Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › VW-Programm: Jeder Zehnte tauscht…

Folgen der Ignoranz

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Folgen der Ignoranz

    Autor: djslimer 22.09.17 - 12:49

    Vor 10 oder 15 Jahren wurde der damalige BMW-Vorstand mal gefragt, ob er Angst davor hätte, dass BMW von Audi überholt wird.
    Die Antwort fiel recht trocken aus: "Solange wir je Auto 10.000 ¤ mehr verdienen als Audi, habe ich da keine Angst."

    Tja, nun muss VW ein Fahrzeug verkaufen, dass mit einem Tesla Model 3 vergleichbar, aber um fast 1/3 günstiger ist. Unter der Annahme, dass die Entwicklungs und Produktionskosten in etwa gleich sind, verdient Tesla also 7000-8000¤ mehr pro Fahrzeug. Zum Glück hat VW wohl genug Reserven, um solange auszuharren, bis dieser Nachteil aufgeholt wurde.

    Es ist trotzdem ein Sinnbild dafür, was ein Verharren auf alten Technologien an Mindereinnahmen kostet, und dass nicht nur die Investitionen und etwaige Umsatzrückgänge auf alten Märkten in die Bilanz eines Umstiegs einbezogen werden müssen.

  2. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: operat9r 22.09.17 - 13:26

    Die Frage hierbei ist: Wird der ID dann auch für 7000-8000¤ weniger verkauft, mit Optionen etc und auch:
    Will noch jemand ein Model 3 wenn der ID das gleiche bietet und um einiges billiger ist? Oder auch noch bessere Fertigungsqualität etc hat. Der Tesla wird eher mit dem neuen BMW Konzept konkurrieren müssen und da sehe ich den BMW bei ähnlichem Preis weit vorne.

  3. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: PiranhA 22.09.17 - 13:42

    Zu dem Preis muss man zunächst ein paar Sachen klären. Die Aussage "nicht mehr als ein Golf Diesel" bezog sich auf einen mit vergleichbarer Motorleistung. Also letztendlich ein GTD, welcher etwas teurer ist.
    Da ein Model 3 hierzulande aber wohl mindestens 38-40k kosten wird, kommt die Differenz in etwa hin.

    Der Hauptgrund, warum der ID im Einstiegspreis günstiger sein wird, ist dass er zwei Jahre später auf den Markt kommt. Die Batteriepreise sind da schon weiter gefallen. Es wird interessant sein, wie Tesla darauf reagieren wird. Man kann also davon ausgehen, dass dort auch die Preise purzeln, sobald die Produktionskapazität die Nachfrage übersteigt.

    Der nächste Punkt sind die ganzen Optionen. Da weiß heute halt keiner, was der ID serienmäßig kann und was die ganzen Optionen kosten. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei einem Basispreis von 30k die Basisversion nicht ganz so nackig sein wird, wie das beim normalen Golf der Fall ist. Der e-Golf bietet da ja auch etwas mehr. Tesla bietet zwar weniger Optionen, ein voll ausgestatteter Model 3 kostet aber auch einiges mehr als das Basismodell. Trotzdem muss man sagen, dass die Basisausstattung des Tesla wohl mehr bieten wird.

    Was die Marge angeht, vergleicht man da Äpfel mit Birnen. VW hat aktuell auch eine richtig schlechte Marge, welche sich nur langsam bessert. Man gleicht das einfach mit der Masse aus. BMW, Daimler, Audi sind Premium-Marken und haben entsprechend höhere Margen bei geringerem Volumen. Einen ähnlichen Weg dürfte wohl Tesla einschlagen. Den Massenmarkt wird man wohl eher den Giganten (VW, Toyota, GM) überlassen und sich auf die profitablen Segmente konzentrieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.17 13:53 durch PiranhA.

  4. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Dwalinn 22.09.17 - 15:03

    >Trotzdem muss man sagen, dass die Basisausstattung des Tesla wohl mehr bieten wird.

