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Es ist zu spät.

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  1. Es ist zu spät.

    Autor: Invertiert 28.08.20 - 12:54

    Ich bin überzeugt davon dass es viel zu spät ist, es ist traurig, aber ich habe akzeptiert, dass es große negative Veränderungen geben wird. Trotzdem versuche ich in meinem Rahmen etwas zu tun, und nicht kampflos aufzugeben, auch wenn die Niederlage unausweichlich scheint.
    Abseits von diesem traurigen Zustand:
    Glauben die jetzt 35-60 jährigen tatsächlich, dass sie 2050+ von der jungen Bevölkerung noch Pensionen bekommen werden?
    Es wird meiner Meinung nach zu archaischen Zuständen kommen, und die alten werden nicht mehr durchgefüttert werden. Man muss nicht weit gehen, um zu erkennen, was sich Menschen untereinander antun, auch bei uns wird es schlussendlich soweit kommen. Es müsste sehr rasch, sehr viel, passierten um diese globalen Probleme anzugehen und eine Zukunft zu erschaffen.

  2. Re: Es ist zu spät.

    Autor: pk_erchner 28.08.20 - 13:06

    ist es nicht

    ja, auch 2 Grad im Schnitt werden heftig sein - die werden kommen

    wenn es aber weiter so geht, werden es 3 oder 4 Grad

    und das willst Du absolut nicht

  3. Re: Es ist zu spät.

    Autor: Marvin-42 28.08.20 - 13:19

    Ich bin überzeugt, dass es mehr als 2 Grad werden, weil im Moment von keiner Seite gehandelt wird. Deutschland ist beispielsweise Meister darin, sehr teure und sehr bürokratische Maßnahmen Maßnahmen fast ohne Wirkung zu bevorzugen. Und dabei auch noch permanent die Richtung zu wechseln siehe Sonne und Windkraft.

  4. Re: Es ist zu spät.

    Autor: ashahaghdsa 28.08.20 - 13:19

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist es nicht
    >
    > ja, auch 2 Grad im Schnitt werden heftig sein - die werden kommen
    >
    > wenn es aber weiter so geht, werden es 3 oder 4 Grad
    >
    > und das willst Du absolut nicht

    Es wäre nicht unmöglich 2 Grad zu schaffen, aber ich glaube auch, dass es unmöglich ist, die Menschen rechtzeitig auf 2 Grad zu polen. Wenn die Politik vor 20 Jahren das radikal angegangen wären, dann hätten wir 20 Jahre Zeit gehabt uns mit Klimalügnern und Klimalügner-Parteien zu beschäftigen. Dann sähe das Klima heute genauso aus, aber vielleicht wären die Menschen schlauer und wir könnten heute das Problem angehen. Wenn die Politik jetzt harte Maßnahmen ergreift, wird bei der nächsten Wahl halt die "wenns wärmer ist, muss ich nicht nach Malle fliegen"-Partei gewählt.

    2 Grad sind nicht unmöglich, aber die Menschen weren sich die Einschränkungen nicht gefallen lassen.

  5. Es ist nie zu spät.

    Autor: oldmcdonald 28.08.20 - 13:56

    "Es ist zu spät" ist der kleine dreckige Bruder von "Es gibt keinen Klimawandel".

    Immerhin kann man sagen, Du erkennst das Problem und Du handelst danach. Das Ding ist aber: Zu behaupten, es sei zu spät, impliziert ein: Dann kann man ja genauso weiter machen, wie bisher. Das ist grundweg falsch! Jede weitere Klimaerwärmung führt unausweichlich zu größeren Auswirkungen. Selbst, wenn die Kipppunkte überschritten sind, heißt das nicht, dass Klimaschutzmaßnahmen sinnlos sind, weil die Katastrophe dann eben geringer ausfällt, als wenn man nichts ändert!

    Deswegen ist "Es ist zu spät" meiner Meinung nach ein durch und durch unmöglicher Kommentar!

  6. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: fanreisender 28.08.20 - 14:07

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Es ist zu spät" ist der kleine dreckige Bruder von "Es gibt keinen
    > Klimawandel".

    Ja, aber noch aus einem anderen als dem von Dir genannten Grund.
    Aus irgendwelchen Gründen lassen wir bei alle den Diskussionen das Argument der Anpassung völlig links liegen.

    Globale Erwärmung heißt ja auch, dass es mehr regnet, dass die Effektivität aller biochemischen Prozesse - inklusive der Photosynthese - steigt.

