Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Volkswagen: Autonomes Fahren soll…

Er hats nicht verstanden...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Er hats nicht verstanden...

    Autor: tovi 24.04.19 - 08:57

    Klar werden hauptsächlich Flotten vollautonome Fahrzeuge anschaffen. Da macht es ja am meistebn Sinn und es wird am meisten ( beim Fahrer ) eingespart.

    Aber ob das autonome fahren für Privatpersonen zu teuer wird wage ich zu bezweifeln.
    Das ist doch haupsächlich ein Software-Problem, was wenn es einmal steht in der Vervielfältigung nichts kostet.
    Es ist doch im Gegenteil so, das wenn man die Kosten auf möglichst viele Kunden verteilt, das System für jeden einzelnen billiger wird.

  2. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Melkor 24.04.19 - 09:01

    @tovi
    Lies dir das Handelsblatt Interview. reicht auch schon vor der Bezahlschranke und es hört sich schon anders an:
    "Für private Kunden sei autonomes Fahren auch auf längere Sicht einfach viel zu teuer. "
    Wo er ja Recht hat, auch die Hardware kostet ne Menge Kohle, aber generell sagt er nicht, dass es sich nicht lohnt.

  3. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: tomatentee 24.04.19 - 09:10

    Welche Hardware?
    Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch Bremsen, Gas geben und schalten.
    Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW fehlt hier denn noch?

  4. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Heavens 24.04.19 - 09:19

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Hardware?
    > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch Bremsen,
    > Gas geben und schalten.
    > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW fehlt
    > hier denn noch?

    Ich vermute mal, dass die Kosten für die Entwicklung auf die Fahrzeuge abgerechnet werden und entsprechend teurer werden auch wenn die Hardware nicht so viel kostet.
    Der Autonome Golf kostet dann 20'000¤ mehr weil "er's kann".

  5. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: pumok 24.04.19 - 09:24

    Genau, die Hardware kanns wohl nicht sein. Und die Entwicklungskosten welche genannt wurden sind für so einen Konzern auch nicht überwältigend.

    Weiter geht es doch nicht nur ums Geld. Besonders für Pendler ist der Gewinn an "Freizeit" durch das nicht Fahren müssen doch enorm, mir persönlich wäre das einiges an Geld wert.
    Und so pauschale Aussagen finde ich sowieso quatsch, besonders wenn man schaut, was die Autos hier auf den Strassen teilweise kosten.
    Ich frage mich, ob er der richtige für den Posten ist....

  6. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: MrAnderson 24.04.19 - 09:28

    Er lebt halt in der Vergangenheit, in der jeder sein eigenes Auto besitzt.

    Der Sinn von autonomen Transporteinheiten ist das Sharing, dass man sich so eine Kiste per App kommen lässt wenn man sie braucht. Nicht dass man die Straßen damit voll stellt. - Passt natürlich nicht zum Geschäftsmodell des Herrn.

  7. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: elcid 24.04.19 - 09:28

    Das LIDAR alleine kostet den/beim VW-Konzern in aktuellen Serienfahrzeugen vermutlich fast genau so viel wie dein ganzer Golf - ich bezweifle sehr stark, dass der eins verbaut hat und kenne auch kein System, das davon Gebrauch machen würde und für den Golf verfügbar wäre. Anderenfalls würdest du den Unterschied zwischen den dir verfügbaren ADAS und einem autonomen System kennen. Hinzu kommt, dass sich die Entwicklungskosten für autonome Seriensysteme vervielfachen, weil viel höhere Ansprüche gestellt werden und die Systeme an sich auch um einiges komplexer sind als ein dummer Spurhalteassistent mit Tempomat. Genau aus diesem Grund gibt es weltweit noch kein einziges autonomes Seriensystem und aus dem gleichen Grund hat der Kollege auch recht damit wenn er behauptet, dass stark autonome Systeme für den Durchschnittsnutzer auch auf längere Sicht zu teuer sein werden.

    Du hast im übrigen vergessen zu erwähnen, dass dein Fahrzeug nicht für dich haftet und du das System permanent kontrollieren musst - das wäre dann auch der Schlauch auf dem du stehst.

    Ich persönlich zumindest möchte definitiv nicht in einem Fahrzeug autonom herumgefahren werden, dessen Systeme die Qualität und das Fahrgefühl aktueller VW-Assistenzsysteme hat - das hätte mit Komfort rein gar nichts mehr zu tun.

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Hardware?
    > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch Bremsen,
    > Gas geben und schalten.
    > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW fehlt
    > hier denn noch?

  8. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: PiranhA 24.04.19 - 09:29

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Hardware?
    > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch Bremsen,
    > Gas geben und schalten.
    > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW fehlt
    > hier denn noch?