    Ich glaube das ist Geschmackssache, Tesla hat ein paar Sachen dabei die man woanders nur gegen ordentlich Aufpreis bekommt..... für andere Kleinigkeiten muss man dann aber gleich ein Paket für 5000$ dazubuchen.
    Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es Sitzheizung nur beim 5000$ Premium Paket und den Tempomat nur mit dem Autopilot Paket (wobei ich beim zweiten Punkt unterschiedliches gehört habe)

    Auf alle fälle gibt es kein Rosinenpicken

  5. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: schily 22.09.17 - 15:16

    Tesla kann auf absehbare Zeit nicht so effizient produzieren wie VW.

    Tesla entwickelt ein Auto und muß die gesamten Kosten durch dieses Auto finanzieren.

    VW entwickelt ein Bausatzsystem und kann die Entwicklungskosten auf eine ganze Flotte verteilen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.17 15:19 durch schily.

  6. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 15:31

    Du weist schon wie viele Autos VW noch so nebenbei verkauft. Für VW sind E-Autos im moment so wichtig wie Lutscher beim Zahnarzt. Das fährt man halt so nebenbei mit.

    Tesla verkauft Peanuts im vergleich zu allen anderen. Nur weil das Thema gehypt wird interessiert es dennoch fast keinen so sehr, das er sich nen Tesla kauft.Tesla freut sich über 400.000 Bestellungen in 2 Jahren xD ^^. Geiler scheis denkt sich VW, die diese bestellungen am 10. Januar bereits erreicht haben. VW lieferte im August in der ach so schlimmen Krise, 800.000+ Autos an ihre Kunden aus. So eine Krise hätte Tesla gerne.

    Vieleicht hören mal die Fanboys mit ihrem unqualifizierten Mist auf wie schlecht es bald den Autokonzernen in DE geht. Die Leier interessiert keine Sau die auch nur 0,2% Ahnung von der Materie haben.

  7. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: elf 22.09.17 - 15:46

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vieleicht hören mal die Fanboys mit ihrem unqualifizierten Mist auf wie
    > schlecht es bald den Autokonzernen in DE geht. Die Leier interessiert keine
    > Sau die auch nur 0,2% Ahnung von der Materie haben.

    Warum gleich so aggressiv? Die deutschen Hersteller haben bis vor Kurzem doch tatsächlich keinen Plan-E gehabt. Jetzt fangen sie ja endlich (im Vergleich zu ihrem sonstigen Absatz) mal zögerlich an, BMW derzeit noch am intensivsten.
    Und von wegen 400.000 Stück: Ohne ein nennenswertes Werk zu haben ist das eine gigantische Menge, die da produziert werden will. Traditionelle Hersteller haben ihre konventionellen Werke ja schon, da sind 400.000 wirklich ein Witz. Sie können aber selbst auch keine 400.000 E-Autos bauen. Da bleibt ihnen dann das Lachen doch im Hals stecken.
    Und warum wird immer Tesla herangezogen? Der größte E-Auto Hersteller ist doch Nissan. Tesla liefert blos die Vision.

  8. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 15:50

    Das ist ja auch schön. Nur das es eben schon E-Fahrzeuge gab nur eben keinen Bedarf dafür. Jetzt hypen ein paar Leute das Thema und alle spinnen sich schon den Untergang der deutschen Wirtschaft zusammen. Da muss man sich doch mal an den Kopf langen. Das hat nichts mit aggressiv zu tun. Irgendwann nerven diese falschen Histerien eben.

    Ich finde es gut das die Hersteller sauber werden wollen. Gott sei dank sind die Deutschen so schlau und machen das mit Verstand. Da wird nicht einfach irgendwas übern Zaun gebrochen. Wenn es so weit ist, werden wir auch in diesem Fahrzeugbereich die Nase vorn haben. Die bisherigen E-Autos taugen zumindest mal mir noch nichts. Ich bin heil froh, das man hier mit Verstand auch keine Fahrverbote durchsetzen wird.

