Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Volkswagen: Elektroautos gefährden…
  6. Thema

Elektroautos sind nicht die Zukunft

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Dwalinn 13.02.17 - 15:23

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollte man sich ehrlich seinen Use-Case mal angucken, oder den
    > von 80-90% der Bevölkerung.
    > Wenn man die Vertriebler im Außendienst mal außen vor lässt (sind ja auch
    > nicht alle im Außendienst beschäftigt), dann sieht die Welt doch so aus:
    Aber auch nur wenn man bei der Gelegenheit auch alles schönrechnet wie es einen gerade passt.

    > (Beispiel mein Arbeitsweg und ich fahre noch mehr, als mein Freundeskreis)
    >
    > 50 km / Weg zur Arbeit -> 100km/Tag. Fahrten nach der Arbeit ca 10-20 km /
    > Tag. Einkäufe und weitere Fahrten am Wochenende ca 100-200km. Somit würde
    > ich sogar nach Deinem Beispiel im dunklen Winter in den Bergen zur Arbeit
    > und nach Hause kommen, ohne laden zu müssen. Wenn ich dann noch bei der
    > Arbeit laden könnte, erhöht sich meine Reichweite noch mehr.
    Bei mir sieht das Theoretisch sogar besser aus. Ich fahre zum Bahnhof 12 km hin und zurück, da kommen im Jahr auch nur 2500km zusammen, das Problem ist auch wenn meine meisten Fahrten unter 10km sind fahre ich rund 12000km im Jahr. Für diese Fahrten müsste ich einen erheblichen Mehraufwand in kauf nehmen oder mir jedes mal ein Auto mieten (was auch wieder Mehraufwand bedeutet.... so eine Mietstelle ist bei den meisten Leuten nicht gerade um die ecke.

    Und wofür dieser Mehraufwand? Um ein Auto zu haben das das mir Nachteile bietet und dazu noch teurer ist? Auch die laufenden Kosten sind nicht gerade gering (Mietwagen gibt es auch nicht umsonst).

    > Regelmäßige weitere Fahrten (Besuch Freunde, Eltern, Konzerte) sind alle im
    > 300km Umkreis, da jetzt nicht alle nur im Winter und bei Nacht in den
    > Bergen stattfinden, sind diese auch mit einer Ladung zu schaffen, am Ziel
    > muss man halt nur laden können.
    Was im Urlaub eher selten geht.... außer natürlich Stromtankstellen werden massiv gefördert.

    > Wenn man ehrlich zu sich ist, dann reicht auch jetzt schon ein E-Auto. Die
    > 1.000km sind nur ein Vorwand, weil man ja können können will, wenn man den
    > müssen wollte.
    So ist das nun mal, ich könnte auch morgens mit dem Fahrrad zur Bahn fahren wenn das Wetter schön ist. In der Realität will ich aber keine 20min morgens und abends fahren und hoffen das sich das Wetter hält. Aber ich habe sicherlich kein teures Auto um es dann nicht zu nutzen geschweige denn ein sehr Teures Auto (eCar)

    > Nur die Anschaffung ist halt noch teuer und die
    > Infrastruktur nicht ausgebaut, das wird sich aber mit der Zeit geben. Neue
    > Technik kostet F&E und das macht den Preis am Anfang teuer, das wird sich
    > geben, auf vergleichbares Niveau zu Verbrennern.
    Wenn es so ist, bitteschön... aber 2017 ist so ein eCar nunmal teuer und unpraktisch.

    > Übrigens, die gleichen Argumente hatten die Pferdekutschenbesitzer damals
    > bei Herrn Benz auch.: "Es gibt ja keine Tankstellen, Futter für Pferde
    > gibt's an jeder Ecke."
    Das Auto hatte sich aber nicht durchgesetzt als es unpraktischer war.....erst als es verbessert wurde.... Der Siegeszug kam dann als es auch für mehr Leute erschwinglich war

    > Komischerweise konnte man damals noch Pferde
    > Tauschen, damit die nicht so lange "laden" müssen, vielleicht kommt ach
    > hier jemand mit einem praxistauglichem Konzept für Akkus um die Ecke.
    > JM2C
    Die Hersteller können sich nichtmal auf einen Ladestandard einigen, da muss man nicht mit den gleichen Akkus kommen.

