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  5. › Zweimal im Monat Auto wechseln: Audi…

Die Reichen werden immer reicher...

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  1. Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: notuf 24.09.18 - 08:11

    ... und alle anderen bezahlen das. Bei solchen Angeboten sieht man immer stärker, wie kaputt unsere Welt mittlerweile ist. Wenn ein Markt da ist, bei den Leute sich Autos für 1300-2000 Euro mieten können, was einem Netto Gehalt der meisten Menschen in Deutschland entspricht, so ist das nur noch krank.

    Unternehmen zahlen immer weniger Steuern, Reiche beteiligen sich nicht an der Finanzierung des Sozialstaates, Staatssekretäre werden mit 14k monatlich entlohnt und bekommen dann mit 55 die vorzeitige Pensionierung. Ehemalige Präsidenten werden voll-finanziert und reichen dennoch ihre privaten Reisen zur Erstattung ein.

    Und der Rest geht jeden Tag schuften und kommt mit 1k-2k nach Hause und bezahlt Steuern auf Steuern und alles doppelt und dreifach.

    Kranke Welt. Manchmal frage ich mich, ob die Monarchie wirklich so viel teurer war für den Bürger als diese entartete Demokratie.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.18 08:15 durch notuf.

  2. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: gambol1989 24.09.18 - 08:21

    Naja. Ich würde mich nun auch nicht als "reich" bezeichnen. Aber 1300 bis 2000 Euro im Monat wären nicht so das Problem.

    Aber ein Auto ist für mich nur ein Nutzobjekt und kein Statusobjekt. Daher würde mir kein Audi ins Haus kommen aber Grundprinzipiell finde ich die Idee nicht schlecht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.18 08:22 durch gambol1989.

  3. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: CHU 24.09.18 - 08:23

    das ist sehr wahr.

    Das schlimme ist, dass die, die sich als "Alternative" bezeichnen auch nur von schweizer Milliardären gesponsort werden, damit endlich der "noch schlankere Staat" umgesetzt werden kann, in dem es mit der Umverteilung noch besser klappt. Unglücklicherweise hat sich ein Thema aufgetan, mit dem man genug Ignoranten locken kann.

  4. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: fritze_007 24.09.18 - 08:30

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Re: Die Reichen werden immer reicher... ... und alle anderen bezahlen das.

    2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.

    Umgekehrt wird also ein Schuh draus.

  5. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: John2k 24.09.18 - 08:33

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und alle anderen bezahlen das. Bei solchen Angeboten sieht man immer
    > stärker, wie kaputt unsere Welt mittlerweile ist. Wenn ein Markt da ist,
    > bei den Leute sich Autos für 1300-2000 Euro mieten können, was einem Netto
    > Gehalt der meisten Menschen in Deutschland entspricht, so ist das nur noch
    > krank.
    >
    > Unternehmen zahlen immer weniger Steuern, Reiche beteiligen sich nicht an
    > der Finanzierung des Sozialstaates, Staatssekretäre werden mit 14k
    > monatlich entlohnt und bekommen dann mit 55 die vorzeitige Pensionierung.
    > Ehemalige Präsidenten werden voll-finanziert und reichen dennoch ihre
    > privaten Reisen zur Erstattung ein.
    >
    > Und der Rest geht jeden Tag schuften und kommt mit 1k-2k nach Hause und
    > bezahlt Steuern auf Steuern und alles doppelt und dreifach.
    >
    > Kranke Welt. Manchmal frage ich mich, ob die Monarchie wirklich so viel
    > teurer war für den Bürger als dieser moderne Feudalismus oder die entartete
    > Demokratie.

    Ein wenig Recht hast du schon. Wer mehr Geld als die Masse hat, hat ganz andere Möglichkeiten wieder Geld zu verdienen, da sich alle Preise an den Möglichkeiten der Masse orientieren.

    Monatliches Einkommen von 2700¤ Brutto

    ergibt ca:

    34,29 % Sozialabgaben
    +19% MWST (komm ja keiner drumherum mit seinem Netto)

    Heißt von seinem Brutto verliert man als Angestellter bereits 53,29% unausweichlich. Schlimmer wird es , wenn man viel Auto fährt (was einem ja mehr oder weniger als Wahl bleibt).
    Bei 300¤ Spritkosten im Monat hat man bereits Abgaben in Höhe von ca. 58%

    Gerechter werden die Gesetze erst, wenn man selbstständig ist.

    Kein Wunder, dass es den Reichen immer besser geht. Wenn Firmen nur noch minimale Anteile an Steuern zahlen und normale Angestellte fast 60% von ihrem Geld abgeben müssen.

    Zu allem Übel orientieren sich alle Preise zudem auch noch daran, wie stark man die Masse abmelken kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.18 08:35 durch John2k.