  9. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: elf 22.09.17 - 15:57

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja auch schön. Nur das es eben schon E-Fahrzeuge gab nur eben
    > keinen Bedarf dafür.

    Jetzt aber mal langsam: Der Bedarf existiert sehr wohl schon sehr lange. Nur kann er unter den bisherigen und für die meisten auch aktuellen Parametern nicht bedient werden. Für diejenigen, für die ein e-Auto ideal wäre, würden sich so oder so keinen Neuwagen kaufen, weil das schlicht zu teuer ist. Ganz zu schweigen von einem E-Auto. Die E-Autos vor dem Tesla hatten das Manko, dass deren Reichweite ein Witz ist, nicht mal die durchschnittliche tägliche Strecke aller Autos überhaupt erreichten. Heute ist hauptsächlich der Preis noch das Problem, weil es keine preislich attraktiven Gebrauchten gibt.
    Nur weil es keinen Umsatz gibt, heißt das ja nicht, dass kein Bedarf da wäre.

  10. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Ispep 22.09.17 - 16:29

    Tesla schreibt keine Gewinne und spielt global gesehen keine Rolle im Automarkt. Und wird es auch nicht, sofern es keine real umsetzbare sichere Lademöglichkeit für jeden derzeitigen Pkw Besitzer gibt.

    Der Glaube an den Erfolg der E-Autos ist ja ähnlich ausgeprägt wie bei Linux. Das sollte gemäß den Fanboys ja schon seit 2005 Windows von allen privaten und geschäftlichen Computern verdrängt haben.

    Man kann diesen Kleinstmarkt durchaus in weiten Teilen ignorieren. Das Geschäft wird nämlich woanders gemacht.

  11. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: thinksimple 22.09.17 - 16:41

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist ja auch schön. Nur das es eben schon E-Fahrzeuge gab nur eben
    > > keinen Bedarf dafür.
    >
    > Jetzt aber mal langsam: Der Bedarf existiert sehr wohl schon sehr lange.
    > Nur kann er unter den bisherigen und für die meisten auch aktuellen
    > Parametern nicht bedient werden. Für diejenigen, für die ein e-Auto ideal
    > wäre, würden sich so oder so keinen Neuwagen kaufen, weil das schlicht zu
    > teuer ist. Ganz zu schweigen von einem E-Auto. Die E-Autos vor dem Tesla
    > hatten das Manko, dass deren Reichweite ein Witz ist, nicht mal die
    > durchschnittliche tägliche Strecke aller Autos überhaupt erreichten. Heute
    > ist hauptsächlich der Preis noch das Problem, weil es keine preislich
    > attraktiven Gebrauchten gibt.
    > Nur weil es keinen Umsatz gibt, heißt das ja nicht, dass kein Bedarf da
    > wäre.

    Die Nachfrage wird mit dem Angebot steigen keine Frage. Und die wird auch bedient werden und zwar von allen Herstellern. Dies zwar nicht kurzfristig über 2 Jahre aber mittelfristig in den nächsten 10 Jahren.
    Bis alles implementiert ist ( Ladestruktur usw) wird es Übergangslösungen geben. Die jetzige Verbrennergeneration muss in der Übergangszeit noch sauberer werden bis sie endgültig verschwindet.

    Schade ist eigentlich das jeder laufend auf die Deutschen Hersteller einprügelt, während die ausländischen Hersteller ( Fiat, Mazda, Renault, Peugeot, Opel, Ford usw) keine Anstalten machen ihre Fahrzeuge sauberer zu bekommen obwohl sie im Vergleich mehr Schadstoffe raushauen wie Deutsche Fahrzeuge.Der ADAC hatte in seiner letzten Ausgabe eine schöne Tabelle drin
    Wenn man schön prügelt dann bitte auf alle die zu viel Dreck verursachen.
    Und wie du sagtest für die meisten für die ein E-Auzo jetzt schon möglich wäre spielt der Preis eine Rolle.
    Erdgas-Fagrzeuge gäbe es ja auch noch. Aber auch hier "Preis".

