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Erstmal Tatsachen schaffen

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  1. Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: derLaie 29.08.20 - 03:21

    Jedes mal die selbe Leier. Es ist ein paar Tage warm im Sommer und jeder schiebt es auf den globalen Klimawandel. In Wahrheit hat das rein gar nichts damit zu tun.

    Das Klima kann sich regional radikal verändern ohne dass es einen Einfluss auf das globale Klima hat wenn es sich wo anders ausgleicht. Das ist wichtig zu verstehen. Regionaler Klimawandel != Globaler Klimawandel. Man muss also erstmal belegen dass unsere Dürre wo anders nicht durch mehr Regen ausgeglichen wird. Und wo anders kann auch in Afrika sein. Es reicht eben nicht wenn man hier nur die regionalen Klimaveränderungen aufzählt die einem in den Kram passen.

    Wenn man hier also Dürrsommer in Verbindung mit dem globalem Klimawandel bringt bewegt man sich auf dem selben Niveau wie Leute die bei jedem Schneesturm erzählen es gibt keine globale Erwärmung.

    Vielleicht sollte man einfach mal mit dem spekulieren aufhören und statt dessen immer fleißig wissenschaftliche Arbeiten zitieren wenn man über Wissenschaft redet. Der globale Klimawandel bezieht sich NICHT auf regionales Klima sondern auf einen Wandel der Summe aller Klimata.

    Wenn sich alle Änderungen ausgleichen und die Erde unterm Strich nicht wärmer wird dann hat man den Einfluss von CO2 auf das Klima widerlegt da der CO2-Gehalt steigt. Regionales Klima ist ein komplett anderes Thema was bei uns größtenteils vom Golfstrom usw, abhängig ist. Die aktuelle "Dürre" (Bei uns regnets schon seit Tagen) hat nichts mit CO2 zu tun bzw. es gibt 0 erklärte wissenschaftliche Zusammenhänge. Die Zeitspane ist einfach viel zu kurz. Das Weltklima ändert sich langsam über Jahrzehnte hinweg, nicht von jahr zu Jahr. Hier wirft man einfach alles durcheinander. Das finde ich viel deprimierender.



    14 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.20 03:35 durch derLaie.

  2. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: Tom01 29.08.20 - 04:41

    Das hast du vollkommen recht.
    Die ganze Klimawandel-Diskussion ist nichts weiter als eine Massenhysterie.
    In den letzten 20 Jahren war das Klima jedenfalls absolut stabil.
    Ist wahrscheinlich nichts weiter als eine Masche, um den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.20 04:42 durch Tom01.

  3. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: MrAndersenson 29.08.20 - 06:09

    derLaie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Klima kann sich regional radikal verändern ohne dass es einen Einfluss
    > auf das globale Klima hat wenn es sich wo anders ausgleicht. Das ist
    > wichtig zu verstehen. Regionaler Klimawandel != Globaler Klimawandel. Man
    > muss also erstmal belegen dass unsere Dürre wo anders nicht durch mehr
    > Regen ausgeglichen wird. Und wo anders kann auch in Afrika sein. Es reicht
    > eben nicht wenn man hier nur die regionalen Klimaveränderungen aufzählt die
    > einem in den Kram passen.

    Passt mir auch nicht in den Kram: Deutschland Dürre, Indien/Pakistan Land unter - das sind "tolle regionale ausgleiche" da wollen doch Alle bestimmt mehr von.

    Wir Menschen haben keinen Einfluss? viel Spass weiterhin mit: https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

  4. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: newbit 29.08.20 - 09:19

    climate(dot)nasa(dot)gov/scientific-consensus/

  5. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: divStar 29.08.20 - 10:56

    Man sollte mal zweifelsfrei belegen was der Mensch zur Klimaveränderung wirklich beiträgt und was "eh passiert wäre". Ich glaube der Mensch nimmt sich zu wichtig.

    Was Fracking und die Verseuchung der Erdschichten und der Meere angeht, sollte viel mehr getan werden. Aber darauf hat ein "einfacher" Mensch viel weniger Einfluss - und es lässt sich nicht so schön drauf rumreiten. Deswegen wird das gar nicht wirklich von solchen Artikeln beachtet, obwohl es nachweisbar ist.