    Das die Leute sich nicht einigen können ist ja auch klar, wer will schon in der Entwicklung begrenzt werden nur weil ein Standard eingehalten werden muss.

  2. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: IncredibleAlk 13.02.17 - 15:55

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich dann noch bei der
    > Arbeit laden könnte, erhöht sich meine Reichweite noch mehr.
    >
    Hast du schon mal ein Auto geladen? Es ist nicht viel Aufwand, aber es ist das beschissenste was es gibt. Man hat das Ladekabel im Auto, im Kofferraum. Man muss also das Kabel ständig aus dem Kofferraum holen und es anschließen. Das geht ja noch. Wenn man das aber 2x täglich machen muss, dann nervt das extrem. Du musst schnell ins Büro? Halt, erst Kabel anschließen. Es regenet auch noch? Oder es schneit? In der einen Hand der Regenschirm, in der anderen die Notebooktasche, egal. Kabel anschließen. Und dann musst du das Kabel ja auch noch wieder vor der Fahrt ins Auto schmeissen. Ist auch super, wenn das Kabel dann dreckig und nass ist, aber noch besser wenn Hundescheisse drauf ist. Ein Spaß den ich mal ein paar Tage hatte. Nicht!

  3. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Auric 13.02.17 - 16:11

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stattdessen werden wieder neue Motore entwickelt, die die Messlatte für
    > E-Autos noch höher setzen.

    Eben nicht. Die neuen Motoren sind nur billiger und haben nur im NEFZ Zyklus einen geringeren Verbrauch, die wirklich neuesten Motoren wie die im Prius kommen im bestpunkt (den der Prius dank seiner Hybridtechnik auch öfter mal für eine gewisse Zeitspanne anfahren kann) auf 40% Wirkungsgrad. All die anderen neuen Motoren haben geringere Wirkungsgrade die nur höchst selten auch gefahren werden.

    So ein schittiger 3 Phasen Induktionsmotor der schon in VORletzten Jahrhundert erfunden wurde, hat immer über 70% und bei den Betriebsdrehzahlen zwischen 85 und 95% Wirkungsgrad.
    Es ist tatsächlich effizienter das Dieselöl in einem Grosskraftwerk zu verstromen, und damit Elektroautos zu laden und zu verfahren als den Diesel in der Russ und Stickoxidschleuder zu vergeuden.

  4. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: mrgenie 13.02.17 - 16:26

    Wieso sollte ein Elektrofahrzeug keine Zukunft haben?

    Zum Beispiel wird in Zukunft hoechstwahrscheinlich gar nicht mit Batterien/Akkus gefahren sondern 10 Liter H2.

    Diese wird nicht verbrandt (Verluste 80%) sondern ueber eine Brennstoffzelle (Wirkungsgrad MAFC bis zu 90%!) in elektrische und dann kinetische Energie umgewandelt.

    Saubere Luft, H2 kann man ueberall auf Erden aus Wasser und Sonne herstellen, komplett regenerativ, ich brauche 5 mal so wenig Energie da der Wirkungsgrad viel hoeher ist, usw.

    Aktuell nicht auf der Tagesordnung aber die Machbarkeit hat Mercedes schon nachgewiesen. Dann haben wir PKW die viel weniger Energie brauchen, Reichweiten von 4000km wenn wir aktuellen Tanks beibehalten, und tatsaechlich 100% renewable!

  5. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: m9898 13.02.17 - 17:03

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach aktuellem Stand kann man kein Elektroauto kaufen, was nicht nur am
    > Preis liegt, sondern an der Technik. Die Batterien sind riesig und die
    > Reichweite ist gering. Einen 1:1 Ersatz für aktuelle Autos sehe ich nicht.
    > Alleine das Aufladen dauert Stunden. Selbst mit neuster Technik sind keine
    > Sprünge von 1000% möglich.
    Wie meinen? Elektroautos sind auch heute schon alltagstauglich. An der Reichweite lässt sich auch noch schrauben, da wären die Benziner ja auch mit einer Steigerung um 50-100% eingeholt. Dass solche Verbesserungen möglich sind hat schließlich die neue Generation der Elektroautos bewiesen.

