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what's wrong with a power bank?

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  1. what's wrong with a power bank?

    Autor: jo-1 15.08.16 - 08:26

    http://www.wbparnoldi.de/solid-2200mah?gclid=CK_0_pXjws4CFWgz0wodlc0GbA

    Also nun packen die Jungs 10 kWh mehr rein - wie wäre's denn mit einem Strom Ersatzkanister den ich mir bei Bedarf einpacke statt immer mit dabei haben zu müssen?

    Wie schwer wird das Ding nach der 'Transplantation'?

    Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das Ding zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch nicht.

    Gestern - Photoshooting mit zwei Models - Fahrstrecke knapp 500 km - der Grossteil >>200 km/h - bin mit knapp über halb vollem Tank los gefahren - heute noch gemietetes Equipment zurück bringen => weitere 100 km und dann tanken - in grob 4 Minuten weil in den Planwagen über 7X L rein gehen - dauert dann ne Minute länger wenn er ganz leer gefahren ist - wie schön, dass ich mir um extra Gewicht und Ladezeiten keinerlei Gedanken machen muss.

    Hab mir übriges ein CO2 Zertifikat für dieses Jahr gekauft um den CO2 Ausstoss zu kompensieren - somit ist auch dieser Ablasshandel getätigt ,-)

    Ich fahre heut schon per Zertifikat CO2 neutral!

    https://www.atmosfair.de/kompensieren/wunschmenge

  2. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: wasabi 15.08.16 - 08:44

    >Wie schwer wird das Ding nach der 'Transplantation'?

    Es wird wohl nicht mehr wiegen als vorher. Der Akku füllt ja eh schon den kompletten unterboden des Teslas aus, mehr passt da nicht rein. Das war auch schon beim ersten Modell mit 85kWh so. Die Vergörßerung auf 90kWh und jetzt bald auf 100kWh ergeben sich aus einer Erhöhung der Energiedichte. Also das man bei gleichem Volumen (und ich vermute einfach mal auch gleichem oder zumindest ähnlichem Gewicht) eine höhere Kapazität aus dem Batterie-Package bekommt.

  3. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: Steffo 15.08.16 - 09:05

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wie schwer wird das Ding nach der 'Transplantation'?
    >
    > Die Vergörßerung auf 90kWh und jetzt bald auf 100kWh ergeben sich aus einer
    > Erhöhung der Energiedichte.
    > Also das man bei gleichem Volumen (und ich vermute einfach mal auch
    > gleichem oder zumindest ähnlichem Gewicht) eine höhere Kapazität aus dem
    > Batterie-Package bekommt.

    Die Erhöhung der Energiedichte geht aber mit einer Gewichtszunahme einher. Das ist ja auch der Grund weshalb Materialien bei größerer Dichte und bei gleichem Volumen mehr wiegen als andere. Ich glaube aber nicht, dass das in diesem Fall eine große Rolle spielen wird.

  4. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: jsm 15.08.16 - 09:23

    Aha.
    Und was wiegt Energie so? 2 Kg? 4 Kg pro kWh?

    Das mehr Energiedichte mehr Gewicht bedeutet ist absoluter Nonsens.
    Einzig und allein die verwendete Technik ist entscheidend.

  5. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: LennStar 15.08.16 - 09:26

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schwer wird das Ding nach der 'Transplantation'?
    >
    > Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das Ding
    > zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch
    > nicht.
    >
    > Gestern - Photoshooting mit zwei Models - Fahrstrecke knapp 500 km - der
    > Grossteil >>200 km/h - bin mit knapp über halb vollem Tank los gefahren -
    > heute noch gemietetes Equipment zurück bringen => weitere 100 km und dann
    > tanken - in grob 4 Minuten weil in den Planwagen über 7X L rein gehen -
    > dauert dann ne Minute länger wenn er ganz leer gefahren ist - wie schön,
    > dass ich mir um extra Gewicht und Ladezeiten keinerlei Gedanken machen
    > muss.

    Für Leute, die öfters solche Strecken fahren, ist ein rein elektrischer Antrieb per Akku auch Unsinn. Da macht z.B. ein Hybrid mit Gas mehr Sinn.
    Aber für andere... Ich bin zum Beispiel das letzte Mal vor 3 oder 4 Jahren eine Strecke gefahren, die länger als 400km an einem Tag war.
    Und da habe ich 2 längere Pausen gemacht zwischendurch. Wenn man in einer halben Stunde 50% des Akkus laden könnte, würde ich quasi unbegrenzt fahren können, wenn in den Pausen geladen wird.
    Und selbst wenns nur 10% pro Stunde sind hätte es in diesem Fall für mich ausgereicht, ich hätte halt noch ne halbe Stunde Pause mehr gemacht falls nötig.

