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Oberleitungsbus

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  1. Oberleitungsbus

    Autor: Dwalinn 03.08.17 - 12:56

    Akku und Lademöglichkeiten kann man auch leicht mit Oberleitungsbussen umgehen.

    Das ganze ist nur leider unflexibel bei Bauarbeiten. Mit denen in Eberswalde bin ich auch schon mal gefahren... nicht gerade ne reise Wert aber dennoch ne nette Sache.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus

  2. Re: Oberleitungsbus

    Autor: Siliciumknight 03.08.17 - 13:30

    Laut [en.wikipedia.org]
    ] gibt es in der Schweiz 13 Städte in denen O-Busse (oder lokal gesprochen Trolleybusse) verkehren. Teils seit 1932!

    --- mein Hirn mit der geballten Rechenkraft der Cloud ---



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 13:34 durch Siliciumknight.

  3. Re: Oberleitungsbus

    Autor: Dino13 03.08.17 - 13:31

    Also ich sehe solche Busse überall in Europa.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 13:33 durch Dino13.

  4. Re: Oberleitungsbus

    Autor: mxcd 03.08.17 - 14:00

    Das kann man heute mit Akkutechnik kombinieren.
    Sagen wir mal der Bus kommt mit Batterie 10 km weit, das reicht für jede Baustellenumfahrung.
    Ausserdem spart man so den Bauaufwand an Stellen, wo es schwierig, unerwünscht oder teuer ist aufgrund alten Baumbestandes oder auf grossen Kreuzungen und in Wendeschleifen, auf Betriebshöfen etc.

    So ein Kombi-Obus, der vielleicht sogar die Strassenbahn Oberleitung mitnutzen könnte, wäre echt ein Traum.

  5. Re: Oberleitungsbus

    Autor: tobster 03.08.17 - 14:10

    Die waren in der früher schon Gang und Gebe in Deutschland - In Weimar auch bis zur Wende, als die alten Bundesländer meinten, ihre alten abgelegten Schrott-Diesel Merced-Essen in die 'Neuen' Länder zu verhökern. Da wurden dann auch sukzessive alle Oberleitungen entfernt.
    [https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus_Weimar]

    Und nun versucht man das Rad neu zu erfinden.

    Auch interessant:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ehemaligen_Oberleitungsbussysteme



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 14:14 durch tobster.

  6. Re: Oberleitungsbus

    Autor: nille02 03.08.17 - 14:18

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akku und Lademöglichkeiten kann man auch leicht mit Oberleitungsbussen
    > umgehen.

    Du brauchst doch dann noch mehr Infrastruktur.

    Es gibt schon Elektrobusse in Deutschland die per Induktion geladen werden und so ihre Runde drehen können.

    In Hamburg oder Berlin fährt der Bus seine 23-25 Kilometer Strecke und steht dann etwa 10 Minuten auf einem Ladepad das den kleinen Akku (Die Kapazität reicht für seine Strecke und spart Gewicht) des Busses mit bis zu 200 kW/h aufgeladen.
    Durch den kleinen Akku wird alles noch günstiger und man hat mehr Platz für Gäste.

  7. Re: Oberleitungsbus

    Autor: blaub4r 03.08.17 - 14:29

    Hör bei uns in Potsdam hab es die o-Busse bis zur Wende und die waren klasse. Nun wird die Idee neu aufgegriffen schon lustig

  8. Re: Oberleitungsbus

    Autor: tobster 03.08.17 - 14:35

    nille02 schrieb:

    > Du brauchst doch dann noch mehr Infrastruktur.

    Infrastruktur ist gut, das mag nur leider keiner verstehen. Man sieht nur immer die Kosten. Da verschenkt man Autobahnen lieber in ÖPP.

  9. Re: Oberleitungsbus

    Autor: nille02 03.08.17 - 14:44

    tobster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    >
    > > Du brauchst doch dann noch mehr Infrastruktur.
    >
    > Infrastruktur ist gut, das mag nur leider keiner verstehen.