    > Will jemand ein Elektroauto, dass mehr Geld kostet und wesentlich weniger
    > leistet als ein herkömmlicher Benziner?
    Wesentlich weniger? Außerdem, Asbest leistet auch mehr als Glaswolle...

    > Stattdessen werden wieder neue Motore entwickelt, die die Messlatte für
    > E-Autos noch höher setzen.
    Nun ja, nach über 100 Jahren technischer Entwicklung der Verbrennungsmotoren für Fahrzeuge wird da aber nicht mehr all zu viel rauszuholen sein. Vor allem nicht der große Effizienznachteil und der prinzipbedingt niemals emissionsarmen Betriebsweise.

  6. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: ChMu 13.02.17 - 17:10

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte ein Elektrofahrzeug keine Zukunft haben?

    Indeed
    >
    > Zum Beispiel wird in Zukunft hoechstwahrscheinlich gar nicht mit
    > Batterien/Akkus gefahren sondern 10 Liter H2.

    Das mit Sicherheit nicht. UU fuer den Schwerverkehr, aber fuer Autos niemals.
    >
    > Diese wird nicht verbrandt (Verluste 80%) sondern ueber eine
    > Brennstoffzelle (Wirkungsgrad MAFC bis zu 90%!) in elektrische und dann
    > kinetische Energie umgewandelt.

    Der Wirkungsgrad einer Brennstoff Zelle kommt nie in die Naehe so eines Wirkungsgrades. Das Ding kostet so viel wie das ganze Auto, muss Platz haben, braucht immer noch eine Batterie und verbraucht ueber drei mal soviel Strom um den Wasserstoff herzustellen als diesen Strom direkt in der Batterie zu speichern. Die Brennstoff Zelle fuers Auto existiert die letzten 40 Jahre ausschliesslich als Subventions Grab. Keine Subvention, keine "Weiterentwicklung" Abgesehen davon, das sie ein fundamentales Problem hat: man ist wieder abhaengig von jemandem, hier den Konzernen welche Wasserstoff herstellen den man teuer kaufen soll und moeglichst sofort verbrauchen, sonst weicht er so aus und ist weg. Du gehst zum Bauern und kaufst frische Milch und transportierst sie in einem Sieb?
    Strom kann man im extreem Fall selber machen, guenstiger als aus der Steckdose. DAS ist doch wovor die Lobby Angst hat.
    >
    > Saubere Luft, H2 kann man ueberall auf Erden aus Wasser und Sonne
    > herstellen, komplett regenerativ, ich brauche 5 mal so wenig Energie da der
    > Wirkungsgrad viel hoeher ist, usw.

    Nein, Du brauchst 3 mal soviel. Zaehlst Du die Transportverlusste bei Wasserstoff dazu und die Verlusste bei der Umwandlung, bist Du beim 5 ein halb fachen Verbrauch gegenueber dem reinen EV, also in etwa dem Verbrauch eines modernen Diesels.
    >
    > Aktuell nicht auf der Tagesordnung aber die Machbarkeit hat Mercedes schon
    > nachgewiesen. Dann haben wir PKW die viel weniger Energie brauchen,
    > Reichweiten von 4000km wenn wir aktuellen Tanks beibehalten, und
    > tatsaechlich 100% renewable!

    Nope. Sorry. Dat is nich.

  7. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 18:25

    Doch, Elektroautos sind die Zukunft. Allerdings nicht mit 'nem riesigen Akku drin, der nur 7 Jahre lang hält und extrem die Umwelt belastet.
    Dazu war letztens auch wieder ein sehr interessanter Artikel im Fokus zu lesen. E-Autos haben eine sehr viel schlechtere Energiebilanz als ein Verbrenner. Und da war die teure und umweltschädliche Entsorgung nichtmal mit eingerechnet. Für die Umwelt ist das heute alles noch eine Katastrophe mit den E-Autos. Das werden irgendwann auch immer mehr Leute checken.

