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6250A ist aber auch nicht so wenig

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  1. 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: HabeHandy 11.10.19 - 12:48

    Bei 300KW & 48V benötigt man aber 6250A. Derart hohe Ströme brauchen ziemlich dicke&schwere Leitungen wenn die Leitungsverluste im Rahmen bleiben sollen.

  2. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: tomatentee 11.10.19 - 12:59

    Ja, Mensch, das wird denen gar nicht aufgefallen sein. Sollte man wohl sofort einstellen, was?

  3. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Eldark 11.10.19 - 13:17

    Die Leitungen sind sicher dünner ausgelegt und dafür aber gekühlt, sei es durch Luft oder Wasser... finde das trotzdem krass in ein fahrenden Schmelzofen zu sitzen xD

  4. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: chuck 11.10.19 - 13:37

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mensch, das wird denen gar nicht aufgefallen sein. Sollte man wohl
    > sofort einstellen, was?

    Vielleicht ist es ihnen aufgefallen. Vielleicht haben sie das Problem gelöst. Die Frage ist, wie? Im Artikel steht davon nix. Darum ging's OT.

    Also behalt deinen Käsekommentar für dich.

  5. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: einglaskakao 11.10.19 - 13:40

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leitungen sind sicher dünner ausgelegt und dafür aber gekühlt, sei es
    > durch Luft oder Wasser... finde das trotzdem krass in ein fahrenden
    > Schmelzofen zu sitzen xD
    Und was bringt die Kühlung?
    Der Leitungswiderstand/-verlust bleibt doch gleich.

  6. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: trinkhorn 11.10.19 - 13:45

    Naja, bis 300kW hält er für möglich. Bisher haben sie es bis 150kW. Wahrscheinlich ist genau das von dir genannte das Problem (oder eines der Probleme).
    Und bei passender Bauart müssen die Leitungen die wirklich die vollen 150/300kW transportieren garnicht soo lang sein. Ein kurzes dickes Kabel ist wsl immernoch effizienter als die Kupferspule.

  7. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Jesterfox 11.10.19 - 13:52

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > finde das trotzdem krass in ein fahrenden
    > Schmelzofen zu sitzen xD

    Besser als in einem Wagen in dem ständig was explodiert...

  8. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: neocron 11.10.19 - 14:22

    chuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist es ihnen aufgefallen. Vielleicht haben sie das Problem
    > gelöst. Die Frage ist, wie?
    dann sollte man auch genau diese verdammte Frage stellen!

    > Im Artikel steht davon nix.
    richtig

    > Darum ging's OT.
    nein, darum ging es dem OT nicht ... sonst haette er genau diese Frage gestellt, anstatt so zu tun als haette er da etwas entdeckt, was niemand anderem auffallen wuerde ...


    > Also behalt deinen Käsekommentar für dich.
    weil er berechtigte Kritik geaeussert hat?

  9. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: M.P. 11.10.19 - 14:26

    Die Leitungen und die Isolierungen überleben, und enden nicht als Haufen geschmolzenes Material.

    Die Verluste sind aber definitiv nicht von der Hand zu weisen.
    Wobei die 300 kW sicherlich nicht permanent abgerufen werden.
    Wenn man mit 12 ... 15 kWh bei 70 ... 80 km/h 100 km weit kommt, würde ich eher von einer Dauerlast von um 12 ... 15 kW ausgehen

    also ca 300 A ...

  10. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Huanglong 11.10.19 - 14:49

    Der elektrische Widerstand eines Materials ist von der Temperatur abhängig. Wenn sich der Leiter durch den Stromfluss also aufheizt, erhöht sich sein Widerstand und er heizt sich entsprechend noch mehr auf. Umgekehrt funktioniert das aber genauso. Wenn ein Leiter gekühlt wird, verringert sich sein Widerstand. Mit entsprechend gekühlten Materialien erhält man Supraleiter.

  11. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Snoozel 11.10.19 - 15:18

    > Bei 300KW & 48V benötigt man aber 6250A. Derart hohe Ströme brauchen
    > ziemlich dicke&schwere Leitungen wenn die Leitungsverluste im Rahmen
    > bleiben sollen.

    Vor allem ist die Frage: warum sollte das ungefährlicher sein?
    Hochstrom braucht genauso geschulte Leute wie Hochvolt.
    So ein Kurzschluss mit ner Knarre bei der Leistung ist sicher nicht lustig.

    Dazu kommt noch der Nachteil der hohen Leitungsverluste bei hohen Strömen, und diese brauchen sicherlich auch noch aktive Kühlung. Noch mehr Verluste.

  12. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: chuck 11.10.19 - 15:32

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nein, darum ging es dem OT nicht ... sonst haette er genau diese Frage
    > gestellt, anstatt so zu tun als haette er da etwas entdeckt, was niemand
    > anderem auffallen wuerde ...

    Okay jetzt interpretieren wir beide in OTs Kommentar was rein.

    > > Also behalt deinen Käsekommentar für dich.
    > weil er berechtigte Kritik geaeussert hat?

    Nein, weil's einfach immer nur der gleiche Bullshit ist: Artikel über irgendwelche Errungenschaften, irgend eine Kritik oder Feststellung, und dann dieser Kommentar "uii wieso stellen sie dich bloss nicht ein??". Schade springst du auf denselben Zug.

