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Der Fehler liegt in unserem System

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  1. Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: Tamashii 13.02.17 - 10:23

    Wir leben (derzeit!) in einem System, in der Arbeit das einzige Mittel ist, um an genügend vom "ultimativen Tauschmittel" (=Geld) zu kommen, um ein vernünftiges Leben führen zu können, in dem man auch wählen kann, was man isst oder ob man qualitative Waren erwerben kann, oder nicht. Es sei denn, man kann selber Nahrung oder eine eigene Behausung bauen, dann ist man ein Stück unabhängiger.

    Dieses System hat uns relativ weit gebracht und mag die letzten 150-200 Jahre sinnvoll gewesen sein, aber seit einigen Jahrzehnten hat es seinen Zenit überschritten:
    Wie schon jemand anderes hier schrieb stehen nun Erfindungen und Fortschritte, die uns als Spezies weiterbringen würde, diesem System im Weg (oder besser: umgekehrt!).
    Wir brauchen dringend ein System, in dem Arbeit nicht mehr die Voraussetzung für ein vernünftiges Leben sein muss. Dies würde auf Dauer auch für mehr Zufriedenheit sorgen, da es viele Jobs, die kein Mensch mehr zu tun bräuchte und die ohnehin eher mühseelig sind, nicht mehr ausgeübt werden müssten, wie z.B. sehr viele Schritte in der industriellen Herstellung, der Bewirtung von Feldern usw.
    Auch existieren viele unserer Umweltprobleme aus einem einzigen Grund: Es RICHTIG (also schadstoffarm, ohne Abfälle usw.) zu machen, wäre teurer und würde den Gewinn schmälern, was Aktionären und CEOs nicht gefällt. Also macht amn es "billiger" und "billigt" so Schäden für unser aller Leben.

    Unser System war Jahrzehnte lang ein Motor, aber dieser ist mittlerweile mehr als ausgebrannt - er ist sogar Grund für viele Konflikte auf diesem Planeten.
    Was wir brauchen ist ein System echter Solidarität in regionaler Selbstverwaltung, mit weltweiten Blick auf die Ressourcen dieses Planeten. Kein Gewinn muss mehr erwirtschaftet werden, keine Konkurrenz mehr "um-die-Wette-sparen" wer mehr Plastik-Fernseher zu günstigeren Preisen raushauen kann - es wird Zeit für sinnvolle Schritte.
    Und wenn wir die in unserem System nicht gehen können, obwohl sich viele bis alle einig sind, dass es die richtigen wären, dann brauchen wir Veränderng.

    Checkt auch:
    https://zeitgeistmovement.de/

  2. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: ArthurDaley 13.02.17 - 10:27

    Au ja, geil, jeden Tag Glücksbärchi auf dem Regenbogen....das wär was.

    Traumtänzerei, finde ich.

  3. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: aliced79 13.02.17 - 10:31

    ArthurDaley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Au ja, geil, jeden Tag Glücksbärchi auf dem Regenbogen....das wär was.
    >
    > Traumtänzerei, finde ich.

    Hat man 50Jahre vor der Mondlandung auch gesagt...

  4. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: elmcrest 13.02.17 - 10:40

    völlig richtig - wobei der Kontext zu den Elektroautos schwer zu sehen ist.

    Klar ist aber, das ewig Totschlag-Argument "das kostet Arbeitsplätze" kann nicht sinnvoll sein.
    Wäre unsere ach so schöne und innovative Automobilindustrie nicht so arrogant und hätte den Anfang (bis auch vll. BMW) verschlafen, hätte sich Elon Musk vielleicht auch nicht genötigt gesehen einen Automobilkonzern zu gründen.

    Hätte hätte Fahrradkette ... um den Kreis vielleicht zu schließen: Es kann nicht sein, dass Arbeitsplatzabbau als negatives Argument gesehen werden muss, obwohl wir ja Werkzeugmacher sind und mit unseren Werkzeugen weniger bzw. effizienter arbeiten als vorher - ein Widerspruch also. Und das ganze "nur" aus sozialer Verantwortung - die ja auch wichtig ist, aber eben besser gelöst werden muss, Stichwort bedingungsloses Grundeinkommen.

