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Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

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  1. Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: M.P. 22.09.17 - 10:30

    > Etwa jeder zehnte Kunde, der das sogenannte Umwelt- und Zukunftsprogramm nutze, tausche seinen Diesel gegen ein Fahrzeug mit Elektroantrieb um, sagte ein VW-Sprecher auf Anfrage von Golem.de. Das bedeute eine "deutlich höhere Nachfrage als normal". Vor Einführung der Prämien habe der Verkaufsanteil der Elektrofahrzeuge nur bei zwei Prozent gelegen. Damit konnte der Anteil verfünffacht werden.

    Insgesamt waren vor Auflegen des Programmen 2 % der verkauften Autos Elektrofahrzeuge.

    Nun sind 10 % der im Rahmen des Umweltprogrammes eingetauschten Fahrzeuge Elektro-Autos.

    Ob das eine Steigerung des Anteiles am GESAMT-Absatz für E-Fahrzeuge bedeutet, kann man ohne weitere Zahlen nicht beurteilen....

    Es fehlen mindestens
    - Wie viele Fahrzeuge werden außerhalb dieses Programmes abgesetzt
    - Wie viele dieser Fahrzeuge sind elektrisch angetrieben ...

    Angesichts der vielen Dienstwagen und anderer Gewerblich genutzter Fahrzeuge aus der VW-Palette würde ich mich sehr wundern, wenn der Anteil von E-Fahrzeugen am GESAMT-Absatz durch diese Aktion um mehr als einen Prozentpunkt gestiegen wäre...


    Das wenig Fundierte scheint neben der Motorsteuerungsssoftware auch in der Presseabteilung von VW verbreitet zu sein ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.17 10:36 durch M.P..

  2. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: Dwalinn 22.09.17 - 11:00

    Unter der Voraussetzung das die anderen Absätze sich nicht großartig geändert haben.
    Kann man schon mutmaßen das der Prozentuale Absatz hochgegangen ist. (auch wenn es nur von 2% auf 2,01% hochgegangen ist)

    Erstaunlich finde ich das gerade Diesel-Besitzer auf eCars umschwenken, im Idealfall sind ja Diesel eher für viel Strecke angeschafft worden.

  3. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: chefin 22.09.17 - 11:03

    VW verkauft 120.000 Autos im Monat in Deutschland

    1000 davon sind 0,8%

    Bei 45 Millionen Fahrzeugen mit ca 15 Jahre Haltbarkeit kommt man auf ca 3 Millionen Neuzulassungen im Jahr. 2% wären also in einem Jahr 30.000 Elektroautos. Das kann meines erachtens keine Jahresbilanz sein. Aktuell haben wir 34.000 Elektroautos in Deutschland. Über die Jahre gewachsen, in 2014, 2015, 2016 kamen 22.000 Autos dazu.

    2% kann sein das es mal ein Monatspeak war oder die Steigerungsrate von Tesla in Deutschland.

    So gesehen dürften also die 0,8% eine Steigerung sein gegenüber den Zahlen der Jahre davor. Aber wen wundert es.

    Den wer sich mal den Zeitlichen verlauf ansieht: großes Dieseltohuwabohu, großes Dieselpalaver und plötzlich große Dieselabwrackpräme statt Fahrverbote. Alle bis Euro 4 weg vom Fenster, mit gewaltigen Rabatten statt Strafen. Und wenn man dabei ein paar E-Golf los wird vom Lager, um so besser.

  4. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: Azzuro 22.09.17 - 11:18

    Mit solchen Statistiken kann man immer viel spielen, und sie zu den eigenen Zwecken ausrechnen. Gerade relatives Wachstum sagt im grunde wenig aus.

    Aber das Kraftfahrbundesamst liefert da interessante Informationen in den monatlichen Neuzulassungen. Im August war der e-Golf das meist verkaufte ( bzw. "neu zugelassene") Elektroauto in Deutschland. Ansonsten war immer der Zoe ganz vorne. In Klammern mal die Gesamtzahl aller Golfs.

