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große modellpalette ist eine gute idee

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  1. große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: qq1 02.12.19 - 14:47

    elektroautos brauchen weniger arbeiter, aber mehr modelle brauchen mehr arbeiter.

    hat der hersteller gut mitgedacht.

  2. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: nurmalsoamrande 02.12.19 - 15:15

    Das wage ich zu bezweifeln, dass die Montage eines Elektrofahrzeuges am Fließband weniger Arbeiter benötigt als die Montage eines klassischen Otto- oder Dieselmotors. Ich würde sogar sagen, dass die meisten Schritte identisch sein dürften.

    Nur weil der Antriebsstrang selbst eventuell weniger Teile hat, heißt das noch lange nicht, dass die Montage weniger Arbeit ist. Du darfst nicht vergessen, die Dinger werden in Baugruppen montiert. Da steht niemand am Fließband und baut den Motor aus seinen Einzelteilen zusammen. Der wird fix und fertig angeliefert. Theoretisch sind das 5 oder 6 Steckverbindungen, dann würde der Motor sofort anspringen.

    Weil die Fahrzeuglackierung, der Einbau der Innenausstattung, Fahrwerk, Karosserie.. das ist alles gleich. Ob da das montieren eines E-Motors und einer Batterie wirklich so viel weniger Aufwand ist als der Einbau eines Motors und eines Tanks. ich glaube es nicht.

    Auch muss die höhere Modellvielfalt nicht zwingend Problematisch sein. Für einen Autobauer sind (intern) selbst zwei Autos mit 100% identischer Ausstattung, bloß der eine rot, der andere blau schon zwei unterschiedliche "Modelle" mit einem eigenen Herstellercode. Moderne Produktionsanlagen sind auch ohne weiteres in der Lage, Stufenheck, Fließheck und Kombi auf der selben Linie gleichzeitig zu montieren. Es macht für die Fertigungstechnik nichtmal den großen Unterschied, ob du eine Klimaanlage oder eine Klimaautomatik bestellt hast, das sind trotz allem die gleichen Arbeitsschritte, die da ablaufen.

    Autos sind (zugegeben relativ komplexe) Baukästen, aber stell es dir vor, als würdest du einen Computer zusammenschrauben. Für dich ist der AUFWAND der gleiche, egal ob du einen I3, I5, I7 oder I9 in den CPU-Sockel setzt. Ebenso ist der Aufwand der gleiche, ob du ein DVD-ROM, einen DVD-Brenner, ein BR-DVD-Brenner Kombigerät oder einen BR-Brenner verbaust, der Aufwand, das optische Laufwerk zu verbauen ist der gleiche (Nur ist eben der I3 deutlich günstiger als der I9 und der DVD-brenner günstiger als der BR-brenner)

  3. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: Teeklee 02.12.19 - 16:12

    nurmalsoamrande schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wage ich zu bezweifeln, dass die Montage eines Elektrofahrzeuges am
    > Fließband weniger Arbeiter benötigt als die Montage eines klassischen Otto-
    > oder Dieselmotors. Ich würde sogar sagen, dass die meisten Schritte
    > identisch sein dürften.

    Ja, die Anzahl der Leute am Band wird es wohl nur geringfügig verändern. (Durch Elektro)
    Die ganzen Ingenieure, die die Motoren und Getriebe und alles was dazu gehört entwickeln, werden eher die Betroffenen sein.

    Aber Elektro ist auch nicht alles. Die Automatisierung schreitet voran, immer mehr Aufgaben werden durch den Roboter durchgeführt. Dadurch gehen dann die Band Arbeitsplätze verloren.

    Oft findet ein Upgrade der Produktionsstraße zusammen mit dem Wechsel auf Elekro statt, daher erscheint der Wechsel so viele Entlassungen mit sich zu bringen.

    Tesla macht es ja vor... Eigentlich war ja eine komplette Automatisierung der Produktion geplant. Hat zwar nicht ganz geklappt, aber ich denke schon dass bei Tesla einiges Automatisiert ist, dass bei anderen noch von Hand gemacht wird.

  4. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: qq1 02.12.19 - 17:44

    dann vielleicht: die zulieferer brauchen weniger personal, da weniger teile benötigt werden.

  5. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: nurmalsoamrande 02.12.19 - 20:24

    Nein, auch die Anzahl der Ingenieure wird sich nur bedingt verändern. Womöglich ihre Spezialisierung, aber es werden sicher nicht weniger Ingenieure gebraucht werden. Ganz im Gegenteil, ein E-Auto wird eine deutlich höhere Komplexität aufweisen (Stichwort Ladeelektronik, Batteriemanagement, Rekuperation etc.) Das sind hochgradig komplexe Systeme die eher noch komplexer werden.