    Zum Glück ist heute Montag! :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 10:40 durch elmcrest.

  5. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: ChriDDel 13.02.17 - 10:47

    Weißt du, wer so innovativ war und dem Elon Geld gegeben hat?
    Mercedes hielt lange 4% der Anteile an Tesla. Und die e B-Klasse wurde mit Teslatechnikgebaut. Ebenso findet man im Model S Teile der S(?)-Klasse.

  6. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: Tamashii 13.02.17 - 10:47

    ArthurDaley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Au ja, geil, jeden Tag Glücksbärchi auf dem Regenbogen....das wär was.
    >
    > Traumtänzerei, finde ich.

    So, wie es jetzt ist, kann es aber auch nicht weitergehen... Ein paar Jahrzehnte vielleicht noch, bis man merkt, dass kaum ein Land seine Schulden bedienen kann und alles an die Wand fährt - das wird durch unsere derzeitige Politik nur verschoben und nicht wirklich angegangen.
    Und das wird auch nicht passieren, denn die Politik wird von der Industrie finanziert...

  7. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: elmcrest 13.02.17 - 10:51

    ChriDDel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weißt du, wer so innovativ war und dem Elon Geld gegeben hat?
    > Mercedes hielt lange 4% der Anteile an Tesla. Und die e B-Klasse wurde mit
    > Teslatechnikgebaut. Ebenso findet man im Model S Teile der S(?)-Klasse.


    Was ist daran innovativ? Ja, die Beteiligung hatte zumindest etwas von Innovationsverständnis, aber die Anteile wurde zwischenzeitlich ja wieder abgestoßen. Das erscheint mir momentan eh als wahrscheinlichere Zukunft für unsere Premium-Marken: Zulieferbetrieb für Google und Tesla oder andere, die es schaffen eine funktionierende KI (autonomes Fahren) für den Alltag zu implementieren.

  8. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: pk_erchner 13.02.17 - 11:03

    es ist sehr richtig, dass Geldwirtschaft, Zins Probleme hat

    Wachstums- und Renditezwang stehen Sparsamkeit, Haltbarkeit, Nachhaltigkeit, Ökologie irgendwie entgegen

    >
    > Checkt auch:
    > zeitgeistmovement.de

    und nu?

    Auf den Punkt...

    was ist die Lösung ?

    Kommunismus ?

    Kommunismus 2.0 ?

  9. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: DooMRunneR 13.02.17 - 11:05

    Wiedereinführung eines Bretton-Woods ähnlichen Geldsystems.
    Das war die einzige Zeit, in dem der Kapitalismus brauchbar funktionierte und durchgehend die Bevölkerung vom Fortschritt profitierte.

    Friedmans Monetarisierungssystem ist ein Raub am Bürger, da hatte Keynes vollkommen recht. Kapitalismus selbst funktioniert, nur wurden die Selbstregulierungskräfte des Marktes von neoliberlaen Ideologen schwerstens überschätzt.

    Ein partizipatorisches Wirtschaftssystem muss wieder her, in dem die Verlierer aufgefangen und integriert werden, und nicht mit Hartz4 an der Armutsgrenze leben.

    Ich habe aber jegliche Hoffnung verloren, dass wir als Gesellschaft ohne radikale Umbrüche dieses Ziel erreichen werden.

    Die Zukunft wird auf einen Zusammenbruch der EU hinauslaufen, gefolgt von Kleinstaaterei, Wirtschaftskriegen und danach dem Griff zu echten Waffen.

    History repeats itself....

  10. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: DooMRunneR 13.02.17 - 11:33

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein paar Jahrzehnte vielleicht noch, bis man merkt, dass kaum ein Land seine
    > Schulden bedienen kann und alles an die Wand fährt

    Das geht sowieso nicht. Das ist buchhalterisch nicht möglich, scheint aber vielen nicht klar zu sein. Die Gesamtschulden der Welt sind immer 0, da die Welt selber mit niemand anderen Handel als mit sich selbst treiben kann. Das haben des einen, ist immer das Soll des anderen. Wenn jetzt alle Staaten ihre Schulden tilgen wollen, müssen sich entweder Private oder Unternehmen verschulden um das auszugleichen, von irgendwo müssen diese Forderungen ja bedient werden.

