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Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

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  1. Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Meldryt 12.08.21 - 15:43

    Damit es auch der letzte kapiert. Es gibt niemanden der den Klimawandel an sich leugnet, nur den Einfluss durch den Menschen. Das ist der große Unterschied.
    Diese Skeptiker lassen sich durch keine wissenschaftlichen Berichte überzeugen.
    Die lassen nur Beweise gelten, die man unmittelbar beobachten kann, wie der Apfel, der Newton auf den Kopf gefallen ist.
    Dafür ist das Klima aber viel zu komplex, global verteilt und Auswirkungen lassen sich nur durch lange Zeiträume beobachten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.21 15:45 durch Meldryt.

  2. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Muhaha 12.08.21 - 15:46

    Es gibt genug Klimawandelskeptiker, die den Wandel als solchen ganz grundlegend bestreiten.

  3. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: theFiend 12.08.21 - 15:47

    Meldryt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dafür ist das Klima aber viel zu komplex, global verteilt und Auswirkungen
    > lassen sich nur durch lange Zeiträume beobachten.

    Da diese Prämiss quasi auf jede Wissenschaft heutzutage zutrifft, kann man schlicht sagen das diese Menschen einfach nicht an wissenschaftliche Erkenntnisse glaube die jünger als 500 Jahre sind... und selbst da wirds manchmal schon haarig (flatearther...)

  4. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Leviosa 12.08.21 - 16:09

    Auch ein Problem ist man kann als nicht Klimaforscher, das schlecht alles überprüfen da das Klima ziemlich komplex ist.
    Und wenn man in die Geschichte schaut sieht man. in den 60er gab es Panik wegen einer Globalen Erkühlung, 70er war es dann das fehlende Öl, in den 80ern war es der bevorstehende Atomkrieg, bei den 90ern fällt mir jetzt nix ein und ab den 2000ern waren es dann die Terroristen. Also da kann man schon ein Muster von Hysterie beobachten, da muss man sich dann nicht wundern wenn viele Leute dann irgend wann den Medien nicht mehr glauben. Aber das dürften dann hauptsächlich ältere sein. Aufjedenfall aus psychologischer Sicht macht die ganze Angstmacherei evtl. Sinn, Menschen sollen ja auch leichter zu beeinflussen sein wenn sie unter Angst stehen. Btw. Ich leugne den Klimawandel nicht ich will nur ein paar Gründe geben warum viele das evtl. tun und weiter tun werden solange hier nicht alle paar Monate ein Tornado durch das Bundesland kommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.21 16:09 durch Leviosa.

  5. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Trockenobst 12.08.21 - 18:34

    Meldryt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür ist das Klima aber viel zu komplex, global verteilt und Auswirkungen
    > lassen sich nur durch lange Zeiträume beobachten.

    Die Gletscher sind alle geschmolzen. Wieso? Ist halt so.
    Wer räumt den ganzen Schaden in NRW weg? Keine Ahnung, wahrscheinlich der Steuerzahler.
    Es gibt immer irgendwie einen Plan B. Bis es keinen mehr gibt, und dann werden die selben Leute die Ersten sein die sich bewaffnen und beim guten Nachbarn "anklopfen", der hat ja so nett die Dosen im Keller gestapelt.

  6. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Zockmock 12.08.21 - 19:01

    Ja, man sollte mal wieder normal darüber diskutieren, denn was grade hier in DE abläuft geht wieder in die falsche Richtung. Das ist sinnlose Hysterie, ja fast schon Fanatismus. Aber auch wenn der letzte hierzulande in die Höhle zieht, wird auch dieser erkennen, außer Spesen nix gewesen und unsere Nachbarländer lachen sich ins Fäustchen, von den Chinesen mal ganz abgesehen.
    Klimaschutz ist wichtig und richtig aber warum muss der "Deutsche" immer alles auf die Spitze treiben ohne zu hinterfragen oder andere anzuhören. Und jetzt kommt nicht mit dieser Geschichte von den 36000 Wissenschaftlern ... das ist schon lange debunked.

  7. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: M.P. 12.08.21 - 19:50

    Oder ihn kleinreden: Als Hannibal über die Alpen gezogen ist, MUSS es wärmer gewesen sein, sonst wären die mitgeführten Elefanten erfroren ....

