Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Volkswagen: Elektroautos gefährden…
  6. Thema

Elektroautos sind nicht die Zukunft

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 21:11

    @ChMu:
    Es gibt genügend Studien und Artikel von Fachleuten zum Thema Energiebilanz E-Auto vs. Verbrennungsmotor. Und nicht wenige bestätigen, dass das E-Auto in Summe für die Umwelt Stand HEUTE eine große Augenwischerei ist (was nicht heißt, dass es in Zukunft irgendwann anders sein wird). Keiner bezweifelt, dass der Verbrennungsmotor ebenfalls wertvolle Rohstoffe enthält oder recycelt werden muss. Jeder kann sich selbst informieren und entscheiden, welchen Quellen er mehr glaubt. Ebenso bei kontroversen Themen wie globale Erwärmung, CO²-Einfluss usw, aber das ist hier nicht das Thema.

    Wie gesagt, es geht vor allem um KOSTEN. Die Kosten aktueller E-Autos sagen bereits alles. Viel mehr gibt es da eigentlich nicht zu diskutieren, denn den Massenkonsument interessiert nur eines (nein, eigentlich zwei Dinge): Wie teuer ist die Karre (Anschaffung und Unterhalt) und wie hoch ist der Komfort (dazu zähle ich Dinge wie Reichweite, Lade-/ Tankmöglichkeiten usw). Und was sich in den nächsten Jahren auf breiter Masse durchsetzen und auch in 10 Jahren noch den Großteil der weltweit produzierten Autos ausmachen wird, kann ich sagen: Mild-Hybride. Es wird keinen ruckartigen, abrupten Übergang vom Verbrennungsmotor zum reinen E-Antrieb geben, wie er von vielen befürchtet wird. Es wird ein langjähriger, stufenweiser Übergang werden. Insbesondere wegen der ganzen Industrien, die da dran hängen.

    Oder anders ausgedrückt (zum teilweise hysterisch diskutierten Thema Gefährdung der Arbeitsplätze durch E-Autos): Das wird alles heißer gekocht, als es gegessen wird.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 21:16 durch Thunderbird1400.

  2. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Danse Macabre 13.02.17 - 21:12

    Nein, was ein Drama! Man muss - und Achtung, jetzt wird's wirklich übel - ein Kabel anschließen. Und das sogar, wenn es schneit! Das geht mal gar nicht. Wie gut, dass der fossile Treibstoff ganz von selbst in den Tank meines Autos fließt, ohne Zapfhahn in den Tankstutzen stecken. Also wenn mir bis jetzt das KO-Kriterium für E-Autos fehlte - nun habe ich es.

  3. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: xSureface 13.02.17 - 21:24

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @xSureface:
    > 1. Lerne du bitte erstmal selbst, das Forum zu benutzen. Deine Kommentare
    > auf meinen ersten Beitrag waren größtenteils völlig Inhaltsleer und rein
    > auf Provokation aus. Völlig unnötig.
    danke, dass du wenigstens das rauslesen konntest. inhalt liest man zwischen den zeilen!

    >
    > 2. Klar, ich werde langfristig auch einen Akku in's Haus einbauen, um
    > Energie zu speichern. Aber nicht jeder besitzt diese Möglichkeit. Davon
    > abgesehen löst das das Problem nicht, es reduziert es höchstens etwas.
    > Riesige Akkus in Autos werden (und können) mittelfristig nicht auf breiter
    > Masse weltweit eingesetzt werden. Das ist reines Wunschdenken und
    > realitätsfern.
    nicht wirklich. Sobald die Gigafabrik von Tesla anläuft und die Konkurrenz nachzieht, siehe Salzgitter mit VW und Co. purzeln in den nächsten Jahren die Preise für Akkus. also warum sollte man dort dann nicht große Akkus verbaun? du willst doch reichweite oder?

    >
    > 3. Um synthetische Kraftstoffe ging es in dem von mir verlinkten Teil
    > nicht.
    mir auch nicht, aber mir gings darum dir aufzuzeigen was der clown dort für ein quatsch labbert

    >
    > 4. Der Gesamtwirkungsgrad steigt natürlich an, da ein Teil der Bremsenergie
    > zurück gewonnen werden kann bei entsprechender Ausbauform des 48V-Hybrids.
    > Hier gibt es bereits verschiedene Konzepte und das Ende der Fahnenstange
    > ist noch lange nicht erreicht. Auch hier werden Akkus eingesetzt, aber eben
    > deutlich kleinere.
    Hybrid ist toll, klar. aber 48v? mal ehrlich? wie lang willst da zuhause jeden tag laden um nur annähernd auf die kosten pro km zu kommen wie ein reiner stromer?

