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Die Reichen werden immer reicher...

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  1. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: |=H 24.09.18 - 11:50

    Dafür zahlen alle die Sozialabgaben, die durch die Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt werden.

  2. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Eheran 24.09.18 - 11:54

    >und das Risiko ist überaschaubar
    Na wenn das so einfach und risikoarm ist, warum machst du (und auch sonst jeder) das nicht?

  3. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Thomas 24.09.18 - 11:54

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Quelle belegt meine Behauptung. Wenn du nicht lesen kannst ist das
    > dein Problem.

    Du bist ja lustig. Schau dir deine Quelle doch mal richtig an:

    1. Ist die von 2012, meine von 2017.

    2. Hast du nur die Lohnsteuer betrachtet, aber nicht die Einkommensteuer noch dazu gerechnet. Und den Solidaritätszuschlag hast du auch ignoriert.

    Selbst in deiner Quelle von der bpb ergibt sich für 2012 folgendes Bild:
    Lohnsteuer (149,1 Mrd. EUR) + Umsatzsteuer (37,3 Mrd. EUR) + Solidaritätszuschlag (13,6 Mrd. EUR) = 200,- Mrd. EUR.

    Das sind immerhin 1/3 (und nicht 1/4 wie du behauptet hast) des Gesamtsteueraufkommens von 600,- Mrd. EUR. und sogar 46,8% des Gemeinschaftsteueraufkommens von 426,2 Mrd. EUR.

    So und jetzt überlege mal, wer hier seine Quellen nicht richtig gelesen hat.

    --Thomas

  4. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: a user 24.09.18 - 11:55

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Quelle belegt meine Behauptung. Wenn du nicht lesen kannst ist das
    > dein Problem.

    Deine Zahlen sind 2012. Er nennt Zahlen von 2017.

  5. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: a user 24.09.18 - 11:58

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür zahlen alle die Sozialabgaben, die durch die Beitragsbemessungsgrenze
    > gedeckelt werden.

    Die Ersparnis durch die Deckelung gleicht den höheren Steuresatz bei den oberen 10% nicht einmal ansatzweise aus.

  6. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Oktavian 24.09.18 - 12:04

    > Naja dafür gibt es eine nette Zahlung am Ende. Arm werden die nie wieder
    > sein. Und ja da ist eine Menge Wut. Wenn es im GG anders steht und weil die
    > Leute so fern der Wirklichkeit leben aber dann über 400¤ Jobs urteilen.

    Ich empfehle folgendes Vorgehen:
    - Eintritt in die Partei deines geringsten Misstrauens
    - Präsenz zeigen auf kommunaler Ebene (das ist eine Scheißarbeit)
    - Wählen lassen in den Stadtrat
    - Von da aus sich weiter hochdienen bis auf Bundeebene
    - Ein Mandat anstreben
    - Wählen lassen
    - Money $$$

    Sorry, wenn man kluge Köpfe im Parlament haben möchte, sind die Bedingungen sehr überschaubar. Das Gehalt eines Politikers halte ich angesichts der Randbedingungen für eher unattraktiv.

  7. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Thomas 24.09.18 - 12:05

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür zahlen alle die Sozialabgaben, die durch die Beitragsbemessungsgrenze
    > gedeckelt werden.

    Gutverdienende zahlen aber z.B. auch deutlich mehr in die gesetzliche Krankenversicherung ein, bekommen aber trotzdem die gleichen Leistungen. Auch bei der Arbeitslosenversicherung zahlen sie den Höchstbeitrag, statistisch gesehen wird diese Bevölkerungsgruppe die Arbeitslosenversicherung jedoch kaum und wenn dann nur kürzer in Anspruch nehmen.

    Viele Sozialleistungen werden auch schon seit langem aus Steuermitteln bestritten, alleine bei der Rente sind das rund 100 Mrd. EUR pro Jahr. D.h. hier zahlen statistisch gesehen die bösen Besserverdienenden mit ihrem hohen Steueraufkommen die Rente der ehemaligen Geringverdiener und sonstigen Leistungsempfänger, die nicht entsprechend in die Rentenkasse eingezahlt haben.

