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Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

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  1. Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: sp1derclaw 13.02.17 - 10:06

    Es klingt sicherlich hart, aber so ist das nun mal mit Fortschritt: Der, der früher die Kohle auf den Dampflokomotiven geschippt hat, damit das Feuer ordentlich brennt, den gibt es heute so gut wie nicht mehr. Der arbeitet dafür woanders und schraubt z.B. bei VW Autos zusammen. Und morgen arbeitet er vermutlich wieder woanders, wenn z.B. keine Getriebe mehr gefertigt werden müssen.

    Der Sinn von Arbeit ist nicht die Arbeit selbst, auch wenn einige das so sehen mögen. Wenn sich Computer morgen von allein programmieren und administrieren, dann bin ich auch meinen Job los. Aber ich weiß, dass sich dann irgendwo anders wieder ein neuer Job auftut. Genug zu erledigen gab es schon immer und wird es auch immer geben...

  2. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: thecrew 13.02.17 - 10:12

    So isses.. Danke...

    Aber Dinos gibt es immer und überall... Wundert mich eigentlich das Trump mit Tesla zusammenarbeiten und Tesla nicht verbietet, weil das ja der normalen Autoindustrie Arbeitsplätze kostet. ;-)

  3. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: _j_b_ 13.02.17 - 10:13

    Menschheitstechnisch gesehen ist das auch kein Problem. Für den einzelnen jedoch schon denn für den Arbeitsplatz des Kohleschauflers gibts zwar einen neuen - aber die gleiche Person kann ihn nicht besetzen da diese nicht qualifiziert genug ist. Und genau so ist es auch hier. Man wird mehr Leute in Forschung und Entwicklung brauchen, denn diese Arbeit wird wohl auf absehbare Zeit nicht automatisiert werden können. Ob das allerdings der heutige Bandarbeiter vom einen auf den anderen Tag machen kann wage ich zu bezweifeln.

  4. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.17 - 10:13

    > Aber ich weiß, dass sich
    > dann irgendwo anders wieder ein neuer Job auftut.

    Zumal es Dich wahrscheinlich gar nicht betreffen wird, sondern vielmehr Dein Berufsbild und somit Deine Nachfolger. Diese werden dann einfach gar nicht erst eingestellt oder überhaupt ausgebildet, weil es diesen Job nicht mehr gibt.
    Man darf da nicht so argumentieren, als würden 100.000e "Autobauer" über Nacht auf der Straße sitzen, weil VW den großen Schalter auf Elektroauto umstellt.

  5. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: gast22 13.02.17 - 10:19

    sehe ich auch Sonntag Wenn man bedenkt wie lange der Ausstieg aus der Steinkohle bewerkstelligt wurde ....

    Allerdings wird dieser Wandel schneller gehen müssen. Sonst sind die anderen die Macher!

  6. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: ArthurDaley 13.02.17 - 10:22

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe ich auch Sonntag

    Wieder ein Opfer der Rechtschreibkorrektur ;-)

  7. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: theonlyone 13.02.17 - 10:22

    Naja einfach so darauf zu "hoffen" das man irgendwo einen anderen Job findet ist so eine Sache.

    Den wenn du mal einen Roboter hast der flexibel genug ist, dann haben sich körperliche arbeiten einfach erledigt, wenn man nicht in Konkurrenz mit so extremen Niedriglöhnen sein will das man davon sowieso nicht leben kann.

    Das ist auch heute schon ein echtes Problem. Den der gravierendste Grund eine Fabrik nicht zu modernisieren ist der Kostenfaktor. Solange die Arbeiter dermaßen billig sind kann man es sich leisten weniger effektiv zu sein. Das kompensiert man dann mit Zeitverträgen und anderen Schikanen.

    Der gesamte Logistik Markt steht da ganz gewaltig auf der Kippe.
    In der Herstellung wird ja bereits sehr viel voll automatisch gemacht, wieder primär Kostenfaktor wenn man sich da lieber ein paar Hungerlohn Arbeiter hinstellt.

    ----

    Auch bei anderen Arbeiten steht die Frage im Raum ab welchem Zeitpunkt praktisch alle Jobs durch einen Roboter ersetzt werden können.

    Für Denk-Aufgaben wäre das eine entsprechend starke Künstliche Intelligenz.
    Erstmal kommt hier viel "Unterstützung" hinzu, da haben einige primär damit zu tun das Programm mit Daten zu füttern und diese zu verwerten, grundsätzlich wären die aber überflüssig (das sind so ziemlich "alle" Verwaltungs-Arbeiten in Ämtern).