    >
    > Und nochmal: Es geht vor allem um Kosten. Von Herstellung UND Entsorgung.
    > Egal, wie günstig Akkus irgendwann produziert werden können (sehe ich aber
    > mittelfristig auf Grund der benötigten Rohstoffe nicht), sie müssen immer
    > noch recycelt und entsorgt werden, was natürlich auch bezahlt werden muss.
    > Bevor sowas günstiger ist, als ein entsprechender Verbrenner oder
    > Mild-Hybrid, muss noch VIEL passieren. Zudem die ganzen Probleme des
    > Aufladens, die ebenfalls noch gelöst werden müssen.
    >
    > Bis dahin werden noch viele Jahre verstreichen. In der Zwischenzeit werden
    > sich erstmal die Mild-Hybride durchsetzen in diversen Ausbaustufen, als
    > "sanfte Übergangsphase" zu den reinen E-Autos sozusagen. Das ist meine ganz
    > persönliche Einschätzung. Da darf gerne jeder anderer Meinung sein.

  4. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Thunderbird1400 13.02.17 - 21:24

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, was ein Drama! Man muss - und Achtung, jetzt wird's wirklich übel -
    > ein Kabel anschließen. Und das sogar, wenn es schneit! Das geht mal gar
    > nicht. Wie gut, dass der fossile Treibstoff ganz von selbst in den Tank
    > meines Autos fließt, ohne Zapfhahn in den Tankstutzen stecken. Also wenn
    > mir bis jetzt das KO-Kriterium für E-Autos fehlte - nun habe ich es.

    Jup, bekanntlich ist ein Plug-In Elektroauto in 30 Sekunden aufgeladen. Und überhaupt, eine Garage mit Stromanschluss hat ja ohnehin jeder zu Hause. Ladeanschlüsse an der Straßenlaterne gibt's in der Stadt ja auch überall, oder Parkplätze mit Induktionsladung (die zwar nicht in 30 Sekunden aufladen können aber bestimmt in 40 Sekunden). Stimmt, alles gar kein Ausschlusskriterium für E-Autos. Weiß auch nicht, was die sich alle so anstellen.

  5. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: xSureface 13.02.17 - 21:28

    Und als der Erste Verbrenner auf den Markt kam, gabs natürlich schon flächendeckend Tankstellen. ...

  6. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: ChMu 13.02.17 - 22:15

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ChMu:
    > Es gibt genügend Studien und Artikel von Fachleuten zum Thema Energiebilanz
    > E-Auto vs. Verbrennungsmotor.
    Nicht wirklich. Da viele, sehr viele, Einzelheiten bei der Produktion von nicht nur Verbrenner Autos,sondern auch vor allem die Subvention der selben (Autohersteller, vor allem in Deutschland, haben sehr, sagen wir mal, kreative Steuerdeals) der Erschliessung, der Foerderung des Oels, des Transports und der Sicherung (Kriege zB) der Veredelung, Lagerung und weiterem Transport, der Besteuerung bezw der nicht Versteuerung verheimlicht werden, in einigen Laendern sind genaue Daten sogar bei Todesstrafe verboten herausgegeben zu werden, kann es eine genaue Well to Wheel Berechnung gar nicht geben. Schon alleine weil die Well als gegeben und kostenlos da steht. Genau wie fertiges Benzin ja von der Tankstelle kommt. Wir haben zur Zeit des $120 Oels eine Doku gemacht, im Auftrag der BBC in England und haben NICHTS herausbekommen. Nur soviel, das zum Beispiel die Saudis einen minimum Oel Preis von $63 brauchten um nicht drauf zu zahlen. Indirekt ein Zugestaendnis, das es zu Ende geht. Die Emirate und Saudi Arabien zahlen momentan drauf, was man auch merkt, die Laender haben nicht mehr das grosse Geld. Plattformen in der Nordsee schliessen bezw sind dabei zu schliessen, dort werden $130 benoetigt um die Stationen am laufen zu halten.
    Batterie Preise sind Firmengeheimnisse aber hier geht es um GENAUE Preise, generell weiss man schon was die Dinger kosten. Sind ja nun nicht gerade zu komplizierte Geraete. Tesla haengt bei $180/kWh, Nissan/Renault bei $230/kWh, Tendenz stark fallend.
    >
    > Wie gesagt, es geht vor allem um KOSTEN. Die Kosten aktueller E-Autos sagen
    > bereits alles.

