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Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

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  1. Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

    Autor: Marvin-42 09.09.19 - 09:37

    Preiswerter, weniger Gewicht,damit bessere Fahrleistungen, mehr Laderaum.

    Natürlich nur als Zweitwagen oder bei einem entsprechenden Fahrprofil sinnvoll. Also wahrscheinlich nur bei 80% der Käufer.

    Meinetwegen können sie dann ja auch noch einen Zweisitzer mit Monsterakku anbieten bei dem die Rückbank und der gesamte Fußraum durch Akkus ersetzt werden.

  2. Re: Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

    Autor: PiranhA 09.09.19 - 09:46

    Meine Vermutung ist einfach, dass aktuell gefühlt 90% der Leute die Variante mit dem großen Akku kaufen würden. Der kleinere wäre vielleicht 2.000 Euro günstiger und das lohnt sich einfach nicht.
    Vielleicht in Zukunft mal, wenn die Stückzahlen steigen.

  3. Re: Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

    Autor: theFiend 09.09.19 - 09:57

    Weil dann aus jeder Ecke wieder die Reichweitenängstlinge kommen... wie die Zombis :D

  4. Noch kleiner?

    Autor: Mingfu 09.09.19 - 10:18

    Die 260 km Reichweite gelten unter Optimalbedingungen - praktisch wird man vermutlich kaum viel mehr als 200 km erreichen.

    Dann sollte man aber bedenken: Im Winter ist bei Verwendung der Heizung und wegen der ungünstigen Temperaturbedingungen für den Akku die Reichweite nochmals reduziert.

    Und schlussendlich gilt obiger Reichweitenwert auch nur für einen nagelneuen Akku. Auch die Abnutzung des Akkus über die Zeit wird die Reichweite weiter reduzieren. Und gerade da wäre ein kleinerer Akku sogar massiv im Nachteil, denn je größer die Lade- und Entladezyklen im Vergleich zur Akkukapazität sind, desto schneller degenerieren Lithium-Ionen-Akkus.

    Viel mehr als 100 bis maximal 150 km sollte man von der Reichweitenkapazität möglichst nicht nutzen und wird es vermutlich langfristig unter ungünstigen Bedingungen auch gar nicht können.

    Der Akku ist also, so wie er derzeit ausgelegt ist, für einen Berufspendler recht brauchbar, aber kleiner sollte er eher nicht sein.

  5. Re: Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 10:29

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Preiswerter, weniger Gewicht,damit bessere Fahrleistungen, mehr Laderaum.
    >
    > Natürlich nur als Zweitwagen oder bei einem entsprechenden Fahrprofil
    > sinnvoll. Also wahrscheinlich nur bei 80% der Käufer.
    >
    > Meinetwegen können sie dann ja auch noch einen Zweisitzer mit Monsterakku
    > anbieten bei dem die Rückbank und der gesamte Fußraum durch Akkus ersetzt
    > werden.

    +1

    Da muss man aktuell zum e.GO Life greifen, der auch so seine Macken wie hohen Verbrauch hat.

    Aber überhaupt ist auch der e-UP nichts Halbes und nichts Ganzes, verglichen mit einem Daihatsu Cuore (L276). Der ist mindestens genauso sicher, hat mehr nutzbaren Innenraum und einen größeren Radstand bei kleineren Aussenabmessungen und wiegt trotzdem deutlich weniger (als der [e]-UP ohne Akkus)... das wäre sicherlich die bessere Basis für einen möglichst effizienten und geräumigen "CityCar' gewesen. Klar, der e-UP ist mit 5 Sitzplätzen zugelassen, der Cuore nur mit 4. Das macht aber auch nur auf dem Papier einen Unterschied.

  6. Re: Warum nicht optional mit einem kleinen Akku?

    Autor: E-Narr 09.09.19 - 10:32

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Vermutung ist einfach, dass aktuell gefühlt 90% der Leute die
    > Variante mit dem großen Akku kaufen würden. Der kleinere wäre vielleicht
    > 2.000 Euro günstiger und das lohnt sich einfach nicht.
    > Vielleicht in Zukunft mal, wenn die Stückzahlen steigen.

    30 kWh Akkukapazität zusätzlich dürften für einen fertig konfektionierten, verkabelten und gekühlten Akku inkl. Gewinnmarge und Steuern in der Realität eher 8.000+ Euro ausmachen.

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