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57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

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  1. 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: Bonarewitz 19.02.24 - 19:27

    Laut ADAC
    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-7/#vw-id-7-preis-und-technische-daten

    Mal als Anhaltspunkt.
    Dürfte also bei um die 60.000¤ liegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.24 19:28 durch Bonarewitz.

  2. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: henry86 19.02.24 - 19:43

    naja, der Verbrenner fängt auch ab 39.000 an, ist dann aber noch nicht nennenswert ausgestattet (der ID.7 dagegen hat schon einige Extras mit drin).

    Und wenn man auch nur ansatzweise vergleichbare Leistung (wenigstens 150 kW) haben will, muss man beim Verbrenner auch tief in die Tasche greifen, da fängt's mit dem Diesel für 59 000 ¤ an.

    Von daher ein akzeptabler Preis. Reichweite von WLTP 600 km dürfte auch mehr als ausreichend sein.

  3. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: superdachs 19.02.24 - 21:09

    henry86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, der Verbrenner fängt auch ab 39.000 an, ist dann aber noch nicht
    > nennenswert ausgestattet (der ID.7 dagegen hat schon einige Extras mit
    > drin).
    >
    > Und wenn man auch nur ansatzweise vergleichbare Leistung (wenigstens 150
    > kW) haben will, muss man beim Verbrenner auch tief in die Tasche greifen,
    > da fängt's mit dem Diesel für 59 000 ¤ an.
    >
    > Von daher ein akzeptabler Preis. Reichweite von WLTP 600 km dürfte auch
    > mehr als ausreichend sein.

    Naja für 60k bekommt man schon einen recht gut ausgestatteten Verbrennerpassat. Sicher mit mehr Ausstattung als die Basis hier. Realistisch dürfte man hier sicher auf 75+ kommen. Dennoch ok, wenn die Reichweite nicht wäre. Mit einem Verbrennerpassat kommt man, bei ähnlicher Fahrweise, doppelt so weit. Das ist schon nicht von der Hand zu weisen. Wenn der aber IMMER 600km weit kommt und man dann in kleiner 30min aufladen kann, dann isses sicher verkraftbar. Ich befürchte nur, dann muss man aber eben auch 120km/h fahren. Das ist auf Langstrecken einfach nur nervig. Deshalb hasse ich es auch außerhalb Deutschlands unterwegs zu sein. Dieses Rumgekrieche strengt nur an und kostet sinnlos Zeit. Wenn die Autobahn leer ist und man mal ein größeres Stück mit 180-200km/h durchziehen kann, dann macht man nämlich tatsächlich Meter. Und wenn man seine Zeiten so legt und die Strecken so wählt, dass das geht, dann ist der Zeitunterschied enorm.

  4. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: nightmar17 19.02.24 - 21:09

    Für den ersten Wurf gelungen wie ich finde.
    Die 60k wären auch in Ordnung, wenn die Ausstattung dann auch passt.
    Mit gewissen Rabatten sollten für Firmen vielleicht noch 5% drin sein.

    Mal sehen, wie viele VW von dem Ding absetzen wird. Wenn die Zahlen nicht passen, einfach den Preis etwas drücken für Firmenkunden und gut ist.
    Oder die eigenen Mitarbeiter damit ausstatten und nach drei Jahren die Dinger in den Gebrauchtwagenmarkt drücken.

  5. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: berritorre 19.02.24 - 21:45

    > Das ist auf Langstrecken einfach nur nervig.
    > Deshalb hasse ich es auch außerhalb Deutschlands unterwegs zu sein.

    Ging mir am Anfang auch so. Ich empfand die 110-120km/h die man hier so auf Autobahnen fahren darf am Anfang auch gewöhnungsbedürftig. Heute habe ich mich sehr gut daran gewöhnt und empfinde es eigentlich als sehr entspannend.

  6. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: der_wahre_hannes 19.02.24 - 22:15

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich befürchte nur, dann muss man aber eben auch 120km/h fahren.

    Das ist so ziemlich Durchschnittsgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen. Selbst auf freigegebenen Abschnitten liegt sie nicht höher als 130.

    > Wenn die Autobahn leer ist

    Ein ziemlich großes "wenn".

    > Und wenn man seine Zeiten so legt und die Strecken so wählt, dass das geht,

    Ein noch viel größeres "wenn". Die meisten können das halt nicht "so legen, dass die Autobahn auch frei ist".

    > dann ist der Zeitunterschied enorm.

    Was machst du denn mit der ganzen gesparten Zeit? Dich am Zielort erstmal aufs Ohr hauen, weil du die ganze Nacht durchgebückelt bist?

