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Hinterradantrieb?

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  1. Hinterradantrieb?

    Autor: M.P. 19.10.18 - 08:28

    Ich meine, eigentlich ist es bei den vielen ESP- und ABS-Helferlein egal, welche Achse man antreibt, und die fehlenden Antriebswellen an den Vorderräder erlauben einen stärkeren Lenkeinschlag.

    Aber irgendwie stutzt man da als ehemaliger Popowackel-Käfer Fahrer etwas....

    Bei den Spar-Versionen der SUVs ohne Allrad sind doch in der Regel die Vorderräder angetrieben.
    Da könnte es aber daran liegen, dass man dadurch die Kardanwelle weglassen kann ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.18 08:30 durch M.P..

  2. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: schranzer01 19.10.18 - 08:49

    ... und weil auf den Vorderrädern in der Regel mehr Gewicht lastet und somit eine bessere Traktion vorhanden sein sollte.

  3. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: b.mey 19.10.18 - 08:54

    Das ist bei einem Batterieauto aber nicht mehr so relevant, wegen der schweren Batterie, entweder im Unterboden oder häufig auch weiter hinten.

  4. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: xSureface 19.10.18 - 08:56

    Die Relevanz wo der Antrieb steckt liegt im Preis. Ein Heckantrieb ist günstiger zu realisieren wie ein Frontantrieb. Desweiteren bekommt man mit Heckantrieb die Leistung besser auf die Straße.

  5. Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Pecker 19.10.18 - 08:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, eigentlich ist es bei den vielen ESP- und ABS-Helferlein egal,
    > welche Achse man antreibt, und die fehlenden Antriebswellen an den
    > Vorderräder erlauben einen stärkeren Lenkeinschlag.
    >
    > Aber irgendwie stutzt man da als ehemaliger Popowackel-Käfer Fahrer
    > etwas....
    >
    > Bei den Spar-Versionen der SUVs ohne Allrad sind doch in der Regel die
    > Vorderräder angetrieben.
    > Da könnte es aber daran liegen, dass man dadurch die Kardanwelle weglassen
    > kann ...

    Beim Verbrenner ist ein Vorderradantrieb aus mehreren Gründen sinnvoll.
    Das Gewicht liegt durch den Motor vorne und somit haben Fronttriebler im Winter Vorteile.
    Das Fehlen der Kardanwelle und eines zusätzlichen Umlenkgetriebes ist erstens günstiger und erzeugt weniger Reibung, dadurch ist der Verbrauch besser. Und bei Fronttrieblern wird der Motor quer eingebaut, was auch Vorteile hat.

    Beim E Auto ist das komplett anders. Das Gewicht lässt sich mehr oder weniger nach hinten Verlagern. Da die Hinterachse starr ist, braucht es keine Gelenke. Also beim E-Auto macht Heckantrieb Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.18 08:58 durch Pecker.

  6. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: M.P. 19.10.18 - 09:02

    Außer bei Glatteis ...

  7. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: Pecker 19.10.18 - 09:06

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außer bei Glatteis ...

    Macht bei moderner Technik fast nix mehr aus. Erst recht Elektroautos haben ein sehr schnelles Anspruchsverhalten.Mit der richtigen Regelung sollte da wenig passieren.

  8. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: xSureface 19.10.18 - 09:07

    Wennst ne vereiste Straße hast ists egal wo der Antrieb ist. Die Kraft bekommst bei beiden nicht auf die Straße. Und wenn man fahren kann bricht auch das Auto nicht aus.

  9. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: bplhkp 19.10.18 - 09:13

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > Das Gewicht liegt durch den Motor vorne und somit haben Fronttriebler im
    > Winter Vorteile.

    Bei einem ordentlich gemachten Hecktriebler ist der Motor hinter der Vorderachse. Damit ist die Gewichtsverteilung ausgeglichen.

    > Das Fehlen der Kardanwelle und eines zusätzlichen Umlenkgetriebes ist
    > erstens günstiger und erzeugt weniger Reibung, dadurch ist der Verbrauch
    > besser.

    Minimal. Verbrauch kann man auch anders sparen.

    Und bei Fronttrieblern wird der Motor quer eingebaut, was auch
    > Vorteile hat.

    Platz auf der Rückbank, was aber für die 95 % der Bevölkerung die normal groß ist völlig irrelevant ist.

    Am Ende bleibt, dass der Frontantrieb die Billiglösung ist.

