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E-Autos sind blöd

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  1. E-Autos sind blöd

    Autor: derdiedas 14.10.19 - 07:49

    Denn ein Problem haben aktuell alle E-Autos, und zwar lange Standzeiten.

    Autos werden auch mal für Monate und teilweise Jahre irgendwo abgestellt, entweder weil es ein Auto ist das man an seinem 2. Wohnsitz stehen hat oder weil der Besitzer schwer erkrankt ist. Oder einfach weil ein Auto extrem lange in der Werkstatt steht: https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=57&t=22551. Oder man etwa im Sommer das Auto aufgrund des tollen Wetters nicht benötigt hat.

    Und Tiefentladen bedeutet beim Akku = tot. Den bekommt man dann einfach nicht mehr geladen, und man kann schwer jede Zelle ausbauen und schauen ob man die wiederbelebt bekommt.

    Einen Verbrenner kann ich 80 Jahre irgendwo stehen haben, den bekommt man immer wieder zum laufen.

    Gruß H.

  2. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: Dwalinn 14.10.19 - 08:16

    Manchmal muss man einfach nach Probleme suchen wenn man keine mehr findet.

    BRW theoretisch könnte man solche Fahrzeuge als Pufferspeicher nutzen, das könnte man sich sogar bezahlen lassen.

  3. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: Eheran 14.10.19 - 13:13

    >Einen Verbrenner kann ich 80 Jahre irgendwo stehen haben, den bekommt man immer wieder zum laufen.
    Weil man ein Auto mit Verbrennungsmotor ja auch einfach abstellen kann und dann keine Probleme hat... mh?
    Als ob es da nur diese eine Sache zu bachten gäbe.

    >Und Tiefentladen bedeutet beim Akku = tot.
    Bei 5% Selbstentladung pro Monat wären es schon mal 20 Monate, bis der Akku entladen ist. Da in den Autos aber nicht die aller billigstens Zellen mit 5% Selbstentladung verbaut werden... kann man da grob eine Null dranhängen. Womit man bei Verhältnissen wie beim Verbrenner ist. Als Beispiel: 0815-Kameraakku nach 5 Jahren ohne Nutzung... hatte letzte Woche trotzdem noch 30% Ladung.

  4. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: cpt.dirk 14.10.19 - 19:49

    Besonders interessant wären hier drahtlose Ladesysteme - man stellt sein Auto einfach auf so eine Platte und diese lädt in Abstimmung mit der Akkuelektronik bei Bedarf einfach nach.

  5. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: tco 15.10.19 - 19:56

    cpt.dirk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besonders interessant wären hier drahtlose Ladesysteme - man stellt sein
    > Auto einfach auf so eine Platte und diese lädt in Abstimmung mit der
    > Akkuelektronik bei Bedarf einfach nach.

    Oder man steckt einen Stecker rein und lädt bei Bedarf nach?

  6. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: cpt.dirk 16.10.19 - 09:09

    Die Fummelei und potentielle Probleme mit Ladekabeln, ist eigentlich ein Unding - ich möchte sowas nicht wirklich haben.

    Und dabei ist immer auch der manuelle Vorgang notwendig; diesen kann man sich ersparen, mit einer Ladefläche, auf die man einfach draufrollt und je nach Bedarf automatisch geladen wird. Es wäre denkbar, dass man im Innenraum noch kurz zw. "Schnell" und "Normal" Laden wählen kann.

    Eine Erhaltungsladung kann dann bei Bedarf auch vollautomatisch ablaufen, durch Kommunikation von KFZ und Ladestation.

    Man sieht ja auch bei Smartphones, wohin "die Reise" geht.