    Im üblichen technischen Fortschritt war es noch so das man eben ein so starkes Wachstum hat das neue Verwaltungsjobs entstehen, das sieht mit voll automatischen Fabriken schon ganz anders aus.
    Hat man erst mal versucht mehr Produkte in größerer Menge herzustellen brauchte man dafür natürlich mehr Fabriken, mehr Arbeiter und hat eben auch mehr Jobs erzeugt, durch den ganzen Overhead der damit kommt (mehr Menschen, braucht mehr Supermärkte, braucht mehr Schulen, mehr Gebäude, mehr Verwaltung usw usw.).
    Automatisiert man das alles skaliert das indem man mehr Roboter herstellt, in voll automatischen Fabriken die Roboter herstellen.
    Menschen werden nur in sehr geringer Menge gebraucht (und das auch nur so lange man nicht wirklich alles automatisieren "will").

    Es ist also absehbar das man sich nicht zurück lehnen kann und einfach denkt, wird schon werden, Jobs fliegen vom Himmel.
    Den nur weil das früher so war bedeutet das noch lange nicht das es so bleiben wird.

  8. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: Palerider 13.02.17 - 10:22

    Wieso, bei VW gibt´s doch bestimmt immer noch die Abteilungen für Schmiede und Stellmacher...

  9. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: Sphinx2k 13.02.17 - 10:23

    Ach ich sehe das gar nicht so Wild wenn Arbeitsplätze wegfallen. Es ist doch an sich begrüßenswert wenn weniger menschliche Arbeit nötig ist in der Gesellschaft.
    Die Gesellschaft an sich muss aber einen Weg finden als ganzes zu Funktionieren.
    Aktuell ist alles Zentriert auf die Arbeit und die Gesellschaft würde mit dem aktuellen Modell stark strauchen wenn wir Arbeitslosenzahlen von 30 - 50% hätten.
    Die Aufgabe der nächsten Jahrzehnte sollte es sein die Gesellschaft umzubauen für eine Zukunft in der viel mehr Arbeit als heute von Maschienen erledigt wird.

  10. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: Mavy 13.02.17 - 10:44

    die eigentliche Frage ist was der Staat macht, denn die Wirtschaft wird sich nicht selbst regulieren und sagen "ich bezahl jetzt leute für eine Arbeit die eine Maschine besser kann"

    Es gibt jedoch jobs die nicht von einer Maschine erledigt werden können,
    leider werden diese "jobs" nicht oder nur sehr schlecht bezahlt ..
    und genau das müsste sich ändern -
    (ich meine so sachen wie Krankenpflege, Kinder/Altenbetreuung, Ausbilder/Lehrer etc.)

  11. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: elmcrest 13.02.17 - 10:44

    bedingungsloses Grundeinkommen wurde in dem Threat noch nicht erwähnt ... so, erledigt.

  12. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: IncredibleAlk 13.02.17 - 10:58

    Irendwann wird es diesen Beruf einfach nicht mehr geben. So wie mach andere auch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Historischer_Beruf

  13. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: pythoneer 13.02.17 - 11:27

    sp1derclaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Sinn von Arbeit ist nicht die Arbeit selbst, auch wenn einige das so
    > sehen mögen. Wenn sich Computer morgen von allein programmieren und
    > administrieren, dann bin ich auch meinen Job los. Aber ich weiß, dass sich
    > dann irgendwo anders wieder ein neuer Job auftut. Genug zu erledigen gab es
    > schon immer und wird es auch immer geben...

    Deine Beobachtung ist gut nur leider ist deine Schlussfolgerung wahrscheinlich falsch. Irgendwann gibt es keine sinnvollen Jobs mehr die weggefallene ersetzten könnten. Es kann keine Volkswirtschaft geben, die nur aus Musikern, Malern und sonstigen Künstlern besteht – auch schon deswegen, weil uns die KI in diesen Feldern wohl auch bald überholt haben wird.