    Ich verfolge diese Geschichte völlig entspannt die nächsten Jahre.
    Es gibt manches was nicht bin sofort auf gleich realisiert wird
    Wer weiß, in 5 Jahren entdecken irgendwelche Wissenschaftler das beim Elektrofahren der Akku ein Krebserregendes Etwas ausdünstet oder Das Polyurethan vom Autositz dünstet noch gefährlichere Cyanidverbindungen aus. Dann wird das nächste Umstiegsszenario stattfinden.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  12. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 19:51

    Also gut wenn man natürlich Bedarf so definiert, hast du recht. Ich sprach von jetziger Realität. Für das was existiert an E, gibt es keinen ernstzunehmenden Bedarf meinte ich. Für Sachen die nicht existieren gibt es immer Bedarf. Ich habe auch einen gewissen Bedarf am kostenlosem Beamen. Wenn jetzt halt jemand ein Beamdingens bereit stellt, das dich nur 1 Meter Beamt dafür ne Millionen kostet, dann behaupte ich halt mal, das es hierfür eben keinen Bedarf gibt.

  13. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 19:56

    Natürlich wird sich das alles weiter entwickeln und dann bin ich auch froh darüber. Das ganze muss auch wachsen. Mit dem jetzigen Stand geht das aber nicht. Wie soll bitte Ladeinfrastrucktur geschaffen werden, wenn jedes Auto am Tag minimum einmal geladen werden muss? Wo soll der Platz bitte her kommen. Dafür dauert ein Ladevorgang viel zu lange.

    Müsste man jedes Auto heute eine dreiviertel Stunde tanken am Tag, hätten wir vor jeder existierenden Tankstelle einen mega Stau. Die Technik ist auf einem guten weg, aber jetzt eben noch nicht wirklich da, wo sie hin muss um dann Wachstum in diesem Bereicht deutlich zu generieren. Wenn es so weit ist und die Preise angemessen sind, bin ich einer der ersten die sich über ihr neues E-Auto freuen.

  14. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: matzems 23.09.17 - 10:29

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich wird sich das alles weiter entwickeln und dann bin ich auch froh
    > darüber. Das ganze muss auch wachsen. Mit dem jetzigen Stand geht das aber
    > nicht. Wie soll bitte Ladeinfrastrucktur geschaffen werden, wenn jedes Auto
    > am Tag minimum einmal geladen werden muss? Wo soll der Platz bitte her
    > kommen. Dafür dauert ein Ladevorgang viel zu lange.
    >
    > Müsste man jedes Auto heute eine dreiviertel Stunde tanken am Tag, hätten
    > wir vor jeder existierenden Tankstelle einen mega Stau. Die Technik ist auf
    > einem guten weg, aber jetzt eben noch nicht wirklich da, wo sie hin muss um
    > dann Wachstum in diesem Bereicht deutlich zu generieren. Wenn es so weit
    > ist und die Preise angemessen sind, bin ich einer der ersten die sich über
    > ihr neues E-Auto freuen.

    Da hast du leider 100% Recht, und ich denke das wird der Kern der Entwicklung der nächsten Jahre werden. Bisher ist Tesla und Co aber dennoch sehr interessant für ein spezielles Kundenclientel z.b: Stadtbewohner mit Ladestation in der Nähe seines Wohnorts der nicht jedes Jahr 2000km mit dem Auto quer durch Europa in den Urlaub fährt. Oder Geschäftsleute die ein modernes Auto wollen und keinen stinkenden Diesel/Benzin Oldtimer, oder leute mit viel Geld die sich neben Tesla S 700Ps aus Spaß als drittwagen kaufen....
    Das könnte jedoch reichen um weltweit die Tesla Verkaufszahlen 7-stellig wachsen zu lassen. E-Golf etc braucht aber kein Mensch. Tesla vs E-Golf ist wie Iphone vs Nokia 3310. Beides sind Handys aber Entwicklungswelten auseinander.