    Erstmal werden keine reinen E-Autos die Zukunft sein, sondern mittelfristig 48V-Hybride, wo ein kleiner E-Motor als Unterstützer dient und Bremsenergie zurück gewonnen werden kann. So ist man unabhängig von der Steckdose und der Verbrauch ist um ein vielfaches kleiner als beim reinen E-Motor. Von daher ist die Automobilindustrie erstmal nicht gefährdet und die Ersatzteilindistrie sowieso nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 18:26 durch Thunderbird1400.

  8. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Oldy 13.02.17 - 18:47

    In der Zukunft haben die meisten Menschen kein eigenes Auto. Man hat eine Flatrate und bestellt sich das autonome Auto je nach Bedarf. Vollgeladen, sevicefreundlich und muss sich nicht um Parkplätze ect. kümmern. ;)

  9. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: JackIsBlack 13.02.17 - 19:01

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, Elektroautos sind die Zukunft. Allerdings nicht mit 'nem riesigen
    > Akku drin, der nur 7 Jahre lang hält und extrem die Umwelt belastet.
    > Dazu war letztens auch wieder ein sehr interessanter Artikel im Fokus zu
    > lesen. E-Autos haben eine sehr viel schlechtere Energiebilanz als ein
    > Verbrenner. Und da war die teure und umweltschädliche Entsorgung nichtmal
    > mit eingerechnet. Für die Umwelt ist das heute alles noch eine Katastrophe
    > mit den E-Autos. Das werden irgendwann auch immer mehr Leute checken.
    >
    > Erstmal werden keine reinen E-Autos die Zukunft sein, sondern mittelfristig
    > 48V-Hybride, wo ein kleiner E-Motor als Unterstützer dient und Bremsenergie
    > zurück gewonnen werden kann. So ist man unabhängig von der Steckdose und
    > der Verbrauch ist um ein vielfaches kleiner als beim reinen E-Motor. Von
    > daher ist die Automobilindustrie erstmal nicht gefährdet und die
    > Ersatzteilindistrie sowieso nicht.

    Danke. Endlich mal jemand, der es auch so sieht.
    Ein Hybrid mit 50km elektrischer Reichweite für die Stadt/Anfahren/Beschleunigen, den Rest erledigt ein Ottomotor. Mehr braucht man gar nicht.

  10. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: xSureface 13.02.17 - 19:09

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, Elektroautos sind die Zukunft. Allerdings nicht mit 'nem riesigen
    > Akku drin, der nur 7 Jahre lang hält und extrem die Umwelt belastet.
    Du solltest nich dein Smartphone akku mit dem eines E-Autos vergleichen der eine viel intelligentere software zur verwaltung hat.

    > Dazu war letztens auch wieder ein sehr interessanter Artikel im Fokus zu
    > lesen.
    im verschwörungsteil?

    >E-Autos haben eine sehr viel schlechtere Energiebilanz als ein
    > Verbrenner.
    jo die kurzen transportwege und die top effizienz eines verbrenners machen ihn natürlich super toll.

    > Und da war die teure und umweltschädliche Entsorgung nichtmal
    > mit eingerechnet.
    jo voll teuer sich son akku als speicher ins haus einauen zu lassen

    >Für die Umwelt ist das heute alles noch eine Katastrophe
    > mit den E-Autos. Das werden irgendwann auch immer mehr Leute checken.
    jo Katastrophe, saubere luft in den städten. das kann auf dauer nich gut gehn

  11. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 19:12

    Hier der Artikel: http://www.focus.de/auto/elektroauto/interview-mit-friedrich-indra-es-gibt-einen-hass-gegen-verbrenner-motoren-papst-rechnet-mit-elektromobilitaet-ab_id_6512817.html

    Auszug:
    "Das E-Auto gilt als CO2-frei. Ist das den Einsatz nicht wert?

