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Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

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  1. Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: sedremier 08.11.17 - 08:31

    Allein Personnen und Gütertransport dürften doch eine Menge Arbeitsplätze sein, oder?

  2. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: CHU 08.11.17 - 08:35

    Jepp. Da sind tausende, wenn nicht Millionen damit beschäftigt.

    Das geht los bei den Bauern, die das Futter herstellen.
    Bergleute, die Eisenerz und Kohle abbauen, Schmelzen für das Eisen, Schmiede für die Hufe.
    Dann haufenweise Kutschenmacher.
    Außerdem braucht es Scharen an Servicepersonal, um alles zu warten, zu pflegen und zu füttern.

    Oh sorry - falsches Jahrhundert erwischt...

  3. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: seebra 08.11.17 - 08:41

    ...als der Webstuhl erfunden wurde sind ebenso viele Menschen "arbeitslos" geworden, dann habe sich die Menschen anderen Aufgaben gestellt. Genauso beim Traktor in der Landwirtschaft und vielen anderen maschinellen und technischen Neuerungen.
    Veränderungen wird es immer geben und da muß man sich anpassen - das nennt sich Leben!
    Sonst würden wir immer noch in Höhlen wohnen und jagen und sammeln gehen müssen um den nächsten Tag zu erleben.
    Ein wenig Anpassung und Veränderung wird notwendig sein um in dieser schnelllebigen Zeit bestehen zu können.
    Dafür werden für diese Neuerungen vielen neue Arbeitsplätze geschaffen.
    Leider ist für viele verwöhnte Menschen Veränderung etwas sehr lästiges :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.17 08:44 durch seebra.

  4. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: minnime 08.11.17 - 09:05

    Ach, da brauch man gar nicht so unken. Ich habe einige Kollegen und Bekannte im öffentlichen Dienst. Da wird gerade massiv konsolidiert. Die können über solche Witze mittlerweile überhaupt nicht mehr lachen, da steht massiver Abbau bevor.
    Mit Veränderung ist es tatsächlich so eine Sache. Einige von denen, auch gerade mal Anfang dreißig, haben vorher für die Automobilindustrie gearbeitet und sind froh, es in den öffentlichen Dienst geschafft zu haben. Die haben schon Rationalisierungen und / oder befristete Beschäftigungsverhältnisse hinter sich.
    Ab einem gewissen Alter, so ab dreißig, der Job halt nicht mehr Prio 1 ist. Da stehen dann andere Themen wie Familie oder Hausbau im Vordergrund. Spätestens ab fünfzig fällt Weiterbildung auch gar nicht mehr so leicht. Man hat halt irgendwann keine Lust mehr alle drei Jahre ein neues Framework zu erlernen, was fünf Jahre später wieder aus der Mode ist.

  5. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: Auaaa 08.11.17 - 09:41

    1,1 Millionen in Deutschland. Gut, dass wir grad die Vollbeschäftigung haben. Dann ist das nicht so ganz gravierend. Maximal 12 MRD Mehrausgaben für Harz4... kein Problem Konjunktur brummt... Jobs gibt es wie Sand am Meer und wer so hoch qualifiziert ist, findet ja sofort was Neues. Ein Glück, dass Stress und Harz4 nachweislich nicht krankmachen. Da bleibt sicher keiner auf der Strecke bei höher schneller weiter.

  6. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: seebra 08.11.17 - 09:47

    Ich sag ja dass es für uns verwöhnte Menschen schwer ist sich ständig zu verändern, und wir in Mitteleuropa sind sehr verwöhnt im Vergleich zum Rest der Welt. Ich bin auch froh darüber das es so ist :)
    Dafür haben unsere Eltern und Großeltern auch schwer schuften müssen damit wir es so gut haben. Dass wir uns nun darauf ausruhen und ab 40 warten bis wir in Rente gehen können und alles was diese Plan stört verteufeln ist schon sehr fragwürdig.
    Leben bedeutet Veränderung und wie schon Friedrich Schiller so elegeant sagte:
    Wer nicht mit der Zeit geht - geht mit der Zeit.

  7. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: pythoneer 08.11.17 - 09:48

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür werden für diese Neuerungen vielen neue Arbeitsplätze geschaffen.
    > Leider ist für viele verwöhnte Menschen Veränderung etwas sehr lästiges :)

    Und genau hier liegst du falsch. Das hat im Gegensatz zu deiner falschen Annahme das die Menschen zu faul sind nichts mit der persönlichen Einstellung zu tun. Es ist eben nicht so, dass viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Sie dir mal die Situation an wie die Verteilung der Berufe ist und vor allem seit wann es diese Berufe gibt. Dann wirst du schnell feststellen, das "neue" Berufe einen verschwindend geringen Anteil daran haben wo der Großteil der Bevölkerung angesiedelt ist. Und das endet ja nicht mit der Automation im Transportwesen. So ziemlich jeder Beruf ist davon in den nächsten 20 Jahren betroffen – auch Anwälte und Ärzte.