    Global gesehen, ist die Welt absolut in Ordnung, lokal werden das natürlich Städte wie Jakarta, Inseln wie Tuvalu, Gegenden wie die Sahelzone logischerweise ganz anders sehen. Nur wenig später folgen dann London, Hamburg, Amsterdam, Tokio, ... Gibt noch jede Menge an solchen Küstenstädten knapp über oder auch schon unter dem aktuellen Meeresspiegel.

    Gewinner wird es dennoch geben, auch wenn momentan kaum zu erkennen ist, wo das sein könnte. Sibirien? Keine Ahnung.

    Aber wie auch immer, das Szenario der Anpassung muss bei allen damit verbundenen riesigen Schwierigkeiten einen Platz in den Diskussionen finden.

  7. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: chapchap 28.08.20 - 14:09

    "Globale Erwärmung heißt ja auch, dass es mehr regnet, dass die Effektivität aller biochemischen Prozesse - inklusive der Photosynthese - steigt."

    Das gilt aber auch nur bedingt, denn auch zu viel CO2 hat negative Folgen auf Pflanzenwachstum.

  8. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: fanreisender 28.08.20 - 14:13

    chapchap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Globale Erwärmung heißt ja auch, dass es mehr regnet, dass die
    > Effektivität aller biochemischen Prozesse - inklusive der Photosynthese -
    > steigt."
    >
    > Das gilt aber auch nur bedingt, denn auch zu viel CO2 hat negative Folgen
    > auf Pflanzenwachstum.

    Ja, aber noch nicht bei 400 ppm. C-4-Pflanzen (meinethalben Mais) haben da ein flaches Optimum erreicht, bei C-3-Pflanzen gehts in der Effektivität auch bei größeren CO2-Konzentrationen noch lange aufwärts.

  9. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: chapchap 28.08.20 - 14:18

    Vollkommen richtig. Wollte ja nur sagen das es nicht linear immer besser wird.

    Abgesehen davon, denke ich nicht das es "Gewinner" geben wird. Natürlich entstehen irgendwo auf der Erde fruchtbare Böden, die vorher nicht nutzbar waren (Grönland, Kanada, etc.) und kurzzeitig sicher auch dadurch Nutznießer. Bringt dann leider nicht so viel wenn die Zivilisation insgesamt dann am Ende ist und dann irgendwann die Flüchtlinge vor der Tür stehen, weil es anderswo kein Trinkwasser/Essen mehr gibt.

  10. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: newbit 28.08.20 - 14:20

    Das Thema Pflanzenwachstum auf CO2 zu beschränken ist zu einfach.
    skepticalscience (dot) com/Increasing-Carbon-Dioxide-is-not-good-for-plants.html

  11. Re: Es ist zu spät.

    Autor: ElTentakel 28.08.20 - 15:32

    Invertiert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glauben die jetzt 35-60 jährigen tatsächlich, dass sie 2050+ von der jungen
    > Bevölkerung noch Pensionen bekommen werden?

    Nein, sie kaufen völlig überteuerte Häuser, weil es ihnen als Altersvorsogung verkauft wird und gekonnt die Demokrafische Kurve aus dem Gedächnis gestrichen haben.

    Aber glaub mir - die Machthabenden werden immer von Vorgestern sein - und auch du wirst irgendwann durchgefüttert werden wollen - weil du es dir durch deine gestriegen Taten vwrdient hast.

  12. Re: Es ist zu spät.

    Autor: foobarJim 28.08.20 - 16:23

    Invertiert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin überzeugt davon dass es viel zu spät ist, es ist traurig, aber ich
    > habe akzeptiert, dass es große negative Veränderungen geben wird.
    [...]
    > Man muss nicht weit gehen, um zu
    > erkennen, was sich Menschen untereinander antun, auch bei uns wird es
    > schlussendlich soweit kommen.

    Man hat schon zu Beginn des Lockdowns gesehen, dass manche nur an sich denken, als es Leute gab, die sinnlos große Mengen an Klopapier gehortet haben. Man kann sich ja ausdenken, wie das aussieht, wenn mal das Wasser oder Lebensmittel knapp werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass dann jeder einen Stacheldraht um seinen Gemüsegarten hat,

    Trotz allem bin ich Optimist und glaube, dass die Menschen einen Weg finden werden. Es wird nicht einfach werden, wenn schon banale Dinge wie Geschwindigkeitsbegrenzung mit Freiheitsentzug gleichgesetzt werden, aber die Gesellschaft wird da auch reinwachsen.