    Ein Elektroauto ist weiterhin auch nur ein Auto, Nur weil der Antrieb anders ist, wird sich das Fahrwerk nicht anders verhalten (dürfen) bzw. aus weniger Komponenten bestehen. Auch Elektroautos müssen passive Sicherheitseinrichtungen wie Seitenaufprallschutz oder Airbags besitzen. Auch Elektroutos brauchen Sitze, Scheibenwischer, Stoßdämpfer, Federn, Klimaanlagen, Entertainmentsysteme, Fensterheber, Reifen, Scheinwerfer usw. Da wird sich nichts ändern. Die Batterietechnik (Bzw. die Energiespeichertechnik für E-Mobilität im allgemeinen) befindet sich noch in den Kinderschuhen. Der Benzintank von heute wird konstruktiv gesehen ein Witz sein im Vergleich zu einem Akku. Der Akku eines Teslas heute im Vergleich zum Akku eines E-Autos in 50 Jahren wird sich wahrscheinlich ähnlich verhalten wie der Dieselmotor von Rudolf Diesel zu einem heutigen Dieselmotor der gehobenen Mittelklasse.

    Elektromobilität wird sicher nicht zu weniger Beschäftigten führen, dafür werden sich die Anforderungen an die Beschäftigten ändern. Es werden immer weniger "einfache" Arbeitnehmer gebraucht, dafür aber immer mehr Arbeitnehmer mit einer hochspezialisierten Ausbildung.

    Früher warst du "Maschinenbauingenieur" und hast vom Flaschenzug bis zum Luftschiff mehr oder weniger alles gekonnt... Heute gibt es Automobilingenieure, die sich mit nichts anderem als mit Getriebezahnrädern beschäftigen.

    Um das Jahr 1900 haben gut 60.000.000 Menschen im deutschen Reich gelebt. Die Arbeit war im wesentlichen Manuell, Roboter gab es nicht. zu Kaisers Zeiten waren die Familien im Schnitt größer als heute, daher würde ich sagen, dass es zu Kaisers Zeiten 30.000.000 Männer und Frauen im erwerbsfähigen Alter gab, der Rest waren Alte und Kinder. Selbst wenn es eine Vollbeschäftigung gab und selbst wenn man die minderjährigen Schulabsolventen mitrechnet, denke ich, das 35.000.000 Millionen Arbeitnehmer wohl eine realistische Größe ist.

    Die Bundesrepublik hat zur Zeit etwa 82.000.000 Einwohner wovon etwa 45.000.000 im erwerbsfähigen Alter sind. Selbst wenn du von 15% ausgehst, die Arbeitslos oder in einer Beschäftigungsmaßnahme sind, dann hast du trotzdem immer noch etwa 38.000.000 Arbeitnehmer.

    Das heißt, die Anzahl der Arbeitnehmer, obwohl wir einen deutlich höheren Grad an Automatisierung haben, ist sogar noch gestiegen.

    Arbeitsplätze werden sich mit Vorranschreiten der Technologie stets in einem gewissen Wandel befinden. Ja, der klassische Hufschmied ist heutzutage sicherlich eher eine Randerscheinung geworden im Vergleich zum Jahr 1900, Dafür konnte sich damals niemand vorstellen, was ein Kunststoffformgeber ist oder wofür man den brauchen könnte.

    Wir werden in Zukunft sicherlich weniger Spezialisten benötigen, die sich mit der Optimierung von Zündkerzen beschäftigen, zugegeben, Dafür wird das Elektroauto dann aber nach anderen Spezialisten schreien. Bosch wird dann eben weniger Zündkerzen und Motorsteuergeräte verkaufen, ja.... dafür werden Sie dann rekuperationslösungen, Batterieladeelektroniken, Batteriemanagement oder weiß der Teufel noch für Systeme entwickeln und bauen. Und wie gesagt... ein ABS wirds weiterhin geben und die Arbeitnehmer, die sich mit ABS-Systemen beschäftigen werden weiterhin ihren Arbeitsplatz behalten.

    Ja, Audi setzt 7500 Arbeitnehmer auf die Straße im Zuge des Umstiegs auf E-Autos bzw. wird ausgeschiedene Mitarbeiter eben nicht durch Neueinstellungen ersetzen. dafür werden Sie dann vermehrt Starkstromelektriker einstellen, die die Batteriemontage dann übernehmen müssen bzw. die Montage auf Korrektheit überprüfen müssen. Weil der bisherige KFZ-Mechatroniker darf das eben nicht mehr...

