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Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

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  1. Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Sinnfrei 13.05.19 - 13:49

    Grob geschätzt fahren vielleicht 50% der Menschen halbwegs ordentlich, und mindestens 10% extrem schlecht.

    __________________
    ...

  2. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: solaris1974 13.05.19 - 14:07

    +1

  3. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Akaruso 13.05.19 - 14:27

    ... und trotzdem gibt es relativ wenig Unfälle.
    Damit ist es bewiesen, dass der Mensch sehr gute Fähigkeiten zur Unfallvermeidung hat!

  4. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 13.05.19 - 14:30

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und trotzdem gibt es relativ wenig Unfälle.

    im vergleich zu was?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  5. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Eheran 13.05.19 - 14:31

    Weil für einen Unfall meist 2 gleichzeitig Fehler* machen müssen.
    Wenn einer ständig Fehler macht, dann muss für einen Unfall trotzdem noch ein 2. da sein, der im selben Moment ebenfalls einen Fehler macht. Das macht es unwahrscheinlich.

    *Klar kann man im Recht sein und einem, der einem z.B. die Vorfahrt nimmt, reinfahren. Das wäre vom Recht her kein Fehler, aber ich bezeichne das jetzt als Fehler, weil man üblicherweise Unfälle vermeiden will und nicht auf ein neues Auto spekuliert.

  6. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 13.05.19 - 14:38

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grob geschätzt fahren vielleicht 50% der Menschen halbwegs ordentlich, und
    > mindestens 10% extrem schlecht.

    Dann lassen wir doch mal 1000 autonome Autos aufeinander los ;-)
    Kleinstadt, usw.
    Warum passieren heute so wenig Unfälle mit Autonomen Autos? Gibt halt nicht so viele.
    Kann ja auch keineg Ahnen, dass ein stehendes Fahrzeug eine Gefahr darstellt ;-)

  7. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.19 - 14:47

    > Weil für einen Unfall meist 2 gleichzeitig Fehler* machen müssen.

    Schön wärs. Wenn ich jemandem hinten drauf knalle, ist dieser dann automatisch mit schuld?

  8. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Argh 13.05.19 - 14:51

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil für einen Unfall meist 2 gleichzeitig Fehler* machen müssen.
    >
    > Schön wärs. Wenn ich jemandem hinten drauf knalle, ist dieser dann
    > automatisch mit schuld?

    Kommt drauf an, wieso Du ihm drauf geknallt bist. Vollbremsung aus nicht ersichtlichem Grund (die berühmte Katze) mit angemessenem (aber offensichtlich nicht ausreichendem) Abstand Deiner seits. Liegt die Schuld bei ca. 70/30 zu Deinen lasten.

    Er macht "Platz" für jemandem auf dem Beschleunigungsstreifen und "übersieht"/unterschätzt Deine Geschwindigkeit 70/30 zu seinen lasten.

  9. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Daem 13.05.19 - 15:02

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und trotzdem gibt es relativ wenig Unfälle.
    > Damit ist es bewiesen, dass der Mensch sehr gute Fähigkeiten zur
    > Unfallvermeidung hat!

    Weil der Fehler eines Fahrers durch die korrekte Reaktion eines anderen Fahrers entschärft wird.

  10. Nee macht sie nicht

    Autor: Oh je 13.05.19 - 15:06

    In D täglich 2 Milliarden Kilometer oft offensiv und unter Zeitdruck. Dabei 10 Tote.

    Wenn "offensiv und unter zeitdruck" weg wäre würde das viel mehr bringen als wenn autonome Karren offensiv und unter Zeitdruck fahren würden.

    Die fahren aber derzeit im Defensivmodus in einer winzigen Untermenge der von allen Fahrern zu beherrschenden Fahrsituationen.
    Deswegen die verzerrte Wahrnehmung.

  11. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Akaruso 13.05.19 - 15:08

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akaruso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... und trotzdem gibt es relativ wenig Unfälle.
    >
    > im vergleich zu was?

    Im Verhältnis zu den vielen Fahrfehlern und Verkehrsverstößen, die in der "täglichen Praxis" vorkommen.

  12. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Peter Brülls 13.05.19 - 15:10

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und trotzdem gibt es relativ wenig Unfälle.
    > Damit ist es bewiesen, dass der Mensch sehr gute Fähigkeiten zur
    > Unfallvermeidung hat!

    Weil in dem meisten Fällen zwei dazugehören, nämlich auch all jene Verkehrsteilnehmer, die sich korrekt verhalten und nicht auf einem „Recht“ bestehen, selbst wenn der andere Fahrer einfach nur ein rücksichtsloser Egoist ist.

    Zu letzterem gehöre natürlich auch der gemeine Kampfradler, der bei Rot über die Ampel oder durch die Fußgängerzone breitet, in meiner täglichen Praxis sind rücksichtslose Autofahrer weitaus häufiger anzutreffen. Die kneifen nämlich gerne erst dann, dann der potentielle Unfallgegner die selber oder gar höhere Masse steuert als sie selber.