    Sorry, was haben die Kosten (fuer den Konsumer) mit dem Produkt bezw dem Hersteller zu tun? Der Preis von einem Produkt haengt davon ab, was man als Produzent vorhat. Will man Marketshare, macht man das Produkt so billig, zahlt auch drauf, damit es sich verkauft. Will man es nicht verkaufen, wird aber dazu genoetigt "auch" so was herzustellen, macht man es so teuer, das die Leute abwinken. Ein electro Auto ist ja nicht teurer als ein Verbrenner, im Gegenteil, es ist erheblich guenstiger, aber Verbrenner Hersteller haben selbstverstaendlich 0 Interesse auf altbewaehrtes und extreem wartungs intensives Geraet zu verzichten. Wo kaemen wir hin, wenn man ein Auto verkauft und der Kunde mit Glueck in 12 Jahren ein neues kauft? Oder in 15? Der ganze post sale market, im Schnitt noch mal der Wert des gekauften Fahrzeuges, waere weg.

    Momentan gibt es nur einen Hersteller, Tesla, welcher einen electrischen Wagen zu einem kompetitiven Preis anbietet, ganz einfach deshalb, weil er keine Ruecksicht auf alte Liegschaften machen muss. Jetzt schreisst Du natuerlich WAS? 69000 Euro ist doch VIEL zu teuer, dann schau mal was deutsche Verbrenner in der Klasse kosten. Dann ist der Wagen eben preisguenstig. Vom Unterhalt mal ganz zu schweigen. Aber in Deutschland setzen die Hersteller eben einen Electro Zuschlag drauf, eben um die verlorenen Einnahmen nach dem Verkauf auszugleichen. Ein leerer Golf, also Karosserie und Innenausstattung kostet gute 6000 Euro. Dazu kommen (teuer) Motor, (teuer) Getriebe (noch teurer da eingekauft) Peripherie vom Auspuff ueber Tank, Kat, Pumpen, Filter, Kuehlung ect um dann bei etwa 20000 Euro anzukommen. Je nach Ausstattung auch bis zu 23000. Dazu kommen Steuern, Abgaben, Zoelle, Zusammenbau, Transport, Garantie Rueckstellungen ect pp. So, der meistverkaufte Wagen Deutschlands kostet im Schnitt 28000 Euro, was VW einen Gewinn beschehrt. Soweit, sogut. Alle Preise hier mit MwSt da es sich um private Kunden handelt. Bei Tesla und den Batterien natuerlich ohne Steuer, schliesslich kann Tesla nichts dafuer das Deutschland fast ein 5tel draufschlaegt, da 95% dieser Wagen (wie deren Deutschen Limusinen Konkurenten auch) als Firmenwagen gekauft werden.
    Die gleiche Karosserie, ohne die ganzen Zutaten, aber mit einem kleinen 150kW e-Motor, einer 35kWh Batterie (geschaetzt etwa 8000 Euro) und einer kleinen Box fuer die Steuerelectronik, vom gleichen Band, bei den gleichen Arbeitern gebaut, faengt bei 35000 Euro an. Warum? VW hat kein Interesse e-Autos zu verkaufen. Es geht soweit, das man beim VW Haendler als Interessent activ NEGATIVE Dinge hervorhebt um den Wagen NICHT zu verkaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 22:22 durch ChMu.

  7. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: poanda 13.02.17 - 23:12

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, Elektroautos sind die Zukunft. Allerdings nicht mit 'nem riesigen
    > Akku drin, der nur 7 Jahre lang hält und extrem die Umwelt belastet.

    Woher die Info? Tesla und VW geben beispielsweise bereits 8 Jahre Garantie auf den Akku - der Lithium-Ionen Akku besteht zum Großteil aus Graphit, Zinndioxid, Silizium, und zu kleinem Teil aus Lithium und Titan - alles keine seltenen Rohstoffe, und die aktuell größte Quelle der Rohstoffe sind alte Lithiumbatterien, da kann von einer Umweltbelastung durch jene keine Rede sein (gut, außer natürlich bei der Produktion entsehenden Emissionen selbst). Die Akkus in den Autos werden oft gekühlt, da hohe zu hohe Temperaturen dem Akku etwas anhaben können, weswegen in Laptops die Akkus nur bis zu 2-3 Jahre ordentlich halten. Einen Reichweitenverlust von etwa 5% erfährt man bei etwa 100.000km, was bei gepflegten Lithium-Ionen-Akkus aktuell normal ist, ab dem Zeitpunkt verhält sich der Verlust in einem sehr kleinen Bereich und man ist bei 200.000km bei immer noch 93% Restkapazität laut folgender Datenerhebung.
    http://teslamag.de/news/datenerhebung-zeigt-ueber-90-akkukapazitaet-auch-nach-200-000-zurueckgelegten-kilometern-10212
    Theoretisch lassen sich mit dem Akku mehr als eine Millionen Kilometer fahren, bis er als ausrangiert (etwa 80% und weniger) gilt, aber Langzeiterfahrungen in Autos fehlen noch. Selbst dann hätte man bei 400km immernoch 320km übrig, und das nach hunderttausenden Kilometern. Und wird daheim als Energiespeicher für das Stromnetzverwendet und eigenen Solarzellen verwendet.
    Infos habe ich größtenteils von dem netten Herrn Lüning, ein promovierter Ingenieur, der in der Automobilbranche gearbeitet hat. https://www.youtube.com/watch?v=wxPRSIKN5G0



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 23:22 durch poanda.