    "Nie wieder" ist jetzt!

    ---

    Zum Tode eines engagierten Fahrradaktivisten: https://www.pf-bits.de/2024/01/zum-tode-eines-engagierten-fahrradaktivisten

  7. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: henry86 19.02.24 - 22:42

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Autobahn leer
    > ist und man mal ein größeres Stück mit 180-200km/h durchziehen kann, dann
    > macht man nämlich tatsächlich Meter. Und wenn man seine Zeiten so legt und
    > die Strecken so wählt, dass das geht, dann ist der Zeitunterschied enorm.

    Ja, das ist genau die Marktlücke für Verbrennerfahrer - wer nur nachts ab 23 Uhr bis max. früh um vier und nur in Deutschland fahren will, dabei nicht unter 200 km/h fahren und das 1000 km am Stück, für den sind Verbrenner nach wie vor das geeignete Fahrzeug.
    Da will ich auch gar nichts überreden.

    Nur für die anderen 99 % der Autofahrer, die in der Regel zu normalen Zeiten, selten oder nie mehr als 500 km am Stück fahren, für die ist das Elektroauto definitiv geeigneter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.24 22:43 durch henry86.

  8. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: murphsen 19.02.24 - 23:32

    Ich fahre nur „Langstrecken“ (im winzigen Deutschland), aktuell gute 80.000km im Jahr. Wer wirklich Langstreckenfahrer ist, weiß die Geschwindigkeitsbeschränkungen im Ausland zu schätzen.

    Ich habe schon so oft probiert schneller am Zielort zu sein, und da gibt es bei den popeligen maximal ~1.000km Autobahn von Nord nach Süd einfach keinen signifikanten Zeitunterschied, egal ob ich 130 oder 180 fahre. Wer dauerhaft mit 180 unterwegs ist muss mindestens ein-, wenn nicht sogar zweimal, tanken. Dazu kommen dann definitiv mehr Pausen bei einem guten und vernünftigen Fahrer, da diese Geschwindigkeiten viel mehr von ihm abverlangen.
    Die Pausen braucht auch der selbsternannte Profi dringend bei diesen Geschwindigkeiten, auch wenn er sich für den tollsten Fahrer in Deutschland hält. Machen viele Menschen natürlich nicht, und das merkt man dann auch am Fahrstil.

    Durch die vielen Baustellen, den sehr starken Verkehr und selbsternannte Profi-Fahrer wird man eh alle paar Kilometer wieder auf 80-120 gezwungen. Maximal nachts kann man auf einigen Autobahnen tatsächlich mal schnell fahren. Wer wirklich nur nachts unterwegs ist, für den ist ein Elektroauto dann wohl noch nichts. Der Rest redet sich nur eine angebliche Zeitersparnis ein (die er sich maximal durch rücksichtsloses Fahren, dazu zählt auch keine Pause zu machen, reinholt). In diesem winzigen Land ist alles innerhalb von einem Tag erreichbar, hier gibt es keine Langstrecke auf der man wirklich eine relevante Zeitersparnis herausfahren kann. Wir leben nicht mehr mit dem Verkehr der 90er.

  9. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: superdachs 20.02.24 - 02:06

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist auf Langstrecken einfach nur nervig.
    > > Deshalb hasse ich es auch außerhalb Deutschlands unterwegs zu sein.
    >
    > Ging mir am Anfang auch so. Ich empfand die 110-120km/h die man hier so auf
    > Autobahnen fahren darf am Anfang auch gewöhnungsbedürftig. Heute habe ich
    > mich sehr gut daran gewöhnt und empfinde es eigentlich als sehr
    > entspannend.
    Da fahr ich dann doch lieber Regionalbahn, die ist genauso schnell unterwegs und kostet nur 50¤ im Monat.

  10. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: superdachs 20.02.24 - 02:10

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich befürchte nur, dann muss man aber eben auch 120km/h fahren.
    >
    > Das ist so ziemlich Durchschnittsgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen.
    > Selbst auf freigegebenen Abschnitten liegt sie nicht höher als 130.
    >
    > > Wenn die Autobahn leer ist
    >
    > Ein ziemlich großes "wenn".
    Kann man wunderbar vorhersehen, indem man einfach auf die Auslastung schaut.
    >
    > > Und wenn man seine Zeiten so legt und die Strecken so wählt, dass das
    > geht,
    >
    > Ein noch viel größeres "wenn". Die meisten können das halt nicht "so legen,
    > dass die Autobahn auch frei ist".
    Das mag ja sein, ist aber kein Argument. Im Gegenteil. Wenn ich da noch mit rumgurke, die anderen anstehen müssen, wirds für alle noch nerviger.
    >
    > > dann ist der Zeitunterschied enorm.
    >
    > Was machst du denn mit der ganzen gesparten Zeit? Dich am Zielort erstmal
    > aufs Ohr hauen, weil du die ganze Nacht durchgebückelt bist?