  13. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 13.05.19 - 15:14

    Eine Relation und ein Vergleich sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Viele Verkehrsverstöße haben ja nicht mal das Potential für einen Unfall. Trotzdem sind es Verstöße.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  14. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Akaruso 13.05.19 - 15:16

    Und genau das ist die angesprochene Fähigkeit zur Unfallvermeidung. Die funtkioniert z. T. daher so gut, wei wir mit unserer Erfahrung in bestimmten Situationen Fehler anderer Verkehrsteilnehmer voraussehen können bzw. wir mit Fehler anderer rechnen.

    Und ganz nebenbei: Fehler unterlaufen uns allen ab und zu!

  15. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 13.05.19 - 15:20

    Wenn der Vordermann mit 130 Fährt und Du mit 200.... eher Du ;-)

  16. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Akaruso 13.05.19 - 15:25

    Der "Vergleich" kam aber von dir!

    Nehme es aber doch bitte nicht so genau bzw. mehr Umgangssprachlich. Ich denke (fast) jeder hat kapiert, was ich sagen wollte

  17. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Argh 13.05.19 - 15:40

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Vordermann mit 130 Fährt und Du mit 200.... eher Du ;-)

    Wie kommst Du darauf, dass ich 200 fahre? Da steht nichts von. Und trotzdem wenn ich beweisen kann, dass er mir den Abstand kaputt gemacht hat, weil er ein Vollpfosten ist, ist es seine Schuld.

  18. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 13.05.19 - 15:42

    Nein, du hast eine Behauptung aufgestellt, dass "X nicht hoch" ist. Für so eine Aussage muss man natürlich einen Vergleich zu etwas anderem aufstellen, sonst ist das einfach nur eine leere Behauptung im Raum.

    Schonmal gehört? "Das Leben ist hart" - im Vergleich zu was denn?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  19. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 13.05.19 - 15:42

    Argh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn der Vordermann mit 130 Fährt und Du mit 200.... eher Du ;-)
    >
    > Wie kommst Du darauf, dass ich 200 fahre? Da steht nichts von. Und trotzdem
    > wenn ich beweisen kann, dass er mir den Abstand kaputt gemacht hat, weil er
    > ein Vollpfosten ist, ist es seine Schuld.
    Das war Fiktiv, wobei Du da ja Fiktiv über 130 gefahren bist, sollte Dir doch eine Teilschuld zukommen oder nicht?
    Gibt wenig was ich so Hasse wie Verkehrsrecht ^^

  20. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: evergreen 13.05.19 - 16:09

    Der Mensch, wenn er denn seine volle Aufmerksamkeit der wirklichen Tätigkeit "Autofahren" widmet (was wohl viele gar nicht machen -> Telefon, Smartphone/Internet, Messanger, Musik, visuelle Ablenkungen, ...), wird von keiner Maschiene in den nächsten Jahren übertroffen werden. Das hängt mit der technischen Sensorik und Implementierung der Algorithmen (lernen Neuronaler Netzwerke) ab. Die Sensorik ist vorhanden, wird wohl weiter verbessert. Elon M. meinte ja schon auf dem Tesla Autonomy Day, dass es nur noch 2-3 Jahre dauern wird, bis ein Auto von A nach B fahren kann, ohne dass ein Mensch eingreifen muss (Quelle: https://youtu.be/Ucp0TTmvqOE?t=4156 Bitte Stelle selbst suchen!). Bis es also dann in der Masse verfügbar sein wird, werden nochmal locker 5 Jahre in die Lande ziehen. Ich rechne in 10 - 15 Jahren mit autonomen Kfz, die in Serie produziert werden. Aber sie werden kommen, das ist relativ sicher, wenn sie letztendlich nicht sogar politisch vorgeschrieben werden. Ich wage sogar so weit zu gehen, das bei den aktuellen politischen Köpfen sogar ein manuelles Fahrverbot kommen wird, so in 20 Jahren. Vlt wird es aber bis dahin gar keinen Bedarf mehr an Kfz geben, weil es den Hyperloop in jeder Stadt geben wird? Wer weiß das schon.
    Persönlich stehe ich kurz davor meinen Benziner zu verkaufen. Er steht nur noch in der Tiefgarage herum und vergammelt. Ich muss schon extra Zeit aufwenden, um das Auto nicht durch Nichtnutzung zu schädigen. Werde ich mir ein E-Auto kaufen, habe nicht einmal eine Steckdose hier in der gemieteten Garage? Wohl eher nein. Wahrscheinlich gar kein Auto mehr. Das Fahrrad und der ÖVPN sind mein vollständiger Ersatz geworden. Aber ein autonomes Fahrrad wäre mal was, das Treten übernehme ich aber sehr gerne Weiterhin ;D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 16:15 durch evergreen.

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