    Diese ist aber einzig nur für diese Busse gut. Daher finde ich einen kleinen Akku + laden per Induktion erheblich einfacher umzusetzen und man hat mehr Flexibilität was die Strecken angeht.

  10. Re: Oberleitungsbus

    Autor: budweiser 03.08.17 - 15:55

    Kein O-Bus aber es gibt ja bereits Straßenbahnen, die ganze Abschnitte mit Akkuenergie fahren.

  11. Re: Oberleitungsbus

    Autor: Luke321 03.08.17 - 15:57

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ist aber einzig nur für diese Busse gut.

    Richtig. Deswegen generell mal die Kirche im Dorf lassen und das Geld da in Infrastruktur investieren wo es nötig ist. Elektrische Busse bieten für den Transport keinerlei Mehrwert. Da haben wir in Deutschland andere Baustellen wo Geld benötigt wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 15:57 durch Luke321.

  12. Re: Oberleitungsbus

    Autor: cry88 03.08.17 - 16:23

    Siliciumknight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut en.wikipedia.org
    > ] gibt es in der Schweiz 13 Städte in denen O-Busse (oder lokal gesprochen
    > Trolleybusse) verkehren. Teils seit 1932!
    Und bei manchen davon denkt man, das sie wirklich bereits seit 1932 durch die Gegend tuckern.

  13. Re: Oberleitungsbus

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 20:11

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei manchen davon denkt man, das sie wirklich bereits seit 1932 durch
    > die Gegend tuckern.


    Das denke ich mir immer, wenn ich mal mit dem Bus fahren muss.
    Ich weiß nicht was schlimmer, der beim Anfahren röhrende Dieselmotoren oder der Fakt, dass man bei der kleinsten Bodenunebenheit quer durch den Bus fliegt.

    Komfortables Fahren sieht anders aus.

  14. Re: Oberleitungsbus

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 20:12

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Akku und Lademöglichkeiten kann man auch leicht mit Oberleitungsbussen
    > > umgehen.
    >
    > Du brauchst doch dann noch mehr Infrastruktur.
    >
    > Es gibt schon Elektrobusse in Deutschland die per Induktion geladen werden
    > und so ihre Runde drehen können.
    >
    > In Hamburg oder Berlin fährt der Bus seine 23-25 Kilometer Strecke und
    > steht dann etwa 10 Minuten auf einem Ladepad das den kleinen Akku (Die
    > Kapazität reicht für seine Strecke und spart Gewicht) des Busses mit bis zu
    > 200 kW/h aufgeladen.
    > Durch den kleinen Akku wird alles noch günstiger und man hat mehr Platz für
    > Gäste.

    Induktion kannst du wegen der lächerlichen Effizienz vergessen. Induktion = Stromverschwendung.

  15. Re: Oberleitungsbus

    Autor: nille02 03.08.17 - 21:23

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Induktion kannst du wegen der lächerlichen Effizienz vergessen. Induktion =
    > Stromverschwendung.

    Vor zwei Jahren gaben die Hersteller eine Effizienz von 95% an. Klingt für mich mehr als ausreichend.

  16. Re: Oberleitungsbus

    Autor: HabeHandy 03.08.17 - 23:46

    Luke321 schrieb:
    -------------------------------------------------------------
    > Richtig. Deswegen generell mal die Kirche im Dorf lassen und das Geld da in
    > Infrastruktur investieren wo es nötig ist. Elektrische Busse bieten für den
    > Transport keinerlei Mehrwert.
    e-Busse reduzieren die Stickoxidbelastung. Wenn man Fahrverbote vermeiden will ist es sinnvoll zumindest den ÖPNV umzustellen.

  17. Re: Oberleitungsbus

    Autor: TC 04.08.17 - 01:38

    Auch noch sehr beliebt in Russland bzw ex-GUS Staaten

  18. Re: Oberleitungsbus

    Autor: mic1982 04.08.17 - 06:55

    Nahezu alle O-Busse haben auch einen Hilfsmotor. Aktuell wird dieser meist mit Diesel betrieben. So können auch Umwege oder Teile ohne Oberleitungsnetz befahren werden. Problematisch ist bei unerwarteter Umstellung auf den Hilfsmotor, dass die Stromabnehmer manuell ab- und wieder angesetzt werden müssen. Dort wo es generelle geplant ist geht das durch entsprechende Technik automatisch.

