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Viel Spaß beim Betatesten

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Gurli1 06.05.20 - 10:40

    Wer sich ernsthaft dieses Auto gleich am Anfang bestellt und womöglich auch noch kauft statt least, dem ist wirklich nicht zu helfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.20 10:43 durch Gurli1.

  2. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: bernd71 06.05.20 - 11:01

    Wenns niemand macht wirst du aber niemals ein Auto kaufen können. ;)

  3. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Teeklee 06.05.20 - 11:04

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich ernsthaft dieses Auto gleich am Anfang bestellt und womöglich auch
    > noch kauft statt least, dem ist wirklich nicht zu helfen.

    Das Betatesten machen die Tesla Fahrer doch auch schon seit Jahren mit dem Autopiloten. Ist quasi early access und die die Entwicklung findet nebenbei statt.

    VW hat halt von Meister Elon gelernt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.20 11:08 durch Teeklee.

  4. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Ely 06.05.20 - 11:42

    Das hat aber nicht der Kunde, sondern der Hersteller zu machen. Qualitätskontrolle. Aber das ging genauso über Bord wie die Fairness und der ehrbare Kaufmann.

  5. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: DeepSpaceJourney 06.05.20 - 12:06

    Mit den feinen Unterschied, dass VW und andere, richtige Autohersteller ausreichend Entwicklungszeit in die Autos stecken und es deswegen nicht so ein Betatest wie bei Tesla ist. Zumal man bei VW und Co. weiß, dass sie Erfahrung im Automobilbau haben.

  6. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: kellemann 06.05.20 - 12:41

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit den feinen Unterschied, dass VW und andere, richtige Autohersteller
    > ausreichend Entwicklungszeit in die Autos stecken und es deswegen nicht so
    > ein Betatest wie bei Tesla ist. Zumal man bei VW und Co. weiß, dass sie
    > Erfahrung im Automobilbau haben.

    Naja, würde ich so auch nicht immer unterschreiben. Auch bei VW, Audi, Mercedes und Co hat man gerne mal Fehler in der Konstruktion, die dann auch noch klein geredet werden.

    Da tun sich alle Hersteller nichts.

  7. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: mke2fs 06.05.20 - 12:53

    Schnarch… es gibt genügend Probleme mit den Fahrzeugen der "richtigen" Autobauern.

    Bei Renault (oder gelten die auch nicht als richtiger Autobauer?) gab es bei der Zoe zum Beispiel am Anfang den schönen Effekt wenn man von D in N während der Fahrt wechselte das man einen schönen Weihnachtsbaum bekam -> alle Kontrollampen an, Fahrzeug war "aus" bis man angehalten hat und neugestartet hat.
    Die Heizungssteuerung in der Zoe lässt sich auf eine bestimmte Temperatur einstellen, war diese erreicht schaltete sich die Heizung ab, aber das Gebläse pustete weiter fröhlich nun kalte Luft in das Wageninnere.

    Beides wurde durch Softwareupdates behoben, waren aber Fehler die teilweise lange (wir reden hier über mehr als 1 Jahr) bestanden.

  8. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Inori-Senpai 06.05.20 - 13:18

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gurli1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer sich ernsthaft dieses Auto gleich am Anfang bestellt und womöglich
    > auch
    > > noch kauft statt least, dem ist wirklich nicht zu helfen.
    >
    > Das Betatesten machen die Tesla Fahrer doch auch schon seit Jahren mit dem
    > Autopiloten. Ist quasi early access und die die Entwicklung findet nebenbei
    > statt.
    >
    > VW hat halt von Meister Elon gelernt.
    Beim Auto pilot ist auch der Early Access für den coffin mod dabei

  9. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: DeathMD 06.05.20 - 13:24

    So richtig gut haben sie dann wohl nicht aufgepasst, wenn sie noch nicht einmal die Software aufs Auto bekommen. Die bisher produzierten ID3 sind somit nicht viel mehr als neuer Sondermüll.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  10. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: 7of9 06.05.20 - 13:29

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So richtig gut haben sie dann wohl nicht aufgepasst, wenn sie noch nicht
    > einmal die Software aufs Auto bekommen. Die bisher produzierten ID3 sind
    > somit nicht viel mehr als neuer Sondermüll.