  8. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: emdotjay 12.08.21 - 19:52

    Zockmock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, man sollte mal wieder normal darüber diskutieren, denn was grade hier
    > in DE abläuft geht wieder in die falsche Richtung. Das ist sinnlose
    > Hysterie, ja fast schon Fanatismus. Aber auch wenn der letzte hierzulande
    > in die Höhle zieht, wird auch dieser erkennen, außer Spesen nix gewesen und
    > unsere Nachbarländer lachen sich ins Fäustchen, von den Chinesen mal ganz
    > abgesehen.
    > Klimaschutz ist wichtig und richtig aber warum muss der "Deutsche" immer
    > alles auf die Spitze treiben ohne zu hinterfragen oder andere anzuhören.
    > Und jetzt kommt nicht mit dieser Geschichte von den 36000 Wissenschaftlern
    > ... das ist schon lange debunked.

    Ja in D gibt es keine bzw. nur eine sehr eingeschränkte Diskussionskultur.
    Egal ob man Jetzt den Atomausstieg, Kohleausstieg oder die Corona-Impfung sich anschaut.

    Die Diskussionen die es im Fernsehen gab sind unterirdisch...
    eine grüne Parteisprecherin die überzeugt ist, dass das Stromnetz Energie in nennenswerten Mengen speichert..

    Ein Unionssprecher, der es vergessen hat zu erwähnen das die Kohleindustrie sich die Nase hat vergolden lassen, dafür das die Kohlekraftwerke Fürher abgeschaltet werden.

    Beim Thema Corona wird man als Querdenker, Querulant, oder einfach als Rassist bezeichnet wenn man kritische Fragen stellt.

    Zurück zum Thema:
    Tatsache ist das die derzeitigen Klimamodelle alles andere als Vollständig sind. Es wird weiterhin geforscht sie noch genauer zu machen.
    Jedoch sind die Modelle derzeit gut genug um den Trend vorherzusagen und zwar für die nächsten 10-20 Jahre. Sie zeigen immer nur eine mögliche Zukunft.
    Die Modelle werden mit Daten getestet die in der Vergangenheit ermittelt wurden.
    Stimmen Modell "Vorhersage für die Vergangenheit" mit den Messungen überein, so hat man eine gute Ausgangsbasis.

    Das blöde ist der Dunning Kruger Effekt, der gerade bei den Leuten Eintritt die Beruflich mit der Materie nichts zu tun haben. Ein Soziologe wird keine Qualifizierte Meinung über das Klima sagen können, ebenso wenig wie unsere Wirtschaftsweisen bzw. unserer Politiker.

    Die Wissenschafter die sich damit beschäftigen, können darüber diskutieren wo es Schwachstellen im Modell gibt und wie groß deren Einfluss ist.

    Wir können es kritisch hinterfragen, aber wir können nicht sagen das es humbug ist.

  9. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: it-fuzzy 12.08.21 - 20:08

    Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel. Die bisherigen Voraussagen sind eingetreten und haben die Modelle bestätigt. Es macht keinen Sinn, die Augen vor der Realität zu verschließen. Je länger wir warten, desto schlimmer und teurer wird es.

  10. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: theFiend 12.08.21 - 20:11

    Leviosa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch ein Problem ist man kann als nicht Klimaforscher, das schlecht alles
    > überprüfen da das Klima ziemlich komplex ist.
    > Und wenn man in die Geschichte schaut sieht man. in den 60er gab es Panik
    > wegen einer Globalen Erkühlung, 70er war es dann das fehlende Öl, in den
    > 80ern war es der bevorstehende Atomkrieg, bei den 90ern fällt mir jetzt nix
    > ein und ab den 2000ern waren es dann die Terroristen. Also da kann man
    > schon ein Muster von Hysterie beobachten, da muss man sich dann nicht
    > wundern wenn viele Leute dann irgend wann den Medien nicht mehr glauben.

    Das eigentlich interessante: gegen so ziemlich jedes der von Dir angesprochenen Themen wurde vorgegangen. Als Waldsterben und Ozonloch ein Thema waren, ist man dagegen vorgegangen, als das atomare Wettrüsten vonstatten ging, ist man dagegen vorgeangen, man hat erfolgreich mehr Ölfelder erschlossen und höhere Preise für das Öl erzielt, das es ermöglicht hat bis dato unwirtschaftliche Gewinnungsmethoden zu verwenden, und selbst gegen den Terrorismus der 2000er ist man vorgangen.