  10. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Pecker 19.10.18 - 09:18

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------------
    > > Das Gewicht liegt durch den Motor vorne und somit haben Fronttriebler im
    > > Winter Vorteile.
    >
    > Bei einem ordentlich gemachten Hecktriebler ist der Motor hinter der
    > Vorderachse. Damit ist die Gewichtsverteilung ausgeglichen.
    Ein ordenltich gemachter Hecktrieber ist aber dann meistens was sportliches. Der Motor, der dann hinter der Forderachse liegt, führt zu längeren Autos. Das bringt weniger Platz im Innenraum.
    > > Das Fehlen der Kardanwelle und eines zusätzlichen Umlenkgetriebes ist
    > > erstens günstiger und erzeugt weniger Reibung, dadurch ist der Verbrauch
    > > besser.
    >
    > Minimal. Verbrauch kann man auch anders sparen.
    Es zählt jedes Gramm CO2 bei den Autobauern.
    > Und bei Fronttrieblern wird der Motor quer eingebaut, was auch
    > > Vorteile hat.
    >
    > Platz auf der Rückbank, was aber für die 95 % der Bevölkerung die normal
    > groß ist völlig irrelevant ist.
    Oder mehr Kofferraum oder kürzere Autos was in der Stadt Vorteile hat.
    > Am Ende bleibt, dass der Frontantrieb die Billiglösung ist.
    Ja er ist auch billiger, aber die anderen Vorteile zeigen, der Fronttriebler ist bei Verbrennern die absolut beste und vernünftigste Lösung. Ordentliche Hecktriebler machen halt mehr Spaß.

  11. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Luke321 19.10.18 - 11:42

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim E Auto ist das komplett anders. Das Gewicht lässt sich mehr oder
    > weniger nach hinten Verlagern. Da die Hinterachse starr ist, braucht es
    > keine Gelenke. Also beim E-Auto macht Heckantrieb Sinn.

    Nicht wirklich. Es senkt die Effizienz massiv, da ein Fahrzeug beim Bremsen aus Stabilitätsgründen immer auf der Vorderachse überbremsen muss. Hat man nur hinten einen Motor verpufft die Energie dort.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.18 11:44 durch Luke321.

  12. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: pumok 19.10.18 - 12:21

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht wirklich. Es senkt die Effizienz massiv, da ein Fahrzeug beim Bremsen
    > aus Stabilitätsgründen immer auf der Vorderachse überbremsen muss. Hat man
    > nur hinten einen Motor verpufft die Energie dort.

    Wäre interessant zu wissen, wie Tesla das gelöst hat.
    Ich könnte mir vorstellen, dass so lange auf das Bremsen an den Vorderräder verzichtet wird, wie die Stabilität noch nicht beeinträchtigt ist.

  13. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: aPollO2k 19.10.18 - 12:34

    Denke wenn Jemand ein Auto haben will um "Fahrspaß" zu haben kann er sich ja ein Hecktriebler kaufen.
    Wenn man einfach nur ein Auto braucht das fährt, Preis/Leistung passt und das ausreichend Platz für den Fahrer und Seite Gäste/Gepäck hat, dann seh ich kein Grund wieso man ein Hecktriebler bei einem Verbrenner kaufen sollte.

    Bei einem Elektroauto, wo meist das Gewicht irgendwo anders sitzt und man nicht so lustige Sachen die Kardanwellen braucht macht es mit Sicherheit Sinn den Motor an die Heckachse zu verbannen. Da braucht man nicht so große Gelenke, wegen der Fehlenden Lenkung und muss nur sich Gedanken um Federweg und Co machen.
    Außerdem ist so ein E-Motor ja auch kleiner, der ist leichter irgendwo unter zu bringen. Da sind wohl eher die Batterien ein Thema.

    Mit den ganzen modernen Assistenz Systemen seh ich da kein Grund wieso das jetzt "gefährlicher" sein sollte. Ein Normaler Autofahrer fährt ja sowieso umsichtig, vorrausschauend und entsprechend bei Glatteis sowieso entsprechend vorsichtig.

  14. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: M.P. 19.10.18 - 12:50

    Sollte aber auch angesichts der vielen elektronischen Fahrstabilitätshelferlein beherrschbar sein...

    Und mehr, als man beim Beschleunigen an Wirkung auf die Hinterräder bekommt, kriegt man auch beim Bremsen mit dem Motor/Generator eh nicht an Wirkung hin ...

    5,6 Sekunden 0 auf 100 km/h sind aber immerhin ca 0,5 g ....

  15. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Luke321 19.10.18 - 13:07

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre interessant zu wissen, wie Tesla das gelöst hat.
    > Ich könnte mir vorstellen, dass so lange auf das Bremsen an den Vorderräder
    > verzichtet wird, wie die Stabilität noch nicht beeinträchtigt ist.

    Soweit ich weiß zumindest in Europa nicht zulässig. Es muss technisch sichergestellt sein, dass immer vorne überbremst wird. Sollten die Hinterräder plötzlich blockieren schafft es normal auch kein System das Auto wieder einzufangen.

  16. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Luke321 19.10.18 - 13:09

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte aber auch angesichts der vielen elektronischen
    > Fahrstabilitätshelferlein beherrschbar sein...