    Ich würde lieber ein Akkuauto mit 300km Reichweite für (Beispiel) 20K haben als eines mit 600km das 30K kostet - und dann noch mehr wiegt und somit verbraucht.
    Falls ich doch mal von Hamburg nach München fahre und keine Schnelladepausen machen kann, dann miete ich halt von den 10K Differenz einen Leihwagen für die kurze Zeit.

    Für Straßenparker ist das aber natürlich trotzdem so oder so keine wirkliche Alternative. Selbst wenn ein voller Akku nur 20 Minuten dauern würde, hätte ich keine Lust, erst aus der Stadt raus zu fahren (denn nur außerhalb ist der Platz für solche Ladestationen) und dann da rumzustehen und wieder zurück zu fahren. Eine gute halbe Stunde fürs Tanken macht keinen Spaß.

    Naja, selbstfahrende Carsharing-Autos, ich warte auf euch, denn ihr werdet am Standort ja aufgeladen in der Nacht ^^

  6. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: urghss 15.08.16 - 09:44

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das Ding
    > zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch
    > nicht.
    Doch wird es, nur zwingt dein Auto dich in diesem Fall alle paar stunden eine Pause einzulegen, was unheimlich sinnvoll ist. Viele Unfälle passieren weil menschen unkonzentriert sind, und das sind nun mal die meisten Menschen nach 300km. Jetzt können wieder alle kommen die ja 1000km fahren ohne Müdigkeit, ohne Konzentrationsmangel, es ist und bleibt Schwachsinn. Schon nach 3 stunden durchgehende Fahrt verdoppelt sich die Reaktionszeit schon.

    Wenn man nun mit 200km/h über die Autobahn knüppelt fährt man ca 55 Meter pro Sekunde, eine Sekunde entspricht laut Wiki der durchschnittlichen Reaktionszeit wenn man fit ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktion_(Verkehrsgeschehen)

    Wenn man etwas müde ist kann sich das gerne mal verdoppeln. Somit wären wir bei 2 Sekunden = 110 Meter bevor wir das Ereignis merken, den Fuß umsetzen und die Bremse anfängt zu greifen. Wenn das nun jemand ist der in deine Spur hineinzieht fährst du gnadenlos in diesen hinein. Sagen wir der schert 300m vor dir ein, nach 110 Meter reagiert dein Auto am ende das macht dann 190 Meter Rest von dir zum vorder man. Laut div. Rechnern online brauchst du bei 200km/h bei einer Normalbremsung ca 400m zum Stillstand bei einer Gefahrenbremsung ca 200m (wenn du dein Auto unter Kontrolle hast bei einer Vollbremsung). Wenn du glück hast stehst du bevor du ihn berührst, und danach ein wenig Pech und der nächste Idiot knallt nach 800km Fahrtstrecke ungebremst in dich hinein.

    Wer längere Strecken schnell am stück abfahren will, sollte auf Zug/Flugzeug umsteigen, ansonsten ist das Tank/Pauseverhalten das aktuelle Elektroautos uns aufzwingen mehr als gut...


    > Gestern - Photoshooting mit zwei Models - Fahrstrecke knapp 500 km - der
    > Grossteil >>200 km/h - bin mit knapp über halb vollem Tank los gefahren -
    > heute noch gemietetes Equipment zurück bringen => weitere 100 km und dann
    > tanken - in grob 4 Minuten weil in den Planwagen über 7X L rein gehen -
    > dauert dann ne Minute länger wenn er ganz leer gefahren ist - wie schön,
    > dass ich mir um extra Gewicht und Ladezeiten keinerlei Gedanken machen
    > muss.
    Deine Rechnung haut btw. nicht ganz hin. Du hast einen Tank von sagen wir 75 Litern.
    Etwas über halb voll würde ich evtl 50 Liter schätzen. Bei 200km/h hat ein Auto um die 15 Liter verbrauch je nachdem wie groß etc. Ein Golf GTI hat ca 17 Liter auf 100km bei 200. http://www.autobild.de/artikel/vw-golf-opel-astra-diesel-gegen-benziner-3517472.html

    Wenn man also deine strecke den größten teil 200 fährt, sagen wir mal bei deiner strecke 400km. Wärst du schon bei 68 Liter verbrauch (4 x 17 Liter). + 6 Liter für 100 normal und 6 liter für die 100 danach. macht bei mir ca 80 Liter.

    Und wenn ich Planwagen richtig verstehe und du von Kleintransporter redest solltest du mal drüber nachdenken deinen Führerschein abzugeben, die meisten Kleintransporter sind auf solche Geschwindigkeiten allein seitens der Bremsanlage nicht darauf ausgelegt....

  7. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: wasabi 15.08.16 - 10:24

    > Die Erhöhung der Energiedichte geht aber mit einer Gewichtszunahme einher.