    April: 128 (21.267)
    Mai: 132 (20.250)
    Juni: 177 (19.876)
    Juli: 113 (16.363)
    August: 475 (16.658)

    Bin gerade überrascht, dass der Golf an sich so zurückgegangen ist. Insofern ist der Elektroanteil beim Golf erst recht im August so hoch wie nie. Allerdings letztlich immer noch extrem klein...

  5. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: AndyMt 22.09.17 - 11:20

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter der Voraussetzung das die anderen Absätze sich nicht großartig
    > geändert haben.
    > Kann man schon mutmaßen das der Prozentuale Absatz hochgegangen ist. (auch
    > wenn es nur von 2% auf 2,01% hochgegangen ist)
    >
    > Erstaunlich finde ich das gerade Diesel-Besitzer auf eCars umschwenken, im
    > Idealfall sind ja Diesel eher für viel Strecke angeschafft worden.
    Ich kenne so viele Leute, die einen Diesel fahren, nur weil Diesel so billig ist beim tanken und die Autos weniger verbrauchen (sollen). Fahren aber meistens nur Kurzstrecke zum Pendeln oder der typische Zweitwagen. Die gleichen jammern, dass der Verbrauch in der Praxis nicht bei 4 sondern bei 7 Litern liegt und es Probleme mit dem DPF gibt, die Heizung auf der Kurzen Strecke nicht in Gang kommt etc.

    All das vor allem in der Kategorie Golf, Polo und Up.

    Der typische Langstrecken-Dieselfahrer fährt doch Passat aufwärts oder? Den gibt's nicht als Elektro-Modell und das werden nicht diejenigen sein, die dann einen Golf oder E-Up kaufen.

  6. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: chefin 22.09.17 - 11:41

    Korrekt.

    Wir werden dieses Jahr die Zulassungszahlen verdoppelt. von 34.000 Bestand Anfang 2017 auf 70.000 geschätzt anfang 2018.

    Das sind aber gerade mal 1,2% der zugelassenen Fahrzeuge des Jahres. Jedoch das 3-fache dessen was 2017 zugelassen wurde.

    Die 3 Millionen Verbrenner die dieses Jahr gekauft werden, bleiben uns mindestens 12 Jahre, vermutlich aber 15 Jahre erhalten. In den nächsten 5 Jahren wird sich der Anteil der Elektroautos bestimmt auf 10-15% hochschrauben. Aber es bleiben eben immer noch 85% Verbrenner die gekauft werden. Und wer mal 30.000 oder 40.000 fürs Auto ausgegeben hat, wird das nicht in 5 Jahren abschreiben wollen. Also werden die Gebrauchten verkauft. Die Neuzulassung von Gebrauchten verbieten, würde eine Enteignung sein, weil die Menschen enorme Geldsummen damit verlieren.

    Und erst so in 10 Jahren darf man davon ausgehen, das auch die Langstrecken Fahrzeuge und Familienurlaubskutschen Stromer sein könnten. Ab dann noch mindestens 20 weitere Jahre bis wir komplett umgestiegen sind.

    Und das ist nur eine Hochrechnung ohne zu berücksichtigen, das es viele gibt, denen der Stromer einfach zu defensiv ist. Man hat kaum reserven, heute selbstverständlich gewordener Komfort ist plötzlich Luxus und zehrt an der Reichweite. Ich muss mich entscheiden zwischen Heizen oder Fahren. Das wird erst besser, wenn wir Reichweiten von 1200km im Test haben, so das wir 600km auch im Winter hinbekommen.

  7. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: |=H 22.09.17 - 11:43

    Laut ADAC lohnt sich ein Diesel ab 10.000km pro Jahr.
    Die erreiche ich schon, wenn ich an 200 Tagen im Jahr 25km zur Arbeit hin und zurück pendeln muss. Dazu kommen noch sonstige Fahrten mit dem PKW.

    Die technischen Probleme durch kurze Strecken lasse ich einfach mal außen vor. Das soll nur zeigen, dass man nicht ständig richtig lange Strecken fahren muss, damit ein Diesel sich theoretisch rentiert.
    Eine echte Reichweite von 200km würde mir fast immer reichen.