    Das auf keinen Fall. Das Auto ist im Grenzfall dann nicht mehr zu beherrschen. Torro Rosso hatte das Problem vor kurzem in der F1. Da haben beide Fahrer beim Anbremsen einen Abgang mit mehrfacher Piroutte gemacht.

    > Und mehr, als man beim Beschleunigen an Wirkung auf die Hinterräder
    > bekommt, kriegt man auch beim Bremsen mit dem Motor/Generator eh nicht an
    > Wirkung hin ...

    Wie meinst du? Beim Bremsen hat man ja mehr Last azf der Vorderachse.

  17. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: Quantium40 19.10.18 - 14:17

    pumok schrieb:
    > Wäre interessant zu wissen, wie Tesla das gelöst hat.
    > Ich könnte mir vorstellen, dass so lange auf das Bremsen an den Vorderräder
    > verzichtet wird, wie die Stabilität noch nicht beeinträchtigt ist.

    Die werden zwangsläufig wohl eher solange wie möglich rekuperieren statt mit Energieverlust zu bremsen.
    Und das muss dann zwangsläufig über die Räder passieren, die an einem Motor hängen.

  18. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: /mecki78 19.10.18 - 15:52

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da könnte es aber daran liegen, dass man dadurch die Kardanwelle weglassen
    > kann ...

    Auch das spielt sicherlich eine Rolle, aber der Hauptgrund ist einfach, dass sich ein Vorderradantrieb in der Praxis leichter auf der Straße halten lässt. Wenn du lenkst, dann ziehen die Reifen den Wagen um die Kurve. Haben die Reifen keine Traktion, dann fährst du kein Kurve, allerdings wird dann dein Wagen auch nicht beschleunigt. Wann immer ein Vorderradantrieb also beschleunigen kann, kann er auch lenken.

    Anders beim Hinterradantrieb, denn hier kommt der Vortrieb vom Hinterreifen. Hat hier der Vorderreifen keine oder kaum Traktion, dann kannst du nicht lenken, hat aber der Hinterreifen Traktion (und wenn sie auch nur zum Teil vorhanden ist), dann wird der Wagen dennoch beschleunigen und dadurch entstehen Situation wo Vortrieb vorhanden ist, der Fahrer aber den Wagen nicht lenken kann.

    Ein Wagen mit Vorderradantrieb wird dir nie hinten ausbrechen, wenn du in einer Kurve mal etwas zu viel Gas gibst, stattdessen werden dir einfach nur vorne die Reifen ein bisschen durchdrehen, du gehst vom Gas und dann ist alles wieder gut. Wenn du also nicht darauf wetten willst, dass ein Fahrer immer sofort richtig reagiert in solchen Situation und auch nicht, dass im Erstfall das ESP schlimmeres verhindert, dann bist du mit einem Vorradantrieb besser bedient, weil der weniger fahrerisches Können abverlangt, den Wagen in allen Lagen stabil auf der Straße zu halten.

    /Mecki

  19. Re: Weils wohl wirklich besser ist.

    Autor: gadthrawn 19.10.18 - 15:54

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------------
    > > Das Gewicht liegt durch den Motor vorne und somit haben Fronttriebler im
    > > Winter Vorteile.
    >
    > Bei einem ordentlich gemachten Hecktriebler ist der Motor hinter der
    > Vorderachse. Damit ist die Gewichtsverteilung ausgeglichen.
    >
    > > Das Fehlen der Kardanwelle und eines zusätzlichen Umlenkgetriebes ist
    > > erstens günstiger und erzeugt weniger Reibung, dadurch ist der Verbrauch
    > > besser.
    >
    > Minimal. Verbrauch kann man auch anders sparen.
    >
    > Und bei Fronttrieblern wird der Motor quer eingebaut, was auch
    > > Vorteile hat.
    >
    > Platz auf der Rückbank, was aber für die 95 % der Bevölkerung die normal
    > groß ist völlig irrelevant ist.
    >
    > Am Ende bleibt, dass der Frontantrieb die Billiglösung ist.

    ich sag nur Heckmotor...

  20. Re: Hinterradantrieb?

    Autor: ChMu 19.10.18 - 16:02

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, eigentlich ist es bei den vielen ESP- und ABS-Helferlein egal,
    > welche Achse man antreibt, und die fehlenden Antriebswellen an den
    > Vorderräder erlauben einen stärkeren Lenkeinschlag.
    >
    > Aber irgendwie stutzt man da als ehemaliger Popowackel-Käfer Fahrer
    > etwas....
    >
    > Bei den Spar-Versionen der SUVs ohne Allrad sind doch in der Regel die
    > Vorderräder angetrieben.
    > Da könnte es aber daran liegen, dass man dadurch die Kardanwelle weglassen
    > kann ...

    Der Motor haengt bei Tesla in der Achse hinten. Dadurch hast Du vorne UND hinten einen Kofferraum. Keine Kardanwelle.

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