  15. Re: Folgen der Ignoranz

    Autor: elf 25.09.17 - 10:14

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also gut wenn man natürlich Bedarf so definiert, hast du recht. Ich sprach
    > von jetziger Realität. Für das was existiert an E, gibt es keinen
    > ernstzunehmenden Bedarf meinte ich. Für Sachen die nicht existieren gibt es
    > immer Bedarf. Ich habe auch einen gewissen Bedarf am kostenlosem Beamen.
    > Wenn jetzt halt jemand ein Beamdingens bereit stellt, das dich nur 1 Meter
    > Beamt dafür ne Millionen kostet, dann behaupte ich halt mal, das es hierfür
    > eben keinen Bedarf gibt.

    Dein Diskussionniveau lässt sehr zu wünschen übrig, indem du Aussagen sinnlos ins Lächerliche ziehst. Feststoffbeamer ist etwas, was noch nicht mal in der wissenschaftlichen Theorie existiert. Mit Zunahme der Massenproduktion werden sich E-Autos jedoch preislich in den Regionen bewegen, in der sich die heutigen Verbrenner befinden, also keine Utopie.
    Du gehst vom Status Quo aus. Dann ist die Diskussion hiermit beendet, denn Ewiggestrige haben vor 120 auch an ihrem damaligen Status Quo "Pferd" festgehalten.

    Und für dich nochmal: Niemand zwingt dich, ein E-Auto zu fahren oder gar zu kaufen. Ich diskutiere ja auch nicht mit Rauchern über das Für und Wider von E-Zigaretten.
    Anrainer von geplanten Autobahnen demonstrieren auch wie blöde komplett gegen die Autobahn anstatt konstruktiv über z.B. Alternativrouten oder -bebauungen zu diskutieren und verlieren auf dieser Basis (festhalten am Status Quo) reihenweise auf ganzer Linie.

    Gehe konstruktiv mit dem Thema E-Auto um und du wirst ernstgenommen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Clariant SE, Frankfurt am Main (Sulzbach)
  2. Software AG, Berlin
  3. Henry Schein Dental Deutschland GmbH, Langen
  4. Munich International School, Starnberg Raum München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 295,99€ (Vergleichspreis ca. 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  2. (einzeln für 99€, 2er-Set für 198€ und 3er-Set für 297€)
  3. 194,90€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  4. 309€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

  1. Unitymedia-Übernahme: Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen
    Unitymedia-Übernahme
    Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen

    Durch das Zusammengehen von Unitymedia und Vodafone könnten die Verträge mit der Wohnungswirtschaft neu verhandelbar werden. Der FRK will Auflagen für die Übernahme und hofft auf Möglichkeiten durch ein Sonderkündigungsrecht.

  2. Firefox Reality: Mozillas VR-Browser erreicht erste stabile Version
    Firefox Reality
    Mozillas VR-Browser erreicht erste stabile Version

    Der spezielle Mixed-Reality-Browser Firefox Reality von Mozilla ist in Version 1.0 erschienen. Dieser läuft in HTCs Vive, Oculus und Googles Daydream. Der Browser ist für AR und VR gedacht und ermöglicht Nutzern unter anderem eine Sprachsteuerung.

  3. Zero-Day: Überwachungskameras können übernommen und manipuliert werden
    Zero-Day
    Überwachungskameras können übernommen und manipuliert werden

    Sicherheitslücken ermöglichen den Zugriff und die Manipulation von Videoüberwachungsbildern in Banken, Kauf- und Krankenhäusern. Der betroffene Hersteller Nuuo hat Patches angekündigt. Aufgrund von Lizenzierungen sind auch Produkte anderer Firmen verwundbar.


  1. 15:11

  2. 15:00

  3. 13:40

  4. 13:20

  5. 12:55

  6. 12:45

  7. 12:30

  8. 12:01