  8. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: FattyPatty 14.02.17 - 00:50

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist im Moment noch so. Aber wenn man sieht wie sich das in den letzten
    > 5 Jahren schon geändert hat.
    > Ausserdem: 30% der neu zugelassenen Fahrzeuge in Norwegen sind
    > Elektroautos. Mir soll keiner erzählen, dass die nicht praxistauglich sind.
    > Ja - der Kaufpreis wird dort künstlich niedrig gehalten. Aber der Preis für
    > Batterien fällt im eh immer weiter. Schauen wir in 5 Jahren nochmal.
    > Bis dahin sind Verbrenner für die viele Kunden immer noch die erste Wahl -
    > aber man sollte sich Gedanken über die Zeit danach machen.

    Man sollte schon stutzig werden, wenn sich E-Autos nur da durchsetzen, wo Strom im Überfluss vorhanden ist und quasi nichts kostet. Und über 90% in Städten wohnen (keine wirklichen Großstädte).

    Das E-Auto hat seine minimale Maxreichweite nur bei vollen Akkus. Sprich, sie müssen wann immer sie stehen ans Netz, sonst kann man nicht einmal die bescheidenen Reichweiten nutzen, bei kalter Witterung machts der Akku auch nicht lange, wenn man ihn nicht durch Dauerladen auf Temperatur hält.

    Das ist ungefähr so wie in Russland, wo man bei minus 40 Grad den Motor immer laufen lassen muss und regelmäßig Benzin nachkippt.

    Das geht in Deutschland bei den exorbitanten Strompreisen nicht, deshalb haben auch nur Unternehmen kleine E.-Fuhrparks und irgendwelche Privathansel, die ihre Briefkastenfahrten damit erledigen.

    Bei den Akkus wird sich aber nicht viel mehr tun, das ist ja nicht so, als wären Autos die einzigen Batterienutzer. Den Bedarf für bessere Akkus gibt es seit Ewigkeiten, aber erschienen sind sie bisher nirgends. Unwahrscheinlich, dass sich wegen Eautos daran was ändern wird.

    Das EAuto wird nicht kommen, weil es nirgends flächendeckend die dafür benötigte Ladeinfrastruktur gibt. Und auch nicht geben kann! Wer allein das was an den Straßen parkt in Eautos umwandeln wollte, soll Mal erklären, wie er alle 2 Meter Hochleistungslader installieren, absichern und finanzieren will, so dass sich das lohnt.. Alleine die Baukosten machen das auf Jahre völlig unrentabel.

    Realistischer wäre es, wenn man behaupten würde, irgendwann fährt jeder einen Rolls Royce.

  9. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: WonderGoal 14.02.17 - 04:15

    FattyPatty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyMt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist im Moment noch so. Aber wenn man sieht wie sich das in den
    > letzten
    > > 5 Jahren schon geändert hat.
    > > Ausserdem: 30% der neu zugelassenen Fahrzeuge in Norwegen sind
    > > Elektroautos. Mir soll keiner erzählen, dass die nicht praxistauglich
    > sind.
    > > Ja - der Kaufpreis wird dort künstlich niedrig gehalten. Aber der Preis
    > für
    > > Batterien fällt im eh immer weiter. Schauen wir in 5 Jahren nochmal.
    > > Bis dahin sind Verbrenner für die viele Kunden immer noch die erste Wahl
    > -
    > > aber man sollte sich Gedanken über die Zeit danach machen.
    >
    > Man sollte schon stutzig werden, wenn sich E-Autos nur da durchsetzen, wo
    > Strom im Überfluss vorhanden ist und quasi nichts kostet. Und über 90% in
    > Städten wohnen (keine wirklichen Großstädte).

    Sie setzen sich deshalb dort so durch, weil die Regierung die Entwicklung aktiv lenkt. Kostenlos laden, kostenlose Fährenbenutzung, freie Parkplätze, Fahren auf der Busspur, etc.

    > Das E-Auto hat seine minimale Maxreichweite nur bei vollen Akkus. Sprich,
    > sie müssen wann immer sie stehen ans Netz, sonst kann man nicht einmal die
    > bescheidenen Reichweiten nutzen, bei kalter Witterung machts der Akku auch
    > nicht lange, wenn man ihn nicht durch Dauerladen auf Temperatur hält.

    Das ist eines der Märchen, die sich immer noch hartnäckig halten. Wenn erst mal ein gewisser Grad an Stellplätzen (in Relation zur Gesamtzahl) auch Lademöglichkeiten enthält und somit die Chance immer Laden zu können, dann erübrigt sich das Laden auf Sicherheit, weil man dann eben nur das lädt, was man am Tag auch verbraucht.

