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Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

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  1. Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: Frankenwein 27.08.19 - 21:08

    Ist ja schön für die Konstellation "jeder besitzt nen Teil des Hauses", aber wohnt nicht die überwiegende Mehrheit zur Miete? Klingt irgendwie wieder nach Klientel-Politik, nicht nach gesellschaftlichem Fortschritt.

  2. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: ChMu 27.08.19 - 21:27

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja schön für die Konstellation "jeder besitzt nen Teil des Hauses",
    > aber wohnt nicht die überwiegende Mehrheit zur Miete? Klingt irgendwie
    > wieder nach Klientel-Politik, nicht nach gesellschaftlichem Fortschritt.

    Auch Mietwohnungen gehoeren jemandem. Und es wertet eine Mietsache natuerlich ungemein auf, wenn es mehr features gibt. Dazu gehoert Glasfaser genau wie eine Steckdose am Parkplatz. Eine Wohnung ohne Internet ist schlecht vermietbar, ohne Strom bald auch. Ein extreem kleines Investement mit gutem return.

  3. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: scrumdideldu 27.08.19 - 22:41

    Die meisten Häuser mit mehr als 4-6 Wohnungen gehören meist nicht einem Eigentümer (gibt natürlich Ausnahmen). Meist werden aber diese Objekte als Eigentumswohnungen verkauft. Ein Teil der Käufer zieht selbst ein und ein Teil vermietet.

  4. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: tpkroke 27.08.19 - 22:58

    Extrem kleines Investment ist es sicherlich nicht! Z.B. 20 normale Steckdosen in einer Tiefgarage kosten ca. 10.000¤, falls allerdings 20 Elektroautos nachts gleichzeitig aufgeladen werden, wird es ab dem 4-5. bereits Schwankungen geben. Höhere Stromleistung, höhere Fixkosten und. mind. weitere 10.000¤.

    Jetzt wollen aber einige Schnellladestationen und hier wird es fast unmöglich , vor allen wenn in der Straße in allen Tiefgaragen der Nachbarschaften dieser Wunsch auftaucht.

  5. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: Eheran 27.08.19 - 23:17

    10'000¤ / 20 Personen = 500¤ pro Person.

    >wird es ab dem 4-5. bereits Schwankungen geben.
    Und weshalb sollte das so sein?

  6. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: norinofu 27.08.19 - 23:25

    Was ist für dich einen "normale" Steckdose?
    Eine Ladestelle kann auch eine SchuKo Steckdose sein.
    So ein Ding (AP und abschließbar) kostet ca. 30 Euro. Der Rest ist sehr stark vom Gebäude abhängig. Wie sind die Kabelwege, wo müssen die Steckdosen auf einen Zähler gelegt werden.
    Bei 20 Steckdosen halte ich 500 Euro pro Dose für recht hoch. Materialkosten für die Dosen ca. 600 EUR, dazu mal 500 m Kabel NYN 3x2,5 500 EUR und Kabelkanal / Schutzrohr und Kleinkram und 900 EUR, LS-Schalter 16A C 80 EUR. Unterm Strich ca. 2100 EUR Material. Blieben also ca. 100 Arbeitstunden (bei 80 EUR / h) um das Zeug zu montieren. Da kannst du dem Handwerker beim Laufen vermutlich die Schuhe nebenher besohlen.

  7. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: ChMu 27.08.19 - 23:38

    tpkroke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrem kleines Investment ist es sicherlich nicht! Z.B. 20 normale
    > Steckdosen in einer Tiefgarage kosten ca. 10.000¤, falls allerdings 20
    > Elektroautos nachts gleichzeitig aufgeladen werden, wird es ab dem 4-5.
    > bereits Schwankungen geben. Höhere Stromleistung, höhere Fixkosten und.
    > mind. weitere 10.000¤.