    Ich will damit nicht sagen, dass das alles schlecht ist, aber mir geht dieser Sozialneid ziemlich auf die Nerven. Denn unseren ganzen Sozialstaat in der aktuellen Form können wir uns nur deswegen leisten, weil es viele Menschen gibt, die gut verdienen und dadurch viel Steuern bezahlen und konsumieren, was wiederum unsere Wirtschaft am Laufen hält.

    --Thomas

  8. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: quineloe 24.09.18 - 12:28

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Hast du nur die Lohnsteuer betrachtet, aber nicht die Einkommensteuer
    > noch dazu gerechnet. Und den Solidaritätszuschlag hast du auch ignoriert.

    Siehst du, du hast es doch selber erkannt. Ich habe auch explizit von der Lohnsteuer gesprochen. Nicht von der Einkommenssteuer oder einer Summe von beidem.

    Das zusammenaddieren kannst du gerne machen, aber behaupte nicht, ich würde fake news verbreiten wenn ich LOHNSTEUER meine und LOHNSTEUER sage.

  9. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Thomas 24.09.18 - 12:39

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thomas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2. Hast du nur die Lohnsteuer betrachtet, aber nicht die Einkommensteuer
    > > noch dazu gerechnet. Und den Solidaritätszuschlag hast du auch
    > ignoriert.
    >
    > Siehst du, du hast es doch selber erkannt. Ich habe auch explizit von der
    > Lohnsteuer gesprochen. Nicht von der Einkommenssteuer oder einer Summe von
    > beidem.
    >
    > Das zusammenaddieren kannst du gerne machen, aber behaupte nicht, ich würde
    > fake news verbreiten wenn ich LOHNSTEUER meine und LOHNSTEUER sage.

    Es ist halt grundlegend falsch in diese Berechnung nur die Lohnsteuer einzubeziehen und die anderen Steuern auszuklammern. Insbesondere die Einkommensteuer ist hier mehr als relevant, da z.B. die Freiberufler, wie z.B. Architekten, Ärzte, Apotheker, Berater, IT-Freelancer, Rechtsanwälte usw. darunter fallen, die ja prozentual im obersten Einkommensdezil stark vertreten sind.

    Ich zitiere dich noch mal:

    > > > 2% der "Reichen" zahlen 50% der Steuern in Deutschland.
    >
    > Die von Fritze007 wohl völlig bewusst so irreführend abgekürzt gehalten wird.
    >
    > Tatsächlich ist die Lohnsteuer nur ein Viertel des gesamten Steueraufkommens

    Hier liegt dein Fehler und hier beginnt es - um in deinen Worten zu bleiben - Fake-News zu werden, weil du bewusst oder unbewusst wichtige Dinge unterschlägst, damit deine Argumentation passt.

    Die korrekten Zahlen habe ich dir ja schon in meinen vorherigen Postings genannt, du kannst ja gerne noch mal drüber nachdenken.

    --Thomas

  10. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Oktavian 24.09.18 - 12:52

    > Dafür zahlen alle die Sozialabgaben, die durch die Beitragsbemessungsgrenze
    > gedeckelt werden.

    Dafür sind auch die Leistungen gedeckelt. Ein Grund für die Deckelung bei Arbeitslosen- und Rentenversicherung war ja, dass es der Bevölkerung schwer vermittelbar ist, wenn ehemalige Einkommensmillionäre aus der Arbeitslosen- und Rentenversicherung monatlich Beträge von mehreren 100.000 EUR bekommen. Nur wer die Leistung deckeln, muss auch die Beiträge irgendwo deckeln.

    Dazu kommt noch, dass Gutverdiener im Schnitt seltener und kürzer arbeitslos werden. Ihre Krankheitskosten sind eher geringer als die der Geringverdiener, und trotzdem zahlen sie auch hier überproportional viel ein.

  11. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: quineloe 24.09.18 - 12:59

    Aber die 50% = 2% Aussage, die passt dir?

  12. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Thomas 24.09.18 - 13:12

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die 50% = 2% Aussage, die passt dir?

    Nein, das ist meines Wissens nach nicht korrekt und habe ich hier auch schon an anderer Stelle entsprechend kommentiert. Es müssten die einkommensstärksten 10% sein.

    Um noch mal die hier diskutierte Quelle vom IW zu zitieren:
    "Die 10 Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen zahlen fast die Hälfte des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer."