    Man erreicht halt nicht die Verantwortlichen. Hierbei aber auch nicht, denn solange es gesetzlich möglich ist und solange nicht zweifelsfrei geklärt ist wie viel mehr ein weiteres Smartphone zum Klimawandel beiträgt, ignoriere ich es einfach. Auf die wichtigen und nachweislich naturschädlichen Dinge wie Fracking und die Verseuchung der Meere wird 0 eingegangen und nichts getan - aber ich soll gefälligst weniger Technik kaufen weil jemand es so will. Klar... nein.

  6. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: newbit 29.08.20 - 11:31

    Aus wissenschaftlicher Sicht ist es sehr warscheinlich, dass wir Menschen zu einem großen Teil für den aktuellen Klimawandel verantwortlich sind:
    climate(dot)nasa(dot)gov/faq/17/do-scientists-agree-on-climate-change/
    climate(dot)nasa(dot)gov/scientific-consensus/
    Die Leugner des menschengemachten Klimawandels sind jetzt an der Reihe Beweise zu liefern, dass dieser nicht existert.
    en(dot)wikipedia(dot)org/wiki/Merchants_of_Doubt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.20 11:35 durch newbit.

  7. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: divStar 29.08.20 - 11:34

    Und wie viel genau trage ich bei wenn ich ein Smartphone pro Jahr kaufe statt ein Mal alle 2 oder 4 Jahre?
    Die Aussagen dort sind einfach nicht greifbar. Weil Menschen eben Individuen sind. Ich empfinde keine Sippenhaft irgendeiner Gruppe.

  8. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: fg (Golem.de) 29.08.20 - 13:12

    Hallo!

    Diesen Beitrag fand ich sehr interessant:
    https://twitter.com/daserste/status/1064474886423367682?lang=de

    Brände in Kalifornien, Dürre in Deutschland, Überschwemmungen in Italien: Wenn der Jetstream sich wegen des Klimawandels abschwächt, haben wir alle was davon.

    Grüße

    Friedhelm Greis
    Golem.de

  9. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: divStar 29.08.20 - 14:33

    Vielleicht ist die Frage ja doof, aber was genau ändere ich indem ich kein Smartphone kaufe? Bleibt der Jetstream dann 0,000000001% mehr intakt? Hilft es denn?

  10. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: derLaie 29.08.20 - 14:52

    Ihr versteht alle den Klimawandel um den es eigentlich geht nicht. Die These ist dass ein Anstieg des CO2 Gehalts in der Luft die globale Durschschnitts-Temperatur verändert. Darum geht es und mehr nicht. Regionale Klimaverschiebungen kann es wie oben beschrieben auch ohne globalen Temperaturanstieg geben. im Norden wirds wärmer, im Süden kälter usw. Das hat NICHTS mit den globalen Klimawandel zu tun! Es geht nicht um das leugnen des globalen Klimawandels, sondern um das differenzieren zwischen global und regional. Das verwechseln alle ständig und es deprimiert. Das ist so als ob ich mein Fenster öffne es kälter wird und ich es dann auf den globalen Klimawandel schiebe. Klar hab ich das verursacht aber es sind trotzdem zwei völlig unterschiedliche Dinge. Man kann nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse eines Phänomens nehmen und wo anders damit argumentieren. So geht das einfach nicht. Wenn wir über den globalem Klimawandel reden dann müssen wird es nur global sehen und eben nicht regional, sonst hat die Diskussion keinen wert.

    Wenn wir über regionalen Klimawandel reden wollen brauchen wir ganz andere Ansätze da sich das Klima auch ohne einen Anstieg von CO2 ändern kann und ständig tut. Wovon hängen saisonale Temperaturunterschiede ab? Warum gibt es mal warme Sommer mal Kalte usw. Das kann man nicht alles mit CO2 erklären. Dazu sind die Schwankungen viel zu groß.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.20 14:59 durch derLaie.

  11. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: Ach 29.08.20 - 15:57

    Was bitte sollen wir denn nicht verstehen? Es ist doch vielmehr deine Logik, die sich in einer offensichtlichen Sackgasse verliert. Denn nach deiner These existiert gar keine Schnittstelle mehr zwischen dem globalen Klimawandel und regionalen Ereignissen. Der globale Klimawandel ist aber keine esoterisch ideelle Temperaturveränderung im Geiste, sondern eine reale mit realen Auswirkungen, welche unsere Umwelt und wir ganz real zu spüren bekommen. Je nach Position auf dem Globus geschieht die Veränderung in unterschiedlicher Stärke, im Durchschnitt aber mit über einem Grad, wobei die von Sommer zu Sommer immer ausgeprägtere Trockenzeiten eine statistische Folge der globalen Erwärmung repräsentiert.