    500 Euro fuer eine Steckdose? Ziemlich stolzer Preis. Fuer die Haelfte haben wir zwei 400V Stecker auf unserem Hof an den Drehstrom anschliessen lassen welche unsere beiden Teslas laden. Aber Deutschland war schon immer teurer. Wie schafft man es, das 20 Herde oder Kochplatten gleichzeitig kochen koennen und das Deutsche Stromnetz haellt das aus aber mit der Haelfte des Stroms, Nachts, wenn zu viel Strom da ist, kann man die Autos nicht laden?
    >
    > Jetzt wollen aber einige Schnellladestationen und hier wird es fast
    > unmöglich , vor allen wenn in der Straße in allen Tiefgaragen der
    > Nachbarschaften dieser Wunsch auftaucht.

    Schnell Lader sind teurer, muss jeder wissen ob er das braucht, allerdings verfuegen Schnell Lader idR ueber ein Load Management (deshalb sind sie teurer), bringen also weniger Probleme.
    In einem Parkhaus hier sind seit einiger Zeit alle Parkplaetze im ersten Stock mit Steckdosen ausgeruestet worden. Das sind immerhin 70 nur auf der Etage. Viele sind davon belegt, man ist ja oft ein paar h in der Stadt und der Strom ist natuerlich gratis, kostet eh schon ein Vermoegen in Barcelona zu parken. Trotzdem bleiben die Lichter an. Vieleicht koennen die deutschen Elektriker da mal was lernen?

  8. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: ktrhn 28.08.19 - 00:44

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja schön für die Konstellation "jeder besitzt nen Teil des Hauses",
    > aber wohnt nicht die überwiegende Mehrheit zur Miete? Klingt irgendwie
    > wieder nach Klientel-Politik, nicht nach gesellschaftlichem Fortschritt.

    m(

  9. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: LinuxMcBook 28.08.19 - 05:26

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Mietwohnungen gehoeren jemandem. Und es wertet eine Mietsache
    > natuerlich ungemein auf, wenn es mehr features gibt. Dazu gehoert Glasfaser
    > genau wie eine Steckdose am Parkplatz. Eine Wohnung ohne Internet ist
    > schlecht vermietbar, ohne Strom bald auch. Ein extreem kleines Investement
    > mit gutem return.

    Wenn du nicht gerade in Brandenburg oder in der Pampa wohnst, dann kannst du heutzutage doch alles vermieten und das zum maximal gesetzlich erlaubten Preis (Mietpreisbremse) :D

    Beim aktuellen Wohnungsmarkt bekommst du vermutlich schon wieder Wohnungen mit Etagenklo an den Mann und das für 10¤/m² kalt.

    Und du fantasierst etwas davon, dass die Steckdose am Parkplatz die Wohnung aufwertet....

  10. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: chefin 28.08.19 - 09:14

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist für dich einen "normale" Steckdose?
    > Eine Ladestelle kann auch eine SchuKo Steckdose sein.
    > So ein Ding (AP und abschließbar) kostet ca. 30 Euro. Der Rest ist sehr
    > stark vom Gebäude abhängig. Wie sind die Kabelwege, wo müssen die
    > Steckdosen auf einen Zähler gelegt werden.
    > Bei 20 Steckdosen halte ich 500 Euro pro Dose für recht hoch.
    > Materialkosten für die Dosen ca. 600 EUR, dazu mal 500 m Kabel NYN 3x2,5
    > 500 EUR und Kabelkanal / Schutzrohr und Kleinkram und 900 EUR, LS-Schalter
    > 16A C 80 EUR. Unterm Strich ca. 2100 EUR Material. Blieben also ca. 100
    > Arbeitstunden (bei 80 EUR / h) um das Zeug zu montieren. Da kannst du dem
    > Handwerker beim Laufen vermutlich die Schuhe nebenher besohlen.


    Wenn alle zustimmen sich dran zu beteiligen, stimmt deine Rechnung. Aber das wiird SO nicht kommen. Schon der pure Egoismus wird die meisten dazu bringen, erstmal sich nicht zu beteiligen. So hat der Erste mit E-Auto die Hauptlast zu tragen, Durchbrüche und Kabelkanäle zu legen. Auch gehst du von Baumarktmaterial aus bzw Preise. Solchen Schrott verbaut dir kein Elektriker, da er die Gewährleistung übernehmen muss und daher nur Markenware verbaut. Eine Sicherung kostet dann schon 20 Euro. 20 Sicherungen wären also keine 50 sondern 400 Euro. usw.