    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/333303/IW-Trends_1_2017_Steuerlast.pdf

    --Thomas

  13. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: |=H 24.09.18 - 14:04

    Das war früher so, aber mittlerweile ist es so, dass gerade Akademiker schwieriger Arbeit finden, da z.B. zu spezialisiert, dafür aber z.B. Handwerker händeringend gesucht werden.

  14. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: |=H 24.09.18 - 14:07

    Viele Gutverdienende zahlen gar nichts in die gesetzliche Krankenkasse ein und erhalten dann den Privatpatientenbonus. Klar, das hat auch Nachteile, z.B. die Beiträge im Alter und die eigene Vorkasse.

  15. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: |=H 24.09.18 - 14:19

    Ist ja grandios, dass du so gut verdienst und viele in deinem Unternehmen auch.
    Das ist aber beim überwiegenden Teil der Bevölkerung ganz und gar nicht so und die haben in ihrem Job auch keinerlei Möglichkeit jemals in diese Gehaltsregionen vorzustoßen.

    Im Durchschnitt verdienten vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen
    und Arbeitnehmer 2014 in Deutschland brutto 3 441 Euro
    pro Monat. Die Verdienste weisen eine rechtsschiefe Verteilung
    auf. Dies bedeutet, dass knapp zwei Drittel der Beschäftigten
    Monatsgehälter beziehen, die geringer als der Durchschnitt sind.
    Lediglich rund ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten verdiente
    monatlich mehr als 3 441 Euro.
    Der durchschnittliche Stundenverdienst liegt bei 16,97 Euro.

    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/VerdiensteArbeitskosten/Arbeitnehmerverdienste/BroschuereVerdiensteBlick0160013179004.pdf?__blob=publicationFile

    Die Grafik zeigt es ganz anschaulich, wie viel der "normale" Bürger so verdient.
    Die Daten sind zwar von 2014 aber seit dem hat es sich eher verschlechtert als verbessert.

  16. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Oktavian 24.09.18 - 14:37

    > Das war früher so, aber mittlerweile ist es so, dass gerade Akademiker
    > schwieriger Arbeit finden, da z.B. zu spezialisiert,

    Lass uns jetzt mal nicht über Soziologen oder Anglisten sprechen. Die hatten es schon immer schwer. Damit studiert man faktisch in die sichere Arbeitslosigkeit.

    Aber als MINT-Absolventen mit ein wenig räumlicher und fachlicher Flexibilität scheidet Dauerarbeitslosigkeit eher aus. Das heißt nicht, dass so jemand nicht auch mal ein paar Monate sucht, aber er wird selten die vollen 12 Monate ausschöpfen, und er wird seltener überhaupt in die Arbeitslosigkeit fallen.

  17. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Oktavian 24.09.18 - 14:45

    > Viele Gutverdienende zahlen gar nichts in die gesetzliche Krankenkasse ein
    > und erhalten dann den Privatpatientenbonus.

    Ach der ist auch nicht mehr so toll, wie er mal war. Untersuchungen zeigen, dass Private inzwischen fast genauso lange auf einen Termin warten wie gesetzliche. Wenn sie dann im Zimmer sind, werden sie vor allem mehr behandelt und nicht besser.

    Zudem ist privat nur günstig, solange man jung und ledig ist. Wenn Kinder dazu kommen, wird es teuer, mit einer nichterwerbstätigen Frau unbezahlbar. Und im Alter wird es dann immer teurer und um das zumindest etwas zu kompensieren immer leistungsärmer.

    Nicht umsonst geraten private KV immer mehr in Schieflage, da sie kaum neue Kunden findet und damit ihr Bestand immer weiter überaltert. Die Jungen haben da Problem erkannt und lassen sich in dieses Schneeballsystem nicht einspannen. Würde sich der Staat entschließen, Beamte ganz normal zu versichern und vom System der Beihilfe abrücken, sähe es für viele KV direkt ganz übel aus.

  18. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: Geistesgegenwart 24.09.18 - 15:08

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Viele Gutverdienende zahlen gar nichts in die gesetzliche Krankenkasse
    > ein
    > > und erhalten dann den Privatpatientenbonus.
    >
    > Ach der ist auch nicht mehr so toll, wie er mal war. Untersuchungen zeigen,
    > dass Private inzwischen fast genauso lange auf einen Termin warten wie
    > gesetzliche.