    Zur zeit schieben wir das einfach auf andere Länder, unser Haben ist deren Soll.

    Zu sagen, "wir müssen uns jetzt alle entschulden", ist so als wie zu fordern: "am Sonntag gewinnen wir alle im Fußball"



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 11:36 durch DooMRunneR.

  11. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: drsnuggles79 13.02.17 - 11:38

    Grundsätzlich +1, aber der Link zur Zeitgeistbewegung müsste nicht sein. Die ist leider übersäht mit Verschwörungsfuzzis und Esoschwurblern.

  12. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: pk_erchner 13.02.17 - 11:38

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wiedereinführung eines Bretton-Woods ähnlichen Geldsystems.
    > Das war die einzige Zeit, in dem der Kapitalismus brauchbar funktionierte
    > und durchgehend die Bevölkerung vom Fortschritt profitierte.
    >
    > Friedmans Monetarisierungssystem ist ein Raub am Bürger, da hatte Keynes
    > vollkommen recht. Kapitalismus selbst funktioniert, nur wurden die
    > Selbstregulierungskräfte des Marktes von neoliberlaen Ideologen schwerstens
    > überschätzt.
    >
    > Ein partizipatorisches Wirtschaftssystem muss wieder her, in dem die
    > Verlierer aufgefangen und integriert werden, und nicht mit Hartz4 an der
    > Armutsgrenze leben.
    >
    > Ich habe aber jegliche Hoffnung verloren, dass wir als Gesellschaft ohne
    > radikale Umbrüche dieses Ziel erreichen werden.
    >
    > Die Zukunft wird auf einen Zusammenbruch der EU hinauslaufen, gefolgt von
    > Kleinstaaterei, Wirtschaftskriegen und danach dem Griff zu echten Waffen.
    >
    > History repeats itself....


    Akademiker drücken sich gern oft so aus als ob sie nicht verstanden werden wollen

    um zu zeigen wie schlau und anders sie sind

    sorry für den Zynismus ;-)

  13. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: DooMRunneR 13.02.17 - 11:41

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Akademiker drücken sich gern oft so aus als ob sie nicht verstanden werden
    > wollen
    >
    > um zu zeigen wie schlau und anders sie sind
    >
    > sorry für den Zynismus ;-)

    Ich dachte es ist verständlich, sorry.

    Fragen?

    PS: Ohne etwas Background in Ökonomie geht es halt leider nicht....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 11:43 durch DooMRunneR.

  14. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: nille02 13.02.17 - 12:00

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fragen?
    >
    > PS: Ohne etwas Background in Ökonomie geht es halt leider nicht....

    Ein Satz zu Bretton-Woods und Friedman (Milton Friedmans Helikoptergeld?) würde alle verständlicher machen ohne vorher selber nachschlagen zu müssen.

    Also harte Währung gegen gestreute Inflation.

  15. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: DooMRunneR 13.02.17 - 12:04

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > was ist die Lösung ?
    >
    > Kommunismus ?
    >
    > Kommunismus 2.0 ?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Keynesianismus

    Für viele Ökonomen und Volkswirte fast so schlimm wie Kommunismus, da es gegen die Theorien eines selbstregulierenden Marktes geht.
    Wir hatten dieses System schon einmal, und es war Grundlegend für den Aufschwung nach dem 2 Weltkrieg mitverantwortlich, wurde jedoch in den 70ern von Nixon wieder abgeschafft und durch Milton Friedmans neoliberalen Monetarismus ersetzt, welcher offensichtlich nicht funkioniert, Punkt 3.9 (Kritik des Monetarismus).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 12:06 durch DooMRunneR.

  16. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: Tamashii 13.02.17 - 12:24

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es ist sehr richtig, dass Geldwirtschaft, Zins Probleme hat
    >
    > Wachstums- und Renditezwang stehen Sparsamkeit, Haltbarkeit,
    > Nachhaltigkeit, Ökologie irgendwie entgegen
    >
    > >
    > > Checkt auch:
    > > zeitgeistmovement.de
    >
    > und nu?
    >
    > Auf den Punkt...
    >
    > was ist die Lösung ?
    >
    > Kommunismus ?
    >
    > Kommunismus 2.0 ?