    Wir können nicht alle Musiker oder Maler werden und selbst davor macht die Automatisierung keinen halt. Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass es so etwas schon immer gab und die Leute dann halt neue Berufe erfunden haben – nein.

    Die Menschen müssen immer weniger arbeiten und die kommende Automatisierung wird das drastisch beschleunigen. Das sehen wir schon über eine längere Zeit. Wir brauchen seit den 60'er Jahren (seit Aufzeichnung) so ziemlich 60 Mrd. Arbeitsstunden um unser BIP zu produzieren. Das ist bis heute konstant! Unser BIP hat sich aber drastisch erhöht, das ist auf die höhere Produktivität zurück zu führen. Jetzt hat sich in der selben Zeit aber auch die Bevölkerung erhöht, was heißt dass jeder einzelne weniger Arbeiten muss – das hatte die verkürzte Arbeitswoche zur Folge und dass jeder 4. (ca. 10 Mio. ) an Unterbeschäftigung "leidet" (er gerne mehr Arbeiten möchte aber keine Arbeit da ist)

    Das hat in der Folge aber nicht dazu geführt, dass neue Jobs einstanden sind, warum auch? Das BIP drück die Nachfrage an Arbeit aus, wenn diese mit 60 Mrd. Stunden von allen Arbeitern erfüllt worden ist, dann macht es keinen Sinn mehr weiter zu arbeiten. Ein Bäcker backt keine 2000 Brötchen wenn er nur 1000 verkaufen kann. Jobs entstehen nur durch Nachfrage – Der Arbeitsmarkt ist Nachfrage orientiert.

    Wenn also alle Sorgen und Nöte erfüllt sind, dann hat man eben auch nichts mehr zu tun. Das können wir alles in der detaillierten Erfassung seit den '60 Jahren sehen. Es entstehen nicht einfach magisch Jobs nur weil Leute gerade nichts zu tun haben. Die Leute die heute Arbeitslos sind oder an Unterbeschäftigung leiden (25% der Erwerbsfähigen) sind daran nicht selber schuld weil sie zu faul sind, sondern weil keine Arbeit da ist (benötigt/nachgefragt wird um das BIP zu erwirtschaften)

    Fallen Arbeitsplätze durch Automatisierung weg, entsteht nicht plötzlich eine Nachfrage nach noch mehr Arbeit. Automatisiert man das Brötchen backen steigt nicht die Nachfrage nach Ölgemälden damit der Bäcker umschulen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.17 09:50 durch pythoneer.

  8. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: sedremier 08.11.17 - 09:48

    Änderungen sind ja nicht per-se schrecklich. Aber die Art in der mitlerweile sehr selbstverständlich Arbeitsplätze kein einziges Arbeitsleben überstehen kollidiert hart mit einem Sozialstaat, der noch immer "45 Beitragsjahre" als ein überaus normales Gebilde betrachtet.

    Es ist doch schlicht so: Jemand, der jetzt 30 Jahre lang zuverlässiger und LKW-Fahrer war und noch niemals eine Wahre nicht rechtzeitig abgeliefert hat, wird NICHT einen neuen Platz in der Logistik-IT finden. Selbst mit Fortbildungen wäre da vermutlich nichts mehr zu machen, da ja auch die Arbeitgeber mitspielen müssen. Was wird mit uns? Wenn nach 20 Jahren dieses "Internet" Dingens, so wie wir es heute nutzen, höchstens noch in DE so verwendet wird? Oder wenn in 25 Jahren die KI die Programmier und Informations-Verarbeitung übernimmt? Oder die Politik?

    Und das ist keine Rede gegen technischen Fortschritt. Ich mache mir nur Gedanken, wie das Ganze mit Menschen vereinbar bleibt, mit einem Arbeitsmodell, dass auch in kretiven Berufen noch mit Stundenlohn rechnet und "Rente" (also eine Zeit NACH der Arbeit) als Model weiter aufrecht erhält.

    Wir können die Tsunami-Welle am Horizont schon anrollen sehen (okok, Tsunamis bauen sich als sichtbare Welle nicht am Horizont auf, sondern erst in Ufernähe, aber als Metapher nehme ich das jetzt mal Hollywood-Artig an) - und reagieren wie ein Reh im Autoscheinwerfer: Doof und ungläubig guckend.

