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"Nach Angaben seiner Angehörigen..."

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.18 - 16:02

    SJ schrieb:

    >
    > Dann kannst du dich noch an die Einweisung erinnern als du dir deinen Tesla
    > geholt hast. Dort wurde dir mitgeteilt, dass stehende Objekte schwer zu
    > erkennen sind und eigentlich auch ignoriert werden, da es sowas auf der
    > Autobahn eigentlich nicht gibt. Eine Vollbremsung bei 140km/h oder mehr
    > wegen schlechter Sicht, Schatten, Plastiksack verursacht viel mehr
    > Schaden.

    ich habe einen Tesla und nutze den Autopiloten gerne aber das stimmt definitiv nicht. Es gab nur eine grobe Einweisung wie man den Autopiloten aktiviert. Sprich: ich hätte da natürlich schon ganz gerne gewusst, dass stehende Hindernisse bei hohen Geschwindigkeiten ignoriert werden.


    >
    > In der Einweisung wird dir auch nochmals erklärt, dass du das System stetig
    > überprüfen musst (musst ja auch von Gesetzes wegen voll aufmerksam
    > sein...).

    ja da gibt es auch einen Popup bei Aktivierung die das sagt.

    > Und du musst dann auch noch unterzeichnen, dass du diese
    > Einweisung mit den Belehrungen verstanden hast.

    Du stellst das vollkommen falsch dar und kann nich hier daher nicht so stehen lassen: es gab eine Einweisung. So wie man mit dem Schlüssel das Fahrzeug öffnet o.ä. Zum Autopiloten und wie dieser funktioniert wurde *nichts* gesagt bis auf den Umstand wie man den aktiviert.

  2. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: SJ 09.06.18 - 20:51

    Was willst du mit dem Bild sagen?

    Und ja, es war korrekt der Strassenmarkierung zu folgen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: JackIsBlack 09.06.18 - 21:36

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Autopilot ist vollkommen korrekter Begriff.

    Ja, um die meisten zu verwirren. Andere Hersteller nennen es richtigerweise Assistenzsysteme.

    > Passagiere würden rebellieren, wenn im Flugzeug Pilot und Co-Pilot nach
    > Einschalten des Autopiloten das Cockpit verlassen würden um mit den Flight
    > Attendants sich zu vergnügen.

    Das würden die Passagiere nicht einmal mitbekommen.

    > Eine Fluggesellschaft wollte bereits nur den Co-Piloten wegrationalisieren
    > aber auch das hat bereits massiv stunk gegeben und die Fluggesellschaft ist
    > zurück gekrebst.

    Liegt eher daran, dass so eine Fluggesellschaft die Verantwortung für mehrere hundert Personen pro Flug übernimmt. Man hat ja vor ein paar Jahren gesehen, was passieren kann, wenn ein geistig gestörter Pilot alleine im Cockpit ist.

    > Das zeigt, auf, dass normale Leute den Autopiloten nicht mit autonomen
    > Fliegen verwechseln und ebenso wenig ist das der Fall bei Tesla.

    Nein, das ist nur deine Verallgemeinerung.

  4. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 13:41

    Mit der Einstellung Lebst du -zumindest in Ostdeutschland- gefährlich. Selbst die Markierungen der Straßen die erst in den frühen 2000er gemacht wurden erkennt man kaum... die Straßen die seit 40 Jahren höchstens mal etwas Teer in den Größten Schlaglöchern gesehen haben lassen nichtmal Reste der Markierung erkennen.

  5. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: SJ 11.06.18 - 13:51

    Ich war noch nie in Ostdeutschland.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: ChMu 11.06.18 - 14:03

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der Einstellung Lebst du -zumindest in Ostdeutschland- gefährlich.
    > Selbst die Markierungen der Straßen die erst in den frühen 2000er gemacht
    > wurden erkennt man kaum... die Straßen die seit 40 Jahren höchstens mal
    > etwas Teer in den Größten Schlaglöchern gesehen haben lassen nichtmal Reste
    > der Markierung erkennen.

    Es geht um US Autobahnen? Was hat Ost Deutschland denn damit zu tun? Ist das ein Hauptmarkt fuer Tesla Verkaeufe? Wenn es keine Markierung gibt oder nur eine schlechte, so funktioniert AP doch gar nicht? Hat mit dem Thema also nichts zu tun.