    Nur weil aus den damaligen Bauern Handwerker wurden und aus den Handwerken Mechaniker und aus dem Mechaniker ein Ingenieur heißt das nicht, dass man den Prozess ewig so weiterführen kann. Durch die Elektromobilität und dem autonomen Fahren wird eine Reihe von Arbeitsplätzen unnötig, die nicht mehr so einfach aufgefangen werden kann. Busfahrer, Straßenbahner, Zugführer, "Trucker", Taxifahrer etc. wird es bald nicht mehr geben. Genauso – wie im Artikel besprochen – die Leute die diese Dinger bauen die noch auf einen Explosionsantrieb beruhen und die Mechaniker die diese Wartungsintensiven Explosionsantriebe in Schuss halten.

    Das Problem ist auch das Tempo in dem so etwas überholt wird. Wir werden vielleicht in 40 Jahren das Problem haben, dass fast jeder mit 37 noch einmal einen neuen Job lernen muss, weil der alte bereits überflüssig geworden ist. Man muss sich halt wohl irgendwann damit abfinden – wie du selber schon richtig erkannt hast – das man Arbeit nicht der Arbeit willen macht und wir uns in der Gesellschaft darauf einigen müssen das ein Einkommen nicht nur aus Lohnarbeit generiert werden kann.

    Die ersten Anzeichen des Problems haben wir schon heute. Wir haben in Deutschland heute schon einer ziemlich hohe Unterbeschäftigungsquote. Schon in der Vergangenheit wurde – um dies auszugleichen – die Wochenarbeitsstunden gekürzt. Das kann man aber nicht beliebig so weiter führen. Nur noch 5h in der Woche arbeiten macht in vielen Fällen einfach keinen Sinn und dann wird die Stelle halt gestrichen.

    Wir haben halt ein bestimmtes Bruttoinlandsprodukt das nachgefragt wird – mehr Arbeiten macht keinen Sinn. Interessanter weise reicht die Produktivitätssteigerung mehr als aus diese Nachfrage zu decken. Ausgehend davon ist es übrigens absolut unverständlich wie man es erklären kann dass das Umlageverfahren der Rentenversicherung nicht funktionieren soll und es überhaupt private Altersversogung geben muss mit der Begründung, dass die junge Generation die alte nicht mehr "bezahlen" können soll. Solange es Arbeitslose und vor allem so eine immense Unterbeschäftigung wie in Deutschland gibt (was übrigens in allen OECD Ländern ähnlich ist und ist kein Phänomen in Deutschland) kann ich diese Schlussfolgerung nicht nachvollziehen.

    Wenn es also Leute gibt, die sich langweilen weil es keine Arbeit zu tun gibt, weil die Nachfrage bereits gedeckt wurde (was zur Unterbeschäftigung führt) wie kann man da behaupten, wir können langsam die "Alten" nicht mehr bezahlen? Grotesk!

    Es ist also jetzt schon so, dass nicht genug neue Jobs entstehen für diejenigen Jobs die wegfallen. Und das liegt nicht nur daran, dass sich keiner mehr neue tolle Jobs ausdenken kann, sondern das es keine Nachfrage nach diesen Jobs gibt. Es gibt Leute, die werden einfach nicht mehr gebraucht. Das hat auch nichts mit Qualifikation zu tun. Wenn es nur 10 Stellen gibt aber 12 Bewerber dann werden trotzdem nur 10 angestellt. Jetzt können die beiden sich halt überqualifizieren und ihren Doktor machen – dann fliegen 2 raus und werden durch diese ersetzt. Diese zwei machen dann auch ihren Doktor usw. und am Ende haben wir dann 12 Doktoren aber immer nur noch 10 Stellen mit zwei arbeitslosen Doktoren.

    Ein Bäcker der 500 Brötchen am Tag verkauft fängt nicht an 2 Leute einzustellen die dann 2000 am Tag backen, wenn es keine Nachfrage gibt.


    https://www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.17 11:34 durch pythoneer.

  14. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: Bouncy 13.02.17 - 16:47

    Das ist eine Sicht der Dinge, eine andere Sicht wäre schlicht, dass es überhaupt keine Unterbeschäftigung gibt - sondern eine Überbevölkerung. Nötige Folge wäre eine Gesundschrumpfung der Population, und zwar global bzw. zumindest in den Industrieländern (Entwicklungsländer ausgenommen, da wäre die Ursache und der Prozess wohl ein anderer). Mag radikal anmuten, aber umginge alle deine angesprochenen Probleme...

  15. Re: Surprise: Alles, was Menschen voran bringt, gefährdet Arbeitsplätze

    Autor: ibsi 13.02.17 - 17:07

    Weil Menschen ja nur Ressourcen sind ;-)


    Leben um zu Arbeiten! *kotz*

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