    +1

  11. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Gurli1 06.05.20 - 14:31

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenns niemand macht wirst du aber niemals ein Auto kaufen können. ;)

    Na ja, die Infotainmentsysteme lassen zwar oft zu wünschen übrig, aber der Rest funktioniert bei den meisten Herstellern mittlerweile relativ problemlos. Und als Ersatz für das mangelhafte Infotainment gibt es ja CarPlay und Android Auto.

    Wenn ich aber ein Auto bestelle, bei dem es der Hersteller relativ kurze Zeit vor Auslieferung noch nicht einmal schafft, die Software nur zu installieren, zwickt es bei mir schon deutlich mehr im Bauch.

    VW hat auf diesem Gebiet weder Erfahrung, noch Zugriff auf Mitarbeiter, die das auch wirklich können. Bei Tesla arbeiten im Silicon Valley die bestbezahlten Entwickler mit den besten Fähigkeiten, die Creme de la Creme global sozusagen, während bei VW tariflich beschäftige Durchschnittsleute entwickeln.

    Da sehe ich verdammt schwarz.

    Und am Ende möchte ich sehen, wie lange der Hype um das Auto überhaupt anhält. Die im Vergleich zu anderen, verbrennerbasierten Kompaktautos preislich interessanten Modelle haben kleine Batterien, die anderen kosten 2/3 mehr oder gar das doppelte.
    Am Ende zählt für die Masse dann doch der Preis. Und allen Ideologien zum Trotz haben es E-Autos trotz der Förderungen dann eben doch extrem schwer, denn ein Auto ist für die meisten eine sehr, sehr große Investition.

    Wenn man dagegen zB einen hinreichend brauchbar ausgestatteten 1er BMW für 200 Euro im Monat (ohne Sonderzahlung) leasen kann - also null Restwertrisiko trägt - stellt sich die Frage, wie viele Menschen bereit sein werden, 40.000 Euro für den ID.3 hinzulegen. Ich habe da meine Zweifel. Am Ende stellt sich dann doch heraus, dass es doch einfach zu viele Einschränkungen sind, die man als E-Auto Fahrer hinnehmen muss, und der ganze Hype geht zu Ende. Wenn ich mir die von sämtlichen E-Auto Herstellern (inkl. Tesla) angesetzten Leasingraten ansehe, scheinen diese wenig Vertrauen in die Wertstabilität dieser Autos zu haben...

    Drei Kollegen von mir in Kalifornien hatten E-Autos: Zwei einen Tesla S, der andere einen i3. Der eine fährt jetzt einen Golf Benziner, der zweite einen X6, der dritte einen Lincoln V6 Bi-Turbo. Das Echo von allen dreien: „Ich hatte die Schnauze voll von der ewigen Laderei. Wenn man am Abend das Anstecken vergisst, schaut man am nächsten Morgen in die Röhre“. Ich kann mir das durchaus vorstellen, dass man irgendwann, wenn die anfängliche Begeisterung des „Neuen“ verflogen ist, von der Realität und den Unannehmlichkeiten eingeholt wird.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.20 14:47 durch Gurli1.

  12. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: pythoneer 06.05.20 - 14:56

    Das hat ja nicht mal nur was mit dem Personal zu tun. Da kommt auch ein wesentlicher Anteil daran wie das Kfz konzipiert ist. Tesla versucht möglichst viel "aus eigener Hand" zu machen um damit mehr Kontrolle über die Integration zu haben. Die meisten anderen Hersteller lassen sich ja meistens im Legobaukastenprinzip vieles über Zulieferer bauen und da ist man dann halt nicht mehr so flexibel. Dieses Prinzip ist zwar unheimlich kostensparend und lässt sich super skalieren, nur wird man dadurch halt Träge wenn es darum geht andere, bessere Technologien einzuführen.

    Das sieht man sehr schön beim E-Tron, wo es dann Fehlermeldungen über den Ölstand etc. gab. Das ist dann halt doch nur nen Verbrennerbaukasten vom man nen Akku und nen E-Motor dran getackert hat. Tesla kann/muss von vorne bis hinten alles in Eigenregie machen und damit natürlich eine viel höhere Integration erreichen. Das hat dann den Nachteil, dass das ganze nicht so gut skaliert – daher ja auch der krampfhafte Versuch die GigaFactories fertig zu bekommen. Man baut sich seine eigene Lieferkette und verzichtet auf das outsourcing. Im Falle von SpaceX ist das scheinbar sogar noch preisweiter, da wird ja ähnlich verfahren, bei Tesla kann ich das nicht sagen ob sich das wirtschaftlich lohnt. Zumindest bei SpaceX scheint sich das zu rentieren, weil nicht 10 Zwischenhändler und Zulieferer die Hand aufhalten für ne Radioantenne.