    Wenn es DIE Lösung gäbe, hätte man sie sicher schon erfunden.
    Der ANSATZ ist die ressourcenbasierte Wirtschaft.
    Geld ist nur ein Bemessungsgrad für die Waren, mit denen wir handeln, wichtig sind aber eigentlich die Ressourcen, die Rohstoffe, mit denen wir dringend anfangen müssen, viel verantwortungsvoller umzugehen, als in den letzten 60 Jahren.

    Diesen ständigen "Kommunismus"-Vorwurf kommentiere ich gar nicht mehr - das ist das Standard-Totschlag-Argument ("hat ja eh nicht funktioniert"), das letztlich dazu führt, dass ja doch alles grade ganz toll läuft und man nichts ändern darf/sollte.

  17. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: Tamashii 13.02.17 - 12:26

    drsnuggles79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich +1, aber der Link zur Zeitgeistbewegung müsste nicht sein.
    > Die ist leider übersäht mit Verschwörungsfuzzis und Esoschwurblern.

    Wen kennst Du denn da so? Ich bin z.B. in den Frankfurter Gruppen aktiv und war auch schon auf europa- und weltweiten Zusammentreffen und habe da sehr handfeste und geistig gefestigte Menschen kennengelernt.

  18. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: pk_erchner 13.02.17 - 12:27

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DooMRunneR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fragen?
    > >
    > > PS: Ohne etwas Background in Ökonomie geht es halt leider nicht....
    >
    > Ein Satz zu Bretton-Woods und Friedman (Milton Friedmans Helikoptergeld?)
    > würde alle verständlicher machen ohne vorher selber nachschlagen zu müssen.
    >
    > Also harte Währung gegen gestreute Inflation.

    ich glaube viele Ökonomen sagen, dass Inflation gut ist

    sonst würde Staatsverschuldung und Hamster-Rad nicht funktionieren

    und Tauschringe finanzieren nicht das Gemeinwesen wie Strassen, staatliche Schulen usw ..

    Plan B wäre wie bei Captain Fantastic wieder in die Wildnis zu ziehen und dort Bären zu jagen...

    wo ist denn ein konkreter Plan B ?

    konkret und für jeden verständlich ...

  19. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: Dwalinn 13.02.17 - 12:34

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tamashii schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein paar Jahrzehnte vielleicht noch, bis man merkt, dass kaum ein Land
    > seine
    > > Schulden bedienen kann und alles an die Wand fährt
    >
    > Das geht sowieso nicht. Das ist buchhalterisch nicht möglich, scheint aber
    > vielen nicht klar zu sein. Die Gesamtschulden der Welt sind immer 0, da
    > die Welt selber mit niemand anderen Handel als mit sich selbst treiben
    > kann. Das haben des einen, ist immer das Soll des anderen. Wenn jetzt alle
    > Staaten ihre Schulden tilgen wollen, müssen sich entweder Private oder
    > Unternehmen verschulden um das auszugleichen, von irgendwo müssen diese
    > Forderungen ja bedient werden.
    >
    > Zur zeit schieben wir das einfach auf andere Länder, unser Haben ist deren
    > Soll.
    >
    > Zu sagen, "wir müssen uns jetzt alle entschulden", ist so als wie zu
    > fordern: "am Sonntag gewinnen wir alle im Fußball"
    Wie wäre es wenn man aufhört unnütze ausgaben zu tätigen und dann mit dem Geld das man ja bereits bekommt die Schulden abbaut.

    Mann muss halt keine extra Schulden aufnehmen um das Bildungssystem zu verbessern, es reicht schon aus das Geld anderes zu verteilen.

  20. Re: Der Fehler liegt in unserem System

    Autor: nille02 13.02.17 - 12:48

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich glaube viele Ökonomen sagen, dass Inflation gut ist

    Das hängt eher davon für wen es gut ist. Für die Bürger ist es eher schlecht, da es bei ihnen Werte abzieht.

    Edit: Aber ich bin kein Ökonom, daher überlasse ich das lieber Leuten die sich mehr damit Beschäftigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 12:49 durch nille02.

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