  6. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: notuf 24.09.18 - 08:36

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Re: Die Reichen werden immer reicher... ... und alle anderen bezahlen das.
    >
    > 2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.
    >
    > Umgekehrt wird also ein Schuh draus.

    Quelle?

  7. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: badman76 24.09.18 - 08:36

    Wenn also für jemanden 1300-2000 pro Monat "Miete" für ein Auto kein Problem darstellen, dann ist man mMn aber schon durchaus "reich" bzw. hat ein sehr gutes Gehalt. Zu den frei verfügbaren 1300-2000 Euro kommt ja noch die Miete für ein Haus oder Wohnung entsprechend des Autos, dass man sich mietet, also nochmal 1500 evtl. mehr. Dann die Lebenshaltungskosten von ca. 600 plus bescheidene 400 für andere Ausgaben.

    Nettogehalt dann um die ¤3800-4500, was einem Bruttogehalt von ca. ¤7000-8000 entspricht.

    Für mich sind das schon Gehälter von Oberärzten mit 10+ Jahren berufserfahrung oder der ein mittleres Gehalt eines CIO in einer größeren Firma.

  8. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: devman 24.09.18 - 08:37

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Re: Die Reichen werden immer reicher... ... und alle anderen bezahlen das.
    >
    > 2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.
    >
    > Umgekehrt wird also ein Schuh draus.

    Ja das mag stimmt. Aber 90% der großen Firmenanteile stecken in Stiftungen und die zahlen keine Steuern ;-)

  9. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: John2k 24.09.18 - 08:40

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Re: Die Reichen werden immer reicher... ... und alle anderen bezahlen das.
    >
    > 2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.
    >
    > Umgekehrt wird also ein Schuh draus.


    Das mag schon sein. Womit sollen die armen es denn überhaupt bezahlen? Haben ja eh kein Geld. Weil sich die Preise nunmal an der Masse orientieren, wird es für den Reichen nicht teurer. Er kann genauso zum Preis der Masse in einer 70m² Wohnung leben und ihm bleibt am Ende mehr Geld übrig. Der Reiche kann genauso im Aldi einkaufen gehen. Der Masse bleibt hingegen nichts anderes übrig, da die Preis für sie gemacht werden.

  10. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: fritze_007 24.09.18 - 08:41

    Die Hinzurechnung der Mehrwertsteuer auf den Lohnanteil ist falsch:

    1. Du müsstest jeden Monat Deinen gesamten Nettoverdienst auf den Kopf hauen

    2. selbst dann müsstest Du die 19% Mehrwertsteuer nur auf den Nettolohn addieren und kämst dann auf deutlich unter 50% Abgaben

    Aber es lästert sich halt schön über "die da oben"...

  11. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: davidcl0nel 24.09.18 - 08:45

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hinzurechnung der Mehrwertsteuer auf den Lohnanteil ist falsch:

    Genau. Und du bezahlst nicht auf ales _19%_ MWST.
    Lebensmittel, Miete (!)...
    Wenn die Grundbedürfnisse abgedeckt sind, danach schon, das stimmt irgendwann.

  12. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Oktavian 24.09.18 - 08:45

    > Monatliches Einkommen von 2700¤ Brutto
    >
    > ergibt ca:
    >
    > 34,29 % Sozialabgaben
    > +19% MWST (komm ja keiner drumherum mit seinem Netto)

    Die Mehrwertsteuer hier mit reinzurechnen, ist eine ziemliche Milchmädchenrechnung, da dann im Kopf eine Vermischung stattfindet. Einerseits rechnest Du die Mwst. von Deinem Einkommen ab, andererseits bleiben die Preise im Kopf die, die im Laden am Regal stehen. Dann müsstest Du natürlich auch so fair sein, jedes Päckchen Butter und jeden Joghurt um 7% zu verbilligen, sowie jedes anderes Konsumgut um 19%. Erst dann wird es wieder fair.

    Dazu kommt, dass etliche Güter des täglichen Bedarfs nur zu 7% besteuert werden, die Miete nur zu 10%. Insofern ist ein vollständiger Abzug von 19% auch wiederum nicht gerechtfertigt.

    Andererseits sind natürlich Produkte wie Tabak, Alkohol und Benzin noch mit Sondersteuern belegt, auf die wiederum Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Alles nicht so simpel und sehr individuell.

    > Heißt von seinem Brutto verliert man als Angestellter bereits 53,29%
    > unausweichlich. Schlimmer wird es , wenn man viel Auto fährt (was einem ja
    > mehr oder weniger als Wahl bleibt).

    Ja, Alternativen wären:
    - Andere Stelle suchen (vielleicht sogar mit besserer Bezahlung)
    - Näher an die Arbeit ziehen
    - ÖPNV

    > Gerechter werden die Gesetze erst, wenn man selbstständig ist.