    Man muss einen Akku bei kalter Witterung nicht auf Temperatur bringen. Das ist diesem piep-egal. Mit zunehmender Kälte wird lediglich die Zellchemie träger und die max. mögliche Entnahmeleistung sinkt herab.

    Hinzu kommt, dass man bei unseren Wintern (bei denen -20°C eine Seltenheit sind) wohl kaum Angst haben muss, dass die Zellchemie so träge wird, als wäre man bei -80°C in Sibieren.

    > Das ist ungefähr so wie in Russland, wo man bei minus 40 Grad den Motor
    > immer laufen lassen muss und regelmäßig Benzin nachkippt.
    Ich weiß ja nicht, wo du das her hast, aber dann war das in jenem Fall entweder Diesel oder die Temperatur war deutlich niedriger. Benzin gefriert erst ab -60°C.

    > Das geht in Deutschland bei den exorbitanten Strompreisen nicht, deshalb
    > haben auch nur Unternehmen kleine E.-Fuhrparks und irgendwelche
    > Privathansel, die ihre Briefkastenfahrten damit erledigen.

    Warum sind die Strompreise so exorbitant hoch ggü dem EU-Durchschnitt von 20ct/kWh? Weil sich unsere damalige rot-grüne Regierung sich von der Energielobby zu einer Kompensationszahlung in Form der EEG-Umlage hat überreden lassen. In Frankreich gibt es auch eine Energiewende, nur eben ohne Umlage. Genau so wie in Skandinavien, deren Bevölkerung bereitwillig in neue Technologien investiert, ohne dass deren Regierung die These vertritt, dass bei günstigem Strom niemand mehr in Umweltschutz bzw. in Ressourcensparmaßnahmen investieren würde.

    > Bei den Akkus wird sich aber nicht viel mehr tun, das ist ja nicht so, als
    > wären Autos die einzigen Batterienutzer. Den Bedarf für bessere Akkus gibt
    > es seit Ewigkeiten, aber erschienen sind sie bisher nirgends.
    > Unwahrscheinlich, dass sich wegen Eautos daran was ändern wird.
    Irgendwie hängst du immer noch im Gestern fest. Die Energiedichten steigen, durch verschiedene Arten der Anreicherung im Schnitt um 5-10%. Das ist nicht viel anders, als die Geschwindigkeitszuwächse in der Computerbranche.

    Und die Ankündigen diverser Hersteller, neue Akku-Fabriken zu bauen, weil die Nachfrage das Angebot (seit Jahren) bei weitem übersteigt, steht dem auch entgegen.

    > Das EAuto wird nicht kommen, weil es nirgends flächendeckend die dafür
    > benötigte Ladeinfrastruktur gibt. Und auch nicht geben kann! Wer allein
    > das was an den Straßen parkt in Eautos umwandeln wollte, soll Mal erklären,
    > wie er alle 2 Meter Hochleistungslader installieren, absichern und
    > finanzieren will, so dass sich das lohnt.. Alleine die Baukosten machen das
    > auf Jahre völlig unrentabel.
    Demnach wäre der Breitbandausbau ebenso unwirtschaftlich, wie die gesamte Infrastruktur in Form von Kanalisation, Wasser, Strom, Fernwärme, etc.

    Du gehörst zu jenen Kleingeistern, die sich offenbar gar nicht bewusst sind, was sie heute alles an Alltagsgegenstände als selbstverständlich erachten, die es nicht gäbe, wenn nicht manche Personen das umgesetzt hätten, was für Personen deines Schlags als Unmöglich galt.

    > Realistischer wäre es, wenn man behaupten würde, irgendwann fährt jeder
    > einen Rolls Royce.
    Das tritt eher ein, als deine Thesen.

  10. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Kabelsalat 14.02.17 - 07:25

    Das ist die falsche Aussage.

    Sicher meinst du "Elektrofahrzeuge sind nicht die Gegenwart." Den Fehler machen meine Verwandten auch wenn sie über E-Mobile reden.

  11. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: GangnamStyle 14.02.17 - 07:44

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach aktuellem Stand kann man kein Elektroauto kaufen, was nicht nur am
    > Preis liegt, sondern an der Technik. Die Batterien sind riesig und die
    > Reichweite ist gering. Einen 1:1 Ersatz für aktuelle Autos sehe ich nicht.
    238 US-Meilen Reichweite (Chevy Bolt) ist gering? Tesla Model S schafft sogar viel mehr!
    Einen 1:1-Ersatz sicherlich nicht für alle, aber für die meisten Nutzer, die täglich nicht mehr als 50 km zurücklegen.