    Eine absurde These. Es gibt eine sehr gute Untersuchung von Professor Spicher, derzufolge bei einer CO2-Well-to-Wheel-Betrachtung das Elektroauto in Deutschland um den Faktor 1,6 schlechter ist als ein Verbrenner. In Österreich ist es immerhin nur um den Faktor 1,3 schlechter, weil wir viel Wasserkraft nutzen. In China hingegen ist es 4 bis 5 mal schlechter. Und wir reden hier über den Verbrauch und noch nicht einmal über die riesigen Energiemengen, die bei der Herstellung der Batterien benötigt werden und mit denen ein normales Auto etwa 30.000 Kilometer weit käme. Und dazu kommt noch das Thema Recycling; niemand kann diese wertvollen Stoffe ausreichend recyceln."

    Also Herstellung und Recycling ist da noch nichtmal mit eingerechnet! Nimmt man das dazu, ergibt sich noch ein deutlich schlechteres Bild für das E-Auto. Mal davon abgesehen, dass es garnicht genügend der seltenen Rohstoffe gibt, um alle Autos der Welt durch E-Autos zu ersetzen. Und man stelle sich mal die Katastrophe für die Umwelt vor, die dabei heraus käme. Es bleibt also reine Phantasie, zu glauben, dass in absehbarer Zeit der Verbrennungsmotor verschwinden würde. Das wird schlichtweg nicht passieren.

    @xSureface:
    Sehr sinnvolle Kommentare. Nicht. Was genau verstehst du an "teure, umweltschädliche Entsorgung" nicht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 19:19 durch Thunderbird1400.

  12. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.17 - 19:18

    Sobald Elektroautos mal günstiger werden als vergleichbare Benziner, kippt das ganz schnell. Der Punkt könnte in fünf Jahren schon erreicht sein, wenn sich die Batterien so schnell weiterentwickeln wie in den letzten fünf Jahren. Noch schneller geht es, wenn der Ölpreis wieder die 100-Dollar-Marke knackt (das ist aber aktuell wohl eher unwahrscheinlich).

    Das Reichweitenproblem ist eigentlich eher die berechtigte Frage "wieso sollte ich mehr bezahlen und dann noch mit weniger Reichweite leben?" Wenn man ordentlich Geld spart, ist die Reichweite auch in Ordnung für einen spürbaren Anteil der Bevölkerung. 100% Elektroautos muss es ja nicht gleich sein. 10% sind aber mittelfristig sicherlich erreichbar.

  13. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: ChMu 13.02.17 - 19:27

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier der Artikel: www.focus.de
    >
    > Auszug:
    > "Das E-Auto gilt als CO2-frei. Ist das den Einsatz nicht wert?
    >
    > Eine absurde These. Es gibt eine sehr gute Untersuchung von Professor
    > Spicher, derzufolge bei einer CO2-Well-to-Wheel-Betrachtung das Elektroauto
    > in Deutschland um den Faktor 1,6 schlechter ist als ein Verbrenner. In
    > Österreich ist es immerhin nur um den Faktor 1,3 schlechter, weil wir viel
    > Wasserkraft nutzen. In China hingegen ist es 4 bis 5 mal schlechter. Und
    > wir reden hier über den Verbrauch und noch nicht einmal über die riesigen
    > Energiemengen, die bei der Herstellung der Batterien benötigt werden und
    > mit denen ein normales Auto etwa 30.000 Kilometer weit käme. Und dazu kommt
    > noch das Thema Recycling; niemand kann diese wertvollen Stoffe ausreichend
    > recyceln."
    >
    > Also Herstellung und Recycling ist da noch nichtmal mit eingerechnet! Nimmt
    > man das dazu, ergibt sich noch ein deutlich schlechteres Bild für das
    > E-Auto. Mal davon abgesehen, dass es garnicht genügend der seltenen
    > Rohstoffe gibt, um alle Autos der Welt durch E-Autos zu ersetzen. Und man
    > stelle sich mal die Katastrophe für die Umwelt vor, die dabei heraus käme.
    > Es bleibt also reine Phantasie, zu glauben, dass in absehbarer Zeit der
    > Verbrennungsmotor verschwinden würde. Das wird schlichtweg nicht passieren.