    Inwiefern? Ein Selbständiger muss zwar keine Rentenversicherung zahlen, aber er muss auch selbst für die Rente vorsorgen. Hier hat er noch das Problem der vorgelagerten Versteuerung, das für Arbeitnehmer weniger relevant ist.
    Er muss auch keine Arbeitslosenversicherung zahlen, aber er muss für Zeiten geringer Auftragslage selbst vorsorgen und Rücklagen bilden.
    Krankenversichern muss er sich auch, in aller Regel privat. Das ist zwar während junger Jahre attraktiv, aber spätestens mit Frau und Kindern teuer und im Alter unbezahlbar.

    > Zu allem Übel orientieren sich alle Preise zudem auch noch daran, wie stark
    > man die Masse abmelken kann.

    Ja, das nennt man Marktwirtschaft. Ein schlechtes System, das gegenüber allen anderen nur einen einzigen Vorteil hat. Es funktioniert.

  13. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: notuf 24.09.18 - 08:59

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hinzurechnung der Mehrwertsteuer auf den Lohnanteil ist falsch:
    >
    > 1. Du müsstest jeden Monat Deinen gesamten Nettoverdienst auf den Kopf
    > hauen
    >
    > 2. selbst dann müsstest Du die 19% Mehrwertsteuer nur auf den Nettolohn
    > addieren und kämst dann auf deutlich unter 50% Abgaben
    >
    > Aber es lästert sich halt schön über "die da oben"...

    Das hat mit lästern nicht viel zu tun. Je weniger man verdient, um so mehr muss man monatlich ausgeben. Also passen die 7-19% MwSt. durchaus. Und versuche doch bitte nicht die Diskussion mit "die da oben" und einer Neiddebatte zu diskreditieren. Es geht um eine Kritik an der aktuellen Gesellschaft. Sie ist nun einmal da, die Ungleichheit. Und Steuern zahlen nun Mal die normalen Bürger. Alle Unternehmen hauen die Unkosten einfach in die Preise rein. Und die zahlt am Ende der einfache Konsumenten.

  14. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: John2k 24.09.18 - 09:04

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hinzurechnung der Mehrwertsteuer auf den Lohnanteil ist falsch:
    >
    > 1. Du müsstest jeden Monat Deinen gesamten Nettoverdienst auf den Kopf
    > hauen
    >
    > 2. selbst dann müsstest Du die 19% Mehrwertsteuer nur auf den Nettolohn
    > addieren und kämst dann auf deutlich unter 50% Abgaben
    >
    > Aber es lästert sich halt schön über "die da oben"...

    Hast natürlich recht, es sind "nur" 46 %. Was trotzdem ein immenser Anteil ist.

    Natürlich gibst du immer dein Geld irgendwann aus, bis auf den minimalen Anteil, den man vielleicht steuerfrei irgendwo ausgibt.

    Da fällt mir ein, dass es ja eigentlich auch noch den "Arbeitgeberanteil" gibt. Der müsste eigentlich noch mit die Steuer eingerechnet werden. Damit verarscht man den normalen Angestellten schon seit ewigkeiten, um die Rentenansprüche niedriger zu halten.

    damit sind wir wieder bei 56% Abgaben.

  15. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: notuf 24.09.18 - 09:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, Alternativen wären:
    > - Andere Stelle suchen (vielleicht sogar mit besserer Bezahlung)
    > - Näher an die Arbeit ziehen
    > - ÖPNV

    Ach sag das Mal dem Rentner, dem Krankenpfleger, der Kauffrau. Du hast leider zu sehr die IT Brille auf. Und auch von diesem hohen Ross werden die vielen teils mittlerweile arroganten IT Arbeiter früher oder später fallen.
    In anderen Berufsfeldern ist die Lage nicht so, dass man den Job wechselt und 10-20% mehr Gehalt bekommt. So engstirnig und weltfremd sollte man schon nicht sein.

    Und wie gesagt, es kommt die Zeit da werden die Softwareentwickler auch nicht gebraucht werden. Derzeit wird der Markt größtenteils durch eine Geldschwemme wegen Niedrigzinsen mit lauter VC finanzierten Start-ups geflutet. Wenn das Geld nicht mehr locker sitzt, werden auch die vielen Start-ups verschwinden und damit auch die Nachfrage nach jungen willigen unkritischen Entwicklern. 2001, 2009... Das ganze nennt man Schweinezyklus und die nächste Krise kommt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.18 09:08 durch notuf.