    > Alleine das Aufladen dauert Stunden. Selbst mit neuster Technik sind keine
    > Sprünge von 1000% möglich.
    Das braucht auch nicht. Wenn Du nicht gerade das Auto für den Außendiensteinsatz brauchst. Dann kannst Du das Auto einfach über Nacht laden. Selbst für lange Strecken über Schnellladestation brauchst Du nur halbe Stunde. Diese Zeit sollte man auch als Pause einlegen, wenn man lange gefahren ist. Was für LKW-Fahrer gesetzlich vorgeschrieben ist, sollte eigentlich auch für PKW-Fahrer gelten.

    > Will jemand ein Elektroauto, dass mehr Geld kostet und wesentlich weniger
    > leistet als ein herkömmlicher Benziner?
    Dass die noch recht teuer sind, ist wahr. Aber den Grund kennst Du selber. Die Batterien sind eben noch so teuer. Die Preise der Batterien sind aber gefallen und fallen weiter. Dass E-Autos weniger leisten sollen als Benziner? In welcher Hinsicht? Sie beschleunigen schneller, sind leiser, sind in den Städten sauberer und effizienter, haben weniger Verschleißteile (siehe Artikel) und geringere laufende Kosten.

    Es sind nur die zwei Schwachpunkte: Anschaffungskosten und Ladeinfrastruktur. Sie kommen aber mit der Zeit. Abwarten und staunen. Übrigens, solche Skeptiker gab es bei der Einführung von LCD-Monitoren auch. Heute benutzen sie alle LCD-Monitore. So wird es auch mit E-Autos sein.

  12. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: PaBa 14.02.17 - 09:29

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PaBa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht sollte man sich ehrlich seinen Use-Case mal angucken, oder
    > den
    > > von 80-90% der Bevölkerung.
    > > Wenn man die Vertriebler im Außendienst mal außen vor lässt (sind ja
    > auch
    > > nicht alle im Außendienst beschäftigt), dann sieht die Welt doch so aus:
    >
    > Aber auch nur wenn man bei der Gelegenheit auch alles schönrechnet wie es
    > einen gerade passt.
    Was rechne ich da schön? Für jede Anwendung gibt es ein Werkzeug, ich haue Nägel mit einem Hammer ein und nicht mit einem Schraubendreher. Wenn das E-Auto für 90% was taugt, warum nicht?
    >
    > > (Beispiel mein Arbeitsweg und ich fahre noch mehr, als mein
    > Freundeskreis)
    > >
    > > 50 km / Weg zur Arbeit -> 100km/Tag. Fahrten nach der Arbeit ca 10-20 km
    > /
    > > Tag. Einkäufe und weitere Fahrten am Wochenende ca 100-200km. Somit
    > würde
    > > ich sogar nach Deinem Beispiel im dunklen Winter in den Bergen zur
    > Arbeit
    > > und nach Hause kommen, ohne laden zu müssen. Wenn ich dann noch bei der
    > > Arbeit laden könnte, erhöht sich meine Reichweite noch mehr.
    > [...] Für diese Fahrten müsste ich einen erheblichen Mehraufwand in kauf
    > nehmen oder mir jedes mal ein Auto mieten (was auch wieder Mehraufwand
    > bedeutet.... so eine Mietstelle ist bei den meisten Leuten nicht gerade um
    > die ecke.
    Warum musst du mieten? Du kannst Autos auch kaufen. Am Bahnhof könnte es auch Ladesäulen geben, damit du ein vollgeladenes Auto für den Rückweg hast.

    > Und wofür dieser Mehraufwand? Um ein Auto zu haben das das mir Nachteile
    > bietet und dazu noch teurer ist? Auch die laufenden Kosten sind nicht
    > gerade gering (Mietwagen gibt es auch nicht umsonst).
    >
    > > Regelmäßige weitere Fahrten (Besuch Freunde, Eltern, Konzerte) sind alle
    > im
    > > 300km Umkreis, da jetzt nicht alle nur im Winter und bei Nacht in den
    > > Bergen stattfinden, sind diese auch mit einer Ladung zu schaffen, am
    > Ziel
    > > muss man halt nur laden können.
    > Was im Urlaub eher selten geht.... außer natürlich Stromtankstellen werden
    > massiv gefördert.
    Tankstellen mussten auch gebaut werden, warum soll das nicht mit Ladesäulen gehen? Jede 220V Dise ist eine potentielle Ladestation. Da ist noch Potential.
    >
    > > Wenn man ehrlich zu sich ist, dann reicht auch jetzt schon ein E-Auto.
    > Die
    > > 1.000km sind nur ein Vorwand, weil man ja können können will, wenn man
    > den
    > > müssen wollte.
    > So ist das nun mal, ich könnte auch morgens mit dem Fahrrad zur Bahn fahren
    > wenn das Wetter schön ist. In der Realität will ich aber keine 20min
    > morgens und abends fahren und hoffen das sich das Wetter hält. Aber ich
    > habe sicherlich kein teures Auto um es dann nicht zu nutzen geschweige denn
    > ein sehr Teures Auto (eCar)
    Warum sollst du es nicht nutzen können? Für 95% deines Bedarfs passt es (mit jetzigen Stand der Technik) und bei 5% wird es etwas aufwändiger.