  7. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: E-Mover 18.10.19 - 07:19

    cpt.dirk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Fummelei und potentielle Probleme mit Ladekabeln, ist eigentlich ein
    > Unding - ich möchte sowas nicht wirklich haben.
    >
    > Und dabei ist immer auch der manuelle Vorgang notwendig; diesen kann man
    > sich ersparen, mit einer Ladefläche, auf die man einfach draufrollt und je
    > nach Bedarf automatisch geladen wird. Es wäre denkbar, dass man im
    > Innenraum noch kurz zw. "Schnell" und "Normal" Laden wählen kann.
    >
    > Eine Erhaltungsladung kann dann bei Bedarf auch vollautomatisch ablaufen,
    > durch Kommunikation von KFZ und Ladestation.
    >
    > Man sieht ja auch bei Smartphones, wohin "die Reise" geht.

    Nur mal unter uns: Man stellt das Auto hin und steckt den Stecker rein (dauert ca. 3 Sekunden, wenn man eine Wallbox hat: Stecker in die Hand, Knopf am Stecker drücken und die Ladeklappe des Autos geht auf, reinstecken), dann stellt man im Auto den Ladestrom (ja, das geht) und den gewünschten state of charge (ja, das geht auch) ein. Das Auto wird dann immer dieses Level halten und entsprechend nachladen, wenn der state of charge mal abgesunken ist. Das Ganze kann man von seinem Handy aus überwachen (auch aus Australien) und bei Bedarf (z.B. wenn man auf der Anreise ist) ändern, so dass man nach der Rückkehr ein komplett geladenes Auto vorfindet. Und wer unter Kontrollzwang leidet lässt sich noch Push-Notifikationen aufs Handy senden oder stellt gelegentlich die Heizung an, dass der Akku z.B. nicht durchfriert. Menschen mit PV-Anlage passen Ladeströme oder Heizung automatisch an die Sonneneinstrahlung oder den Ladestand der Hausbatterie an.

    Mit welchem Auto geht das schon heute? Die meisten dieser Features ungefähr mit jedem E-Auto, was aktuell verkauft wird. Willkommen im 21. Jahrhundert!

    Vorteil beim Stecker: Höherer Wirkungsgrad bzw. weniger Ladeverluste als bei induktiver Ladung, viel weniger Installationsaufwand und -kosten, die Parkposition des Fahrzeugs muss nicht exakt auf einer Spule sein. Nachteil: 3 Sekunden Aufwand beim Einstecken.

    Potentielle Probleme mit Ladekabeln? Was genau meinst Du damit?

  8. Re: E-Autos sind blöd

    Autor: cpt.dirk 19.10.19 - 17:15

    Die "3s" sind natürlich sehr relativ zu sehen; je nachdem, wo die Ladeklappe liegt, OB es eine Wallbox gibt (oder der mobile Lader aus dem Kofferraum geholt werden muss), wie das Ladekabel beschaffen und der Pay-Login vonstatten geht, dürfte das also ein in der Realität selten erreichbarer Wert sein.

    Die Wirkungsgrade liegen übrigens beim AWS-System bei über 90%, wobei hier bereits die Wandlungsverluste bis zum Bordnetz inbegriffen sind; die Unterschiede zu einer konventionellen oder Schnellladestation, welche ebenfalls Wandlungsverluste aufweist, dürften recht gering sein.

    https://blog.electronica.de/2018/10/31/wireless-charging-strom-aus-der-luft/

    Zudem ergeben sich ganz andere Einsatzmöglichkeiten bei induktiver Ladung, bis hin zu in den Straßen integrierten Lademodule, wo während der Fahrt nachgeladen werden kann, besonders in Stauzonen, an Ampeln in Städten - oder eben auf öffentlichen Parkplätzen.

    Aussteigen, abschließen, glücklich sein - den Rest erledigt die Automatik.

    Kabel können mutwillig oder durch Abnutzung Schaden nehmen und sind auch in der Handhabung keineswegs nutzerfreundlich und können auch eine Gefahrenquelle darstellen (Schmutz, Kabelsalat, Verknotung, Krankheitsübertragung, Stromschlag).

    Das 21. Jhd. ist eher ein drahtloses Jahrhundert - Kabel sind "sowas von 20. Jhd".

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