  13. Re: Es ist zu spät.

    Autor: Lukuko 28.08.20 - 17:16

    Jup seh ich genauso, keine Chance mehr dafür müsste sowas wie Corona schon weit aus tödlicher sein und mindestens die hälfte der Menschheit dahin raffen, selbst sowas wie eine Einkindpolitik würde viel zu spät kommen. Die Ironie ist aber das man dann Wirtschaftsflüchlinge aufnimmt die dann automatisch mehr CO2 Verbrauch haben in Europa als da wo sie her kommen. Wird echt mal Zeit für eine Europäische Armee die die ganzen Unruhen und Kriege in diesen dritte Weltländern beseitigt aber das wird ja eh nicht passieren. Ergo we are doomed!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.20 17:16 durch Lukuko.

  14. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: Invertiert 28.08.20 - 17:28

    Uh da ist mein Beitrag komplett falsch verstanden worden. Zur Klarstellung :
    Es ist zu spät um ein (möglicherweise schon mit dramatischen Auswirkungen verbundenes) 2 grad ziel zu erreichen, momentan sind wir ja brav auf 4-7 grad kurs.
    Es ist zu spät um geringfügigere Maßnahmen zu verwenden um geringere Auswirkungen wie wir sie jetzt schon beobachten können zu erhalten. Entweder starke Maßnahmen - > dann gibt es kleinere verwerfungen, verstärkte Flüchtlingströme usw.
    mäßige Maßnahmen, - > es wird scheiße
    Oder dem momentanen trend folgend - > mad max setting um 2100 oder sonst halt paar jahre später(vereinfacht, etwas übertrieben dargestellt)
    Wie im artikel erwähnt, oder auch seit langer Zeit im IPCC nachzulesen-> wenn wir von heute auf morgen keine Treibhausgasse mehr ausstoßen, wird sich das klima noch mind. 20 - 30 jahre weiter erwärmen

  15. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: Hotohori 28.08.20 - 17:41

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Es ist zu spät" ist der kleine dreckige Bruder von "Es gibt keinen
    > Klimawandel".
    >
    > Immerhin kann man sagen, Du erkennst das Problem und Du handelst danach.
    > Das Ding ist aber: Zu behaupten, es sei zu spät, impliziert ein: Dann kann
    > man ja genauso weiter machen, wie bisher. Das ist grundweg falsch! Jede
    > weitere Klimaerwärmung führt unausweichlich zu größeren Auswirkungen.
    > Selbst, wenn die Kipppunkte überschritten sind, heißt das nicht, dass
    > Klimaschutzmaßnahmen sinnlos sind, weil die Katastrophe dann eben geringer
    > ausfällt, als wenn man nichts ändert!
    >
    > Deswegen ist "Es ist zu spät" meiner Meinung nach ein durch und durch
    > unmöglicher Kommentar!

    Im Grunde hast du zwar recht. Aber auch ich sage "Es ist zu spät", aber damit meine ich nicht für das Klima sondern für die Menschheit selbst.

    Die Menschheit müsste sich absolut radikal verändern, komplett weg von unserer jetzigen Konsumgesellschaft, da werden die Unternehmen, Investoren, reichen Leute und selbst die Konsumenten aber etwas dagegen haben. Das gäbe ein Riesen Aufstand von allen Seiten. Also ginge das nur über eine sehr lange Zeit Stück für Stück, so wie wir uns diese Welt bis heute aufgebaut haben. Und das ist viel zu langsam.

    Das Problem ist einfach der Mensch an sich. Er agiert auf vieles nicht, er reagiert bloß. Selbst viele, die jetzt etwas für den Umweltschutz tun, tun das jetzt nur weil es entsprechende Aussagen von verschiedenen Seiten gibt. Nur sehr sehr wenige haben Umweltschutz schon vorher betrieben bevor es irgendwelche bedenklichen Aussagen um unsere Zukunft gab.

    Nur können wir es uns beim Thema Umweltschutz nicht leisten nur zu reagieren, genau das tun wir aber und dann auch noch extrem schlecht.

    Wer da glaub das Ziel von 2 Grad wäre einzuhalten, ist super naiv. Wer glaubt das bei 3 oder 4 Grad Schluss wäre, ist noch immer naiv. Zu viele haben immer noch eine zu hohe Meinung vom Menschen und sind viel zu naiv optimistisch. Man muss sich nur die Demos gegen Corona ansehen um so ein wenig zu verstehen wo das Problem ist. Nur Corona ist ein Fliegenschiss gegenüber unserem Klimawandel. Bei den Einschränkungen, die beim Klimawandel nötig wäre, würde der Großteil der Menschen auf die Straßen gehen, weil sie genauso wenig wie die Corona Leugner kapieren warum diese Maßnahmen genau so nötig sind.