  9. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: seebra 08.11.17 - 09:58

    Wir sind zu einer Zeit und an einem Ort auf die Welt gekommen die das Paradies war und immer noch ist. Kommt jetzt darauf an was WIR jetzt daraus machen.
    Aber sich aufregen dass sich vieles ändert und das Leben möglicherweise nicht so leicht ist wie wir es bis jetzt erfahren haben ist schon sehr dekadent. Wir brauchen nicht weit über die Grenzen blicken um zu sehen dass es großteils auf der Erde anders zu geht. Und wir in unserem Luxuswahn den Planeten zerstören und den größteil der Bevölkerung in Armut drängen ist vielen egal und den meisten gar nicht bewusst.
    .. und ich sag es gern nocheinmal:
    Leben bedeutet Veränderung und wie schon Friedrich Schiller so elegeant sagte:
    Wer nicht mit der Zeit geht - geht mit der Zeit.

  10. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: Muhaha 08.11.17 - 10:01

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Leben bedeutet Veränderung und wie schon Friedrich Schiller so elegeant
    > sagte:
    > Wer nicht mit der Zeit geht - geht mit der Zeit.

    Wohlfeile Sprüche füllen nicht den Magen. Wenn es nicht genug neue Jobs gibt, kannst Du Dich noch so "anpassen", es hilft Dir nicht. Abgesehen davon, dass Menschenwürde etwas sein sollte, was uns wichtig ist. Ansonsten kann man gleich alle neuen Arbeitslosen samt ihren Familien erschiessen und zu Biodünger verarbeiten.

  11. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: Muhaha 08.11.17 - 10:02

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber sich aufregen dass sich vieles ändert und das Leben möglicherweise
    > nicht so leicht ist wie wir es bis jetzt erfahren haben ist schon sehr
    > dekadent.

    Das macht hier keiner.

    Das sagst nur Du, damit Du Deine wohlfeilen Sinnsprüche ohne Realitätsbezug aufsagen kannst.

  12. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: Muhaha 08.11.17 - 10:22

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir können die Tsunami-Welle am Horizont schon anrollen sehen (okok,
    > Tsunamis bauen sich als sichtbare Welle nicht am Horizont auf, sondern erst
    > in Ufernähe, aber als Metapher nehme ich das jetzt mal Hollywood-Artig an)
    > - und reagieren wie ein Reh im Autoscheinwerfer: Doof und ungläubig
    > guckend.

    Das Bild vom Tsunami passt schon. Denn die Veränderungen, von den wir reden, die rollen nicht allmählich aus der Ferne an, sondern wir sind die Urlauber, die mit dem Cocktail in der Hand wie gelähmt auf den Berg Wasser starren, der sich plötzlich aus dem Meer erhebt und auf uns zurollt.

    Die Veränderungen durch die fortschreitende Automatisierung werden nicht erst in 10-20 Jahren auf uns zukommen, sondern SEHR VIEL SCHNELLER. Bereits die nächste Bundesregierung wird sich ernsthaft mit der Frage eines Grundeinkommens beschäftigen MÜSSEN, weil die jetzige Abwicklung der Arbeitslosenhilfe und das bisherige Rentenmodell in nur wenigen Jahren nichts mehr mit der Arbeits-, bzw. Nichtmehrarbeitsrealität zu tun haben werden.

    Der Tsunami kommt nicht erst, er ist schon da. Wir befinden uns derzeit in der Schockphase, wo wir zunächst für einige Sekunden weigern zu akzeptieren, dass da gerade ein großer Berg Wasser auf uns zurollt, bevor sich dann plötzlich die Beine in Bewegung setzen.

  13. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: seebra 08.11.17 - 10:27

    Naja - jeder der ein Mobiltelefon benutzt, Kleidung aus Fernost anzieht, Nahrung konsumiert das in den ehemaligen Tropenwäldern unter fragwürdigen Bedingungen gewachsen ist und die Personen die das für uns erzeugen müssen weit unter dem Existenzminimum leben müssen und nicht mal wissen wie sie den nächsten Tag erleben sollen damit wir mit uns ein paar Cent sparen und genialerweise somit der heimischen Wirtschaft am meisten schaden.
    Das alles dann noch um die halbe Welt transportiert wird genauso wie das Öl das wir tanken und als Sondermüll überall in der Luft verteilen....
    Wenn man das nicht checkt und/oder aus Geiz unterstützt dann würde ich das vorsichtig als "ohne Realitätsbezug" bezeichnen ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.17 10:28 durch seebra.

  14. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: Muhaha 08.11.17 - 10:28

    Wo ist der Bezug zum Thema?

  15. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: pythoneer 08.11.17 - 10:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist der Bezug zum Thema?

    Nicht vorhanden. Das ist ein ganz ordinärer Strohmann.

  16. Re: Wie viele Arbeitsplätze hängen eigentlich am Transportwesen?

    Autor: seebra 08.11.17 - 10:53

    .. im laufe einer Diskussion kann mal schon etwas vom Thema abkommen, aber ausgehend von den Arbeitsplätzen im Titel eigentlich eh nicht so weit würde ich mal sagen... :)

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