    Nur beim Klimawandel, der so schon seit den 70er prognostiziert wurde ist man nicht wirklich vorgegangen... und warum nicht? Weil er letztlich ein absolut systemisches Umdenken verlangt. Auch jetzt wird noch vermittelt man könne ja irgendwie so weitermachen, aber dabei halt n bissi aufs Klima schauen. Das sich die Entwicklung letztlich aber nur dann bremsen ließe wenn man vom Kapitalismus in der jetztigen Form abschied nimmt, will tunlichst keiner so genau sagen...

    Und darum machen wir halt weiter, weil sich keiner derjenigen die hier die Vorreiterrolle einnehmen könnten eine Welt ohne den scheinbar gottgegebenen Kapitalismus vorstellen kann...

  11. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Pantsu 12.08.21 - 21:32

    Die meisten haben keine Ahnung, ich auch nie im Leben. Aber ich bin eher empfänglich für lokale Umweltschutzmaßnahmen und das übliche Zeug, was schon genug Müll und Leid vermeiden würde, aber nicht mal das wird umgesetzt, und dann erzählen die mir halt was von diffusen Klimazielen, schaffen es aber nicht mal, japanische Sauberkeit in Deutschland zu schaffen.
    Passt hinten und vorne nicht. Wenn Deutschland so glänzt wie es könnte, DANN können wir auch noch die Welt retten. Aber vorher sollten wir uns vielleicht eine Feuerwehr zulegen :D

  12. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: mnementh 13.08.21 - 01:37

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leviosa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch ein Problem ist man kann als nicht Klimaforscher, das schlecht
    > alles
    > > überprüfen da das Klima ziemlich komplex ist.
    > > Und wenn man in die Geschichte schaut sieht man. in den 60er gab es
    > Panik
    > > wegen einer Globalen Erkühlung, 70er war es dann das fehlende Öl, in den
    > > 80ern war es der bevorstehende Atomkrieg, bei den 90ern fällt mir jetzt
    > nix
    > > ein und ab den 2000ern waren es dann die Terroristen. Also da kann man
    > > schon ein Muster von Hysterie beobachten, da muss man sich dann nicht
    > > wundern wenn viele Leute dann irgend wann den Medien nicht mehr glauben.
    >
    > Das eigentlich interessante: gegen so ziemlich jedes der von Dir
    > angesprochenen Themen wurde vorgegangen. Als Waldsterben und Ozonloch ein
    > Thema waren, ist man dagegen vorgegangen, als das atomare Wettrüsten
    > vonstatten ging, ist man dagegen vorgeangen, man hat erfolgreich mehr
    > Ölfelder erschlossen und höhere Preise für das Öl erzielt, das es
    > ermöglicht hat bis dato unwirtschaftliche Gewinnungsmethoden zu verwenden,
    > und selbst gegen den Terrorismus der 2000er ist man vorgangen.
    >
    > Nur beim Klimawandel, der so schon seit den 70er prognostiziert wurde ist
    > man nicht wirklich vorgegangen... und warum nicht? Weil er letztlich ein
    > absolut systemisches Umdenken verlangt. Auch jetzt wird noch vermittelt man
    > könne ja irgendwie so weitermachen, aber dabei halt n bissi aufs Klima
    > schauen. Das sich die Entwicklung letztlich aber nur dann bremsen ließe
    > wenn man vom Kapitalismus in der jetztigen Form abschied nimmt, will
    > tunlichst keiner so genau sagen...
    >
    > Und darum machen wir halt weiter, weil sich keiner derjenigen die hier die
    > Vorreiterrolle einnehmen könnten eine Welt ohne den scheinbar gottgegebenen
    > Kapitalismus vorstellen kann...
    Jepp, das ist auch was ich sage, die heilige Kuh Kapitalismus muss geschlachtet werden, wenn wir mehr als nur kleine Fortschritte bei der Verhinderung des Klimawandels haben wollen.