    Der Mensch liebt Komfort über alles und wenn man diesen angreift wird er bissig, egal wie gerechtfertigt der Grund dahinter ist.

    Und genau darum ist es für mich zu spät. Die Menschheit wird sich niemals genug ändern.

  16. Re: Es ist zu spät.

    Autor: Invertiert 28.08.20 - 17:44

    Natürlich will ich das, ich wünsche es auch den älteren. Nur bin ich realistisch genug. Wenn es schlimm genug kommt, würde ich wahrscheinlich zuerst schauen, dass meine Familie und ich zu essen haben, auch wenn das bedeutet es vom 90 jährigen Senioren wegzunehmen. Wieviel einem anderes Leben dann wirklich wert ist, findet man glaub ich erst heraus wenn es soweit kommt.

    Gut möglich, dass ein dann 25 jähriger das gleiche über mich denkt und mir mit einem Stein eins auf den Kopf gibt. Ich habe für mich akzeptiert, dass möglicherweise, sobald ich keine Dienstleistung mehr erbringen kann, mein Ende gekommen sein wird. Glücklicherweise hab ich gute Aussichten noch 50 jahre lang Arbeit verrichten zu können - ich spekuliere aber nicht auf einen "Ruhestand".
    Es tut weh an so eine Zukunft zu glauben und ich wünsche mir von Herzen, dass es sich doch iwie ausgeht, auch wenn dann Österreich vllt so wie jetzt Griechenland ist. Dennoch glaube ich nicht daran.

  17. Re: Es ist zu spät.

    Autor: GangnamStyle 28.08.20 - 17:53

    Da gebe ich Dir recht. Wir werden bald noch mehr Extremwetterlagen haben - nicht nur Trockenheit, sondern auch Überschwemmungen und Hochwasser (wie jetzt in Ostasien). Wir werden mit Ernteausfällen zu tun haben und mit Nahrungsmittelknappheit. Auf Selbstverständlichkeiten wie billiges Nahrungsmittel müssen wir auf langer Sicht abschminken. Vielleicht haben wir Flüchtlinge nicht nur aus Afrika, sondern direkt aus den Niederlanden weil ihre Pumpen das Land nicht mehr trocken halten können. Dann werden wir zurückblicken und sehen, was wir jetzt gemacht haben: über ein kleines Mädchen aus Schweden gelästert, das nur die Welt retten wollte; die Naturwissenschaftler, die Presse und Medien als Lügner betrachtet; an die Lügengeschichten der Ölindustrie und Populisten geglaubt weil das bequemer war; gegen Tempolimit auf Autobahn demonstriert...

  18. Es ist viel zu spät ...

    Autor: tom_muc 28.08.20 - 18:48

    ... laut Al Gore hätte die Welt schon vor 4 Jahren untergehen sollen.

    Ist sie nicht ... also ist es viel zu spät.

    Sorry, aber liest ihr eigentlich was ihr schreibt? bitte beschäftigt euch mal mit offiziellen Klimakurven und überlegt einmal warum die Erde ein Problem bekommen soll wenn sie etwas wärmer wird, wenn sie in der Vergangenheit schon mehrfach wärmer war?

  19. Re: Es ist zu spät.

    Autor: Dietbert 28.08.20 - 18:56

    Es ist nicht zu spät, es gab nie eine reelle Chance. Dieses Problem hätte man vor 20 Jahren weltweit angehen müssen, hat man aber nicht und tut es jetzt auch nicht. Es wird also nicht bei 2 Grad bleiben. Traurig aber ist so.
    Besucht Tuvalu, solange ihr es noch könnt. Die Apocalypse kommt, nicht heute, nicht morgen, aber eure Enkel haben eine gute Chance live dabei zu sein.

    Dietbert I.

  20. Re: Es ist nie zu spät.

    Autor: Sharra 28.08.20 - 19:02

    Dafür verreckt der Mais auf den Feldern weil er vertrocknet. Hohe Temperaturen und wenig Wasser gehen aber leider einher. Dann bringt es dir so gar nichts, dass die Pflanze theoretisch auch mit höheren CO² Werten auskäme, wenn sie einfach verreckt.

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