Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › What3words: Daimler will mit drei…

Vorteil nicht direkt ersichtlich...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vorteil nicht direkt ersichtlich...

    Autor: b_j_b_o 12.01.18 - 11:17

    aber die Idee einen Ort (bewusst habe ich jetzt nicht Adresse geschrieben) mit drei Wörtern weltweit zu identifizieren ist genial. Jede der Dreiwort-Adressen ist in etwa 3m * 3m groß.

    Es ermöglicht nämlich folgende Dinge:
    - jemanden auf einem Festival wiederfinden (bei übrig bleibenden 9qm sollte das dann einfacher werden)
    - versteckte Hauseingänge beschreiben, die mit einem normalen Navi nicht so leicht zu finden wären
    - Orte in der Natur genauer angeben

    Klar, es ginge bei letzterem auch ein Teilen der Position bspw. per Whatsapp, aber die Adresse im Auto verwenden erleichtert es dann dennoch.

  2. Re: Vorteil nicht direkt ersichtlich...

    Autor: igor37 12.01.18 - 11:23

    b_j_b_o schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - jemanden auf einem Festival wiederfinden (bei übrig bleibenden 9qm sollte
    > das dann einfacher werden)
    > ...
    > Klar, es ginge bei letzterem auch ein Teilen der Position bspw. per
    > Whatsapp, aber die Adresse im Auto verwenden erleichtert es dann dennoch.

    Die meisten Leute fahren nicht mit dem Auto quer durchs Festival, und gerade die Orte, die sonst keine Adresse haben, sind mit dem Auto oft sowieso nur schwer erreichbar.
    Da wäre es simpler, per App die Koordinaten direkt ans Auto zu schicken, schätze ich.

  3. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 11:33

    b_j_b_o schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber die Idee einen Ort (bewusst habe ich jetzt nicht Adresse geschrieben)
    > mit drei Wörtern weltweit zu identifizieren ist genial. Jede der
    > Dreiwort-Adressen ist in etwa 3m * 3m groß.
    >
    > Es ermöglicht nämlich folgende Dinge:
    > - jemanden auf einem Festival wiederfinden (bei übrig bleibenden 9qm sollte
    > das dann einfacher werden)
    > - versteckte Hauseingänge beschreiben, die mit einem normalen Navi nicht so
    > leicht zu finden wären
    > - Orte in der Natur genauer angeben
    >
    > Klar, es ginge bei letzterem auch ein Teilen der Position bspw. per
    > Whatsapp, aber die Adresse im Auto verwenden erleichtert es dann dennoch.

    Ich habe auch zunächst gestutzt und konnte einige der Kommentare "braucht man doch überhaupt nicht" ein Stück weit nachvollziehen. Dann habe ich mich an die folgende Situation erinnert.

    Im Sommer packe ich ab und an - sofern möglich - mein Notebook ein und fahre zum Arbeiten mit dem Motorrad in die Eifel. In der Eifel gibt es immer wieder Haltebuchten und Parkplätze mit Tischen und Bänken und ich habe mir irgendwann im Sommer 2016 einen solchen Parkplatz zum Arbeiten ausgesucht. Meiner Biker-Gruppe habe ich dann auch via WhatsApp Bescheid gegeben, dass ich unter freiem Himmel arbeiten würde.

    Einige Stunden späte meldete sich ein Freund aus der besagten Gruppe und sagte, dass er sich nach Feierabend auf das Motorrad schwingen und mich für eine Feierabendrunde aufsammeln würde. Einige Telefonate später (wir haben Sena-Bluetoothheadsets) hatte er auch endlich den richtigen (etwas versteckten) Parkplatz gefunden.

    Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art gewesen, den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).

  4. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Tantalus 12.01.18 - 11:43

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art gewesen,
    > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).

    Naja, aber wäre es da nicht einfacher gewesen, die Koordinaten auszutauschen? Google Maps zeigt die doch sehr schön an, und TomTom versteht die auch (hat meine Freundin erst letzte Woche wieder gemacht).

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: david_rieger 12.01.18 - 11:47

    > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > natürlich nicht.

    Dazu muss man aber keinen neuen Adressierungs-Standard erfinden, sondern bei TomTom nur das Feature implementieren.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  6. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: deefens 12.01.18 - 13:47

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art gewesen,
    > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).

    Die einfache Lösung lautet: mit Google Maps zum per Whatsapp geteilten Standort navigieren.

  7. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 14:00

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art
    > gewesen,
    > > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).
    >
    > Die einfache Lösung lautet: mit Google Maps zum per Whatsapp geteilten
    > Standort navigieren.

