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Den letzten Satz hätte man sich sparen können

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  1. Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: FreierLukas 08.06.18 - 12:43

    > Zudem zeigt der Unfall, dass die derzeit eingesetzten Systeme von Tesla, die auf Kamera und Radar basieren, offenbar nicht zuverlässig genug sind, um autonom die Steuerung zu übernehmen.

    Der Mensch hat nur zwei Kameras und das klappt wunderbar. An der Hardware liegt es also nicht. Für mich hört sich das so an als wolle man hier unterschwellig Werbung für LIDAR machen. LIDAR ist keine Lösung wie man im Fall Uber gesehen hat. Letzten Endes kommt es immer auf die Software an die die Entscheidungen trifft. Das kann man von mir aus kritisieren aber man kann nicht bei jedem Unfall nur meckern da ein Unfall nichts darüber aussagt wie sicher die gesamte Flotte fährt. Wenn es besser ist als rein menschliche Fahrer dann hat es sich doch schon gelohnt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 12:49 durch FreierLukas.

  2. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: lear 08.06.18 - 12:52

    Der Mensch hat auch Kognition und Assoziation mit denen er die "Kamerabilder" nach Wahrscheinlichkeiten bewertet.
    (Etwas, was man nebenbei bemerkt brutal austricksen kann)

    Das Problem kann Tesla nicht "hoffentlich OTA" wegpatchen - ohne multispektrales LIDAR (oder massive Rechenpower für ein neuronales Netzwerk) wird sowas nicht zuverlässig funktionieren.

  3. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: FrankGallagher 08.06.18 - 12:53

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Zudem zeigt der Unfall, dass die derzeit eingesetzten Systeme von Tesla,
    > die auf Kamera und Radar basieren, offenbar nicht zuverlässig genug sind,
    > um autonom die Steuerung zu übernehmen.
    >
    > Der Mensch hat nur zwei Kameras und das klappt wunderbar. An der Hardware
    > liegt es also nicht. Für mich hört sich dass so an als wolle man hier
    > unterschwellig Werbung für LIDAR machen. LIDAR ist keine Lösung wie man im
    > Fall Uber gesehen hat. Letzten Endes kommt es immer auf die Software an die
    > die Entscheidungen trifft.

    Was für eine gequirlte Sch... Der Satz ist richtig und das LIDAR ist wichtig.
    Deine Augen sind also wie Kameras? Es fängt also Abends bei dir immer an zu Rauschen und der Fokus liegt auch nicht immer sofort da wo du ihn willst?
    Software mit dem menschlichen Gehirn zu vergleichen ist Schwachsinn. Das Hirn ist viel zu komplex um es nachzubilden und da das nachbilden nicht möglich ist, wird halt mit Sensoren nachgeholfen die den Rechenaufwand verringern.

  4. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: nachgefragt 08.06.18 - 13:19

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mensch hat nur zwei Kameras und das klappt wunderbar.

    Kann man auch sehr schön bei Fliegen sehen, die trotz tausender Augen nicht das offene Fenster erkennen, sondern behaarlich durch das geschlossene durchfliegen wollen.

    Oder bei Haustieren, die sich mit ihrem eigenen Spiegelbild anlegen.

  5. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: Prokopfverbrauch 08.06.18 - 13:39

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreierLukas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Mensch hat nur zwei Kameras und das klappt wunderbar.
    >
    > Kann man auch sehr schön bei Fliegen sehen, die trotz tausender Augen nicht
    > das offene Fenster erkennen, sondern behaarlich durch das geschlossene
    > durchfliegen wollen.
    >
    > Oder bei Haustieren, die sich mit ihrem eigenen Spiegelbild anlegen.

    Ich glaube bei beiden Fällen ist das nicht nur ein kognitives Problem, sondern ein Problem der Verarbeitung im Gehirn. Den meisten Tieren fehlt erst einmal das Verständnis eines Spiegels bzw. eines Spiegelbildes und können es als solches nicht wahrnehmen und begreifen. Da können Sie es noch so gut erkennen, ggf. sogar die fehlende Tiefenschärfe.

  6. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: a user 08.06.18 - 13:48

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreierLukas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    >... Software mit dem menschlichen Gehirn zu vergleichen ist Schwachsinn. Das
    > Hirn ist viel zu komplex um es nachzubilden und da das nachbilden nicht
    > möglich ist, wird halt mit Sensoren nachgeholfen die den Rechenaufwand
    > verringern.
    Sorry, aber das ist totaller Quatsch. Bitte nicht von Dingen reden, von denen du bestenfalls Leienahnung hast. Die Komplxität des Gehirns ist nicht durch die Komplexität seiner einzelnen Teile /Neuronen und Schaltungen gegeben sondern durch deren schiere Masse und Vernetzung.

    Dieselbe Funktionalität läßt sich sehr wohl nachbauen, sogar sehr einfach. Nur reicht heute Leistung nicht für den Betrieb eines System dieser Größe.

  7. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: dontcare 08.06.18 - 14:01

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LIDAR ist keine Lösung wie man im Fall Uber gesehen hat. .

    Was laberst du eigentlich ? Die Systeme vom Radar + LIDAR haben alles richtig erkannt. Nur war UBER so schlau und hat alles abgekoppelt damit sie nur ihre HW & SW testen würden...

  8. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: SanderK 08.06.18 - 14:01

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankGallagher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > FreierLukas schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    >
    > >... Software mit dem menschlichen Gehirn zu vergleichen ist Schwachsinn.
    > Das
    > > Hirn ist viel zu komplex um es nachzubilden und da das nachbilden nicht
    > > möglich ist, wird halt mit Sensoren nachgeholfen die den Rechenaufwand
    > > verringern.
    > Sorry, aber das ist totaller Quatsch. Bitte nicht von Dingen reden, von
    > denen du bestenfalls Leienahnung hast. Die Komplxität des Gehirns ist nicht
    > durch die Komplexität seiner einzelnen Teile /Neuronen und Schaltungen
    > gegeben sondern durch deren schiere Masse und Vernetzung.
    >
    > Dieselbe Funktionalität läßt sich sehr wohl nachbauen, sogar sehr einfach.
    > Nur reicht heute Leistung nicht für den Betrieb eines System dieser Größe.

    Lässt sich sehr einfach Nachbauen.... kann man nur nicht Bauen. Ok :)
    Ein hoch auf Freitag und noch schönes Wochenende!

  9. Re: Den letzten Satz hätte man sich sparen können

    Autor: dwandel 08.06.18 - 14:04

    > FrankGallagher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Dieselbe Funktionalität läßt sich sehr wohl nachbauen, sogar sehr einfach.
    > Nur reicht heute Leistung nicht für den Betrieb eines System dieser Größe.

    Quelle? Also wenn du nur die Stromimpulse nachbauen willst, kommen die nur sehr wage an das ran, was vergleichbar ist mit dem menschlichen Gehirn - welches bis heute nur ansatzweise erforscht ist. Aber ich lass mich gerne von deiner Quelle überzeugen, dass es anders ist.

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