    Und das ist der Punkt, den du nicht verstehst : Klimawandel besteht aus statistischen Temperaturänderungen. Temperaturänderungen mit in ihrer Summe unausweichlichen Folgen auf unser Klima. Diese statistischen Folgen schlagen sich bei uns in der statistisch zunehmenden Trockenheit nieder, und von der handelt der Bericht.

  12. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: Tom01 29.08.20 - 16:58

    newbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus wissenschaftlicher Sicht ist es sehr warscheinlich, dass wir Menschen
    > zu einem großen Teil für den aktuellen Klimawandel verantwortlich sind:

    Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Wissenschaftlich bewiesen ist da gar nicht.

  13. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: divStar 29.08.20 - 17:05

    Die Frage ist: wie viel Temperaturanstieg ist vom Menschen verursacht und somit wie viel "kostet" ein Gerät, ein Flug usw. in °C.

  14. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: s10 29.08.20 - 17:54

    Wie viel ist vom Menschen gemacht? Relativ simpel auszurechnen, wenn man sich ein paar Eckdaten und wissenschaftlichen Fakten anschaut. Wir wissen dass die letzte Eiszeit etwas mehr als 11.000 Jahre her ist. Wir wissen, dass damals die globale Durchschnittstemperatur um 5-6°C kälter war als heute.

    Demnach im statistischen Mittel:
    6°C / 11000 Jahre = 0.0005455°C pro Jahr an natürlicher Erwärmung in dieser Warmphase der Erde.

    Wir wissen, dass in den letzten 150 Jahren die globale Durchschnitts Temperatur um etwa 1°C gestiegen ist.

    0.0005455°C * 150 Jahre = 0.082°C (ohne menschliches Zutun)
    1°C - 0.082°C = 0.918°C Differenz

    Nun kann man vielleicht noch argumentieren, dass der Temperaturanstieg nicht linear erfolgt, aber wir reden hier von mindestens 150 Jahren und einem statistischen Mittel und die Differenz ist gravierend.

    Also selbst wenn der Mensch nicht für 92% des Temperaturanstiegs verantwortlich ist, wird eine realistischere Zahl wohl nicht bei 0%, 10% oder 50% liegen, sondern wohl eher irgendwo zwischen 50-92%...

    Und dich beschäftigt nun wirklich die Frage wie viele ein Gerät oder Flug kostet? Vielleicht fängst du einfach mal an, den wissenschaftlichen Konsens aller Nationen, Forschungsgruppen und renommierten Wissenschaftler anzuerkennen, statt dies in Frage zu stellen.
    Wissenschaftlicher Konsens bedeutet, dass die Mehrheit ALLER Wissenschaftlicher in einem Bereich einer Meinung sind. Tausende von Leuten mit mehr Ahnung als du und ich haben sich damit beschäftigt. Das sind keine verwirrten Einzeltäter oder Mess- oder Methodikfehler. Das sind schlicht und ergreifend Fakten, wenn so viele Experten einer Meinung sind.

    Und obige Berechnung und Recherche hat mich 2-3 Minuten meiner Lebenszeit gekostet und auch wenn ich kein Experte bin liefert es doch einen eindeutigen Indiz dafür, dass in den letzten 150 Jahren (seit der menschlichen Industralisierung) etwas gehörig schief läuft.

  15. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: newbit 29.08.20 - 18:07

    Lass es mich so versuchen:
    Du hast Zahnschmerzen und besuchst alle Zahnärzte dieser Welt um sie zu fragen ob du eine Behandlung brauchst oder nicht.
    97% oder mehr der Zahnärzte sagen dir, dass du eine Behandlung brauchst und 3% raten dir davon ab. So wie du es siehst entscheidest du dich auf die 3% zu hören.
    Die 97% habe ich von dem NASA-Link.
    Hier ist noch ein neues Paper zum Thema: (First Published November 20, 2019)
    journals(dot)sagepub(dot)com/doi/abs/10.1177/0270467619886266
    Ich zitiere:
    "Scientists Reach 100% Consensus on Anthropogenic Global Warming
    Abstract

    The consensus among research scientists on anthropogenic global warming has grown to 100%, based on a review of 11,602 peer-reviewed articles on “climate change” and “global warming” published in the first 7 months of 2019."

