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"Astronomisch lange Teststrecken" sind ein Mißverständniss

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  1. "Astronomisch lange Teststrecken" sind ein Mißverständniss

    Autor: Jan Martin 06.11.16 - 13:44

    Die Statistik besagt bspw. ein Mensch baut alle xxx Mio Kilometer einen Unfall.
    Und alle x Milliarden Kilometer einen Unfall mit Todesfolge.

    Ein Autopilot sollte also besser abschneiden.
    Dafür reicht es aber alle Unfallsituationen des Menschen aufzuzeichnen und dann auf 10 km hintereinander weg abzuspielen.

    Dann die Hard- und Software zu optimieren bis der Autopilot besser abschneidet.

    Und anschließen dann noch beweisen, das die Verbesserungen nicht im normalen Straßenverkehr zu neuen Problemen führt. Das kann man aber ein einziges mal nach vielen Verbesserungen machen.

    Es werden also eher veränderte Teststrecken gebraucht.
    Wo
    - Fußbälle zwischen geparkten Auto her ausrollen,
    - Radfahrer im "Toten Winkel" fahren
    - etc.

    Die Statistiken der PKW Versicherungen gegen da sicher wertvolle Anregungen.

    Damit die Hersteller dann auf den modifizierten Teststrecken die benötigten Daten aufzeichnen, und dann später in der Entwicklung verwenden können.

    Tesla liegt also so falsch nicht.
    Das Abschalten von "dummen" Sicherheitssystem ist aber der falsche Weg, da das alle Verkehrsteilnehmer gefährdet, und das Ergebnis verfälscht.

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