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Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

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  1. Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Der schwarze Ritter 12.08.21 - 15:11

    haben aber auch noch andere Ursachen. Klar, die Wetterextreme tun ihren Teil dazu, aber die vielen schönen Maisfelder, Flussbegradigungen und überhaupt die Position von manchen Städten... es verwundert eher, dass es so lange gut gegangen ist.

    Der Klimawandel ist real und er wird einige sehr hart treffen - auch wir werden dann nicht nur ein bisschen was auf längere Sicht abbekommen. Aber dass manches bereits jetzt hart durchschlägt, hat erst mit den oben genannten Katalysatoren funktionieren können.

  2. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Sharra 12.08.21 - 15:16

    Aus den Gründen trifft es Gegenden wie Ahrweiler heute bereits hart. Der Rest kann sich jetzt live anschauen, was dann in 5-10 Jahren Sache ist, selbst wenn man nicht ungünstig in einer Flussschleife wohnt.
    Und ist ja nun auch nicht so, dass Hochwasser unser einziges Problem wäre. Die Stürme werden immer heftiger. Hier war es bislang die letzten Jahrzehnte verdammt ruhig. Und dieses Jahr? Fast im Wochentakt Gewitterstürme. Hat uns direkt vorm Haus schon mehrere an sich gesunde Bäume gekostet. Ein paar sind direkt im Sturm gekillt worden, andere zum Teil und einige mussten danach entfernt werden weil Sturzgefährdet. Und da war kein Hochwasser im Spiel.

  3. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 07:00

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus den Gründen trifft es Gegenden wie Ahrweiler heute bereits hart. Der
    > Rest kann sich jetzt live anschauen, was dann in 5-10 Jahren Sache ist,
    > selbst wenn man nicht ungünstig in einer Flussschleife wohnt.

    Und welche Anhaltspunkte hast du dafür, dass es in bereits 5-10 Jahren überall so aussehen könnte wie in Ahrweiler?
    Das ist doch VOLLKOMMEN an den Haaren herbeigezogen.

    > Und ist ja nun auch nicht so, dass Hochwasser unser einziges Problem wäre.
    > Die Stürme werden immer heftiger. Hier war es bislang die letzten
    > Jahrzehnte verdammt ruhig. Und dieses Jahr? Fast im Wochentakt
    > Gewitterstürme. Hat uns direkt vorm Haus schon mehrere an sich gesunde
    > Bäume gekostet. Ein paar sind direkt im Sturm gekillt worden, andere zum
    > Teil und einige mussten danach entfernt werden weil Sturzgefährdet. Und da
    > war kein Hochwasser im Spiel.

    Hier bei uns kein Unterschied zur Vergangenheit.
    Was sagt das nun aus? Dass wir Glück hatten? Oder ihr Pech?

    Welche Zahlen - z.B. vom DWD - gehen denn mit deinen Beobachtungen einher?

    Und was den Artikel angeht - es ist schon erstaunlich, wie man eine Diskussion um die Ursachen für Ahrweiler damit abbügelt, dass überall auf der Welt Wetterextreme auftreten.
    Also muss auch Ahrweiler im Klimawandel begründet sein - ob das nun wissenschaftlich irgendwie haltbar ist oder nicht, spielt keine Rolle.
    Das ist Religion, nichts anderes. Die Pfade des Klimawandels sind unergründlich... oder so ähnlich.
    Lächerlich.

  4. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Sharra 13.08.21 - 07:36

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Und welche Anhaltspunkte hast du dafür, dass es in bereits 5-10 Jahren
    > überall so aussehen könnte wie in Ahrweiler?
    > Das ist doch VOLLKOMMEN an den Haaren herbeigezogen.

    <Head > Desk>
    Ja, natürlich ist es das. Kein Mensch kann dir sagen, WANN es soweit ist. Aber es WIRD kommen. Und du Komiker hängst dich an einer Zahl auf.
    Gratuliere, alles richtig gemacht. Um dich lächerlich zu machen jedenfalls.

  5. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: WickedMann 13.08.21 - 08:50