    Bei Akkus bezieht der Begriff "Energiedichte" in der Regel auf die Masse, nicht auf das Volumen. Wenn ein Akkuhersteller also davon spricht, dass sie die Energiedichte erhöht haben, dann meint man damit normalerweise "mehr Wattstunden pro Kilogramm".

  8. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: Sebbi 15.08.16 - 10:35

    jo-1 schrieb:
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    > www.wbparnoldi.de
    >
    > Also nun packen die Jungs 10 kWh mehr rein - wie wäre's denn mit einem
    > Strom Ersatzkanister den ich mir bei Bedarf einpacke statt immer mit dabei
    > haben zu müssen?

    Als reiner Akku ohne Elektronik wiegen 10 kWh ungefähr 30-40 kg. Nicht gerade leicht zu transportieren. Ich finde die Idee aber grundsätzlich nicht schlecht einen teilbaren Akku zu haben, dessen im Auto ungenutzter Teil von der häuslichen Photovoltaikanlage genutzt werden kann und man nur bei Bedarf mitnehmen muss. Allerdings ist ein höheres Gewicht bei einem Elektroauto nicht das Hauptproblem. Ein größerer Akku bedeutet leider eben höhere Anschaffungskosten. Wenn man die zusätzliche Kapazität nur selten nutzt, dann lohnt es sich auch nicht, wenn man diese zu Hause "parken" kann.

    >
    > Wie schwer wird das Ding nach der 'Transplantation'?

    Schwer! Und viel Spaß beim Verschalten. Ein "Akkuersatzkanister" müsste ja parallel zur HV Anlage des Autos angeschlossen werden um zusätzliche Reichweite zu bekommen oder einen separaten Stromkreis für den Motor bilden. Bei der ersten Variante hat man dann ggf. einen großen Spannungsunterschied zwischen den Zellen, der nicht leicht auszugleichen ist (Anschluss wie ein ein Ladestecker, d.h. der Hauptakku wird vom Zusatzakku geladen mit allen Wirkungsgradverlusten, etc), bei der zweiten Variante hat man weniger Leistung (kleines Akkupaket gibt weniger ab).

    >
    > Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das Ding
    > zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch
    > nicht.
    >

    Der Übergang ist fließend. Nimm ein Elektroauto, das 10 km weit kommt und in 30 Minuten 5 km nachtanken kann. Fahrten dauern ewig. Das nächste kommt 100 km weit und lädt 50 km in 30 Minuten nach. Die Fahrten dauern nicht mehr so lang. Bei 500 km Reichweite und 250 km in 30 Minuten geht es in den meisten Fällen ganz ohne Pause von A nach B, usw. ab einer gewissen Reichweite und Häufigkeit von Langstreckenfahrten wird es nicht mehr signifikant schneller und ab da ist es langstreckentauglich. Fließender Übergang und nur begrenzt durch den Willen viel Geld auf den Tisch zu legen.

  9. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: jo-1 15.08.16 - 12:02

    urghss schrieb:
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    > jo-1 schrieb:
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    > > Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das
    > Ding
    > > zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch
    > > nicht.
    > Doch wird es, nur zwingt dein Auto dich in diesem Fall alle paar stunden
    > eine Pause einzulegen, was unheimlich sinnvoll ist. Viele Unfälle passieren
    > weil menschen unkonzentriert sind, und das sind nun mal die meisten
    > Menschen nach 300km. Jetzt können wieder alle kommen die ja 1000km fahren
    > ohne Müdigkeit, ohne Konzentrationsmangel, es ist und bleibt Schwachsinn.
    > Schon nach 3 stunden durchgehende Fahrt verdoppelt sich die Reaktionszeit
    > schon.
    >
    > Wenn man nun mit 200km/h über die Autobahn knüppelt fährt man ca 55 Meter
    > pro Sekunde, eine Sekunde entspricht laut Wiki der durchschnittlichen
    > Reaktionszeit wenn man fit ist. de.wikipedia.org
    >
    > Wenn man etwas müde ist kann sich das gerne mal verdoppeln. Somit wären wir
    > bei 2 Sekunden = 110 Meter bevor wir das Ereignis merken, den Fuß umsetzen
    > und die Bremse anfängt zu greifen. Wenn das nun jemand ist der in deine
    > Spur hineinzieht fährst du gnadenlos in diesen hinein. Sagen wir der schert
    > 300m vor dir ein, nach 110 Meter reagiert dein Auto am ende das macht dann
    > 190 Meter Rest von dir zum vorder man. Laut div. Rechnern online brauchst
    > du bei 200km/h bei einer Normalbremsung ca 400m zum Stillstand bei einer
    > Gefahrenbremsung ca 200m (wenn du dein Auto unter Kontrolle hast bei einer
    > Vollbremsung). Wenn du glück hast stehst du bevor du ihn berührst, und
    > danach ein wenig Pech und der nächste Idiot knallt nach 800km Fahrtstrecke
    > ungebremst in dich hinein.