    Betondurchbruch liegt bei ca 300-500 Euro. Je nach Anzahl an Wände musst das dazu rechnen. Da kommt jemand mit Glockenbohrer und Wasserkühlung, um das zu bohren.

    Der erste zahlt also mal richtig fett Schotter. 6 Monate später kommen dann die 3 die ebenfalls planen ein E-Auto zu holen(irgendwann mal) und bekommen es für den halben Preis verlegt. Auf das ganze musst du dann ca 2000 Euro Anwalts und Gerichtskosten drauf schlagen, weil es soviel nochmal kostet, wenn der Erste einen Kostenzuschuss einklagen will, wegen der Mehrarbeit die er finanziert hat.

    Deine optimistische Betrachtungsweise funktioniert in der Realität nicht oder nur äusserst selten. Meistens in Wohnanlagen in denen Eigentürmer selbst wohnen, aber selbst da nur halbwegs. Sobald da Mietwohnungen dabei sind, wird es völlig Essig werden.

    PS: wenn der erste seine Steckdose gelegt hat und Durchbrüche und Kabelkanäle liegen, vieleicht sogar an vielen Stellpllätzen vorbei die anderen gehören, darf der nächste sein Kabel legen OHNE zu fragen. Er verändert ja nichts mehr, da es schon gemacht wurde. Oder der Erste legt einen 15x15mm Kabelkanal, wo genau 1 Kabel reinpasst. Und zieht sich dann den Ärger des halben Hauses auf den Hals. Also wird es in der Realität vieleicht in 5% der Fälle reibungslos funktionieren. In 95% geht der Schuss voll nach Hinten los.

  11. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: SJ 28.08.19 - 09:54

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele sind davon belegt, man ist ja oft ein paar h in der Stadt und
    > der Strom ist natuerlich gratis, kostet eh schon ein Vermoegen in Barcelona
    > zu parken. Trotzdem bleiben die Lichter an. Vieleicht koennen die deutschen
    > Elektriker da mal was lernen?

    Da sind bestimmt solarzellen auf dem Dach die dann direkt zu den Steckdosen gehen. Da ist im Sommer genügend Strom ;)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: ChMu 28.08.19 - 10:41

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Viele sind davon belegt, man ist ja oft ein paar h in der Stadt und
    > > der Strom ist natuerlich gratis, kostet eh schon ein Vermoegen in
    > Barcelona
    > > zu parken. Trotzdem bleiben die Lichter an. Vieleicht koennen die
    > deutschen
    > > Elektriker da mal was lernen?
    >
    > Da sind bestimmt solarzellen auf dem Dach die dann direkt zu den Steckdosen
    > gehen. Da ist im Sommer genügend Strom ;)

    Stimmt. Ist zwar ne Tiefgarage mit 5Stockwerken unterirdisch aber eine Solaranlage gibt es oben. Ist ja Vorschrift. Aber nur fuer Spitzen, der Strom kommt idR vom Wind, Cataluña hat einen Windstrom Anteil von 80% im Mittel, weit ueber 100% fast ein drittel des Jahres. Wird an Spanien und Frankreich abgegeben wenn die ihre Atommeiler nicht kuehlen koennen.

  13. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: SJ 28.08.19 - 10:59

    Ich hatte das jetzt eher scherzhaft gemeint :) Danke für die Info :)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: norinofu 28.08.19 - 11:32

    Ich bezog mich auf das Szenario mit 20 Steckdosen. Also nicht mich angehen. Ich hab die 10k nur mal relativiert.
    Bei weniger Steckdosen sind die 500 EUR pro Dose schon realistischer da genau das eintritt, was du beschreibst, sprich jemand geht in Vorleistung bzgl. Trassen.

    Was das Material betrifft, das ist kein Baumarktschrott. Als Steckdose hab ich die durchaus übliche Jung 820 NA W SL genommen. NYM 3x2,5 kriegt man auch für weniger als 0,5 EUR /m auch von Herstellern wie LAPP, wobei der Hersteller beim einfachen Kuferkabel relativ egal ist. Und das sind Endkundenpreise.