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus den Gründen trifft es Gegenden wie Ahrweiler heute bereits hart. Der
    > > Rest kann sich jetzt live anschauen, was dann in 5-10 Jahren Sache ist,
    > > selbst wenn man nicht ungünstig in einer Flussschleife wohnt.
    >
    > Und welche Anhaltspunkte hast du dafür, dass es in bereits 5-10 Jahren
    > überall so aussehen könnte wie in Ahrweiler?
    > Das ist doch VOLLKOMMEN an den Haaren herbeigezogen.
    >
    > > Und ist ja nun auch nicht so, dass Hochwasser unser einziges Problem
    > wäre.
    > > Die Stürme werden immer heftiger. Hier war es bislang die letzten
    > > Jahrzehnte verdammt ruhig. Und dieses Jahr? Fast im Wochentakt
    > > Gewitterstürme. Hat uns direkt vorm Haus schon mehrere an sich gesunde
    > > Bäume gekostet. Ein paar sind direkt im Sturm gekillt worden, andere zum
    > > Teil und einige mussten danach entfernt werden weil Sturzgefährdet. Und
    > da
    > > war kein Hochwasser im Spiel.
    >
    > Hier bei uns kein Unterschied zur Vergangenheit.
    > Was sagt das nun aus? Dass wir Glück hatten? Oder ihr Pech?
    >
    > Welche Zahlen - z.B. vom DWD - gehen denn mit deinen Beobachtungen einher?
    >
    > Und was den Artikel angeht - es ist schon erstaunlich, wie man eine
    > Diskussion um die Ursachen für Ahrweiler damit abbügelt, dass überall auf
    > der Welt Wetterextreme auftreten.
    > Also muss auch Ahrweiler im Klimawandel begründet sein - ob das nun
    > wissenschaftlich irgendwie haltbar ist oder nicht, spielt keine Rolle.
    > Das ist Religion, nichts anderes. Die Pfade des Klimawandels sind
    > unergründlich... oder so ähnlich.
    > Lächerlich.

    Rekordtemperaturen im Süden. Waldbrände in Türkei, Griechenland. Extreme Gewitter in Deutschland. Tornados in Tschechien. Alles nur Zufall oder Propaganda in den Medien.

    Fragen wir mal so: An was solls den sonst liegen außer dem Klimawandel ?
    "Keine Ahnung" ,"Müssen wir erst 20 Jahre erforschen"
    Da nehme ich lieber den Umstieg auf CO2 Neutralität in kauf und wenn´s am Ende doch nicht daran lag habe ich nicht wirklich viel verloren.

  6. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 09:59

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Und welche Anhaltspunkte hast du dafür, dass es in bereits 5-10 Jahren
    > > überall so aussehen könnte wie in Ahrweiler?
    > > Das ist doch VOLLKOMMEN an den Haaren herbeigezogen.
    >
    > Desk>
    > Ja, natürlich ist es das. Kein Mensch kann dir sagen, WANN es soweit ist.
    > Aber es WIRD kommen. Und du Komiker hängst dich an einer Zahl auf.
    > Gratuliere, alles richtig gemacht. Um dich lächerlich zu machen jedenfalls.

    Achso - man kann also problemlos Zahlen wie "5-10 Jahre" in den Raum stellen, aber wenn sie hinterfragt werden ist man ein Komiker der sich lächerlich macht.
    Diese grotesk-religiösen Züge der Klimaapokalyptiker sind genau der Grund, warum das Thema von immer weniger Leuten ernst genommen wird.
    Gratulation dazu - ihr seid Teil des Problems, nicht der Lösung.

  7. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 10:05

    WickedMann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Rekordtemperaturen im Süden. Waldbrände in Türkei, Griechenland. Extreme
    > Gewitter in Deutschland. Tornados in Tschechien. Alles nur Zufall oder
    > Propaganda in den Medien.
    >
    > Fragen wir mal so: An was solls den sonst liegen außer dem Klimawandel ?
    > "Keine Ahnung" ,"Müssen wir erst 20 Jahre erforschen"
    > Da nehme ich lieber den Umstieg auf CO2 Neutralität in kauf und wenn´s
    > am Ende doch nicht daran lag habe ich nicht wirklich viel verloren.

    Ich habe nie behauptet, dass wir keinen Klimawandel haben.
    Ich sehe ihn sogar als menschengemacht an - aus einer Vielzahl an Gründen.
    Daher ernähere ich mich auch weitgehend frei von tierischen Produkten.

    Aber zu behaupten, dass in 5-10 Jahren deutschlandweit jeden ein Ahrweiler-Ereignis treffen kann, ist einfach nur unsachliche Panikmache.

  8. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: mnementh 13.08.21 - 10:21

    WickedMann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekordtemperaturen im Süden. Waldbrände in Türkei, Griechenland. Extreme
    > Gewitter in Deutschland. Tornados in Tschechien. Alles nur Zufall oder
    > Propaganda in den Medien.
    >
    > Fragen wir mal so: An was solls den sonst liegen außer dem Klimawandel ?
    > "Keine Ahnung" ,"Müssen wir erst 20 Jahre erforschen"
    > Da nehme ich lieber den Umstieg auf CO2 Neutralität in kauf und wenn´s
    > am Ende doch nicht daran lag habe ich nicht wirklich viel verloren.
    Das Lustige ist: jedes einzelne der Ereignisse könnte man als Zufall oder Jahrhundertereignis abtun, alle zusammen nicht.