    Was die Umstellung auf eine neue Produktionslinie angeht hat Tesla die Nase vorne, weil sie A) flexibler sind als die "etablierten" und B) noch einen Vorsprung haben, weil sie früh damit angefangen haben. Die Berichte die man so über die etablierten ließt und welche Probleme sie haben, die haben wir auch von Jahren bei Tesla gelesen. Da hat man dann versucht das so hinzustellen, dass Tesla hier nichts auf die Reihe bekommt und wenn die anderen erstmal Anfangen dann sind die von null auf hundert am Start, weil die nicht "so doof sind" und die halt wissen wie man ein Auto baut. Scheinbar ist das nicht so und auch die etablierten Laufen genau in die gleichen Probleme, die Tesla aber schon seit Jahren hinter sich hat.

    Wenn man sich ein wenig informiert, dann kommt man auch an Berichte, wie sich allgemein die Qualität verbessert hat, was Antrieb und Akkus angeht. Das hat sich über die Fahrzeuggenerationen signifikant verbessert. Tesla wird in den nächsten Jahren Fahrzeuge bauen die einfach mal >1 Mio. Km problemlos schaffen. Wo noch über den mehrfachen Austausch von Antriebstechnik und Akkus bei dem "Rekord" des Model S berichtet wurde, stellte sich ja im Interview heraus, das die Zeiten für den nötigen Austausch immer länger wurden. Vieles wurde in den ersten 300k Km gewechselt und danach hat das meiste ja 700k Km durchgehalten. Der Trend lässt sich hier klar erkennen. Und Tesla hat im Vergleich dazu einen viel höheren Anspruch was die Haltbarkeit angeht, wenn man den Ausssagen von Herr Musk trauen möchte eine Robotaxi Flotte zu betreiben. Kein Mensch überlässt seine Karre so einem Konzept wenn er weiß er hat nach ein paar Jahren 150k Km zusätzlich auf der Uhr. Wenn man aber weiß, dass das Ding > 1 Mio. Km hält und dann macht man da vielleicht schon eher mit.

  13. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: feierabend 06.05.20 - 15:49

    Naja, es fahren schon seit Monaten ID3 hier im Straßenverkehr mit normalen Kennzeichen rum.
    Die bekommen das Ding also im Zweifel zum fliegen.
    Vielleicht nicht so wie geplant oder nicht mit allen angekündigten Funktionen.

    Es ist aber nicht so, dass die produzierten ID3 verschrottet werden müssen, wenn die das over the air update nicht in den Griff bekommen.

  14. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: hansblafoo 06.05.20 - 17:36

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So richtig gut haben sie dann wohl nicht aufgepasst, wenn sie noch nicht
    > einmal die Software aufs Auto bekommen. Die bisher produzierten ID3 sind
    > somit nicht viel mehr als neuer Sondermüll.


    Die ID.3 fahren, das klappt also mit der Software. ;-)

  15. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: deefens 06.05.20 - 18:24

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VW hat auf diesem Gebiet weder Erfahrung, noch Zugriff auf Mitarbeiter, die
    > das auch wirklich können. Bei Tesla arbeiten im Silicon Valley die
    > bestbezahlten Entwickler mit den besten Fähigkeiten, die Creme de la Creme
    > global sozusagen, während bei VW tariflich beschäftige Durchschnittsleute
    > entwickeln.

    Ganz schöner Quatsch. VW lässt Software zu 90% extern entwickeln.