  6. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: schnedan 02.12.19 - 22:20

    "immer mehr Aufgaben werden durch den Roboter durchgeführt. Dadurch gehen dann die Band Arbeitsplätze verloren."

    Glaube ich nicht... Toyota hat vor ner Weile angefangen Roboter wieder durch Menschen zu ersetzen... lernen schneller und einfacher um.
    Airbus führt gerade Roboter ein... durch die Effizienzsteigerungen steigt der Durchsatz derart das für die Zuarbeit der Roboter grad viele neue Leute eingestellt werden.
    Gibt also nicht nur Negativbeispiele

  7. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: windbeutel 02.12.19 - 23:02

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tesla macht es ja vor... Eigentlich war ja eine komplette Automatisierung
    > der Produktion geplant. Hat zwar nicht ganz geklappt, aber ich denke schon
    > dass bei Tesla einiges Automatisiert ist, dass bei anderen noch von Hand
    > gemacht wird.

    Nein, Tesla ist das Negativbeispiel. Da wird viel von Hand gemacht, was bei anderen Herstellern schon seit Jahrzehnten automatisiert ist.

    Hr. Musk kann das nur besser verkaufen bzw. die US-Amerikaner sind da jubeltechnisch noch anders gepolt als der durchschnittliche Mitteleuropäer.

  8. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: windbeutel 02.12.19 - 23:10

    nurmalsoamrande schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, Audi setzt 7500 Arbeitnehmer auf die Straße im Zuge des Umstiegs auf
    > E-Autos

    Audi setzt fast 10.000 Angestellte auf die Straße, weil sie die letzten Jahre nur noch ihr Image verkauft haben und keine gescheiten Autos mehr produzieren konnten.

    Kein normaler Mensch kauft sich noch einen Audi - der Hersteller produziert ausschließlich Modelle für den Leasing-Markt und das rächt sich halt irgendwann.

    Ich habe das vor Jahren selbst erlebt, als ich mit meinem Audi und Familie(!) aufgrund eines Mangels in die Werkstatt/zum Händler musste zwecks Ersatzfahrzeug - die waren da überhaupt nicht drauf eingestellt und uns deutlich zu erkennen gegeben, dass Familien und Kinder in diesem Kosmos einfach unerwünscht sind. Naja, war dann halt mein erster und letzter Audi.

  9. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: trinkhorn 03.12.19 - 08:33

    windbeutel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >[...] die US-Amerikaner sind da
    > jubeltechnisch noch anders gepolt als der durchschnittliche Mitteleuropäer.

    Thank you! Excellent comment and great contribution!
    Ich muss immer lachen, wenn die amerikanischen Kollegen so auf eine Email reagieren.

  10. Re: große modellpalette ist eine gute idee

    Autor: E-Mover 04.12.19 - 09:04

    windbeutel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teeklee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Tesla macht es ja vor... Eigentlich war ja eine komplette
    > Automatisierung
    > > der Produktion geplant. Hat zwar nicht ganz geklappt, aber ich denke
    > schon
    > > dass bei Tesla einiges Automatisiert ist, dass bei anderen noch von Hand
    > > gemacht wird.
    >
    > Nein, Tesla ist das Negativbeispiel. Da wird viel von Hand gemacht, was bei
    > anderen Herstellern schon seit Jahrzehnten automatisiert ist.
    >

    Beide Statements sind pauschal so falsch! Weder macht Tesla alles automatisch, was die anderen manuell machen, noch umgekehrt. Die Flexibilität in der Fertigung ist nur eine andere und bestimmte Arbeitsgänge haben im ersten Wurf eben automatisiert nicht schneller/besser funktioniert als gedacht. Darum ist man bei Tesla da teilweise wieder zurück gerudert. Durch die extrem geringe Variantenvielfalt können aber tatsächlich manche Arbeitsgänge automatisiert werden, die beim klassischen OEM noch von Hand ablaufen.

    Meine Einschätzung ist, dass unsere OEMs gerade bei der Variantenvielfalt extrem abspecken müssen, um hinsichtlich Produktionskosten langfristig mithalten zu können. Der Porsche Taycan ist da sicherlich ein Negativbeispiel, aber eben auch eine andere Preisklasse, wo das vielleicht noch funktioniert. Dass jeder seinen ID.3, ID.4 oder was auch immer wie früher so konfigurieren kann, dass es das Modell nur einmal auf der Erde gibt, wird sich mittelfristig nicht mehr darstellen lassen. Und ehrlich gesagt: Was soll davon auch der Benefit sein?

    > Hr. Musk kann das nur besser verkaufen bzw. die US-Amerikaner sind da
    > jubeltechnisch noch anders gepolt als der durchschnittliche Mitteleuropäer.

    Das ist beides zweifellos richtig!

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