    Ich muss nicht drölfzig stunden eher losfahren und komme entspannt an und haue mich aufs ohr, ja. wo genau ist das problem?

  11. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: Spiritogre 20.02.24 - 02:37

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da fahr ich dann doch lieber Regionalbahn, die ist genauso schnell
    > unterwegs und kostet nur 50¤ im Monat.

    Nicht jeder hat Bock auf unbequeme Sitze, schlechte Luft und laute Nachbarn. Von der teils merklich längeren Reisedauer mal ganz abgesehen.

  12. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: NaruHina 20.02.24 - 05:52

    Du weist aber schon wie ein durchschnitt gerechnet wird?

    Um einen Durchschnitt von 120 oder 130 zu erreichen müssen sehe viele autos deutlich schneller als diese fahren.

  13. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: NaruHina 20.02.24 - 05:55

    Also die regionalbahn fährt hier höchstens im stundentakt, um dort hinzukommen mit einem Bus vergeht nochmal eine ganze Stunde, da bin ich mit dem auto schon 4 mal am Ziel bevor ich in der ersten Bahn bin.

    Sowohl erlebt in einer 15000 Stadt als auch in einer mit 1,8 Millionen, also keine Alternative echte Alternative zum Auto.

  14. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: Christopherus 20.02.24 - 05:59

    Ob ich 120kmh fahre oder Versuche gestresst das Maximum zu fahren. Auf einer 560km Strecke sind das so 20-30 Minuten Unterschied. Die gewonnene Zeit kann direkt mit frustrierten Kommentaren im Internet verbracht werden so man seinen ganzen Stress in die Welt trägt. Nachdem man dutzende Menschen mit seinem Rasen in Gefahr gebracht hat während man alle 120kmh Fahrer mit Lichthupe und drängeln genötigt hat. Die sollen bitte alle 90kmh hinter LKWs fahren damit der Justin schön Heizen kann. Peinlich...

  15. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: luke93 20.02.24 - 06:26

    Finde den Verweis auf die Verbrennerpreise als Rechtfertigung immer schwierig. Fakt ist dass egal welche Antriebsart Autos in den letzten Jahren völlig absurde Preissprünge hingelegt haben.

  16. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: bananensaft 20.02.24 - 07:57

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > superdachs schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich befürchte nur, dann muss man aber eben auch 120km/h fahren.
    > >
    > > Das ist so ziemlich Durchschnittsgeschwindigkeit auf deutschen
    > Autobahnen.
    > > Selbst auf freigegebenen Abschnitten liegt sie nicht höher als 130.
    > >
    > > > Wenn die Autobahn leer ist
    > >
    > > Ein ziemlich großes "wenn".
    > Kann man wunderbar vorhersehen, indem man einfach auf die Auslastung
    > schaut.
    > >
    > > > Und wenn man seine Zeiten so legt und die Strecken so wählt, dass das
    > > geht,
    > >
    > > Ein noch viel größeres "wenn". Die meisten können das halt nicht "so
    > legen,
    > > dass die Autobahn auch frei ist".
    > Das mag ja sein, ist aber kein Argument. Im Gegenteil. Wenn ich da noch mit
    > rumgurke, die anderen anstehen müssen, wirds für alle noch nerviger.
    > >
    > > > dann ist der Zeitunterschied enorm.
    > >
    > > Was machst du denn mit der ganzen gesparten Zeit? Dich am Zielort
    > erstmal
    > > aufs Ohr hauen, weil du die ganze Nacht durchgebückelt bist?
    >
    > Ich muss nicht drölfzig stunden eher losfahren und komme entspannt an und
    > haue mich aufs ohr, ja. wo genau ist das problem?
    Vornehmlich die Tatsache, dass Du ab einem Punkt nicht mehr die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit hast die nötig wäre. Ergo, wenn etwas unerwartetes passiert, kracht es halt. Im besten Fall nur Blechschaden, im schlimmsten Fall halt Tote. Das ist einfach dumm, diese Art und Weise zu fahren.