  8. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: chefin 22.09.17 - 12:03

    Die Anforderungen ans Auto sind eben keine statistischen Anforderungen. Sondern peakanforderungen. Das Auto muss auch dann passen, wenn das Maximum kommt. Auch wenn dieses Maximum nur einmal im Jahr ist. zb Urlaub.

    Was nutzt es mir, wenn ich dann das Auto nicht benutzen kann. Wir fliegen öfters in Urlaub, aber selbst dann muss ich schauen wo ich einen billigen Abflug bekomme. Und dann mit 4 Personen und großem Gepäck dort hinkommen. Und nicht nachts an der Ladestation feststellen, das ein anderes Auto dran klemmt und ich 2 Std verliere deswegen. Im Urlaubsstress beim Tanken habe ich zwar auch lange Schlangen, aber wenn ich da mal 30 Minuten warten muss ist das Worstcase. Und ein Tank mit 700km Reichweite mit Klima und voller Ladung den ich nach 500km nachtanken will, gibt mir die Möglichkeit noch 2 weitere Tankstellen anzufahren, in der Hoffnung das dort weniger los ist.

    Peak abdecken, nicht statistisch reichen. Sonst muss ich ihn als reinen Zweitwagen nutzen.

  9. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: AndyMt 22.09.17 - 12:12

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anforderungen ans Auto sind eben keine statistischen Anforderungen.
    > Sondern peakanforderungen. Das Auto muss auch dann passen, wenn das Maximum
    > kommt. Auch wenn dieses Maximum nur einmal im Jahr ist. zb Urlaub.
    >
    > Was nutzt es mir, wenn ich dann das Auto nicht benutzen kann. Wir fliegen
    > öfters in Urlaub, aber selbst dann muss ich schauen wo ich einen billigen
    > Abflug bekomme. Und dann mit 4 Personen und großem Gepäck dort hinkommen.
    > Und nicht nachts an der Ladestation feststellen, das ein anderes Auto dran
    > klemmt und ich 2 Std verliere deswegen. Im Urlaubsstress beim Tanken habe
    > ich zwar auch lange Schlangen, aber wenn ich da mal 30 Minuten warten muss
    > ist das Worstcase. Und ein Tank mit 700km Reichweite mit Klima und voller
    > Ladung den ich nach 500km nachtanken will, gibt mir die Möglichkeit noch 2
    > weitere Tankstellen anzufahren, in der Hoffnung das dort weniger los ist.
    Also hunderte Kilometer fahren, um einen günstigen Abflug zu bekommen... der muss dann aber gewaltig günstiger sein, dass sich das lohnt. Mir wär das zu aufwändig. Wir checken das Gepäck am Vorabend gemütlich am Bahnhof ein und nehmen dann am nächsten Tag den Zug zum Flughafen.
    > Peak abdecken, nicht statistisch reichen. Sonst muss ich ihn als reinen
    > Zweitwagen nutzen.
    Komisch - warum fahren die Leute dann nicht alle einen Kleinlaster? Wegen dem Peak beim Umzug oder grossen Möbelkauf alle paar Jahre?

  10. Re: Kleinlaster

    Autor: Missingno. 22.09.17 - 12:40

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Peak abdecken, nicht statistisch reichen. Sonst muss ich ihn als reinen
    > > Zweitwagen nutzen.
    > Komisch - warum fahren die Leute dann nicht alle einen Kleinlaster? Wegen
    > dem Peak beim Umzug oder grossen Möbelkauf alle paar Jahre?
    Sind SUV nicht mehr der heiße Scheiß? ;-)

    --
    Dare to be stupid!

  11. Re: Kleinlaster

    Autor: Der Spatz 22.09.17 - 12:53

    Mag sein, nur passt da meist weniger rein als in einen kleinen Kombi.
    So ein IKEA Regalkauf kann dann schon zu SUV-Problemen führen, wo der Kombifahrer einfach alles hinten rein schiebt und den Beifahrer auf den nicht umgeklappten Teil der Rückbank sitzen lässt.