    Dein Golf hat vielleicht ein Radar, aber garantiert kein Lidar. Das erste Serienfahrzeug mit Lidar ist der A8, welcher bei etwa 90k losgeht.
    Sinnvoll für ein vollautonomes Auto wären mindestens 8 Kameras, 8 Radare und vier Lidars. Der Der Preis für die Hardware alleine dürfte in den nächsten 5-6 Jahren nicht unter 10.000 - 15.000 Euro fallen.

    Die Leute sind auch mit Level 3 Autonomie zufrieden, welche dann halt nur 1.000 Euro in Hardware kostet.

  9. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: pumok 24.04.19 - 09:33

    Wozu sollen 8 Radare gut sein? ;-)

  10. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Oldy 24.04.19 - 09:33

    Heavens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche Hardware?
    > > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch
    > Bremsen,
    > > Gas geben und schalten.
    > > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW
    > fehlt
    > > hier denn noch?
    >
    > Ich vermute mal, dass die Kosten für die Entwicklung auf die Fahrzeuge
    > abgerechnet werden und entsprechend teurer werden auch wenn die Hardware
    > nicht so viel kostet.
    > Der Autonome Golf kostet dann 20'000¤ mehr weil "er's kann".

    Nein er kann es eben nicht. Es gibt zuviel Konkurrenz. Byton entwickelt ein kostengünstiges System. Entweder er zieht mit, oder hinterher, wie schon bei den Elt-Bus.

    https://www.golem.de/news/k-byte-byton-faehrt-ein-irres-tempo-1806-134918-2.html

  11. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Melkor 24.04.19 - 09:33

    Ich denke ein wichtiger Punkt dürfte auch die zukünftige Monetarisierung sein:
    Es deutet sich ja an, dass autonomes Fahren ohne Eingriff wohl schwierig wird und auch nicht überall sinnvoll ist. Einen Eingriff in Form von einer Unterstützungseinheit zur Überwachung, komplexe Park- und Ladevorgänge etc. deutet sich ja schon an - ein Grund auch für 5G mit seinen niedrigen Pings ;) - sprich, ich denke die Autohersteller werden eine Art Flat etc. anbieten damit Operatoren hier unterstützen...

  12. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Auric 24.04.19 - 09:34

    Bingo !

  13. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Shanks 24.04.19 - 09:36

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, die Hardware kanns wohl nicht sein. Und die Entwicklungskosten
    > welche genannt wurden sind für so einen Konzern auch nicht überwältigend.
    >
    > Weiter geht es doch nicht nur ums Geld. Besonders für Pendler ist der
    > Gewinn an "Freizeit" durch das nicht Fahren müssen doch enorm, mir
    > persönlich wäre das einiges an Geld wert.
    > Und so pauschale Aussagen finde ich sowieso quatsch, besonders wenn man
    > schaut, was die Autos hier auf den Strassen teilweise kosten.
    > Ich frage mich, ob er der richtige für den Posten ist....

    Das ist doch wie mit allem in der Automobilbranche. Die Neuerung kommen zuerst bei den Luxus Autos. Schön teuer verkaufen und sobald VW beim Golf nichts mehr einfällt bekommt der es auch.

    Man stelle sich mal vor Opel, BMW oder Mercedes bringt dann das erste selbstfahrende Auto das sich jeder leisten kann. Was würde VW sofort machen? Nachziehen.
    Ich kann dir nur recht geben ich frage mich warum der Herr sowas sagt.

  14. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: pumok 24.04.19 - 09:37

    Komplexe Parkvorgänge? Denkst Du, wenn ein Auto mit entsprechenden Sensoren den Wagen nicht eingeparkt kriegt schafft das der Mensch?
    Manche schaffen es ja nicht mal rückwärts einigermassen zwischen die Linien zu fahren...

  15. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Telaran 24.04.19 - 09:41

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Hardware?
    > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch Bremsen,
    > Gas geben und schalten.
    > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW fehlt
    > hier denn noch?

    - Standort Erkennung möglichst im Zentimeter Bereich (und zwar überall und jede Witterung)
    - Erkennen der Strassen: Strassenmarkierung (ohne auf gefälschte Spuren rein zufallen)
    - Erkennen der Verkehrsvorschriften (bei halb verdeckten Schildern, weil der Ast mal wieder nicht gestutzt wurde)
    - Sensoren welche redundant vorhanden und sich möglichst technologisch überschneiden (Also Radar, Laser, etc sich gegenseitig verifizieren damit Störfaktoren einzelner Technologien abgedeckt durch andere sind)
    - Hardware welche all die Daten schnell genug verarbeitet und entscheidet (und die Datenmenge ist enorm, was viele unterschätzen)

    Selbstverständlich kann man nun einige der erwähnten Punkte durch aktuelle Karten/Standort-Daten vielleicht vereinfachen, aber.. die sind selten aktuell. Insbesondere auch die Geschwindigkeitsvorgaben. Und das GPS ist ja so genau, weswegen man manchmal "neben der Autobahn" fahrt.

    Zusätzlich ist es so, dass die Hardware einzeln betrachtet "noch überschaubar" sein kann, aber durch die Menge (360 Grad Abdeckung, Redundanz, etc) schnell einen höheren Betrag erreicht.