    Auf der Autobahn werden ca. 50 % der gefahrenen Kilometer in Deutschland zurück gelegt und es passiert nur rund 10 % der tödlichen Unfälle.

    Ich hatte in den vergangenen 30 Jahren keinen und fahre im Durchschnitt ca. 60 Tkm pro Jahr
    Ich würde sagen, so lange alle vernünftig Abstand halten und mit Vorsicht fahren ist das alles kein wirkliches Problem - ausser man redet es sich ein

    >
    > Wer längere Strecken schnell am stück abfahren will, sollte auf
    > Zug/Flugzeug umsteigen, ansonsten ist das Tank/Pauseverhalten das aktuelle
    > Elektroautos uns aufzwingen mehr als gut...
    >
    Dir viel Spaß damit - ich hoffe mir zwingt das noch laaaange niemand auf!!

    >
    > > Gestern - Photoshooting mit zwei Models - Fahrstrecke knapp 500 km - der
    > > Grossteil >>200 km/h - bin mit knapp über halb vollem Tank los gefahren
    > -
    > > heute noch gemietetes Equipment zurück bringen => weitere 100 km und
    > dann
    > > tanken - in grob 4 Minuten weil in den Planwagen über 7X L rein gehen -
    > > dauert dann ne Minute länger wenn er ganz leer gefahren ist - wie schön,
    > > dass ich mir um extra Gewicht und Ladezeiten keinerlei Gedanken machen
    > > muss.
    > Deine Rechnung haut btw. nicht ganz hin. Du hast einen Tank von sagen wir
    > 75 Litern.
    > Etwas über halb voll würde ich evtl 50 Liter schätzen. Bei 200km/h hat ein
    > Auto um die 15 Liter verbrauch je nachdem wie groß etc. Ein Golf GTI hat ca
    > 17 Liter auf 100km bei 200. www.autobild.de
    >
    > Wenn man also deine strecke den größten teil 200 fährt, sagen wir mal bei
    > deiner strecke 400km. Wärst du schon bei 68 Liter verbrauch (4 x 17 Liter).
    > + 6 Liter für 100 normal und 6 liter für die 100 danach. macht bei mir ca
    > 80 Liter.
    >
    > Und wenn ich Planwagen richtig verstehe und du von Kleintransporter redest
    > solltest du mal drüber nachdenken deinen Führerschein abzugeben, die
    > meisten Kleintransporter sind auf solche Geschwindigkeiten allein seitens
    > der Bremsanlage nicht darauf ausgelegt....

    Welcher Kleintransporter fährt >>200 km/h ?????

    Planwagen = Kombi - und er benötigt 4.2 L / 100 km im Drittelmix - bei flotter Fahrweise gerne mal 8 L - niemals jedoch mehr als 10 L

    mit 240 km/h komme ich bestenfalls 3-4 km - dann sind es wieder 160 vielleicht - für die gefahren 250 km hab ich 1:40 h gebraucht - und es waren 40 km Landstrasse dabei und 10 km Ortschaft sowie ca. 60 km Geschwindigkeitsbegrenzung - alles im Rahmen der StVo ohne Vergehen!!

    Ich bin sehr nett und vorausschauend gefahren - eben ein "Langstrecken-Profi"

    Nur Kurzstreckler finden derzeit E-Mobilität gut und das sind nicht die, die die hochpreisige Autos kaufen - genau deswegen wird das auch nix mit der E-Mobilität - für den ersten Monat der Förderung haben grade mal 1800 die Förderung beantragt

  10. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: urghss 15.08.16 - 15:33