    Das geht natürlich - sofern man die Karten offline oder schnelles Internet hat (Eifel...). Man kann natürlich auch vorher gut planen. Beides war in der genannten Situation keine Option mehr.

    Man beachte: Ich sagte ja nicht, dass es keine anderen Arten gibt, zum Standort zu navigieren. Es hätte in meinem Fall aber für eine schnellere Navigation sorgen können, wenn ich beim Telefonieren einfach drei Wörter gesagt hätte, die mein Kumpel dann in sein Navigationsgerät eingetragen hätte.

  8. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 14:01

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art
    > gewesen,
    > > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).
    >
    > Naja, aber wäre es da nicht einfacher gewesen, die Koordinaten
    > auszutauschen? Google Maps zeigt die doch sehr schön an, und TomTom
    > versteht die auch (hat meine Freundin erst letzte Woche wieder gemacht).
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Klar! Ich habe aber irgendwann einen Anruf bekommen: "Ich fahre hier durch die Gegend, weiß aber überhaupt nicht, wo du bist..."

    Hätte ich da drei Wörter gehabt, die ich telefonisch hätte durchgeben können, wäre die Sache relativ schnell vorbei gewesen.

  9. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 14:02

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > > natürlich nicht.
    >
    > Dazu muss man aber keinen neuen Adressierungs-Standard erfinden, sondern
    > bei TomTom nur das Feature implementieren.

    Welches genau?

  10. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: david_rieger 12.01.18 - 14:17

    > Welches genau?

    "Via WhatsApp geteilte Standorte", wie Du schriebst. Oder etwas, das die Brücke zwischen dem Handy und dem Navi bildet. Ich denke, auf einer Bildschirmtastatur tippen sich Koordinaten genauso schnell wie Wörter.
    Und bei ersteren müsste man nicht mal bis zur achten Stelle hinterm Komma genau sein, um den ungefähren Standort zu übermitteln. Denn die werden ja mit zunehmender Länge schlicht genauer, während man drei Wörter relativ exakt eingeben muss, um überhaupt ein Ergebnis zu erzielen.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  11. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 14:42

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Welches genau?
    >
    > "Via WhatsApp geteilte Standorte", wie Du schriebst.

    Das wäre eine weitere Möglichkeit, auch wenn ich nur ungern die Kopplung von Smartphone und Navigationsgerät voraussetzen möchte:

    1) Das wäre zwar beim genannten Kumpel überhaupt kein Thema. Er ist sehr fit, was digitale Technik betrifft. Ich habe aber einige technisch vollkommen unbedarfte Personen in der Gruppe. Insbesondere eine Person kann zwar mit dem Navi umgehen, trägt die Wegpunkte aber manuell ein, weil er nicht weiß, wie er sein Tomtom-Gerät mit dem Rechner verbindet, geschweige denn was gpx-Dateien sind.

    Wenn ich dieser Person nun sagen müsste, dass er sein Smartphone per Bluetooth mit dem Navigationsgerät verbinden muss, um den Whatsapp-Standort zu übertragen, bricht er ab :D

    2) Smartphones können auch mal nicht funktionieren (Akku leer, überhitzt o.Ä.). Wer sich die drei Wörter gemerkt hat, kann diese trotzdem ins Navi tippen.

    Ich bin großer Freund der Smartphone-Navigation auf dem Motorrad und finde die App Scenic (gibt's nur für iOS), bei der ich selbst mitgeholfen habe, einfach nur klasse. Allerdings sind mir in der prallen Sonne mehrere Generationen iPhones - bei eingeschaltetem Display und am Strom - in meiner SW-Motech Navitasche überhitzt. Ein vom Smartphone unabhängiges Gerät hat halt eben auch Vorteile...

  12. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: ChMu 12.01.18 - 14:59

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tantalus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kondratieff schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > > > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art
    > > gewesen,
    > > > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).
    > >
    > > Naja, aber wäre es da nicht einfacher gewesen, die Koordinaten
    > > auszutauschen? Google Maps zeigt die doch sehr schön an, und TomTom
    > > versteht die auch (hat meine Freundin erst letzte Woche wieder gemacht).
    > >
    > > Gruß
    > > Tantalus
    >
    > Klar! Ich habe aber irgendwann einen Anruf bekommen: "Ich fahre hier durch
    > die Gegend, weiß aber überhaupt nicht, wo du bist..."