  7. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 14:03

    Das ist schade, die Ostsee hat viel zu bestaunen. Warnemünde/Rostock beispielsweise ist klar eine Reise wert (gerade zur Hanse Sail).
    Aber ich wette auch im Rest Deutschlands hat man eher Mittelmäßige Fahrbahnmarkierungen... vielleicht nicht so ausgeprägt aber perfekt ist es sicherlich auch nicht.

    Auf alle fälle muss auf lange Sicht der Autopilot und der später kommende autonome Fahrmodus auch ohne eine Markierung die Straße erkennen.

  8. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 14:16

    Um genau zu sein ging es darum ob man der Fahrbahn oder der Fahrbahnmarkierung folgen soll.
    Aus meinen täglichen Erfahrungen in Ostdeutschland weiß ich das nicht jede Fahrbahn eine gute Markierung hat... erkennen tut man die Fahrbahn aber ganz gut daran das rechts und links Bäume sind mit 1-2 Kreuzen zwischen den Ortschaften.

    Ob autonomes Fahren in der Zukunft oder jetzige Autopiloten/Spurhalteassistenten ist dabei erstmal belanglos, im Zweifelsfall muss sich das System eben deaktivieren wenn es unterschiedliche/merkwürdige Daten erhält. Das der Tesla der Spur gefolgt ist sehe ich nicht mal als das große Problem, das Problem ist eher das man länger als 2 Sekunden das Lenkrad loslassen darf ohne das man eine Warnung erhält (wobei man natürlich auch mit einer Hand am Lenkrad leicht abzulenken ist).
    Gegebenenfalls muss man sich vielleicht überlegen ob die Autos nicht doch eine bessere Fahrererkennung benötigen zumindest in der jetzigen Zeit zwischen Assistenzsystem/Autopilot und den später kommenden autonomen Fahrfunktionen.

  9. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: ChMu 11.06.18 - 14:35

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist schade, die Ostsee hat viel zu bestaunen. Warnemünde/Rostock
    > beispielsweise ist klar eine Reise wert (gerade zur Hanse Sail).

    Bestimmt. Nur das dieser Unfall eben um einiges weiter westlich passiert ist.

    > Aber ich wette auch im Rest Deutschlands hat man eher Mittelmäßige
    > Fahrbahnmarkierungen... vielleicht nicht so ausgeprägt aber perfekt ist es
    > sicherlich auch nicht.

    Dann kommt das nicht einsetzen eines Spurhalte Assistenten zum Einsatz.
    >
    > Auf alle fälle muss auf lange Sicht der Autopilot und der später kommende
    > autonome Fahrmodus auch ohne eine Markierung die Straße erkennen.

    Der Autopilot sicher noch nicht, ein autonomes Fahrzeug auf jeden Fall, sonst waere das eine Todeskutsche. In einem echten autonomen Fahrzeug gibt es schliesslich keinen Fahrer mehr, der Wagen IST der Fahrer. Wenn ich also in Zukunft, so in 10-20 Jahren, in ein autonomes Fahrzeug einsteige, gibt es weder Pedale noch Lenkrad. Jeder kann erkennen, das es sich um ein autonomes Fahrzeug handelt.
    Heute kommt niemand ueber Level3 und selbst das nur in Ausnahmesituationen. Jeder, wirklich jeder der sich damit beschaeftigt und 100% der Tesla Fahrer weiss das. Der beschriebene Unfall wurde ja grob fahrlaessig herbeigefuehrt, von jemandem, der ganz genau wusste was ablaeuft und wie der Wagen reagiert, man wollte eben die Limits testen.
    Uebrigends genau wie der erste Unfall damals mit dem quer einfahrenden, Vorfahrt nehmenden Lastwagen. Totaler Tesla Fan mit eigenem Blog. Er wusste das er zu schnell war, wusste der der AP auf der Strecke nicht zugelassen war, wusste das er auf den Verkehr achten muss und hat in allen drei Punkten versagt.

  10. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: ChMu 11.06.18 - 14:54

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um genau zu sein ging es darum ob man der Fahrbahn oder der
    > Fahrbahnmarkierung folgen soll.