  16. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: Teeklee 06.05.20 - 18:38

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sieht man sehr schön beim E-Tron, wo es dann Fehlermeldungen über den
    > Ölstand etc. gab. Das ist dann halt doch nur nen Verbrennerbaukasten vom
    > man nen Akku und nen E-Motor dran getackert hat. Tesla kann/muss von vorne
    > bis hinten alles in Eigenregie machen und damit natürlich eine viel höhere
    > Integration erreichen.
    Tesla macht nicht alles selber, sie kaufen auch Steuerelektronik und die Sensoren und somit die Software ein welche diese Komponenten verwenden. Was sicherheitsrelevante Bauteile bei Tesla angeht werden diese zusammen mit der Steuerungssoftware oft eingekauft.
    Tesla setzt halt ihre Software oben drauf und greift auf Schnittstellen zu. Sie haben bei ihren Zulieferern die Schnittstellen exakt auf das angepasst, was sie brauchen.
    Im übrigen baut Tesla ihre Fabrik nicht nur aus Spaß in Deutschland.

    Beim E-Tron, wurde halt sehr viel vom Verbrenner übernommen, und somit auch solche Relikte. Bei Tesla kann das halt nicht passieren, weil sie nichts von einem Verbrenner übernehmen können.

  17. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: mj 06.05.20 - 18:40

    Gurli1 schrieb:
    >
    > Wenn ich aber ein Auto bestelle, bei dem es der Hersteller relativ kurze
    > Zeit vor Auslieferung noch nicht einmal schafft, die Software nur zu
    > installieren, zwickt es bei mir schon deutlich mehr im Bauch.

    wer weiß was die formulerung installieren wirklich heißen soll.
    man muss es dem volksmund ja irgendwie erklären....

    > VW hat auf diesem Gebiet weder Erfahrung, noch Zugriff auf Mitarbeiter, die
    > das auch wirklich können. Bei Tesla arbeiten im Silicon Valley die
    > bestbezahlten Entwickler mit den besten Fähigkeiten, die Creme de la Creme
    > global sozusagen, während bei VW tariflich beschäftige Durchschnittsleute
    > entwickeln.

    darum schafft es auch nur tesla autos mit software zu entwickeln und alles anderen hersteller haben keine ahung und setzen auf relais klappertechnik oder etwa doch nicht ?
    kann es sein das ach in verbrennern jede menge software steckt ?

    soll ich jetzt sagen das tesla auf den gebiet der verbrenner null erfahrung und mitarbeiter hat ?
    ich denk e-autos sind so einfach zu bauen ?

  18. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: bplhkp 06.05.20 - 19:53

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat aber nicht der Kunde, sondern der Hersteller zu machen.
    > Qualitätskontrolle. Aber das ging genauso über Bord wie die Fairness und
    > der ehrbare Kaufmann.

    Ein Auto ist einfach ein verdammt komplexes Produkt, da sind Anlaufschwierigkeiten praktisch vorprogrammiert. Wir sprechen hier schließlich nicht von Smartphones die irgendwelche Hinterhofchinesen zusammenbrauen können.

    Das war früher auch nicht anders - Anlaufprobleme gabs auch schon beim heute vergötterten Mercedes W124.

    Als Kunde kann man das ganz einfach umgehen: einfach kein Auto im ersten Produktionsjahr nehmen. Und bei neuen Komponenten jeglicher Art analog.

  19. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: berritorre 06.05.20 - 20:22

    Da kommt dann aber auch wieder das Argument von Bernd71. Wenn keiner das Auto im ersten Jahr kauft, dann wird das Model natürlich nicht weiter produziert. Es muss immer Leute geben, die das Risiko eingehen. Ich bin auch eher jemand der abwartet, aber wenn das alle machen würden, dann würde nie was vorwärts gehen. ;-)

  20. Re: Viel Spaß beim Betatesten

    Autor: berritorre 06.05.20 - 20:31

    Die Frage ist halt, ob die Leute dafür so viel Geld ausgeben werden. Also ich wäre nach diesen Problemen auch erstmal ziemlich vorsichtig. VW hat sich da nicht gerade mit Rum bekleckert. Von einem Autobauer wie Volkswagen hätte ich da mehr erwartet. Dass es hier und da mal zu einem Schluckauf kommt, bei solchen Neuentwicklungen - geschenkt.

    Aber die Software nicht richtig installiert bekommen? Das hört sich nach tiefergehenden Problemen an. So leid es mir tut, aber ich würde im Juni keinen ID.3 bestellen, selbst wenn ich es vorgehabt hätte. Da würde ich dann doch etwas abwarten und andere erstmal Beta-testen lassen.

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