    Merkwuerdig, wenn er telefonieren konnte, weiss er doch wo er ist?
    >
    > Hätte ich da drei Wörter gehabt, die ich telefonisch hätte durchgeben
    > können, wäre die Sache relativ schnell vorbei gewesen.

    Und woher weisst Du welche drei Worte fuer Deine Position zustaendig sind? In welcher Sprache?

  13. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 12.01.18 - 16:54

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tantalus schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Kondratieff schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Das Problem: Tomtom Rider versteht via WhatsApp geteilte Standorte
    > > > > natürlich nicht. "in.der.pampa" wäre eine sehr viel schönere Art
    > > > gewesen,
    > > > > den Standort mitzuteilen (wenn TomTom das könnte...).
    > > >
    > > > Naja, aber wäre es da nicht einfacher gewesen, die Koordinaten
    > > > auszutauschen? Google Maps zeigt die doch sehr schön an, und TomTom
    > > > versteht die auch (hat meine Freundin erst letzte Woche wieder
    > gemacht).
    > > >
    > > > Gruß
    > > > Tantalus
    > >
    > > Klar! Ich habe aber irgendwann einen Anruf bekommen: "Ich fahre hier
    > durch
    > > die Gegend, weiß aber überhaupt nicht, wo du bist..."
    >
    > Merkwuerdig, wenn er telefonieren konnte, weiss er doch wo er ist?

    Mein Kumpel hat sich vor abfahrt per WhatsApp die ungefähre Position angeschaut und ist dann in die ungefähre Richtung gefahren. Wie man in die ungefähre Ecke der Eifel kommt, wo ich war, weiß jeder in unserer Gruppe ohne auf ne Karte zu schauen. Sind ja oft genug da. Allerdings kannte er meine genaue Position nicht :D
    Er wusste also genau, wo er war, aber nicht, wo mein Parkplatz war bzw. welcher von denen er anfahren sollte. Einige von denen sind nicht von der Straße aus einsehbar.

    Allerdings weiß ich nicht, was die Positionierung mit dem Telefonieren zu tun hat. Wie gesagt, wusste er ganz genau wo er war. Und hätte er das nicht gewusst, hätte er seine Position unabhängig vom Telefonieren mit seinem per Ram-Mount angebrachten Navi (TomTom Rider 420 oder so) herausfinden können.
    Aber er hätte -streng genommen- mit einem altmodischen Mobiltelefon mit Bluetooth aber ohne Navigationsmöglichkeiten telefonieren können.

    > >
    > > Hätte ich da drei Wörter gehabt, die ich telefonisch hätte durchgeben
    > > können, wäre die Sache relativ schnell vorbei gewesen.
    >
    > Und woher weisst Du welche drei Worte fuer Deine Position zustaendig sind?

    Ich hatte langsames Internet via Edge - deshalb konnte ich auch nach einer quälend langen Zeit meine Position durchgeben (ich hatte schließlich einen Arbeitstag dafür Zeit). Ich kenne das System jetzt nur von dem Bisschen, was ich im Artikel gelesen habe. Aber so wie ich das Verstehe, werde ich in der App geortet und kriege die Wortkombination ausgegeben?

    > In welcher Sprache?
    Naja, die Eifel ist jetzt nicht so ausländisch, wie einige vielleicht vermuten. Auch wenn ich nicht immer die Sprache der Einheimischen verstehe :D

  14. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: SanderK 12.01.18 - 22:40

    Euch ist schon klar, das hinter dem drei Wort Gerät, nicht viel andere Technik ist wie bei einen Smartphone oder Navi. Da es ja nur Software ist, Mutmaßlich früher oder Später am Smartphone.
    So kann man es durchaus mit den Vorhandenen Lösungen vergleichen.
    Habe meine Frau Kinder oft aus der Stadt abgeholt, aber immer nur geschrieben, bleib da ich bin gleich da. Wann? Standort in Echtzeit teilen.
    Wenn gewisse Technische Voraussetzung nicht Erfüllt sind, wird die offline Karte, nicht selten heute, auch nicht helfen.

  15. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 13.01.18 - 08:24

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Euch ist schon klar, das hinter dem drei Wort Gerät, nicht viel andere
    > Technik ist wie bei einen Smartphone oder Navi. Da es ja nur Software ist,
    > Mutmaßlich früher oder Später am Smartphone.
    > So kann man es durchaus mit den Vorhandenen Lösungen vergleichen.

    Das war jetzt etwas abstrakt. Wie genau meinst du das? Vielleicht kann ich schreiben, wie ich es damals (idealerweise) mit der beschriebenen Funktion gelöst hätte. Dann kannst du mitteilen, ob bei mir ein Denkfehler herrscht.