    > Das Auto hatte sich aber nicht durchgesetzt als es unpraktischer
    > war.....erst als es verbessert wurde.... Der Siegeszug kam dann als es auch
    > für mehr Leute erschwinglich war
    Im Thread des OP hin es darum, dass E-Autos keine Zukubft haben und anscheinend sind sie für 95% der Ggenwart geeignet. Und der Preis gibt sich mit der Menge.

    > Die Hersteller können sich nichtmal auf einen Ladestandard einigen, da muss
    > man nicht mit den gleichen Akkus kommen.
    Komisch, bei den Handys war das am Anfang auch so, jeder hatte eigene Stecker. Jetzt gibt's einen Standard.
    >
    > Das die Leute sich nicht einigen können ist ja auch klar, wer will schon in
    > der Entwicklung begrenzt werden nur weil ein Standard eingehalten werden
    > muss.
    Das langfristige Ziel wird Induktion sein, dann entfallen auch Probleme mit den Kabeln. Bis dahin gibt's halt Adapter. Stört bei Autogas auch niemanden.

    Hier geht's um die Zukunftfähigkeit und die ist gegeben. Bis auf den Preis, der bei neuer Technologie immer hoch ist, gibt's keine Argumente, die nicht lösbar sind. Und die Zukunft kann den Rest bringen.

    Was hättest du bei der Einführubg der Bahn gesagt? Da mussten noch Gleise gelegt werden, das hätte doch auch keine Zukunft.

  13. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: User_x 14.02.17 - 09:57

    das was abfuckt, bleibt die wartezeit.

    aber strom kostenlos für alle per induktion... bleibt leider utopie. das gegenteil wird passieren, da strom genauso wie öl mit rohstoffaktien gehandelt wird, wird dieser preislich steigen - auch für zuhause.

    oder ist es dir jetzt schon erlaubt photovoltaik zu betreiben? eben nicht, du wirst verpflichtet dein strom ins netz einzuspeißen und musst teureren strom vom netz beziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.17 09:59 durch User_x.

  14. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.17 - 10:06

    FattyPatty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte schon stutzig werden, wenn sich E-Autos nur da durchsetzen, wo
    > Strom im Überfluss vorhanden ist und quasi nichts kostet. Und über 90% in
    > Städten wohnen (keine wirklichen Großstädte).

    Kann man ja genau so stutzig werden, dass Autos mit Verbrenner nur da gefahren werden, wo man sich den Sprit dafür leisten kann.

  15. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: ChMu 14.02.17 - 10:23

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das was abfuckt, bleibt die wartezeit.

    Welche Wartezeit? Dein Auto ist doch morgends voll? Wenn Dein Bedarf hoeher ist als die Reichweite des Wagens, ist der Wagen nichts fuer Dich. Ganz einfach. Wenn Du in einer Mietwohnung im 9ten Stock gefangen bist und keine Garage oder Stellplatz hast, ist der Wagen nichts fuer Dich. Aber die Millionen auf das dies nicht zutrifft, die koennen sich doch dafuer entscheiden?
    >
    > aber strom kostenlos für alle per induktion... bleibt leider utopie. das
    > gegenteil wird passieren, da strom genauso wie öl mit rohstoffaktien
    > gehandelt wird, wird dieser preislich steigen - auch für zuhause.

    Er kann nicht unendlich steigen. Die Grenze ist eigendlich erreicht bezw mancherorts ueberschritten, da man Strom selber machen kann und das inzwischen guenstiger wird als vom Betreiber. In Deutschland geht das, weil der Deutsche macht was man ihm sagt, anderswo wuerden die Leute darueber lachen und sich weigern 30c fuer eine kWh zu zahlen.
    >
    > oder ist es dir jetzt schon erlaubt photovoltaik zu betreiben? eben nicht,
    > du wirst verpflichtet dein strom ins netz einzuspeißen und musst teureren
    > strom vom netz beziehen.

    Natuerlich kannst Du einen Inselbetrieb fahren. Dein Haus muss zwar "erschlossen" bezw angeschlossen sein am Netz, aber niemand kann eine Abnahme erzwingen. Fuer einen Bauern kann es sogar guenstiger sein, Rapsoel vom Feld in einem Blockheizwerk zu verbrennen statt Strom zu kaufen.