    Mit Kabelrinnen wird in der Tiefgarage wohl niemand anfangen, da werden es eher breite Kanäle. Kanal ist natürlich pro Meter teurer als M20 Stangenrohr, aber wenn man für die gemeinsamen Wege große Kanäle verwendet, relativiert sich das ganz schnell.
    Wenn du für einen gewöhnlichen LS mit 16A 20 EUR bezahlst, lässt du dich über den Tisch ziehen. Ich hab mal einen Hager MCN 116 rausgesucht, den findet man für knapp 4 EUR. Geht man auf B Charakteristik zurück, kostet der MBN116 nur knapp 2 EUR.

    Man muss bei den Preise aufpassen, ob das Material inkl. Montage und Anschluss ist oder dies eben separat nach Aufwand abgerechnet wird. Ein Automat inkl. Einbau und Prüfung für 30 EUR wäre okay, wenn man einen oder zwei braucht, ebenso die Steckdose für 60 EUR. Wenn man aber 20 Doden auf einmal will, würde ich nie nach solchen Pauschalen beauftragen, das skaliert nicht.

    Ich würde dir was erzählen, wenn du im Haus mit Wasser für Kernbohrung anrücken würdest. Das versaut den ganzen Boden. Abgesehen, davon, kenn ich Preise für eine Kernbohrung DN100 von ca. 100 EUR.
    Aber das Thema Durchbrüche ist in der Tat spannend. Bei neueren Häusern gibt es häufig entsprechende in der Rohbauphase angelegte Durchlässe die mit Brandschotts (Kissen) versehen sind. Da hat man dan ideralerweise gar keine Bohr und Stemmarbeiten aber ggf. etwas längere Kabelwege.
    Ansonsten nimmt man eine lange Trockenbohrkrone mit Absaugung und setzt ggf zwei oder drei nebeneinander. Beim deinem Fall deiner Einzeldose wird wohl keiner den Aufwand eines entsprechenden Durchbruchs nehmen sondern einen passenden langen Bohrer für ein Kabel.

    Brandschutz ist im Altbau immer etwas knifflig und würde ich mir als Ausführender vom Auftraggeber entsprechend definieren lassen wie er auszuführen ist.

    Wollte ich in einem MFH als einziger eine Steckdose haben und ggf. durch die anderen Miteigentümer auch noch torpediert werden, würde ich es leider genauso machen. Für mich den minimalsten Aufwand und Kosten des Anschlusses über das eigene bzw. Gemeineigentum, sprich Flure.
    Kann man die vorbereitenden Maßnahmen für alle möglichen weiteren Nutzer umlegen, sieht das natürlich anders aus.

    Warum sollte es aber bei einem hohen Mieteranteil schwieriger werden? Im Pronzip müssen sich nur die Eigentümer irgendwie einig werden. Der Mieter kann seinen Wunsch (bzw. zukünftig auc h Rechsanspruch) seinem Vermieter melden.

  15. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: Kleba 28.08.19 - 12:15

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja schön für die Konstellation "jeder besitzt nen Teil des Hauses",
    > aber wohnt nicht die überwiegende Mehrheit zur Miete?

    Ja, etwas über die Hälfte der Haushalte in DE mieten und leben nicht in Eigentumsimmobilien. Aber etwas über 40% der Haushalte eben schon.
    Abgesehen davon sollen ja auch Mieter irgendeine Art von (theoretischem) Anspruch bekommen. Also mal schauen was draus wird.

  16. Re: Und in wievielen Häusern ist das der Fall?

    Autor: E-Mover 28.08.19 - 12:27

    ChMu schrieb:

    > Strom kommt idR vom Wind, Cataluña hat einen Windstrom Anteil von 80% im
    > Mittel, weit ueber 100% fast ein drittel des Jahres. Wird an Spanien und
    > Frankreich abgegeben wenn die ihre Atommeiler nicht kuehlen koennen.

    Ups, ein Separatist, der Cataluña nicht zu Spanien zählt ;-)
    ...sorry, off topic.

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