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Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

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  1. Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: Gamma Ray Burst 04.08.21 - 12:36

    Erst Radnabenmotoren.
    Dann Fuel Cells
    Danach Fusionskraftwerke

    Dann der Rest der Galaxie …


    Ich weiß die Themen hängen eher lose zusammen …

  2. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: Alessey 04.08.21 - 14:40

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst Radnabenmotoren.
    > Dann Fuel Cells
    > Danach Fusionskraftwerke
    >
    > Dann der Rest der Galaxie …
    >
    > Ich weiß die Themen hängen eher lose zusammen …

    Das Problem mit der Alterung und der Lichtgeschw. sollte noch kurz gelöst werden.

    Der Hauptstern des Sternbildes Zentaur Alpha Centauri liegt in 4,3 Lichtjahren Entfernung (das entspricht etwa 40,68 Billionen Kilometer)

    Ich mein 8,6 Jahre für ein Ping, da wird nicht nur Onlinegaming schwierig, da ist jede Form von Kommunikation fast ne Generationenfrage.

    Gereist mit der schnellsten Geschwindigkeit eines Menschl. Objektes (unbemannt) grob 400000km/h bedeutet dies nur knappe 11610 Jahre Reisezeit.
    Wir müssen es nur noch schaffen ca. 400 Fach verbessern damit wir über Generationenschiffe nachdenken könnten.

  3. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: chefin 04.08.21 - 14:52

    Nun, das schnelleste Objekt fliegt Lichtgeschwindigkeit. Dabei altert man nicht. Würde sagen, du interessierst dann keinen mehr wenn ich zurück komme, aber ich dafür um so mehr. Sollte passen für die Zukunft der Welt.

  4. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: LordSiesta 04.08.21 - 15:05

    Alessey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem mit der Alterung und der Lichtgeschw. sollte noch kurz gelöst
    > werden.
    > […]
    > Wir müssen es nur noch schaffen ca. 400 Fach verbessern damit wir über
    > Generationenschiffe [Richtung Alpha Centauri] nachdenken könnten.

    Kein Problem dank Warpantrieb!

  5. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: rawcode 04.08.21 - 15:59

    Du vergisst die Raumzeitverschiebung. Mit einem Raumschiff, das sagen wir dauerhaft mit 1g beschleunigen könnte (schwierig, aber nicht vollkommen utopisch), könntest du selbst astronomische Entfernungen von zig Lichtjahren in ein paar Monaten zurücklegen. Für dich ein paar Monate, für die Daheimgebliebenen tausende von Jahren.
    Mit 1g hast du dann auch gleich künstliche Schwerkraft :)

    Nur wirst du nach der Rückkehr wohl niemandem von der Reise erzählen können, weil die Erde dann schon nicht mehr existiert. Und ja, nach Hause telefonieren geht bei diesen Entfernungen natürlich auch nicht wirklich.

  6. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: spitfire_ch 04.08.21 - 21:08

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst Radnabenmotoren.
    > Dann Fuel Cells
    > Danach Fusionskraftwerke
    >
    > Dann der Rest der Galaxie …
    >
    >
    ... dann der Blue Screen: Simulation abgestürzt wegen Memory Overflow.

  7. Re: Radnabenmotoren - die Revolution ist nicht zu stoppen

    Autor: Trollversteher 06.08.21 - 10:21

    >Nun, das schnelleste Objekt fliegt Lichtgeschwindigkeit.

    Nit "schnellstes menschliches Objekt" ist wohl beschleunigte Materie gemeint, und die kann man nun mal nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen - es sei denn Du möchtest mit irgendeiner Hokuspokus Zukunftstechnologie Deine Persönlichkeit in einen Datenstrom verwandeln und irgendwie per Lichtsignal ins All schicken - wobei immer noch das Problem des "rematerialisierens" zu lösen wäre

    >Dabei altert man nicht. Würde sagen, du interessierst dann keinen mehr wenn ich zurück komme, aber ich dafür um so mehr. Sollte passen für die Zukunft der Welt.

    Dazu müsste man erst mal überhaupt in der Lage sein, irgendetwas Materielles auch nur auf Bruchteile der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen.

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