  9. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 10:41

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das Lustige ist: jedes einzelne der Ereignisse könnte man als Zufall oder
    > Jahrhundertereignis abtun, alle zusammen nicht.

    Was nicht bedeutet, dass nicht eines oder ein paar davon trotzdem welche sind.
    Man kann das schon durchaus auch sachlich je Event analysieren, ohne gleich Skeptiker sein zu müssen.
    Und bei Ahrweiler wüsste ich nicht, was konkret für den Klimawandel spricht.
    Mehr Starkregen, Gewitter und generell Niederschlag sind durch Klimawandel logisch (wärmer->mehr Wasserkapazität->mehr Regen... tropischere Verhältnisse eben).
    Nur was das mit der Wetterlage bei der Flutkatastrophe zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.
    Weder aus den Daten zu Niederschlagsmenge und Starkregenereignissen des DWD noch aus der Temperatur-Konstellation diesen Sommer (alles andere als tropisch).

    Nichts, wirklich garnichts, ist bei derart drängenden Fragen wie dem Klimawandel wichtiger als Sachlichkeit und Wahrheit.
    Beides treffen weder Sharra noch der Artikel.

  10. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Flexor 13.08.21 - 11:49

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nicht bedeutet, dass nicht eines oder ein paar davon trotzdem welche
    > sind.
    > Man kann das schon durchaus auch sachlich je Event analysieren, ohne gleich
    > Skeptiker sein zu müssen.
    > Und bei Ahrweiler wüsste ich nicht, was konkret für den Klimawandel
    > spricht.
    > Mehr Starkregen, Gewitter und generell Niederschlag sind durch Klimawandel
    > logisch (wärmer->mehr Wasserkapazität->mehr Regen... tropischere
    > Verhältnisse eben).
    > Nur was das mit der Wetterlage bei der Flutkatastrophe zu tun haben soll,
    > erschließt sich mir nicht.
    > Weder aus den Daten zu Niederschlagsmenge und Starkregenereignissen des DWD
    > noch aus der Temperatur-Konstellation diesen Sommer (alles andere als
    > tropisch).
    >
    > Nichts, wirklich garnichts, ist bei derart drängenden Fragen wie dem
    > Klimawandel wichtiger als Sachlichkeit und Wahrheit.
    > Beides treffen weder Sharra noch der Artikel.

    Ich bin kein Experte, meine aber gehört zu haben, dass das lange Tief über Deutschland durch den Stockenden Jetstream ausgelöst wurde.
    Welcher durch die Erderwärmung ins Stocken gerät/geraten ist, das war zumindest an den Hoch die letzten Jahre schuld, welche zu der starken Hitze geführt haben.

  11. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 15:20

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ich bin kein Experte, meine aber gehört zu haben, dass das lange Tief über
    > Deutschland durch den Stockenden Jetstream ausgelöst wurde.
    > Welcher durch die Erderwärmung ins Stocken gerät/geraten ist, das war
    > zumindest an den Hoch die letzten Jahre schuld, welche zu der starken Hitze
    > geführt haben.

    Das muss doch statistisch irgendwo erfasst sein - ich habe leider nichts gefunden.
    Stattdessen eben nur, dass weder die Gesamtmenge der Niederschläge noch die Starkregenereignisse zugenommen haben.
    Theoretisch wäre es möglich, dass die Niederschläge und Starkregenereignisse punktueller auftreten - wie im Comic der Typ, über dem ständig eine Regenwolke schwebt ;)

    Nur bedarf es halt Belege solcher Theorien.

  12. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Trollversteher 13.08.21 - 15:46

    >Und welche Anhaltspunkte hast du dafür, dass es in bereits 5-10 Jahren überall so aussehen >könnte wie in Ahrweiler?
    >Das ist doch VOLLKOMMEN an den Haaren herbeigezogen.

    Naja, exakt vorraussagen lässt sich das sicher nicht, aber wenn man bedenkt, dass Klimaforscher einen stetigen Anstieg von extremen Wetterlagen voraussagen (der bereits seit einigen Jahren voll in Gange ist und sich statistisch eindeutig belegen lässt), dann kann man zumindest sagen, dass damit auch die Warscheinlich solcher Katastrophen in bisher verschonten Gebieten ansteigen wird.

    >Hier bei uns kein Unterschied zur Vergangenheit.
    >Was sagt das nun aus? Dass wir Glück hatten? Oder ihr Pech?

    Und genau dafür gibt es die Klimaforschung, die nicht nur zeitlich und örtlich begrenzte Phänomene betrachtet, sondern auch Entwicklungen über lange Zeiträume hinweg und für sämtliche Regionen der Erde.