  16. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: oxybenzol 14.02.17 - 10:26

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das was abfuckt, bleibt die wartezeit.
    >
    > aber strom kostenlos für alle per induktion... bleibt leider utopie. das
    > gegenteil wird passieren, da strom genauso wie öl mit rohstoffaktien
    > gehandelt wird, wird dieser preislich steigen - auch für zuhause.
    >
    > oder ist es dir jetzt schon erlaubt photovoltaik zu betreiben? eben nicht,
    > du wirst verpflichtet dein strom ins netz einzuspeißen und musst teureren
    > strom vom netz beziehen.

    Bei Strom gibts kein Kartell das den Preis diktieren kann. Wenn die OPEC-Länder sich einig sind, wird der Hahn ein Stück zugedreht und das Öl wird teurer. Bei Strom kann man sich nun mal den Energieträger aussuchen. Kohle, Öl, Gas, Wasser, Uran...

    Kein Solarzellenbesitzer wird gezwungen Strom einzuspeisen. Das macht man ganz freiwillig, da man Strom derzeit nur schlecht speichern kann. Man könnte den überschüssigen Strom auch ins Erdreich ableiten. Das wäre aber ziemlich dumm, da man fürs Einspeisen ins Netz Geld bekommt.

  17. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Dwalinn 14.02.17 - 10:27

    Es gibt nicht gerade wenige die würden sagen das erst jetzt LCDs wieder interessant werden da sie eine hohe Auflösung und hohe Hz bieten (mehrere Hersteller haben 4k@144Hz angekündigt)

    Bisher waren LCDs also eher das notwendige Übel.

    So wird das auch bei eCars sein, durch hohe Benzinpreise, Steuern oder ähnliches werden viele dem Verbrenner nachweinen und erst in 20 Jahren ist man dann halbwegs happy.

  18. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: IncredibleAlk 14.02.17 - 10:27

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, was ein Drama! Man muss - und Achtung, jetzt wird's wirklich übel -
    > ein Kabel anschließen. Und das sogar, wenn es schneit! Das geht mal gar
    > nicht. Wie gut, dass der fossile Treibstoff ganz von selbst in den Tank
    > meines Autos fließt, ohne Zapfhahn in den Tankstutzen stecken. Also wenn
    > mir bis jetzt das KO-Kriterium für E-Autos fehlte - nun habe ich es.

    Du hast es nicht verstanden, das ist so als ob du quasi jeden Tag tanken musst und jetzt halt dich fest, den Zapfhahn musst du immer im Auto dabei haben. Egal wie dreckig der ist, der muss wieder zurück ins Auto.

    Du kannst es ja auch selbst einfach mal ausprobieren. Tanke immer nur ca. 10 Liter ins Auto und immer wenn du es auftankst musst du ca. 45 Minuten warten bis du weiterfahren kannst.

  19. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.17 - 10:28

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > anderswo wuerden die Leute darueber lachen und sich weigern 30c fuer eine kWh zu zahlen.

    Ja, so wie in Dänemark z.B.
    Oh, warte...

  20. Re: Elektroautos sind nicht die Zukunft

    Autor: Niaxa 14.02.17 - 10:41

    Lies noch mal was er geschrieben hatte. Er hat sicher nichts davon geschrieben, was damit zu tun hat, seit wann es Energiesparlampen gibt.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical SE, Kiel, Hamburg
  2. Phoenix Contact Identification GmbH, Villingen-Schwenningen
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Heilbronn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 0,89€ (u. a. enthalten Distraint 2, Rusty Lake Paradise, Nex Machina, Shantae: Half-Genie Hero)
  2. (u. a. The Division 2 für 36,99€, Just Cause 4 für 17,99€, Kerbal Space Program für 7,99€)
  3. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88,00€, WD Elements 4-TB-Festplatte extern für 79,00€)
  4. ab 419,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 3900X/3700X im Test: AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich
Ryzen 3900X/3700X im Test
AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich

Das beste Prozessor-Design seit dem Athlon 64: Mit den Ryzen 3000 alias Matisse bringt AMD sehr leistungsstarke und Energie-effiziente CPUs zu niedrigen Preisen in den Handel. Obendrein laufen die auch auf zwei Jahre alten sowie günstigen Platinen mit schnellem DDR4-Speicher.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Ryzen 3000 BIOS-Updates schalten PCIe Gen4 für ältere Boards frei
  2. Mehr Performance Windows 10 v1903 hat besseren Ryzen-Scheduler
  3. Picasso für Sockel AM4 AMD verlötet Ryzen 3400G für flottere iGPU

Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

  1. Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück
    Streaming
    Netflix' Kundenwachstum geht zurück

    Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn fiel niedriger aus als im Vorjahresquartal.

  2. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  3. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.


  1. 23:00

  2. 19:06

  3. 16:52

  4. 15:49

  5. 14:30

  6. 14:10

  7. 13:40

  8. 13:00