    YMMD :))))
    Selten so einen Bloedsinn gelesen. Very Focus. Ein Artikel der sich auch noch selber wiederspricht. Egal, wenns nur lange genug wiederholt wird, scheinen die Leute es ja zu glauben. Egal was sie sehen oder in der Realitaet erleben, die Autolobby sagt es ist schlecht, also ist das wohl so. Also weiter 2,5t SUVs kaufen, die sind hoeher, das der Diesel Auspuff auf Kinderwagen Hoehe kommt, cool, ist ja soooooo sauber, die schwarzen Russwolken sind sicher besser als einfache "regulaere" Luft, wer braucht das schon?

  14. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 19:41

    ChMu schrieb:
    > YMMD :))))
    > Selten so einen Bloedsinn gelesen. Very Focus. Ein Artikel der sich auch
    > noch selber wiederspricht. Egal, wenns nur lange genug wiederholt wird,
    > scheinen die Leute es ja zu glauben. Egal was sie sehen oder in der
    > Realitaet erleben, die Autolobby sagt es ist schlecht, also ist das wohl
    > so. Also weiter 2,5t SUVs kaufen, die sind hoeher, das der Diesel Auspuff
    > auf Kinderwagen Hoehe kommt, cool, ist ja soooooo sauber, die schwarzen
    > Russwolken sind sicher besser als einfache "regulaere" Luft, wer braucht
    > das schon?

    Jedem, der klar denken kann, ist klar, dass die Energie, die ein E-Auto benötigt, auch erstmal produziert werden muss (in China dann in dreckigen Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken), und dass vor allem der riesige Akku mit seltenen Rohstoffen teuer produziert und irgendwann auch wieder entsorgt werden muss. Die Akkus können nur begrenzt recycelt werden. Man stelle sich in Deutschland mal 40 Mio E-Auto-Akkus vor (in der Tat nicht vergleichbar mit den im Vergleich verschwindend kleinen Smartphone-Akkus), die im Schnitt nach 7 Jahren hinüber sind.

    Versteht mich nicht falsch, ich habe hier nie gesagt, dass das E-Auto nicht die Zukunft ist. Es ist definitiv die Zukunft. Ich sage nur, dass es mittelfristig noch nicht der Fall sein wird. Dafür gibt es noch VIEL zu viele Probleme. Mittelfristig werden 48V-Hybride die Zukunft sein. Ein kleiner, sehr sparsamer Verbrennungsmotor kombiniert mit einem kleinen E-Motor, der direkt an das Getriebe gekoppelt ist und so unterstützt und Bremsenergie zurück gewinnen kann (das bisher größte Problem des Verbrenners).

    Das wird erstmal für Jahre der Stand der Technik bei der Masse der verkauften Neuwagen werden. Denn:
    1. Günstig (sehr viel günstiger als herkömmliche Hybride) und als reine E-Autos
    2. Extremst sparsam durch die Bremsenergie-Rückgewinnung (1-2l/ 100km)
    3. Unabhängig von der Steckdose
    4. Stand HEUTE bessere Energiebilanz als beim E-Auto

  15. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: xSureface 13.02.17 - 19:42

    1. Lern das Forum nutzen. Du Antwortest auf einen Beitrag der mit deiner Antwort so gut wie null zu tun hat.

    2. Bevor ein Akku mit seinen geschätzten 110g pro KWh nach 7 / 8 jahren entsorgt werden muss, werden diese für ca. weitere 5 jahre im haus eingesetzt und speicdhern regenerative energien.

    3. zum artikel von "FOCUS". Der Kerl labbert was von synthetischen Kraftstoffen. Wenn du danach mal suchst, fällt jedem, nicht dir, auf, dass 1. regenerativer strom genutzt wird um wasserstoff herzustellen. Komisch den Strom kann ich doch gleich in den Akku pumpen. 2. mit co2 wird daraus kraftstoff -> toll warum nicht gleich in eine brennstoffzelle pumpen? 3. der kraftstoff wird zur tankstelle transporttiert. womit? klar mit nem 40 tonner der von dem was er transportiert auch was brauch. Über Stromleitung geht das in sekunden ohne große verluste. und letztentlich 4. man betreibt damit dann auch noch ein verbrenner mit einem wirkungsgrad von unter 40%. Da kann der E-Motor mit seinem direkt anstehendem Drehmoment und einem Wirkunksgrad von 80%+ natürlich nicht mithalten.