  16. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: thrust26 30.08.20 - 08:31

    Ironietags vergessen?

  17. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: renegade334 30.08.20 - 11:51

    Diese Diskussion mit einigen Leuten ist sinnlos. Spart euch eure Zeit und Nerven. Zu viele Leute, die so ein schlechtes Gedächtnis haben, das sie sich keine 5 Jahre zurückerinnern können. Beispielsweise gab es vor dieser Zeit auch Schnee, dass man bei uns regional Ski Langlauf fahren konnte. Dieses Jahr kann mir nicht vorstellen, dass jemand gerodelt hätte. Es gab die letzten 2 Jahre erinnere mich an kein Schnee!! Ich konnte früher jedes einzelne jahr Kinder Schlitten fahre sehen! Dieses Jahr erinnere ich mich nicht mal an Schnee! Du möchtest davon reden, dass es überregional sein muss? Bitte. Z. B. in Russland höre ich von Verwandten auch, das der Schnee schon deutlich dicker war. Ich denke wir müssen nicht fragen, wegen welchen Menschen wir unsere Meinungsfreiheit verwirken werden. Überleben geht über Meinung.

  18. Warum lässt man dich nicht diese Artikel schreiben?

    Autor: tom_muc 30.08.20 - 12:37

    Die Frage stelle ich ehrlich gemeint. In wenigen Absätzen formulierst du mehr Sinnvolles und Richtiges als es man es von den Golem-Klimapanikartikeln gewohnt ist.

  19. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: Trockenobst 30.08.20 - 15:38

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Z. B. in Russland höre ich von Verwandten auch, das der Schnee
    > schon deutlich dicker war. Ich denke wir müssen nicht fragen, wegen welchen
    > Menschen wir unsere Meinungsfreiheit verwirken werden. Überleben geht über
    > Meinung.

    Überleben werden wir hier im Norden eher als unten in Afrika und Südamerika. Wenn dort die Hitze im Sommer über 50 Grad steigt, und das regelmäßig, fangen die Lungenbläschen an keinen Sauerstoff mehr aufzunehmen. Die einzige Lösung ist dann im Sommer nicht mehr da zu sein (also besser in im Norden oder ganz im Süden). Ob der Rest der industrialisierten Welt versteht das man hunderte von Millionen Menschen aufnehmen muss weil diese nicht mehr Atmen können, nunja mal sehen.

    Wir fangen im guten Deutschland schon mit dem Wassermangel an, in einigen Ecken ist das Grundwasser schon auf dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Sollen wir Wasserleitungen von den Alpen nach Brandenburg legen, damit das da nicht alles zur Wüste wird? Wahrscheinlich machen wir das auch nicht.

    Überleben ist der einfache Teil. Auf dem Weg zur Arbeit mich mit jemanden um meinen Regen-Wasserfilter im Rucksack prügeln, das ist der schwierige Teil.

  20. Re: Erstmal Tatsachen schaffen

    Autor: Trockenobst 30.08.20 - 15:44

    derLaie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich alle Änderungen ausgleichen und die Erde unterm Strich nicht
    > wärmer wird dann hat man den Einfluss von CO2 auf das Klima widerlegt da
    > der CO2-Gehalt

    Wenn 300 Millionen Leute wegen der "lokalen" Hitze nicht mehr Atmen können und sich dann Richtung Norden bewegen, ist der GrundKlimaveränderung. Warum und ob sich das Ausgleicht ist im Endeffekt scheiß egal.

    Wenn du kein Wasser aus dem Hahn mehr bekommst und die Reichen sich die Brunnen gesichert haben, kannst du gerne über Regen in China faseln, während du 6¤ für ein Liter Wasser zahlst. Die Bilder aus Südamerika kennt man jetzt seit 20 Jahren, da geht nichts mehr, vor allem keine Demokratie.

    Irgendwelche Leute "zu widerlegen" die im 1000ender Pack das Thema seit 30 Jahren tagtäglich als Job betreiben, während es dein Hobby ist, schmunzelnd den "Konträren" zu spielen. Von mir aus.

    Wenn es nur lokale Wetter gibt und keine Gesamterwärmung, dann zeige ich dir 10 Alpengletscher die Schmelzen und du zeigst mir dann 10 Gletscher auf der Welt die sich gerade Neu aufbauen. Dann wird plötzlich das Hobby zur Spassveranstaltung ohne wissenschaftlichen Inhalt.

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