    Aber: Mit der nächsten Busgeneration will man den Hilfsdiesel auf Akkutechnik umstellen und auch nicht durch Oberleitung erschlossene Bereiche komplett auf E-Busse umstellen. Bisher werden in diesen Außenbereichen Dieselbusse eingesetzt.

    Das O-Bus Netz existiert jetzt seit 60 Jahren. Vor etwa 20 Jahren gab es auch die Überlegung die Oberleitungen abzureissen wg. der Kosten für die Infrastruktur. Und das betrifft nicht "nur die Oberleitungen". Auch die Haltezonen für die Busse müssen tragfähiger sein. Es passiert sonst im Wahrsten Sinne, dass die Busse durch ihr Drehmoment den Asphalt wegschieben.
    Im Zuge der Energiewende kann man aber nun sagen, es war die richtige Entscheidung das O-Busnetz nicht abzureissen. Zukünftig nicht nur für den direkten Antrieb, sondern auch für das Laden verwendet werden.

  19. Re: Oberleitungsbus

    Autor: chefin 04.08.17 - 07:51

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Induktion kannst du wegen der lächerlichen Effizienz vergessen. Induktion
    > =
    > > Stromverschwendung.
    >
    > Vor zwei Jahren gaben die Hersteller eine Effizienz von 95% an. Klingt für
    > mich mehr als ausreichend.


    Das ist nicht korrekt, 95% erreicht man wenn die Spulen auf den selben Kern gewickelt werden. Übrigens, dann nennt man es Trafo. Und nicht Luft sondern ein magnetischer Kern übertragen die Energie

    Bei Luftspulen bzw Spulen mit Luftspalt von 10cm erreicht man bestenfalls 50% Wirkungsgrad im Labor bei exacter Ausrichtung. Aber so genau kann man einen Bus im Strassenverkehr nicht steuern, wir reden von mm Abweichung.

    Oberleitungen dagegen sind Potthässlich und dazu störend für Funkempfang. Sie dämpfen ca 3-6Dbm, was bedeutet das man die Anzahl Funkzellen fast verdoppeln muss. Wo es aktuell noch existent ist, lässt man es. Weil es wirtschaftlich nicht die schlechteste Lösung ist. Die Wirtschaftlichkeit ist aber leider das einzige Pro. Solange die Menschen es nicht besser kennen, meckern sie auch nicht rum. Sie wachsen mit dem Anblick auf. Wo es sowas nicht mehr gibt, ist man froh drum. Und dort wirst du keine Mehrheit finden, die sowas unterstützt. Irgendwas gegen den Willen der Menschen durchzusetzen, weil ein paar es so wollen, funktioniert nicht.

    Strom den die Busse extra brauchen wird nicht durch Öko sondern durch Verbrennerstrom erzeugt. Weil ich nur Verbrennungskraftwerke sinnvoll hoch und runter regeln kann. Dort spart man Brennstoff. Allenfalls am Windrad kann man noch etwas runter drehen, man spart Getriebelaufzeit und damit Geld. Nur...wind muss man auch nutzen wenn er weht. Ein Zwiespalt der eher dazu führt, das man Verbrennungskraftwerke runter fährt. Also verlagern solche Stromfahrzeuge momentan die Emissionen nur, sie reduzieren sie nicht. Global fürs Weltklima belanglos. Allenfalls das lokale Microklima wird besser. Und auch Ökostromerzeugung wird ausgelagert, ich kenne keine größere Stadt die Windräder hat, die stehen alle irgendwo draussen auf dem Land. Aber auch Solarflächen. Schau dir größere Städte an, ziemlich wenig Solar, frühestens im Aussenbereich und Industriegebäude tauchen welche auf.