    jo-1 schrieb:
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    > urghss schrieb:
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    > > jo-1 schrieb:
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    > > > Ich glaube die Jungs setzen am falschen Punkt an. Mehr Akku bringt das
    > > Ding
    > > > zwar weiter aber ein Langstreckenfahrzeug wird daraus wohl immer noch
    > > > nicht.
    > > Doch wird es, nur zwingt dein Auto dich in diesem Fall alle paar stunden
    > > eine Pause einzulegen, was unheimlich sinnvoll ist. Viele Unfälle
    > passieren
    > > weil menschen unkonzentriert sind, und das sind nun mal die meisten
    > > Menschen nach 300km. Jetzt können wieder alle kommen die ja 1000km
    > fahren
    > > ohne Müdigkeit, ohne Konzentrationsmangel, es ist und bleibt
    > Schwachsinn.
    > > Schon nach 3 stunden durchgehende Fahrt verdoppelt sich die
    > Reaktionszeit
    > > schon.
    > >
    > > Wenn man nun mit 200km/h über die Autobahn knüppelt fährt man ca 55
    > Meter
    > > pro Sekunde, eine Sekunde entspricht laut Wiki der durchschnittlichen
    > > Reaktionszeit wenn man fit ist. de.wikipedia.org
    > >
    > > Wenn man etwas müde ist kann sich das gerne mal verdoppeln. Somit wären
    > wir
    > > bei 2 Sekunden = 110 Meter bevor wir das Ereignis merken, den Fuß
    > umsetzen
    > > und die Bremse anfängt zu greifen. Wenn das nun jemand ist der in deine
    > > Spur hineinzieht fährst du gnadenlos in diesen hinein. Sagen wir der
    > schert
    > > 300m vor dir ein, nach 110 Meter reagiert dein Auto am ende das macht
    > dann
    > > 190 Meter Rest von dir zum vorder man. Laut div. Rechnern online
    > brauchst
    > > du bei 200km/h bei einer Normalbremsung ca 400m zum Stillstand bei einer
    > > Gefahrenbremsung ca 200m (wenn du dein Auto unter Kontrolle hast bei
    > einer
    > > Vollbremsung). Wenn du glück hast stehst du bevor du ihn berührst, und
    > > danach ein wenig Pech und der nächste Idiot knallt nach 800km
    > Fahrtstrecke
    > > ungebremst in dich hinein.
    >
    > Auf der Autobahn werden ca. 50 % der gefahrenen Kilometer in Deutschland
    > zurück gelegt und es passiert nur rund 10 % der tödlichen Unfälle.
    >
    > Ich hatte in den vergangenen 30 Jahren keinen und fahre im Durchschnitt ca.
    > 60 Tkm pro Jahr
    > Ich würde sagen, so lange alle vernünftig Abstand halten und mit Vorsicht
    > fahren ist das alles kein wirkliches Problem - ausser man redet es sich
    > ein
    >
    > >
    > > Wer längere Strecken schnell am stück abfahren will, sollte auf
    > > Zug/Flugzeug umsteigen, ansonsten ist das Tank/Pauseverhalten das
    > aktuelle
    > > Elektroautos uns aufzwingen mehr als gut...
    > >
    > Dir viel Spaß damit - ich hoffe mir zwingt das noch laaaange niemand auf!!
    >
    > >
    > > > Gestern - Photoshooting mit zwei Models - Fahrstrecke knapp 500 km -
    > der
    > > > Grossteil >>200 km/h - bin mit knapp über halb vollem Tank los
    > gefahren
    > > -
    > > > heute noch gemietetes Equipment zurück bringen => weitere 100 km und
    > > dann
    > > > tanken - in grob 4 Minuten weil in den Planwagen über 7X L rein gehen
    > -
    > > > dauert dann ne Minute länger wenn er ganz leer gefahren ist - wie
    > schön,
    > > > dass ich mir um extra Gewicht und Ladezeiten keinerlei Gedanken machen
    > > > muss.
    > > Deine Rechnung haut btw. nicht ganz hin. Du hast einen Tank von sagen
    > wir
    > > 75 Litern.
    > > Etwas über halb voll würde ich evtl 50 Liter schätzen. Bei 200km/h hat
    > ein
    > > Auto um die 15 Liter verbrauch je nachdem wie groß etc. Ein Golf GTI hat
    > ca
    > > 17 Liter auf 100km bei 200. www.autobild.de
    > >
    > > Wenn man also deine strecke den größten teil 200 fährt, sagen wir mal
    > bei
    > > deiner strecke 400km. Wärst du schon bei 68 Liter verbrauch (4 x 17
    > Liter).
    > > + 6 Liter für 100 normal und 6 liter für die 100 danach. macht bei mir
    > ca
    > > 80 Liter.
    > >
    > > Und wenn ich Planwagen richtig verstehe und du von Kleintransporter
    > redest
    > > solltest du mal drüber nachdenken deinen Führerschein abzugeben, die
    > > meisten Kleintransporter sind auf solche Geschwindigkeiten allein
    > seitens
    > > der Bremsanlage nicht darauf ausgelegt....
    >
    > Welcher Kleintransporter fährt >>200 km/h ?????
    >
    > Planwagen = Kombi - und er benötigt 4.2 L / 100 km im Drittelmix - bei
    > flotter Fahrweise gerne mal 8 L - niemals jedoch mehr als 10 L
    >
    > mit 240 km/h komme ich bestenfalls 3-4 km - dann sind es wieder 160
    > vielleicht - für die gefahren 250 km hab ich 1:40 h gebraucht - und es
    > waren 40 km Landstrasse dabei und 10 km Ortschaft sowie ca. 60 km
    > Geschwindigkeitsbegrenzung - alles im Rahmen der StVo ohne Vergehen!!
    >
    > Ich bin sehr nett und vorausschauend gefahren - eben ein
    > "Langstrecken-Profi"
    >
    > Nur Kurzstreckler finden derzeit E-Mobilität gut und das sind nicht die,
    > die die hochpreisige Autos kaufen - genau deswegen wird das auch nix mit
    > der E-Mobilität - für den ersten Monat der Förderung haben grade mal 1800
    > die Förderung beantragt

    Vorausschauendes fahren ist immer sinnvoll, und es mag auch durchaus sein das es auf der Autobahn weniger Unfälle gesamt gibt, jedoch sind diese teilweise verheerender als Innerorts.