  13. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: hiDDen 13.08.21 - 08:02

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leviosa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Auch ein Problem ist man kann als nicht Klimaforscher, das schlecht
    > > alles
    > > > überprüfen da das Klima ziemlich komplex ist.
    > > > Und wenn man in die Geschichte schaut sieht man. in den 60er gab es
    > > Panik
    > > > wegen einer Globalen Erkühlung, 70er war es dann das fehlende Öl, in
    > den
    > > > 80ern war es der bevorstehende Atomkrieg, bei den 90ern fällt mir
    > jetzt
    > > nix
    > > > ein und ab den 2000ern waren es dann die Terroristen. Also da kann man
    > > > schon ein Muster von Hysterie beobachten, da muss man sich dann nicht
    > > > wundern wenn viele Leute dann irgend wann den Medien nicht mehr
    > glauben.
    > >
    > > Das eigentlich interessante: gegen so ziemlich jedes der von Dir
    > > angesprochenen Themen wurde vorgegangen. Als Waldsterben und Ozonloch
    > ein
    > > Thema waren, ist man dagegen vorgegangen, als das atomare Wettrüsten
    > > vonstatten ging, ist man dagegen vorgeangen, man hat erfolgreich mehr
    > > Ölfelder erschlossen und höhere Preise für das Öl erzielt, das es
    > > ermöglicht hat bis dato unwirtschaftliche Gewinnungsmethoden zu
    > verwenden,
    > > und selbst gegen den Terrorismus der 2000er ist man vorgangen.
    > >
    > > Nur beim Klimawandel, der so schon seit den 70er prognostiziert wurde
    > ist
    > > man nicht wirklich vorgegangen... und warum nicht? Weil er letztlich ein
    > > absolut systemisches Umdenken verlangt. Auch jetzt wird noch vermittelt
    > man
    > > könne ja irgendwie so weitermachen, aber dabei halt n bissi aufs Klima
    > > schauen. Das sich die Entwicklung letztlich aber nur dann bremsen ließe
    > > wenn man vom Kapitalismus in der jetztigen Form abschied nimmt, will
    > > tunlichst keiner so genau sagen...
    > >
    > > Und darum machen wir halt weiter, weil sich keiner derjenigen die hier
    > die
    > > Vorreiterrolle einnehmen könnten eine Welt ohne den scheinbar
    > gottgegebenen
    > > Kapitalismus vorstellen kann...
    > Jepp, das ist auch was ich sage, die heilige Kuh Kapitalismus muss
    > geschlachtet werden, wenn wir mehr als nur kleine Fortschritte bei der
    > Verhinderung des Klimawandels haben wollen.

    Nirgends war Deutschland so dreckig und vergiftet wie im Osten nach dem Ende der DDR. Warum frage ich euch - wo doch Gewinnstreben nicht so an der Tagesordnung stand.

  14. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Fex 13.08.21 - 08:32

    Wenn man sieht wie krass die Ozeane geplündert und zerstört werden - die Wälder brennen - die Tiere geschlachtet werden.
    Oder wenn man schon in seiner Stadt beobachtet, wie sehr die Menschheit im Überfluss lebt - dann muss man schon arg blind sein einen menschengemachten Klimawandel zu leugnen.

    Dabei wäre es relativ einfach als „kleiner“ Mensch umzudenken und damit Zeichen zu setzen. Einfach versuchen seinen eigenen Verbrauch weitestgehend zu senken. Wenn ich zu viele Geld habe und pendeln muss, sollte ich wenigstens am Konsum einsparen. Wenn ich Fleisch esse, dann sollte ich Ausschau halten nach Schlachtereien auf dem Land o.ä.
    Aber er gibt nun mal 2 Euro 500g Hackfleisch.

    Und zu sagen China oder andere Länder produzieren ja viel mehr ist auch Blödsinn. Weil wenn jeder Mensch weniger verbraucht die Firmen sich auch anpassen müssen. Fertig

    Ich hab auch mal mit einer Professorin diskutiert die meinte, es wäre besser, dass sie ihren Pfeffer von jemandem bezieht, der diesen Fairtrade anbaut. Trotzdem wurde dieser mit einem Flugzeug transportier. Oder alle sagten, dass Amazon Empfehlungen ja den Individualismus zerstören würde. Dabei sind in Masse hergestellte Produkte ja sehr viel ökologischer als 1000 verschiedene Produkte der gleichen Art herzustellen. Aber da ist der Narzissmus wohl zu hoch. Bei Biomare kann sich der Verkäufer selbst ja die Produkte auch nicht leisten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.21 08:38 durch Fex.