  17. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: Inxession 20.02.24 - 08:39

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde den Verweis auf die Verbrennerpreise als Rechtfertigung immer
    > schwierig. Fakt ist dass egal welche Antriebsart Autos in den letzten
    > Jahren völlig absurde Preissprünge hingelegt haben.

    Genau das.

    Und für eine Verkehrswende sind E-Autos einfach zu teuer bepreist für den Normalo.

    Die Subvention haben die Hersteller sauber einkassiert. Und jetzt wirds extrem langsam günstiger.
    Man kann nur hoffen das die chinesischen Hersteller, die etablierten Marken anständig unter Druck setzen.

    Selbst der Gebrauchtmarkt ist kaputt.
    Unter 25k bekommt man nur Kernschrott.

  18. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: Dwalinn 20.02.24 - 08:53

    Inxession schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luke93 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Finde den Verweis auf die Verbrennerpreise als Rechtfertigung immer
    > > schwierig. Fakt ist dass egal welche Antriebsart Autos in den letzten
    > > Jahren völlig absurde Preissprünge hingelegt haben.
    >
    > Genau das.
    >
    > Und für eine Verkehrswende sind E-Autos einfach zu teuer bepreist für den
    > Normalo.
    >
    > Die Subvention haben die Hersteller sauber einkassiert. Und jetzt wirds
    > extrem langsam günstiger.
    > Man kann nur hoffen das die chinesischen Hersteller, die etablierten Marken
    > anständig unter Druck setzen.
    >
    > Selbst der Gebrauchtmarkt ist kaputt.
    > Unter 25k bekommt man nur Kernschrott.
    Ja Autos sind teuer geworden soll man deshalb Elektroautos nur mit den eigen Kaufpreis von vor 10 Jahren vergleichen?
    Wer jetzt ein neues Auto will muss halt nunmal zwichen Pest und Cholera entscheiden.

    Die Chinesen haben bisher auch absolut nichts gezeigt damit man vermuten könnte das die VW und co. in irgendeiner Form bedeutet Konkurrenz (in Deutschland) machen werden. Die Autos sind weder besser noch nennenswerte günstiger.... im Gegensatz zu Japanern und Koreaner in der Vergangenheit die aber ebenfalls sich kaum durchgesetzt haben

  19. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: SarahM 20.02.24 - 08:54

    Christopherus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob ich 120kmh fahre oder Versuche gestresst das Maximum zu fahren. Auf
    > einer 560km Strecke sind das so 20-30 Minuten Unterschied.

    Wenn man 560 km mit 120 km/h fährt, sind das 4 Stunden 40 Minuten. Bei 180 km/h sind es 3 Stunden 7 Minuten. Das ist schon etwas mehr als "20-30 Minuten Unterschied".

  20. Re: 57.000¤ für den Pro (nicht-Kombi)

    Autor: der_wahre_hannes 20.02.24 - 08:57

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man wunderbar vorhersehen, indem man einfach auf die Auslastung
    > schaut.

    Wenn man dann noch ein bisschen weiter denkt, dann weiß man auch, warum die Auslastung zu bestimmten Zeiten höher ist.

    > > Ein noch viel größeres "wenn". Die meisten können das halt nicht "so
    > legen,
    > > dass die Autobahn auch frei ist".
    > Das mag ja sein, ist aber kein Argument.

    Hä? Aber "man legt die Zeiten einfach so, dass es nicht so sehr ausgelastet ist" ist ein Argument? Na dann.

    > Ich muss nicht drölfzig stunden eher losfahren und komme entspannt an und
    > haue mich aufs ohr, ja. wo genau ist das problem?

    Ein Problem habe ich nicht, aber vielleicht überlegst du dir mal, ob deine "Argumente" in sich überhaupt schlüssig sind? Du redest von "enormer Zeitersparnis" und nutzt die gesparte Zeit dann, um dich erstmal ein paar Stunden hinzulegen. Vorgeschlafen hast du wahrscheinlich auch noch, denn in der Nacht durchfahren ohne vorher geschlafen zu haben ist ja auch eher suboptimal. Zumindest, wenn man wirklich an seinem Ziel ankommen will (ob "entspannt" oder nicht sei jetzt mal dahingestellt. Frage mich immer, was ihr während mehrstündigen Fahrten so macht, dass ihr ständig so "entspannt" seid).

    Wieviel Zeit sparst du also eigentlich genau?

    "Nie wieder" ist jetzt!

    ---

    Zum Tode eines engagierten Fahrradaktivisten: https://www.pf-bits.de/2024/01/zum-tode-eines-engagierten-fahrradaktivisten

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