    Ich bin nicht gegen 200km/h, sondern dagegen das menschen sich einreden das unter Kontrolle zu haben, sie haben es nicht. Der Fahrfehler eines anderen und das wars und das teilweise auch für andere Teilnehmer die mit 120 gemütlich in dern Urlaub fahren. Das Problem ist vor allem langes fahren und dann noch mit hohen Geschwindigkeiten.

    Beim verbrauch musst du mir das Auto bitte mal zeigen das bei 200 grad mal 8 Liter braucht. Das kaufe ich mir dann als nächstes. Wenn ich mit meinem Caddy die 180 mal ausreize habe ich keine Reichweite von 1000km mehr sondern nur noch 500km.

    Das du btw. umsichtig fährst und keinen Unfall hattest finde ich gut, daraus aber auf die Gesamtsituation zu schließen auch was andere Teilnehmer angeht finde ich doch etwas überheblich.

  11. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: tis 15.08.16 - 18:41

    > urghss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > Auf der Autobahn werden ca. 50 % der gefahrenen Kilometer in Deutschland
    > zurück gelegt und es passiert nur rund 10 % der tödlichen Unfälle.
    >

    10% ist nicht grad wenig, wenn man bedenkt, dass es auf Autobahnen keinen Gegenverkehr, keine Kreuzung und keine enge Kurven gibt.

  12. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: jo-1 15.08.16 - 18:53

    tis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > urghss schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > Auf der Autobahn werden ca. 50 % der gefahrenen Kilometer in Deutschland
    > > zurück gelegt und es passiert nur rund 10 % der tödlichen Unfälle.
    > >
    >
    > 10% ist nicht grad wenig, wenn man bedenkt, dass es auf Autobahnen keinen
    > Gegenverkehr, keine Kreuzung und keine enge Kurven gibt.

    • Einfädelprozesse
    • Ausfädelprozesse
    • Geisterfahrer
    • Deutlich höhere Geschwindigkeit
    • Lange gefahrene Strecke
    • Stauende
    • Überhöhte Geschwindigkeit
    • Unachtsame / untrainierte Autofahrer
    • Aquaplaning
    • Materialermüdung
    • Reifenpannen

    Mir fallen dutzende Dinge ein die gefährlicher auf Autobahnen sind als in der Stadt oder auf Landstrassen und trotzdem finden nur 10 % der tödlichen Unfälle statt obwohl ca. 50 % der gefahrenen km dort stattfinden - ich denke das spricht für die Qualität der Sicherheitssysteme und die Sicherheit als solches

  13. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: errezz 16.08.16 - 02:08

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > • Einfädelprozesse
    > • Ausfädelprozesse
    > • Geisterfahrer
    > • Deutlich höhere Geschwindigkeit
    > • Lange gefahrene Strecke
    > • Stauende
    > • Überhöhte Geschwindigkeit
    > • Unachtsame / untrainierte Autofahrer
    > • Aquaplaning
    > • Materialermüdung
    > • Reifenpannen
    >
    > Mir fallen dutzende Dinge ein die gefährlicher auf Autobahnen sind als in
    > der Stadt oder auf Landstrassen und trotzdem finden nur 10 % der tödlichen
    > Unfälle statt obwohl ca. 50 % der gefahrenen km dort stattfinden - ich
    > denke das spricht für die Qualität der Sicherheitssysteme und die
    > Sicherheit als solches

    Außer der höheren Geschwindigkeiten habe ich das alles auch auf meiner Stamm-Bundesstraße... (Ferienregion, die langen Strecken sind also auch drin)

  14. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: Akaruso 16.08.16 - 09:54