  16. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: mimimi 24.09.18 - 09:09

    Also ich will dir ja die Illusion nicht nehmen, aber du denkst nicht "groß" genug. Jeder mit einem Studium verdient bei unseren Automobilisten nicht unter 85000, und einen CEO unter 100000 kenne ich nicht. Einen Oberarzt für 7000/Monat? Wo? in Bulgarien? Wird wohl eher das Doppelte sein. Selbst die am Band kommen auf sehr hohe Gehälter mit ihren steuerfreien Nachtzuschlägen.
    Wenn die Kilometer frei sind, ist das Angebot gar nicht so schlecht. Ich fahre z.B. 50000km/Jahr fast alles Pendlerstracke und zahle für meine Kiste ca. 12000 Euro im Jahr inkl. allem. Soo weit weg ist das nicht, zumal das ja "richtige Autos" sind.


    badman76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn also für jemanden 1300-2000 pro Monat "Miete" für ein Auto kein
    > Problem darstellen, dann ist man mMn aber schon durchaus "reich" bzw. hat
    > ein sehr gutes Gehalt. Zu den frei verfügbaren 1300-2000 Euro kommt ja noch
    > die Miete für ein Haus oder Wohnung entsprechend des Autos, dass man sich
    > mietet, also nochmal 1500 evtl. mehr. Dann die Lebenshaltungskosten von ca.
    > 600 plus bescheidene 400 für andere Ausgaben.
    >
    > Nettogehalt dann um die ¤3800-4500, was einem Bruttogehalt von ca.
    > ¤7000-8000 entspricht.
    >
    > Für mich sind das schon Gehälter von Oberärzten mit 10+ Jahren
    > berufserfahrung oder der ein mittleres Gehalt eines CIO in einer größeren
    > Firma.

  17. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: notuf 24.09.18 - 09:15

    mimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich will dir ja die Illusion nicht nehmen, aber du denkst nicht "groß"
    > genug. Jeder mit einem Studium verdient bei unseren Automobilisten nicht
    > unter 85000, und einen CEO unter 100000 kenne ich nicht. Einen Oberarzt für
    > 7000/Monat? Wo? in Bulgarien? Wird wohl eher das Doppelte sein. Selbst die
    > am Band kommen auf sehr hohe Gehälter mit ihren steuerfreien
    > Nachtzuschlägen.
    > Wenn die Kilometer frei sind, ist das Angebot gar nicht so schlecht. Ich
    > fahre z.B. 50000km/Jahr fast alles Pendlerstracke und zahle für meine Kiste
    > ca. 12000 Euro im Jahr inkl. allem. Soo weit weg ist das nicht, zumal das
    > ja "richtige Autos" sind.
    >
    > badman76 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn also für jemanden 1300-2000 pro Monat "Miete" für ein Auto kein
    > > Problem darstellen, dann ist man mMn aber schon durchaus "reich" bzw.
    > hat
    > > ein sehr gutes Gehalt. Zu den frei verfügbaren 1300-2000 Euro kommt ja
    > noch
    > > die Miete für ein Haus oder Wohnung entsprechend des Autos, dass man
    > sich
    > > mietet, also nochmal 1500 evtl. mehr. Dann die Lebenshaltungskosten von
    > ca.
    > > 600 plus bescheidene 400 für andere Ausgaben.
    > >
    > > Nettogehalt dann um die ¤3800-4500, was einem Bruttogehalt von ca.
    > > ¤7000-8000 entspricht.
    > >
    > > Für mich sind das schon Gehälter von Oberärzten mit 10+ Jahren
    > > berufserfahrung oder der ein mittleres Gehalt eines CIO in einer
    > größeren
    > > Firma.

    Wahrnehmung vs. Fakten.. Oberarzt verdient teilweise nach Tarif. Und wie viele arbeiten in der Automobilindustrie? Verdient da auch der Leiharbeiter am Band 85k? Die scheinst leider eine getrübte rosa eingefärbte Wahrnehmung zu haben. Fakten helfen.

  18. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Captain 24.09.18 - 09:15

    Und wieviel Prozent des Gesamteinkommens in Deutschland erhalten diese 2 %?

  19. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Bandyt 24.09.18 - 09:18

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fritze_007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > notuf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >Re: Die Reichen werden immer reicher... ... und alle anderen bezahlen
    > das.
    > >
    > >
    > > 2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.
    > >
    > > Umgekehrt wird also ein Schuh draus.
    >
    > Quelle?

    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/333303/IW-Trends_1_2017_Steuerlast.pdf

    Das oberste Dezil zahlte 2017 48,2% des Einkommensteueraufkommens

  20. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: budweiser 24.09.18 - 09:20

    Verstehe dein Problem nicht. Ein Arbeiter mit kleinem Gehalt hatte noch nie die Möglichkeit ständig die neuesten und dicksten Kisten zu fahren. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. Was daran krank sein soll erschließt sich mir überhaupt nicht.

    Es ist ein Angebot für alle die es sich leisten können und natürlich auch wollen. Für alle anderen bleibt alles so wie gehabt.

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