    AP eins und zwei folgen der Fahrbahn Markierung. Danach einem eventuell vorausfahrendem Auto um die Geschwindigkeit und den Abstand zu halten. Dabei schaut das Radar, wenn moeglich, auf den Wagen vor dem vorausfahrendem Auto um noch frueher reagieren zu koennen. Sind alle drei Assistenten im Einsatz, spricht Tesla vom Autopiloten, also Lane assist (auto steer) Abstand Halter (einschl. auto brake) und auto speed. Hast Du den Autopiloten nicht extra bezahlt (wie ich, habe keinen Sinn darin gesehen) so kannst Du einzelne Assistenten immer noch nutzen, aber eben nicht im Zusammenspiel.
    Im autonomen Modus (nicht existent im Moment) wird der Fahrbahn gefolgt, ausserdem kommen dann die Seiten Kameras und Radar zum Einsatz, welches in neuen Teslas zwar eingebaut ist, aber nicht funktioniert. Ich war erstaunt wie viele Kameras und Radar emitter am Model3 meiner Tochter waren (ebenfalls ohne Autopilot gekauft) aber die freundliche Dame bei der Uebergabe hat auch erklaert, das das ein reines futureproofing ist. Ob es ausreicht, wird man sowiso erst nach dem Ableben dieser Autogeneration sehen. So lange wird das noch dauern.

    > Aus meinen täglichen Erfahrungen in Ostdeutschland weiß ich das nicht jede
    > Fahrbahn eine gute Markierung hat... erkennen tut man die Fahrbahn aber
    > ganz gut daran das rechts und links Bäume sind mit 1-2 Kreuzen zwischen den
    > Ortschaften.

    Und diese Kreuze kommen von Autopilotierten Teslas?
    >
    > Ob autonomes Fahren in der Zukunft oder jetzige
    > Autopiloten/Spurhalteassistenten ist dabei erstmal belanglos, im
    > Zweifelsfall muss sich das System eben deaktivieren wenn es
    > unterschiedliche/merkwürdige Daten erhält.

    Genau das tut es. Wobei ein autonomes Fahrzeug sich nicht deaktivieren kann, hoechstens stehenbleiben. Remember, es gibt dann keine Moeglichkeit mehr, die Kontrolle zu uebernehmen. Solange Lenkrad, Pedale ext eingebaut sind, MUSS der Fahrer fahren, uU stark assistiert aber der Fahrer ueberstimmt immer die AI. Nicht so im voll autonomen Fahrzeug.

    > Das der Tesla der Spur gefolgt
    > ist sehe ich nicht mal als das große Problem, das Problem ist eher das man
    > länger als 2 Sekunden das Lenkrad loslassen darf ohne das man eine Warnung
    > erhält (wobei man natürlich auch mit einer Hand am Lenkrad leicht
    > abzulenken ist).

    Das kann man bei jedem Wagen. In unseren Mercedes Fahrzeugen heisst der Autopilot DrivePilot, macht das gleiche wie der Tesla, das erste mal dauert es 30sec bis eine optische Warnung kommt man solle doch das Lenkrad anfassen. Haust mit dem Knie gegen, und Du hast wieder 30sec.

    > Gegebenenfalls muss man sich vielleicht überlegen ob die Autos nicht doch
    > eine bessere Fahrererkennung benötigen zumindest in der jetzigen Zeit
    > zwischen Assistenzsystem/Autopilot und den später kommenden autonomen
    > Fahrfunktionen.

    Haben sie. Im Tesla Model3 meiner Tochter haben sie ja, wie bei Mercedes auch, eine innen Kamera eingebaut um den Fahrer zu ueberwachen. Das erste was die Passagiere und Fahrer verlangen, ein Pflaster auf die Kamera zu kleben. Soviel dazu.

  11. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 15:12

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestimmt. Nur das dieser Unfall eben um einiges weiter westlich passiert
    > ist.
    Wie ich ich schon sagte ging es mir nur um den Satz "Und woran erkennt man eine Fahrbahn? Richtig, an der Markierung"
    Das mag für den Tesla Autopiloten und die Zahlreichen anderen Spurhalte Systeme gelten ansonsten ist die Markierung eher eine Hilfestellung und eher auf Kreuzungen und Autobahnabfahrten wichtig.

    > Dann kommt das nicht einsetzen eines Spurhalte Assistenten zum Einsatz.
    Das stimmt aber auch schon lange vor Autonomen Fahrzeugen kann man hier aktuelle Systeme verbessern.