    > Wenn man nun mit 200km/h über die Autobahn knüppelt fährt man ca 55 Meter
    > pro Sekunde, eine Sekunde entspricht laut Wiki der durchschnittlichen
    > Reaktionszeit wenn man fit ist. de.wikipedia.org
    >
    > Wenn man etwas müde ist kann sich das gerne mal verdoppeln. Somit wären wir
    > bei 2 Sekunden = 110 Meter bevor wir das Ereignis merken, den Fuß umsetzen
    > und die Bremse anfängt zu greifen. Wenn das nun jemand ist der in deine
    > Spur hineinzieht fährst du gnadenlos in diesen hinein. Sagen wir der schert
    > 300m vor dir ein, nach 110 Meter reagiert dein Auto am ende das macht dann
    > 190 Meter Rest von dir zum vorder man. Laut div. Rechnern online brauchst
    > du bei 200km/h bei einer Normalbremsung ca 400m zum Stillstand bei einer
    > Gefahrenbremsung ca 200m (wenn du dein Auto unter Kontrolle hast bei einer
    > Vollbremsung). Wenn du glück hast stehst du bevor du ihn berührst, und
    > danach ein wenig Pech und der nächste Idiot knallt nach 800km Fahrtstrecke
    > ungebremst in dich hinein.
    >
    In diesem geschildertem Fall steckt aber ein Denkfehler. Das Auto, was 300m vor dir einschert hat ja auch eine Geschwindigkeit und in der Zeit, die du zum Reagieren und Bremsen brauchst bewegt es sich ja ebenfalls fort.
    Entscheidend ist daher die Differenzgeschwindigkeit und nicht deine Absolutgeschwindigkeit.

    Davon abgesehen halte ich mit 200 km/h und schneller zu fahren natürlich auch schon fast für waghalsig. (Um die Gesundheit des Fahrers mache ich mir dabei keine Gedanken, aber es gibt auch noch andere Verkehrsteilnehmer)
    Es bringt außerdem auch nur auf wirklich langen freien Autobahnabschnitten etwas. Sobald man ab und zu runter bremsen muss oder langsame Passagen (z. B. Baustellen) dazwischen kommen, ist der Zeitgewinn nicht mehr groß. Wenn man etwas nachrechnet kommt man darauf, dass gerade die langsamen Stellen und Ampelstopps die Fahrtzeit maßgeblich beeinflussen.

    Ich glaube auch eher, dass viele Leute wegen dem Nervenkitzel schnell fahren. Zeitdruck ist häufig vorgeschoben. Mir ist natürlich klar, dass selbst beim besten Zeitmanagement immer mal etwas dazwischen kommen kann, dass einem unter Zeitdruck setzt.

  15. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: jo-1 16.08.16 - 10:26

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn man nun mit 200km/h über die Autobahn knüppelt fährt man ca 55
    > Meter
    > > pro Sekunde, eine Sekunde entspricht laut Wiki der durchschnittlichen
    > > Reaktionszeit wenn man fit ist. de.wikipedia.org
    > >
    > > Wenn man etwas müde ist kann sich das gerne mal verdoppeln. Somit wären
    > wir
    > > bei 2 Sekunden = 110 Meter bevor wir das Ereignis merken, den Fuß
    > umsetzen
    > > und die Bremse anfängt zu greifen. Wenn das nun jemand ist der in deine
    > > Spur hineinzieht fährst du gnadenlos in diesen hinein. Sagen wir der
    > schert
    > > 300m vor dir ein, nach 110 Meter reagiert dein Auto am ende das macht
    > dann
    > > 190 Meter Rest von dir zum vorder man. Laut div. Rechnern online
    > brauchst
    > > du bei 200km/h bei einer Normalbremsung ca 400m zum Stillstand bei einer
    > > Gefahrenbremsung ca 200m (wenn du dein Auto unter Kontrolle hast bei
    > einer
    > > Vollbremsung). Wenn du glück hast stehst du bevor du ihn berührst, und
    > > danach ein wenig Pech und der nächste Idiot knallt nach 800km
    > Fahrtstrecke
    > > ungebremst in dich hinein.
    > >
    > In diesem geschildertem Fall steckt aber ein Denkfehler. Das Auto, was 300m
    > vor dir einschert hat ja auch eine Geschwindigkeit und in der Zeit, die du
    > zum Reagieren und Bremsen brauchst bewegt es sich ja ebenfalls fort.
    > Entscheidend ist daher die Differenzgeschwindigkeit und nicht deine
    > Absolutgeschwindigkeit.

    absolut richtig
    >
    > Davon abgesehen halte ich mit 200 km/h und schneller zu fahren natürlich
    > auch schon fast für waghalsig. (Um die Gesundheit des Fahrers mache ich mir
    > dabei keine Gedanken, aber es gibt auch noch andere Verkehrsteilnehmer)

    ich wundere mich immer über die Waghalsigkeit andere Verkehrsteilnehmer, die mit 110 km/h zwei Kilometer hinter einem LKW gemütlich auf die Überholspur ziehen offensichtlich ohne den rückwertigen Verkehr auch nur eines einzigen Blickes gewürdigt zu haben - das ist quasi fast schon 'natürliche Selektion' ,-)

