht nur Fiessbandarbeiter haben feste Arbeitszeiten und du tust ja gerade so als ob es notwendig wäre das Auto Tage/Wochen/Monate im voraus zu bestellen. In Großstädten dürfte die Reaktionszeit ähnlich wie bei Taxis bei wenigen Minuten liegen und fünf Minute vor der Heimfahrt wirst du das doch schon wissen? Und wenn's dann doch 20min länger dauert musst du eben mal draufzahlen damit es wartet oder dir ein neues bestellen (inkl. Stornogebühr für's erste). Außerdem stellen Spezialisten per Definition nur einen kleinen Teil dar sonst wären sie ja nicht "speziell".

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wiviel Fahrzeuge brauchen wir den bzw welche Menge sparen wir ein? Wie
    > steht diese Menge an eingesparten Fahrzeugen in relation zu den
    > gefahrenen km. Die müssen nämlich mehr fahren, wenn sie hin und her
    > springen und zentrale Ladestationen anfahren. Wie lösen wir das Problem
    > der Fahrzeugklassen. Ich möchte zb eher einen hohen Wagen, mit
    > bequemen Einstieg. Keinesfalls so eine Smartschüssel.
    Das sind keine neuen Fragen. Jeder Firma ist ständig mit derartigen Resourcenverteilungsfragen konfrontiert.

  4. Re: ein kleiner Haken

    Autor: Kleba 31.08.17 - 12:31

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Land könnte es aber etwas schwierig werden. Da müsste man immer ein
    > paar Autos vorrätig haben. Wenn das Auto nämlich erstmal 10 km auf's Land
    > fahren muss, dann wird es auch wieder ineffektiv.

    Warum genau? Vermutlich werden die Tarife auf dem Land etwas teurer als in der Stadt sein, aber solange eine halbwegs dauerhafte Auslastung gegeben ist, sind die 10 km Anfahrt doch (fast) egal - muss ja kein Mensch bezahlt werden, der da hinfährt.

    Ich sehe das Car Sharing auch eher als sinnvolle Ergänzung zum ÖPNV - also quasi ÖIPNV (öffentlicher individueller PNV). Das Car Sharing grundsätzlich funktioniert und sich rechnet scheint ja jetzt schon so zu sein, sonst würde es ja nicht immer mehr Wagen von Car2Go, DriveNow, etc. geben. Und mit autonomen Autos kann die Auslastung grundsätzlich ja nur besser werden. Ich habe bspw. schon ein paar Mal die U-Bahn statt des Autos genommen, da der Wagen weiter weg geparkt war, als die Haltestelle. Wäre der Wagen zu mir gekommen, hätte ich definitiv den genommen.

  5. Re: So stelle ich mir zukünftiges CarSharing auch vor

    Autor: Kleba 31.08.17 - 12:39

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Real muss sich eine Fahrzeugflotte aber lohnen. Und weil man in Fahrzeugen
    > die einem nicht gehören, nicht so aufpasst, sein Brötchen eben mal schnell
    > isst ohne danach sauber zu machen, muss viel Aufwand für Reinigung
    > getrieben werden. Das muss mitbezahlt werden.

    Aber das ist doch schon heute so. Wenn ich in ein Car2Go einsteige, werde ich als erstes nach Sauberkaut und sichtbaren Mängeln gefragt. Wenn es sich häuft, dass nach Vornutzer X die Sauberkeit immer mit schlecht angegeben wird, dann wird der abgemahnt oder rausgeschmissen - das ist schon heute so.

    > Ebenfalls muss so ein Fahrzeug permanent geprüft werden, ob es noch sicher ist.

    Die Wagen sind vollgestopft mit Technik und können selbst fahren. Dann fahren Sie eben kurz (selbstständig) zur Werkstatt und das Thema ist erledigt. Der Rest ist Flottenmanagement, den die Unternehmen sowieso jetzt schon haben.

    > Und zum hohen Preis kommt noch die Wartezeit. Das Auto steht ja nicht vor
    > deiner Haustüre rum und wartet auf dich. Sondern irgendwo. Du willst zur
    > Spätschicht los, aber gerade ist das OpenAir Konzert einer Megaband und
    > 80.000 Zuschauer wollen zum Stadion. Die Autos sind alle reserviert und
    > stehen Bahnhofsnahe wo die Menschen mit dem Zug ankommen. Bis zu dir und
    > dann Firma und dann wieder Bahnhof fehlt die Zeit, das Auto ist blockiert.

    Dann steigt man eben auf andere Alternativen des ÖPNV um.