  16. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: schily 13.02.17 - 20:19

    Komisch, ich hatte ca. 25 Jahre "Energiesparlampen" bevor benutzbare LEDs kamen.

    Das soll eine kurze Zeit gewesen sein?

  17. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 20:27

    @xSureface:
    1. Lerne du bitte erstmal selbst, das Forum zu benutzen. Deine Kommentare auf meinen ersten Beitrag waren größtenteils völlig Inhaltsleer und rein auf Provokation aus. Völlig unnötig.

    2. Klar, ich werde langfristig auch einen Akku in's Haus einbauen, um Energie zu speichern. Aber nicht jeder besitzt diese Möglichkeit. Davon abgesehen löst das das Problem nicht, es reduziert es höchstens etwas. Riesige Akkus in Autos werden (und können) mittelfristig nicht auf breiter Masse weltweit eingesetzt werden. Das ist reines Wunschdenken und realitätsfern.

    3. Um synthetische Kraftstoffe ging es in dem von mir verlinkten Teil nicht.

    4. Der Gesamtwirkungsgrad steigt natürlich an, da ein Teil der Bremsenergie zurück gewonnen werden kann bei entsprechender Ausbauform des 48V-Hybrids. Hier gibt es bereits verschiedene Konzepte und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Auch hier werden Akkus eingesetzt, aber eben deutlich kleinere.

    Und nochmal: Es geht vor allem um Kosten. Von Herstellung UND Entsorgung. Egal, wie günstig Akkus irgendwann produziert werden können (sehe ich aber mittelfristig auf Grund der benötigten Rohstoffe nicht), sie müssen immer noch recycelt und entsorgt werden, was natürlich auch bezahlt werden muss.
    Bevor sowas günstiger ist, als ein entsprechender Verbrenner oder Mild-Hybrid, muss noch VIEL passieren. Zudem die ganzen Probleme des Aufladens, die ebenfalls noch gelöst werden müssen.

    Bis dahin werden noch viele Jahre verstreichen. In der Zwischenzeit werden sich erstmal die Mild-Hybride durchsetzen in diversen Ausbaustufen, als "sanfte Übergangsphase" zu den reinen E-Autos sozusagen. Das ist meine ganz persönliche Einschätzung. Da darf gerne jeder anderer Meinung sein.

  18. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: ChMu 13.02.17 - 20:32

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > > YMMD :))))
    > > Selten so einen Bloedsinn gelesen. Very Focus. Ein Artikel der sich auch
    > > noch selber wiederspricht. Egal, wenns nur lange genug wiederholt wird,
    > > scheinen die Leute es ja zu glauben. Egal was sie sehen oder in der
    > > Realitaet erleben, die Autolobby sagt es ist schlecht, also ist das wohl
    > > so. Also weiter 2,5t SUVs kaufen, die sind hoeher, das der Diesel
    > Auspuff
    > > auf Kinderwagen Hoehe kommt, cool, ist ja soooooo sauber, die schwarzen
    > > Russwolken sind sicher besser als einfache "regulaere" Luft, wer braucht
    > > das schon?
    >
    > Jedem, der klar denken kann, ist klar, dass die Energie, die ein E-Auto
    > benötigt, auch erstmal produziert werden muss (in China dann in dreckigen
    > Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken), und dass vor allem der riesige Akku
    > mit seltenen Rohstoffen teuer produziert und irgendwann auch wieder
    > entsorgt werden muss. Die Akkus können nur begrenzt recycelt werden. Man
    > stelle sich in Deutschland mal 40 Mio E-Auto-Akkus vor (in der Tat nicht
    > vergleichbar mit den im Vergleich verschwindend kleinen Smartphone-Akkus),
    > die im Schnitt nach 7 Jahren hinüber sind.