  15. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Potrimpo 13.08.21 - 08:55

    Damit auch Du das verstehst. Es gibt zahlreiche Klimawandelskeptiker, die den Klimawandel als solches negieren (kenne da persönlich einige der Gestalten).

    Die von Dir aufgeführten Gründe sind allerdings die selben.

  16. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: ds4real 13.08.21 - 09:20

    Bitte nicht generalisieren. Ich zerstöre und plündere keine Ozeane. Die, die das tun, sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das gilt für jede sonstige Umweltzerstörung, die es zweifelsohne ebenfalls gibt. Nur ob dadurch ein signifikanter Teil des Klimawandels menschengemacht ist bzw. wird, wage ich zu bezweiflen.

  17. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: mnementh 13.08.21 - 10:15

    hiDDen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Jepp, das ist auch was ich sage, die heilige Kuh Kapitalismus muss
    > > geschlachtet werden, wenn wir mehr als nur kleine Fortschritte bei der
    > > Verhinderung des Klimawandels haben wollen.
    >
    > Nirgends war Deutschland so dreckig und vergiftet wie im Osten nach dem
    > Ende der DDR. Warum frage ich euch - wo doch Gewinnstreben nicht so an der
    > Tagesordnung stand.
    Ein Problem wenn man gegen den Kapitalismus argumentiert: der kalte Krieg hat so vielen das Hirn gewaschen, dass sie denken es gäbe nur Kapitalismus oder Kommunismus als Optionen und wenn man gegen das eine ist, muss man für das andere sein.

  18. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: minnime 13.08.21 - 15:44

    Wo wurde der Klimawandel denn seit den 70ern prognostiziert, in wissenschaftlichen Kreisen, sicher aber im Mainstream kam das erst vor 15 Jahren an.
    Ein Problem ist auch dass man als einzelner kaum einen direkten Einfluss hat und der wird auch nicht wahrgenommen.

  19. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: perahoky 13.08.21 - 15:52

    Meldryt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit es auch der letzte kapiert. Es gibt niemanden der den Klimawandel an
    > sich leugnet, nur den Einfluss durch den Menschen. Das ist der große
    > Unterschied.
    > Diese Skeptiker lassen sich durch keine wissenschaftlichen Berichte
    > überzeugen.
    > Die lassen nur Beweise gelten, die man unmittelbar beobachten kann, wie der
    > Apfel, der Newton auf den Kopf gefallen ist.
    > Dafür ist das Klima aber viel zu komplex, global verteilt und Auswirkungen
    > lassen sich nur durch lange Zeiträume beobachten.


    Deine Aussage ist, wenn man sie vergleicht mit den verwirrten Behauptungen der Klimawandelleugner, nicht zutreffend. Diese Diskussion ist nur ein weiteres Ablenkungsmanöver. Viele Behaupten (EIKE etc.) in dem einen Artikel "keine temperator änderung!" und im anderen wieder diese "klimawandel ja aber kein menschl. einfluss" und so weiter.
    Es ist die reinste heuchelei, die aber eine Sache ganz deutlich macht:

    "EGAL WAS, HAUPTSACHE WIR/ICH SIND NICHT SCHULD UND ICH/WIR MÜSSEN NIX ÄNDERN!"

    Um mehr geht es euch nicht.

  20. Re: Es gibt keine Klimawandelskeptiker. Nur solche, die den menschlichen Einfluss bestreiten.

    Autor: Meldryt 13.08.21 - 18:27

    Natürlich ist es ein Ablenkungsmanöver.
    Ich habe ja nicht gesagt, dass ich mit deren Meinung übereinstimme.
    Möchte nur vermeiden, dass man die Begriffe verwechselt und in der Diskussion mit den Leugnern den ersten Fehler macht. Man muss sich ja erstmal in ihre Gedankenwelt rein versetzen und kann dann versuchen von dort gegen zu argumentieren.

    Freilich ob ich den Klimawandel als solchen leugne oder jeden menschlichen Einfluss ausschließe macht dann kaum einen Unterschied. In beiden Fällen kann ich die Füße hoch legen und sagen: "Können wir eh nicht ändern!"



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.21 18:28 durch Meldryt.

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