    > Oder umgedreht, ich entscheide mich kurzfristig dafür, eine Tour zu machen,
    > aber das Auto wäre eigentlich für dich geplant gewesen, das es nahe an
    > deinem Bestellort ist.

    Also ich kann heute bei der Car2Go-App schauen welche Wagen in der Nähe sind. Sind keine da, überlege ich mir was anderes. Sind welche da, klicke ich auf reservieren und der Wagen ist die nächsten 20 Minuten (afair) kostenfrei für mich reserviert und niemand anders kann ihn in der Zeit nehmen.

    Natürlich ist so etwas nicht für jedes Szenario die optimale Lösung. Aber wenn ich (nur rein hypothetisch) 100 EUR im Monat (im Vergleich zum eigenen Wagen) kann ich auch spontane Fahrten, bei denen kein Wagen zur Verfügung stehen sollte, mit dem Taxi unternehmen (klar, keine Langstrecke, aber die sind meistens auch nicht sooo spontan).

    > Also kommt noch dazu, das man nicht irgendein Auto will sondern eine
    > bestimmte Klasse. Zum Einkaufen jedenfalls keinen Kleinwagen. Für
    > Familienausflug einen entsprechend Großen.

    Angebot und Nachfrage. Wenn es die Nachfrage gibt, wird es sicherlich auch entsprechende Klassen geben.

    > Carsharing ist nur in der Theorie eine Lösung, in der Praxis scheitert es
    > an unseren Ansprüchen.

    Wachsen deshalb jedes Jahr die Fahrzeugflotten der Carsharing Anbieter? Klar, wird der Porsche und S-Klasse-Fahrer nicht auf ein Car2Go-Smart umsteigen. Vielleicht aber die, die bisher x Mal umsteigen mussten um mit dem ÖPNV zu ihrem Ziel zu kommen.

  6. Re: ein kleiner Haken

    Autor: kayozz 31.08.17 - 12:49

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Land könnte es aber etwas schwierig werden. Da müsste man immer ein
    > paar Autos vorrätig haben. Wenn das Auto nämlich erstmal 10 km auf's Land
    > fahren muss, dann wird es auch wieder ineffektiv.

    Das kommt darauf an, wie man plant und sich organisiert.

    Die aktuellen Konzepte von Tesla sehen z.B. vor, dass man als Tesla-Fahrer sein Auto beim Carsharing anmeldet und das gegen Geld vermietet. Das Auto würde dann selbstständig den Carsharing Nutzer abholen.

    Es ist sicher erstmal ein Rückschritt nicht einfach ins Auto steigen zu können, sondern sich im Vorfeld (auf dem Land dann halt nicht 5 min. vorher sonder 30 min. vorher) überlegen zu müssen, dass man gleich ein Auto benötigt, aber wenn man dadurch sparen kann, wird das auch gemacht (auf den Bus muss man auch warten).

    Gerade das Thema Zweitwagen lässt sich dadurch sicher gut ablösen.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INNEO Solutions GmbH, Leipzig
  2. Haufe Group, Sankt Gallen (Schweiz) / Deutschland (Home-Office)
  3. Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Heilbronn
  4. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. (-78%) 1,11€
  3. 2,22€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

  1. Briefe und Pakete: Bundesregierung will Rechte von Postkunden stärken
    Briefe und Pakete
    Bundesregierung will Rechte von Postkunden stärken

    Aufgrund gestiegener Beschwerden über Mängel bei der Post- und Paketzustellung will das Bundeswirtschaftsministerium die Rechte von Postkunden stärken. Dabei geht es auch um die Frage von Sanktionsmöglichkeiten.

  2. Vodafone: Red-Tarife erhalten mehr Datenvolumen und werden teurer
    Vodafone
    Red-Tarife erhalten mehr Datenvolumen und werden teurer

    Vodafone bietet veränderte Red-Tarife. Bei vier der fünf verfügbaren Tarife erhöht sich das ungedrosselte Datenvolumen. Dafür steigen auch die Preise.

  3. Amazons Patentanmeldung: Alexa-Aktivierungswort kann auch am Ende gesagt werden
    Amazons Patentanmeldung
    Alexa-Aktivierungswort kann auch am Ende gesagt werden

    Amazon will die Nutzung von Sprachassistenten natürlicher machen. Amazons digitaler Assistent Alexa würde dann auch reagieren, wenn das Aktivierungswort etwa am Ende eines Befehls gesagt wird. Ein entsprechender Patentantrag liegt vor.


  1. 11:31

  2. 11:17

  3. 10:57

  4. 13:20

  5. 12:11

  6. 11:40

  7. 11:11

  8. 17:50