    Edit: Deswegen wird es noch eine Weile dauern, dass es beim Endkunden ankommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.19 09:42 durch Telaran.

  16. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: ikso 24.04.19 - 09:51

    Heavens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche Hardware?
    > > Mein Golf von 2018 hat Lenkradmotor, Radar/Lidar, kann automatisch
    > Bremsen,
    > > Gas geben und schalten.
    > > Sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber welche übermäßig teure HW
    > fehlt
    > > hier denn noch?
    >
    > Ich vermute mal, dass die Kosten für die Entwicklung auf die Fahrzeuge
    > abgerechnet werden und entsprechend teurer werden auch wenn die Hardware
    > nicht so viel kostet.
    > Der Autonome Golf kostet dann 20'000¤ mehr weil "er's kann".

    Dann werden es halt ihm die Amerikaner vormachen wie man Geld verdient ohne die Software am Anfang bezahlen zu müssen!

    MacOS oder iOS kosten auch Milliarden in der Entwicklung und trotzdem muss der Kunde die Software nicht separat erwerben.

    Für mich ist das eine sehr eingeschränkte Sichtweise.

  17. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 09:59

    Das Zauberwort heißt aktuell. Irgendwann kommt es im breiten Markt an.

  18. Ja, genau. Haftung.

    Autor: Der Andere 24.04.19 - 10:17

    elcid schrieb:

    > Du hast im übrigen vergessen zu erwähnen, dass dein Fahrzeug nicht für dich
    > haftet und du das System permanent kontrollieren musst ...

    Da fällt mir ein, woran ich schon die ganze Zeit knabbere.

    Die ganzen versprochenen Einsparungen (kein Fahrer mehr notwendig, keine Lenkzeitenbeschränkungen mehr, etc.) für die Gewerblichen fallen aus eben diesen Haftungsgründen ja ins Wasser.

    Oder hab ich da irgendwas verpasst? An 2-stöckige Autobahnen oder separate, abgesperrte Spuren für autonome KFZ oder einen Haftungsausschluss für gewerbliche Betreiber solcher Fahrzeuge kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern...

    Der Mann verscheucht streng genommen also seine einzige verbleibende Kundschaft, nämlich die Privatanwender.

  19. Re: Ja, genau. Haftung.

    Autor: captain_spaulding 24.04.19 - 11:30

    Für alle die nicht auf dem Laufenden sind:
    Tesla verbaut 8 Kameras, 12 Ultraschallsensoren und 1 Radar für vollautonomes Fahren in alle aktuellen Autos. So viel zum Thema "zu teuer"...

  20. Re: Er hats nicht verstanden...

    Autor: Arsenal 24.04.19 - 11:49

    Dafür reichen 2 HDR Kameras und 2 HDR Mikrofone und vielleicht noch ein paar Beschleunigungssensoren. Die Kameras und Mikrofone noch drehbar im Innenraum angebracht.

    Viel mehr ist ein Mensch ja auch nicht.

    Immer wieder erstaunlich was von automatischen Systemen verlangt wird, was das aktuelle System auch gar nicht leisten kann.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. RSG Group GmbH, Berlin
  3. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  4. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 43,99€
  3. (-78%) 11,00€
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


    Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
    Verkehrssicherheit
    Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

    Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
    2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
    3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

    Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
    Mobile-Games-Auslese
    Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

    Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
    Von Rainer Sigl

    1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
    2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
    3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

    1. 16-Kern-CPU: Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November
      16-Kern-CPU
      Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November

      AMD verschiebt den Start des Ryzen 9 3950X von September 2019 auf November, dann sollen auch die Threadripper v3 erhältlich sein. Man wolle erst die Verfügbarkeit der kleineren Ryzen-Modelle sicherstellen.

    2. IT-Konsolidierung des Bundes: Beschaffter Hardware droht vollständige Abgeschreibung
      IT-Konsolidierung des Bundes
      Beschaffter Hardware droht vollständige Abgeschreibung

      Im Projekt IT-Konsolidierung der Bundesregierung droht jetzt eine teure Klage und die Abschreibung von bereits beschaffter Hardware. Der Streit läuft zwischen dem staatlichen Systemhaus BWI und dem Bundesinnenministerium.

    3. 1 bis 4 MBit/s: Bürgerinitiative bringt Deutsche Glasfaser zum Ausbau
      1 bis 4 MBit/s
      Bürgerinitiative bringt Deutsche Glasfaser zum Ausbau

      Einige Dörfer in Niedersachsen machen es ähnlich wie früher Google Fiberhoods. Sie schließen sich zusammen, um eine bessere Versorgung durchzusetzen: Von 1 MBit/s auf 1 GBit/s, nur mit der Deutschen Glasfaser.


    1. 19:00

    2. 18:30

    3. 17:55

    4. 16:56

    5. 16:50

    6. 16:00

    7. 15:46

    8. 14:58