    >Welche Zahlen - z.B. vom DWD - gehen denn mit deinen Beobachtungen einher?

    Zum Beispiele diese hier - nicht vom DWD aber von der Helmholtz Gesellschaft:

    https://www.climate-service-center.de/imperia/md/content/csc/extremwetter_final.pdf

    >Und was den Artikel angeht - es ist schon erstaunlich, wie man eine Diskussion um die Ursachen für Ahrweiler damit abbügelt, dass überall auf der Welt Wetterextreme auftreten.
    Also muss auch Ahrweiler im Klimawandel begründet sein - ob das nun wissenschaftlich irgendwie haltbar ist oder nicht, spielt keine Rolle.

    Natürlich liegen die *auch* im Klimawandel begründet, aber andere Faktoren haben dies noch begünstigt - was anderes hat auch hier niemand behauptet.

    >Das ist Religion, nichts anderes. Die Pfade des Klimawandels sind unergründlich... oder so ähnlich. Lächerlich.

    Für jemanden, der sich nie ernsthaft mit der Thematik auseinandergesetzt hat, mag das so wirken - das gilt aber wohlö generell für *jedes* wissenschaftliche Thema...

  13. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 16:45

    Was entnimmst du deinem Link in Bezug auf Ahrweiler?
    Da steht z.B. "Für den Sommer betragen die linearen Abnahmen der Starkniederschlags und
    Extremniederschlagsereignisse pro Dekade zwischen 3% und 9%."

  14. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 13.08.21 - 18:00

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > >Das ist Religion, nichts anderes. Die Pfade des Klimawandels sind
    > unergründlich... oder so ähnlich. Lächerlich.
    >
    > Für jemanden, der sich nie ernsthaft mit der Thematik auseinandergesetzt
    > hat, mag das so wirken - das gilt aber wohlö generell für *jedes*
    > wissenschaftliche Thema...

    Das Problem ist ja gerade, dass diese Ereignisse nichtmehr nach neutralen wissenschaftlichen Kriterien untersucht werden, sondern man nur noch nach einer Erklärung sucht, wieso es zum eigenen Glauben passt.
    Und wenn sie noch so dünn ist.

  15. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Erich12 14.08.21 - 18:45

    Extremwetterereignisse sind selten, weswegen sich daraus nur sehr schwer statistisch belastbare Daten ableiten lassen.
    Alleine physikalische Grundsätze sollten jedoch verstehen lassen, dass bei steigender Temperatur sowohl die absolute Regenmenge als auch die Intensität und Häufigkeit von Extremregen steigen müssen.
    Detailliertere Auskunft mit dutzenden weiterführenden Links gibt es unter anderem hier:
    [scilogs.spektrum.de]

  16. Re: Ahrweiler und andere Überschwemmungen...

    Autor: Emulex 14.08.21 - 21:47

    Erich12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extremwetterereignisse sind selten, weswegen sich daraus nur sehr schwer
    > statistisch belastbare Daten ableiten lassen.
    > Alleine physikalische Grundsätze sollten jedoch verstehen lassen, dass bei
    > steigender Temperatur sowohl die absolute Regenmenge als auch die
    > Intensität und Häufigkeit von Extremregen steigen müssen.
    > Detailliertere Auskunft mit dutzenden weiterführenden Links gibt es unter
    > anderem hier:
    > scilogs.spektrum.de

    Nun, laut dem Link von Trollversteher:
    https://forum.golem.de/kommentare/automobil/wetterextreme-und-ipcc-bericht-ist-der-klimapolitische-stalingrad-moment-erreicht/ahrweiler-und-andere-ueberschwemmungen.../146387,6034768,6035814,read.html#msg-6035814
    Hat das Helmholtz-Institut für den Sommer sogar einen Rückgang des Niederschlags und der Extremwetterereignisse festgestellt.

    Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass warme Luft mehr Wasser speichern kann (tropisches Szenario). Nur passt das hinten und vorne nicht zur Wetterlage in diesem Sommer an der Ahr (da war nix tropisch, Nachts knapp über 10 Grad).

    Warum muss man "um's Verrecken" einen Zusammenhang konstruieren, der schlicht und ergreifend nicht da ist?
    Nur um den kalten Sommer in Deutschland auch irgendwie dem Klimawandel in die Schuhe zu schieben?
    Damit macht man sich lächerlich und schadet der an sich richtigen Sache.

    Bei Ahrweiler ging es von Anfang an nicht darum, neutral wissenschaftlich zu erörtern was die Ursachen sind.
    Es ging darum Gründe zu finden, warum es der Klimawandel war.
    Und das ist gefährlich.

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