    > Der Autopilot sicher noch nicht, ein autonomes Fahrzeug auf jeden Fall,
    > sonst waere das eine Todeskutsche. In einem echten autonomen Fahrzeug gibt
    > es schliesslich keinen Fahrer mehr, der Wagen IST der Fahrer. Wenn ich also
    > in Zukunft, so in 10-20 Jahren, in ein autonomes Fahrzeug einsteige, gibt
    > es weder Pedale noch Lenkrad. Jeder kann erkennen, das es sich um ein
    > autonomes Fahrzeug handelt.
    > Heute kommt niemand ueber Level3 und selbst das nur in Ausnahmesituationen.
    > Jeder, wirklich jeder der sich damit beschaeftigt und 100% der Tesla Fahrer
    > weiss das. Der beschriebene Unfall wurde ja grob fahrlaessig
    > herbeigefuehrt, von jemandem, der ganz genau wusste was ablaeuft und wie
    > der Wagen reagiert, man wollte eben die Limits testen.
    > Uebrigends genau wie der erste Unfall damals mit dem quer einfahrenden,
    > Vorfahrt nehmenden Lastwagen. Totaler Tesla Fan mit eigenem Blog. Er wusste
    > das er zu schnell war, wusste der der AP auf der Strecke nicht zugelassen
    > war, wusste das er auf den Verkehr achten muss und hat in allen drei
    > Punkten versagt.

    Hier ist etwas komisch, Tesla selbst spricht doch davon das man die Hardware verbaut hat und nur noch die Software fehlt und selbst die ist eigentlich schon weiter nur bekommt man sie nicht zugelassen. Es würde mMn aber sinn machen bestimmte teile in den Autopilot bereits zu integrieren, um ein stehendes Objekt auf Kollisionskurs zu erkennen braucht es eben kein autonomes Fahren man braucht nur ein System das zuverlässig zwischen einer Gefahr und einem ungefährlichen Objekt unterscheiden kann.
    Das der Fahrer seine Pflicht verletzt hat steht auch nicht zu Debatte, die regeln sind dazu recht klar und der gesunde Menschenverstand hätte schon dafür sorgen sollen das er bei dieser Strecke besonders aufmerksam ist (das "Problem" war ja bekannt).
    Das ändert aber nichts daran das man hier ein "Problem" oder eher ein fehlendes Feature beim Autopiloten sehen kann das man auf lange Sicht lösen sollte zumindest wenn man dabei bleiben will das der Tesla irgendwann autonom fahren kann.

    Das autonome Autos kein Lenkrad/Pedal haben werden kann ich mir nicht vorstellen, bei Fahrzeugen die kontrolliert in der Stadt eingesetzt weder (Carsharing) mag das noch passend sein aber das so ein Fahrzeug immer weiß was zu tun ist wird sicher länger als 10-20 Jahre dauern.
    Ich denke da an Parkplätzen ohne Markierungen oder auch an kleine Feldwege die nicht unbedingt eingezeichnet sind... Nicht das das Auto das auch nicht meistern kann, eher geht es darum das es schwer wird dem Auto zu sagen was man erwartet (ein touchscreen wird da nicht als Schnittstelle ausreichen.