    Der Einzelne mag das hier und da für Vorteilhaft halten, in der Gesamtheit eines Landes möchte ich aber nicht das unsere Wälder und Wiesen zugepfalstert werden, weil in der Stadt irgendwer das so will.

  20. Re: Oberleitungsbus

    Autor: Powerhouse 04.08.17 - 08:23

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ArcherV schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Induktion kannst du wegen der lächerlichen Effizienz vergessen.
    > Induktion
    > > =
    > > > Stromverschwendung.
    > >
    > > Vor zwei Jahren gaben die Hersteller eine Effizienz von 95% an. Klingt
    > für
    > > mich mehr als ausreichend.
    >
    > Das ist nicht korrekt, 95% erreicht man wenn die Spulen auf den selben Kern
    > gewickelt werden. Übrigens, dann nennt man es Trafo. Und nicht Luft sondern
    > ein magnetischer Kern übertragen die Energie
    >
    > Bei Luftspulen bzw Spulen mit Luftspalt von 10cm erreicht man bestenfalls
    > 50% Wirkungsgrad im Labor bei exacter Ausrichtung. Aber so genau kann man
    > einen Bus im Strassenverkehr nicht steuern, wir reden von mm Abweichung.
    >
    > Oberleitungen dagegen sind Potthässlich und dazu störend für Funkempfang.
    > Sie dämpfen ca 3-6Dbm, was bedeutet das man die Anzahl Funkzellen fast
    > verdoppeln muss. Wo es aktuell noch existent ist, lässt man es. Weil es
    > wirtschaftlich nicht die schlechteste Lösung ist. Die Wirtschaftlichkeit
    > ist aber leider das einzige Pro. Solange die Menschen es nicht besser
    > kennen, meckern sie auch nicht rum. Sie wachsen mit dem Anblick auf. Wo es
    > sowas nicht mehr gibt, ist man froh drum. Und dort wirst du keine Mehrheit
    > finden, die sowas unterstützt. Irgendwas gegen den Willen der Menschen
    > durchzusetzen, weil ein paar es so wollen, funktioniert nicht.
    >
    > Strom den die Busse extra brauchen wird nicht durch Öko sondern durch
    > Verbrennerstrom erzeugt. Weil ich nur Verbrennungskraftwerke sinnvoll hoch
    > und runter regeln kann. Dort spart man Brennstoff. Allenfalls am Windrad
    > kann man noch etwas runter drehen, man spart Getriebelaufzeit und damit
    > Geld. Nur...wind muss man auch nutzen wenn er weht. Ein Zwiespalt der eher
    > dazu führt, das man Verbrennungskraftwerke runter fährt. Also verlagern
    > solche Stromfahrzeuge momentan die Emissionen nur, sie reduzieren sie
    > nicht. Global fürs Weltklima belanglos. Allenfalls das lokale Microklima
    > wird besser. Und auch Ökostromerzeugung wird ausgelagert, ich kenne keine
    > größere Stadt die Windräder hat, die stehen alle irgendwo draussen auf dem
    > Land. Aber auch Solarflächen. Schau dir größere Städte an, ziemlich wenig
    > Solar, frühestens im Aussenbereich und Industriegebäude tauchen welche auf.
    >
    > Der Einzelne mag das hier und da für Vorteilhaft halten, in der Gesamtheit
    > eines Landes möchte ich aber nicht das unsere Wälder und Wiesen
    > zugepfalstert werden, weil in der Stadt irgendwer das so will.

    Es hat ja wohl genug Dachfläche, die mit Solarzellen zugepflastert werden kann, damit man das nicht auf Feldern machen muss. Wenn man bei jeder großen Lagerhalle, Supermarkt und größeren Privathäusern Solar aufs Dach packt, dann hat sich das mit dem Verbrennungsstrom bald gegessen. Das ist der Vorteil am Strom, der *KANN* immer besser für die Umwelt werden, während Verbrennungsmaschinen in absehbarer Zeit immer ähnlich viel Schadstoffe ausstoßen bzw. vom Wirkungsgrad vergleichsweise ineffizient bleiben.

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