    Kumpel weiß wo ich ungefähr bin, fährt unbedarft los. Er merkt irgendwann, dass er nicht genau weiß, auf welchem (versteckten) Parkplatz ich stehe und ruft mich an (bis hierhin war’s tatsächlich so). Ich habe meine 3-Word-Position schon parat und sage ihm diese durch - er hat ja gerade kein Internet, da Eifel. Er gibt die drei Wörter in sein TomTom-Motorradnavi ein und findet mich problemlos.
    Alternativ hätte ich die drei Wörter direkt in die WhatsApp-Gruppe schreiben können, sodass er diese von Anfang an im Navi gehabt hätte.

    Die Navigation per Smartphone gestaltet sich übrigens auf dem Motorrad etwas komplizierter als im Auto. Auf dem Motorrad braucht man nämlich eine Halterung/Tasche/Case, idealerweise in Wasserfest, z.B. von SW-Motech. Hat man eine solche Smartphone-Halterung nicht, so wie beim genannten Kumpel - er hat ja TomTom Rider - so müsste er er mit dem Smartphone in der Innentasche der Jacke oder im Tankrucksack navigieren.

    Beides ist - das kann ich aus Erfahrung sagen - nicht ideal. Zum einen hat man natürlich keine Visualisierung der Strecke. Zum anderen ist der GPS-Empfang in der Jackentasche, vor allem in ländlichen Gebieten, teilweise schwierig (es handelt sich ja auch um A-GPS)...

    > Habe meine Frau Kinder oft aus der Stadt abgeholt, aber immer nur
    > geschrieben, bleib da ich bin gleich da. Wann? Standort in Echtzeit
    > teilen.
    > Wenn gewisse Technische Voraussetzung nicht Erfüllt sind, wird die offline
    > Karte, nicht selten heute, auch nicht helfen.

    Ja. Wie geschrieben, wäre die technische Prämisse die breite Einführung dieser 3-Wort-Technik. Ich habe nur ein Beispiel genannt, wo ich denke, dass die neue Technik eine Bereicherung gewesen wäre, weil so viele Mitforisten sich keine Situationen vorstellen konnten. Das heißt ja nicht, dass dadurch die Nutzung für jeden einzelnen auf einmal sinnvoll wird ;-)
    Gleichzeitig hilft das Beispiel vielleicht dabei, etwas von dem Standpunkt „für mich ist es nicht sinnvoll, dann ist es überhaupt nicht sinnvoll“ wegzukommen.

  16. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: SanderK 13.01.18 - 08:33

    Stimmt schon, wobei man beim Kumpel nun Gedanken machen könnte, was Situativ geschickter wäre.
    Er kauft sich eine Halterung, Smartphone App gibt es ja vom drei Wort :-)
    Ob, man dann nicht einfach eine andere Lösung nimmt, bleibt einen jeden Selber.
    Die Problematik mit dem Bock, kenne ich Selber zwar nicht, aber mit Kollegen unterhalte ich mich da Oft.
    Hoffe das hat mein Wirres schreiben etwas erklärt .

  17. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 13.01.18 - 08:46

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt schon, wobei man beim Kumpel nun Gedanken machen könnte, was
    > Situativ geschickter wäre.
    > Er kauft sich eine Halterung, Smartphone App gibt es ja vom drei Wort :-)

    Meine Tasche hat 60¤ gekostet. Ist nicht wenig Geld, um zusätzlich zum 450¤-Navi noch mit dem Smartphone navigieren zu können (wobei man dann entweder zwei Halterungen fest am Lenker/an der Verkleidung haben müsste, was bei vielen nicht hinhaut oder blöd aussieht. Oder man müsste sich vorher entscheiden, womit man navigieren möchte. Oder man hat Navi bzw. Smartphone-Case im Gepäck). Zumal Motorradnavis, von Apps wie Scenic oder Navigon Cruiser abgesehen, den Vorteil der „spannenden Routen“, „kurvenreichen Strecken“ o.Ä. haben und im Sommer nicht überhitzen...

    > Ob, man dann nicht einfach eine andere Lösung nimmt, bleibt einen jeden
    > Selber.
    > Die Problematik mit dem Bock, kenne ich Selber zwar nicht, aber mit
    > Kollegen unterhalte ich mich da Oft.
    > Hoffe das hat mein Wirres schreiben etwas erklärt .