  12. Re: "Nach Angaben seiner Angehörigen..."

    Autor: Dwalinn 11.06.18 - 15:50

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AP eins und zwei folgen der Fahrbahn Markierung. Danach einem eventuell
    > vorausfahrendem Auto um die Geschwindigkeit und den Abstand zu halten.
    > Dabei schaut das Radar, wenn moeglich, auf den Wagen vor dem
    > vorausfahrendem Auto um noch frueher reagieren zu koennen. Sind alle drei
    > Assistenten im Einsatz, spricht Tesla vom Autopiloten, also Lane assist
    > (auto steer) Abstand Halter (einschl. auto brake) und auto speed. Hast Du
    > den Autopiloten nicht extra bezahlt (wie ich, habe keinen Sinn darin
    > gesehen) so kannst Du einzelne Assistenten immer noch nutzen, aber eben
    > nicht im Zusammenspiel.
    Gut zu wissen das wusste ich noch nicht
    .
    > Im autonomen Modus (nicht existent im Moment) wird der Fahrbahn gefolgt,
    > ausserdem kommen dann die Seiten Kameras und Radar zum Einsatz, welches in
    > neuen Teslas zwar eingebaut ist, aber nicht funktioniert. Ich war erstaunt
    > wie viele Kameras und Radar emitter am Model3 meiner Tochter waren
    > (ebenfalls ohne Autopilot gekauft) aber die freundliche Dame bei der
    > Uebergabe hat auch erklaert, das das ein reines futureproofing ist. Ob es
    > ausreicht, wird man sowiso erst nach dem Ableben dieser Autogeneration
    > sehen. So lange wird das noch dauern.
    Okay ohne Autopilot aber wie sieht es mit dem Assistenzsystem aus?
    Das sollte ja auch 5000 US Dollar kosten allerdings findet man dazu auf der Tesla Seite direkt nichts (höchstens wenn man gleich vorbestellen will). Und in News egal ob bei Golem oder einer Autofachzeitschrift findet man wiedersprüchliche angaben. Mal ist der Tempomat immer mit dabei und bloß der Abstandsregler ist im Assistenzsystem exclusiv mal hat die Standard Variante gar nichts in der Richtung aktiviert.... ende 2017 hieß es sogar mal das im Gegensatz zum Tesla S erst gar nichts überflüssiges Verbaut wird um den Preis der 35k Variante zu drücken (zumindest das wurde in den FAQ wiederlegt).
    Klar kann man die schuld für solch widersprüchlichen angaben den Medien geben aber leider hilft die Tesla Seite eben auch nicht weiter. :-/

    https://www.tesla.com/de_DE/model3
    https://www.tesla.com/de_DE/support/model-3-reservations-faq

    > Und diese Kreuze kommen von Autopilotierten Teslas?
    Nein ich wollte nur klar stellen das das auch so recht gefährliche Strecken sind auf der sich viele Leute verschätzen.

    > Genau das tut es. Wobei ein autonomes Fahrzeug sich nicht deaktivieren
    > kann, hoechstens stehenbleiben. Remember, es gibt dann keine Moeglichkeit
    > mehr, die Kontrolle zu uebernehmen. Solange Lenkrad, Pedale ext eingebaut
    > sind, MUSS der Fahrer fahren, uU stark assistiert aber der Fahrer
    > ueberstimmt immer die AI. Nicht so im voll autonomen Fahrzeug.
    Klar deaktivieren war das falsche Wort. Worauf ich hinaus wollte ist das das System nicht erst nach 30 Sekunden oder länger reagieren sollte den Fahrer zu warnen/erinnern sondern sofort. Das bietet keine 100% Sicherheit lässt sich aber zumindest leicht machen.

    > Das kann man bei jedem Wagen. In unseren Mercedes Fahrzeugen heisst der
    > Autopilot DrivePilot, macht das gleiche wie der Tesla, das erste mal dauert
    > es 30sec bis eine optische Warnung kommt man solle doch das Lenkrad
    > anfassen. Haust mit dem Knie gegen, und Du hast wieder 30sec.
    Ich will hier Tesla nicht gegenüber anderen schlecht machen, was ich hier über den Autopilot sage gilt für alle Systeme egal wie der Werbe-Name ist.

    > Haben sie. Im Tesla Model3 meiner Tochter haben sie ja, wie bei Mercedes
    > auch, eine innen Kamera eingebaut um den Fahrer zu ueberwachen. Das erste
    > was die Passagiere und Fahrer verlangen, ein Pflaster auf die Kamera zu
    > kleben. Soviel dazu.
    In dem Fall hat man sein bestmögliches getan... okay man könnte mit Kameras arbeiten die auch im Dunkeln noch was sehen und dementsprechenden Alarm schlagen wenn sie kein Fahrer registrieren. Hier bin ich mir aber nicht so sicher wie genau so ein System arbeiten könnte. Allerdings sollte im Dunkeln dann auch der Autopilot nicht mehr gehen.

    Manchmal muss man sich eben seine Fahrer Erziehen, das piepen wenn man nicht angeschnallt ist lässt sich ja auch leicht abschalten dennoch bin ich der Meinung das das eine gute Sache ist. Es bietet keine 100% Sicherheit aber zumindest unter den nicht Berufskraftfahrern hat das sicher was bewirkt.

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