    Sag mal, informierst Du Dich so gar nicht? Focus und Zeug? Mann. Verbrenner muessen NICHT gebaut werden? Weisst Du welche Energie fuer heutige Hochleistungs Motoren verpulvert wird? Welche seltenen Rohstoffe muessen genutzt werden? Lithium? Weisst Du wie viel Lithium in einer Tesla Batterie steckt? Etwa soviel wie Blei in jeder 12V Starter Batterie eines Diesel Stinkers. Selten? Blei ist drei mal seltener als Lithium! Und JEDER der 2,2 Mrd Verbrenner Fahrzeuge auf dem Planeten hat so ein Teil. Und Du meinst ehrlich das lausige 40Mio Autos da was dran kratzen? 7Jahre hinueber? Wo hast Du das her? 8 Jahre laeuft alleine die Garantie, danach zerbroeseln die Dinger aber nicht. Man kann beruhigt von 10-12 Jahren AUTO Nutzung ausgehen, danach werden solche Batterien in der secondary Nutzung als Speicher genutzt, fuer weitere 6-8 Jahre wenn sie, rein rechnerisch, bei 50% Nennleistung liegen. Man koennte sie auch 30 Jahre nutzen, aber ab dann lohnt das Recycling (heute bei 97%, bis 2030 bei 100%). Die Energie zur Herstellung der Batterie ist bei einem Wagen der Tesla Model S Reihe bei 20000km im Jahr gegenueber dem Verbrenner nach nur 14 Monaten wieder hereingeholt. Ab dann verbrennt der Verbrenner weiter Sprit, egal ob teurer Raffenerierter, teurerer aus Nahrungsmitteln oder sehr teurer syntetischer. Der e-Wagen aber kann mit regenerativen Energien fuer eine Million oder mehr km weiterfahren. Einfach so.

    Jeder klar denkende Mensch sollte das rein mit gesundem Menschenverstand verstehen.

    Ach so, was Telefon Akkus angeht, so hat Deutschland bis jetzt etwa 300 Millionen davon verbraucht ueber die letzten 20 Jahre. Dazu kommen etwa 100 Millionen Notebook, USV und Tablet Batterien. Die grossen Tesla Akkus bestehen aus 6800 Zellen, ein Smartphone/Notebook Akku aus 2-3. Und die Dinger sind in der Tat nach 4 Jahren weg. Nun rechne mal......

  19. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: schily 13.02.17 - 20:33

    Ich dachte, der maximale Wirkungsgrad periodischer Wärmekraftmaschinen sei max. 38%

    Aber selbst ein Kohlekraftwerk kommt auf fast 80% Wirkungsgrad und so ein Elektroauto in der Tat merklich besser.

    Auch muß man ja nicht einen 40l Benzintank mit 400kWh mitführen, sondern ein 150kWh Akku würde bei 120 km/h sogar weiter reichen als das Benzin.

  20. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: schily 13.02.17 - 20:39

    Genau, Pferde muß man nach 2 Stunden fahren erstmal 8 Stunden aufladen...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen
  2. BWI GmbH, verschiedene Standorte
  3. DIEBOLD NIXDORF, Berlin
  4. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,99€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

  1. Android: Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten
    Android
    Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    Das Android-Berechtigungsmodell lässt sich mit Tricks umgehen. Eine Studie fand 1.325 Apps, die auch ohne eine Berechtigung an die entsprechenden Daten gelangen.

  2. 3D-Grafiksuite: Epic spendet 1,2 Millionen US-Dollar an Blender
    3D-Grafiksuite
    Epic spendet 1,2 Millionen US-Dollar an Blender

    Der Spielehersteller Epic Games spendet über drei Jahre insgesamt 1,2 Millionen US-Dollar an die Blender-Foundation. Der Verein zur Unterstützung der freien Grafiksuite verdoppelt damit fast seine Einnahmen.

  3. Mounts: KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen
    Mounts
    KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen

    Satelliten beobachten die Erde über einen langen Zeitraum und erfassen dabei auch Veränderungen, die auf bevorstehende Vulkanausbrüche hinweisen. Forscher aus Berlin und Potsdam haben ein KI-System entwickelt, das die Daten auswertet und rechtzeitig vor einem Ausbruch warnen kann.


  1. 15:10

  2. 14:45

  3. 14:25

  4. 14:04

  5. 13:09

  6. 12:02

  7. 12:01

  8. 11:33