    Jep :D

  18. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: SanderK 13.01.18 - 08:51

    Wobei ja hier, bin da nicht vom Fach, Huds ja langsam bezahlbar werden oder, mit Smartphone im Rucksack.
    Hat sich da was in der Entwicklung getan? Kriegt man ja meist nicht viel mit.

  19. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: Kondratieff 13.01.18 - 09:18

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ja hier, bin da nicht vom Fach, Huds ja langsam bezahlbar werden
    > oder, mit Smartphone im Rucksack.
    > Hat sich da was in der Entwicklung getan? Kriegt man ja meist nicht viel
    > mit.

    Soweit ich weiß gibt es seit kurzem nur Nuvi. Das Gerät ist mit ca. 700¤ deutlich teuer als Oberklasse-Bluetooth-Intercoms von Sena oder Cardo und bietet selbst zwar eine Kamera- aber noch keine Intercom-Funktion. Ein Intercom braucht man zur Kommunikation mit anderen also trotzdem.

    Zur Navigation taugt das Ding aber meiner Meinung nach nur bedingt, denn das Gerät verwendet nur die eigene eingebaute Navifunktion. Man kann also die Navation von einem Tomtom oder vom Smartphone nicht vor die Augen projizieren.

    Wie geschildert ist das Smartphone im Rucksack keine tolle Idee, wenn man navigieren möchte. Die meisten Motorradfahrer sieht man beim Touren nur selten mit Rucksack (ich persönlich nutze Rucksäcke nur für Fahrten zur Arbeit). Ansonsten werden - je nach Gepäck und Maschine - eher Tankrucksäcke, Hecktaschen/-rollen, Sturzbügel-Taschen, Koffer und Top-Cases verwendet.

    Hat man das Smartphone verstaut, gelingt die Navigation, wie geschildert, selbst mit Offline-Karten leider nicht mehr optimal, weil die Standortermittlung ohne freie Sicht zu den Satelliten und aufgrund fehlender Wlan- und Mobilfunkstationen teilweise sehr ungenau ist oder gar zwischendurch abbricht.

  20. Re: Hier ein Beispiel aus dem Leben

    Autor: SanderK 13.01.18 - 10:30

    Mach ich zwar auch mittlerweile Selten, wenn alles moderne nicht hilft. Analoge Karte, Route festlegen, fahren. Hat damals auch beim Auto erstaunlich gut Funktioniert :-)
    Gut, ich habe es fast verlernt =-O

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KLEEMANN GmbH, Göppingen
  2. MÜNCHENSTIFT GmbH, München
  3. TAP.DE Solutions GmbH, München
  4. Pyrexx GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 199,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis CPU 206,39€)
  2. 189€
  3. (u. a. MSI Z370 SLI Plus für 111€ + 5,99€ Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Snet in Kuba: Ein Internet mit Billigroutern und ohne Porno
Snet in Kuba
Ein Internet mit Billigroutern und ohne Porno
  1. Überwachungstechnik EU-Parlament fordert schärfere Ausfuhrregeln
  2. Apple Messages-App kann mit Nachricht zum Absturz gebracht werden
  3. Partnerprogramm Geld verdienen auf Youtube wird schwieriger

Vorschau Kinofilme 2018: Lara, Han und Player One
Vorschau Kinofilme 2018
Lara, Han und Player One
  1. Kinofilme 2017 Rückkehr der Replikanten und Triumph der Nasa-Frauen
  2. Star Wars - Die letzten Jedi Viel Luke und zu viel Unfug

EU-Netzpolitik: Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
EU-Netzpolitik
Mit vollen Hosen in die App-ocalypse

  1. Breko: Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber
    Breko
    Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber

    Netzbetreiber können jetzt einfach Waipu TV anbieten. Sie müssen mit dem Betreiber Exaring ein Peering und eine Schnittstelle für das Management der Kundendaten einrichten.

  2. Magento: Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert
    Magento
    Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert

    Oneplus hat seine Untersuchung zu kopierten Kreditkarten abgeschlossen. Angreifer konnten wohl eine Schwachstelle für Cross-Site-Scripting ausnutzen.

  3. Games: US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig
    Games
    US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig

    "Spektakulär" findet der wichtigste US-Branchenverband das Wachstum von Gaming-Hardware und -Software im Jahr 2017. Mittlerweile beschäftigen die Unternehmen der Spieleindustrie mehr als 220.000 Mitarbeiter allein in den USA.


  1. 18:53

  2. 17:28

  3. 16:59

  4. 16:21

  5. 16:02

  6. 15:29

  7. 14:47

  8. 13:05