  12. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: gadthrawn 22.09.17 - 13:00

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch - warum fahren die Leute dann nicht alle einen Kleinlaster? Wegen
    > dem Peak beim Umzug oder grossen Möbelkauf alle paar Jahre?

    Weil sie das Geld nicht dafür haben?

    Kleinwagen sind im Normalfall ein Notbehelf. Schon Familien siehst du
    - Kombis oder Hochdachkombis (je nach Geld E-Klasse T oder Kangoo)
    - SUVs (Q5,...)
    - Vans, Minivans ... (ala Sharan, Touran, Grand Scenic...)
    - Kleintransporter ( T5, V-Klasse, )

    Eine E-Karre findest du da eher gar nicht. Warum auch? Ist spätestens am Wochenende nicht tauglich.

    Und das obwohl die ganz Familie meist nur am Wochenende ist...
    aber du willst ja einen Extremfall konstruieren mit einmal in mehreren Jahren...

  13. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: plutoniumsulfat 22.09.17 - 14:31

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut ADAC lohnt sich ein Diesel ab 10.000km pro Jahr.
    > Die erreiche ich schon, wenn ich an 200 Tagen im Jahr 25km zur Arbeit hin
    > und zurück pendeln muss. Dazu kommen noch sonstige Fahrten mit dem PKW.
    >
    > Die technischen Probleme durch kurze Strecken lasse ich einfach mal außen
    > vor. Das soll nur zeigen, dass man nicht ständig richtig lange Strecken
    > fahren muss, damit ein Diesel sich theoretisch rentiert.
    > Eine echte Reichweite von 200km würde mir fast immer reichen.

    Wenn der Verbrauch auf kurzen Strecken aber plötzlich deutlich höher ist, lohnt er sich in deinem Beispiel vermutlich wieder nicht.

  14. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: dabbes 22.09.17 - 14:35

    Dienstfahrzeuge kann man wohl ausklammern, da diese i.d.R. geleast sein dürften, d.h. es gibt keine 12 K Prämie.

  15. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: M.P. 22.09.17 - 15:27

    Die bekann hohen VW Absatzzahlen abseits der Privatkäufe sind ja der Grund, dass ich diesen Zahlenjongliereien nicht so Recht traue ...

  16. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 15:43

    Hier Polo 1,6 Liter Diesel Arbeitshu... äää Hoch technologisiertes Arbeitstaxi. Bringt mich eben von Home to Work and back. Und noch paar Sonderfahren. DPF ist das geringste Problem heute. 2 KM mit 3K Umdrehungen gefahren und das teil ist frei. Eher AGR und Einspritzanlage haben bei den kleinen immer wieder mal Probleme. Bei mir nicht. Und verbrauch liegt bei 4,9 Liter auf der Autobahn mit ~130 Km/H.

  17. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: Niaxa 22.09.17 - 15:44

    VW hat im August alleine 800.000 Autos ausgeliefert.

  18. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: M.P. 22.09.17 - 15:47

    Die "Kleinlaster" Transit, Tourneo Connect/Custom/Courier sind deutlich preiswerter, als die eigentlich für Familen gedachten Großraumfahrzeuge aus dem Ford-Sortiment

    CMax, Galaxy, BMax usw kosten meistens deutlich mehr, weil die Basis-ausstattung/-motorisierung nicht so spartanisch ist, wie bei obigen Modellen

  19. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht beurteilen

    Autor: thinksimple 22.09.17 - 17:06

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dienstfahrzeuge kann man wohl ausklammern, da diese i.d.R. geleast sein
    > dürften, d.h. es gibt keine 12 K Prämie.


    Glaub mir, da ist mehr drin im Firmenleasing. Ein privater bekommt diese Konditionen nicht und beim Leasing zählt die monatl. Rate nicht der Fahrzeugpreis. Kleines Beispiel?
    SQ5, Listenpreis 87.000. Leasing auf 24 Monate. Leasingrate netto 527¤ all incl. Mit Wartung, Verschleiß Versicherung.
    Audi A3, 2.0 TDI, Listenpreis 43.000¤, Leasingrate netto 354¤. all incl.

    Ich warte was die neuen Hybridmodelle dann im Leasing kosten.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

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