    Ich fahre extremst vorausschauend und wenn jemand vor mir zuckt nehme ich das Gas weg - in 90 % der Fälle liege ich damit richtig. Sehr oft sind es alte Menschen oder zuweilen auch mal E-Mobile, die die linke Spur mit waghalsigen Manövern einnehmen - ich wünsche all denen einen guten Schutzengel und genau so vorsichtig agierende Verkehrsteilnehmer wie mich - bei so manchem jungen Heißsporn mache ich mir da so meine Gedanken, wenn im Rückspiegel ein aufgemotzter alter 'Irgendwas' heranstürmt - da sind sicher oft the Bremsen selber gemacht und so manch andres nicht im Einklang mit der StVo - bei sowas räume ich in vorauseilendem Gehorsam die linke Spur trotz zumeist höherer Motorisierung - ich gucke dann immer belustigt zu wie die Jungs (meistens sind es solche) links - rechts drängelnd dem Rest der Welt zeigen wollen was ihr Schrotthaufen alles kann ;-)

    > Es bringt außerdem auch nur auf wirklich langen freien Autobahnabschnitten
    > etwas. Sobald man ab und zu runter bremsen muss oder langsame Passagen (z.
    > B. Baustellen) dazwischen kommen, ist der Zeitgewinn nicht mehr groß. Wenn
    > man etwas nachrechnet kommt man darauf, dass gerade die langsamen Stellen
    > und Ampelstopps die Fahrtzeit maßgeblich beeinflussen.
    >

    huh ja - nun - kommt drauf an wann man wo hin fährt - mien Rekord Hamburg - Frankfurt liegt bei knapp über 3 h unter Einhaltung aller Verkehrsregeln - früh morgens werktags - ich habe viele solche Beispiele - ich bin immer mit >>120 km/h im Durchschnitt unterwegs - bei meinem letzten Firmenwagen waren es nach 148 Tkm 124 km/h über 4 Jahre

    Wenn ich BAB fahre und ich mir gegenüber dem Navi 30 Minuten spare ergibt das ne schöne Kaffeepause vor dem Kundenbesuch - das ist das zügige Fahren wert - bei meinem letzten BMW lag ich bei durchschnittlich 6,8 L / 100 km über diese 148 Tkm - geht IMHO absolut i.O

    > Ich glaube auch eher, dass viele Leute wegen dem Nervenkitzel schnell
    > fahren. Zeitdruck ist häufig vorgeschoben. Mir ist natürlich klar, dass
    > selbst beim besten Zeitmanagement immer mal etwas dazwischen kommen kann,
    > dass einem unter Zeitdruck setzt.

    Ich plane immer konservativ und investiere die gewonnen Zeit in eine Pause am Zielort - schliesslich muss ggfls. noch 'ne Telco dazwischen gequetscht werden oder ich kann in Ruhe ein Telefonat führen oder ein paar Mails beantworten oder einfach nur nen Kaffee trinken - wenn ich langsamer voran komme gehe ich eben gleich ins meeting - ich hab immer genügend Puffer eingebaut - da kann selbst ein Stau passieren - ich hab gleichzeitig auch dutzende Ideen was ich mir der gewonnen Fahrzeit am Zielort anfangen kann.

    Liegt wahrscheinlich daran wie viel Arbeitspensum als normal empfunden wird - und natürlich in welcher Branche man ist. Bei mir wird Ergebnis bezahlt und nicht die Zeit ;-)

  16. Re: what's wrong with a power bank?

    Autor: Akaruso 16.08.16 - 15:59

    Ja, da gibt es leider genügend Fahrer auf den Straßen, über die man sich regelmäßig aufregt. Aber sie sind nun mal da und deshalb ist sehr schnelles Fahren ab einer bestimmten Verkehrsdichte halt riskant.
    Aber man muss auch ehrlich sein: Mir und jedem von den Lesern hier bestimmt auch passieren ab und zu Dinge, wo sich dann andere Verkehrsteilnehmer darüber aufregen.
    Und wenn ich hinter einem LKW abbremsen muss, weil ich wegen einem Schnell-Fahrer hinter mir nicht auf die Linke Spur wechseln kann, dann rege ich mich auf auf ;-)

    Und ja, wenn die Autobahn (z. B. früh morgens) frei ist, dann kann man bestimmt mit hohem aber auch mit gleichmäßigem mittlerem Tempo Zeit gut machen.

    Was ich ausdrücken wollte war, dass für die Durchschnittsgeschwindigkeit die langsamen Passagen und Standzeiten entscheidender sind als die Hochgeschwindigkeitsphasen.
    Wenn man 1km mit 100km/h fährt und 1km mit 200km/h fährt dann ist die Durchschnittsgeschwindigkeit 133 km/h und nicht 150 km/h wie manche denken.

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