  13. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: trinkhorn 11.10.19 - 15:42

    chuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >[...]
    > > > Also behalt deinen Käsekommentar für dich.
    > > weil er berechtigte Kritik geaeussert hat?
    >
    > Nein, weil's einfach immer nur der gleiche Bullshit ist: Artikel über
    > irgendwelche Errungenschaften, irgend eine Kritik oder Feststellung, und
    > dann dieser Kommentar "uii wieso stellen sie dich bloss nicht ein??".
    > Schade springst du auf denselben Zug.
    Naja, der wirklich nervige Zug auf den aufgesprungen ist sind die vielen Kommentierer die direkt das große Problem an der Sache gefunden haben wollen. Es hat schon einen Grund, warum so ein Motor an einer Universität entwickelt wird und nicht in einer Kommentarspalte oder am Stammtisch.

  14. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: foho 11.10.19 - 16:24

    na kollege, der vergleich hinkt aber gewaltig.
    verbrennungsmotoren sind etwas was man mittlerweile seit 100 jahren kennt und seit mindestens 50 ausreichend sicher im griff hat.

    warten wir ab was noch so alles kommt.

  15. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: mainframe 11.10.19 - 16:31

    Die Frage ist immer, wie lange braucht man die Leistung? Bei nem Auto kannst DU mit 50kw super beschleunigen. Hast Du die Geschwindigkeit erreicht, brauchst Du nur noch 12-20kw um die Geschwindigkeit zu halten.
    Nur beim Bremsen brauchst Du höhere Leistungen. Ob da der Motor aber so gut ist wage ich gerade zu bezweifeln.
    Aber mich würde mal eine Kennlinie interessieren :-)

  16. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: chuck 11.10.19 - 17:18

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, der wirklich nervige Zug auf den aufgesprungen ist sind die vielen
    > Kommentierer die direkt das große Problem an der Sache gefunden haben
    > wollen. Es hat schon einen Grund, warum so ein Motor an einer Universität
    > entwickelt wird und nicht in einer Kommentarspalte oder am Stammtisch.

    Elektromotoren sind vom Aufbau nun wirklich nicht derart komplex. Es kann durchaus drin sein, dass sich unter den Kommentatoren solche finden, die sich damit mind. hobbymässig auseinandersetzen und etwa tief-voltige Systeme und deren Probleme kennen, diesen Artikel lesen und sich fragen, wie das gelöst wird. So zumindest les' ich das.

  17. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: DeathMD 11.10.19 - 17:24

    Dir ist bekannt, dass bereits in den 1830er Jahren die ersten Elektroautos herumfuhren?...

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  18. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Kaiser Ming 11.10.19 - 17:26

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei 300KW & 48V benötigt man aber 6250A. Derart hohe Ströme brauchen
    > > ziemlich dicke&schwere Leitungen wenn die Leitungsverluste im Rahmen
    > > bleiben sollen.
    >
    > Vor allem ist die Frage: warum sollte das ungefährlicher sein?
    > Hochstrom braucht genauso geschulte Leute wie Hochvolt.
    > So ein Kurzschluss mit ner Knarre bei der Leistung ist sicher nicht
    > lustig.

    Stimmt, das kann gefährlich werden.
    Allerdings wende mit nem Finger an die Leitung kommst ohne Kurzschluss halt nicht.
    Solange du nichts metallisches in der Hand hälst ist das weitaus ungefährlicher als 800V.

    > Dazu kommt noch der Nachteil der hohen Leitungsverluste bei hohen Strömen,
    > und diese brauchen sicherlich auch noch aktive Kühlung. Noch mehr Verluste.

    Ist deine Vermutung, denke ich aber eher nicht dann wärs im Video zu sehen.
    Es sind kurze dicke Alustäbe. Könnte man mal ausrechnen was die so aushalten.
    Übrigens können die Zuleitungen durchaus Kupfer sein. Nur halt im Motor nicht.

  19. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: Mechwarrior 11.10.19 - 18:10

    HabeHandy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 300KW & 48V benötigt man aber 6250A. Derart hohe Ströme brauchen
    > ziemlich dicke&schwere Leitungen [...]

    Bei 1% Verlusten sind das etwa 900 mm² Querschnitt, also eine Stromschiene von 30 x 30 mm längs durchs Auto, die verbrät dann kurzzeitig worst case 3kW. Immerhin handlebar.

    Schlimmer ist die Leistungselektronik, nicht nur durch die hohen Ströme, sondern auch weil alleine eine Flußspannung von z.B. 1V schon 2% Verlust (6kW) statt 0,2% (600W) bei einem 400V-System verursacht.

  20. Re: 6250A ist aber auch nicht so wenig

    Autor: körner 11.10.19 - 18:47

    chuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, Mensch, das wird denen gar nicht aufgefallen sein. Sollte man wohl
    > > sofort einstellen, was?
    >
    > Vielleicht ist es ihnen aufgefallen. Vielleicht haben sie das Problem
    > gelöst. Die Frage ist, wie? Im Artikel steht davon nix. Darum ging's OT.
    >
    > Also behalt deinen Käsekommentar für dich.

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