    Bin in der PKV und kann das so nicht unterschreiben, es hängt vom Arzt hab. Ich hab Ärzte bei denen macht das gar nix, und bei anderen ist auf einmal spontan morgen ein Termin frei anstatt erst in 6 Wochen wenn man das PKV Wort fallen lässt.

    > Wenn sie dann im Zimmer sind, werden sie vor allem mehr
    > behandelt und nicht besser.

    Das kann bestätigen, man sollte sich beim Arzt informieren und auch mal "Nein" zu einer Behandlung sagen können.

    > Zudem ist privat nur günstig, solange man jung und ledig ist. Wenn Kinder
    > dazu kommen, wird es teuer, mit einer nichterwerbstätigen Frau unbezahlbar.

    Das Stimmt, wer eine Kinderreiche Familie plant ist in der PKV nicht gut aufgehoben.

    > Und im Alter wird es dann immer teurer und um das zumindest etwas zu
    > kompensieren immer leistungsärmer.

    Jain, die Leistungen können nicht gestrichen werden, die sind im Tarif fest verankert. Nur wenn man freiwillig in einen niederen Tarif wechselt. Durch den Basistarif ist das Prinzip aber auch hinfällig. Klar zahlen die GKV so manche Dinge mehr als der Basistarif der PKV, aber im Vergleich zu anderen Ländern wie Frankreich, Spanien, Italien oder England ist der Gesundheitsschutz im Basistarif immernoch besser.


    > Nicht umsonst geraten private KV immer mehr in Schieflage, da sie kaum neue
    > Kunden findet und damit ihr Bestand immer weiter überaltert. Die Jungen
    > haben da Problem erkannt und lassen sich in dieses Schneeballsystem nicht
    > einspannen.

    Quelle? Ich mach mir da wenig sorgen, denn mein Tarif ist festgeschrieben und kann einseitig nicht geändert werden. Wenn meine Kassee finanziell in Schieflage gerät (Insolvent), wird wohl der Staat reagieren und entweder Finanzen nachschiessen oder aber ein Übergang in die GKV ermöglichen müssen. Glaube kaum dass man bei einem Bankrott die Leute ohne KK darstehen lassen kann (und das wäre auch wahrscheinlich nicht Grundgesetzkonform).

    > Würde sich der Staat entschließen, Beamte ganz normal zu
    > versichern und vom System der Beihilfe abrücken, sähe es für viele KV
    > direkt ganz übel aus.

    Ich bin für die Bürgerversicherung, aber solange ich mich günstiger in der PKV versichern kann, mache ich das (und ja, ich habe seriös durchkalkuliert das für meine persönlichen Umstände die PKV passender ist, und wahrscheinlich auch günstiger sofern ich sterbe bevor ich 75 bin).

  19. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: gambol1989 24.09.18 - 16:13

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja. Ich würde mich nun auch nicht als "reich" bezeichnen. Aber 1300
    > bis
    > > 2000 Euro im Monat wären nicht so das Problem.
    >
    > Mein Gehalt liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt, aber diese
    > Summen könnte ich unter keinen wie auch immer gearteten Umständen monatlich
    > abzweigen. Nicht mit Mietshaus und drei Kindern.
    >
    > Und ich frage mich regelmässig ob ich mich als "reich" betrachten muss,
    > wenn ich höre was die z.t. 15-20 Jahre älteren Handwerker aus meinem Umfeld
    > nach Hause bringen... Im gleichen Alter ist das netto für die Singles unter
    > denen die Hälfte, und das nur aufgrund von Überstundenvergütung.

    Bin 29 und habe ein Netto von über 3500¤. Dazu geht meine Freundin noch Arbeiten mit ungefähr 1100¤ Netto. Trotz dieses Einkommens jeden Monat leben wir wie jede andere Familie und sparen unser Geld.

    Geld ist nur Materiell. Schön zu haben wenn mal was ist aber es ist nichts was man braucht zum Glücklich sein.

  20. Re: Die Reichen werden immer reicher...

    Autor: a user 24.09.18 - 18:38

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja grandios, dass du so gut verdienst und viele in deinem Unternehmen
    > auch.
    > Das ist aber beim überwiegenden Teil der Bevölkerung ganz und gar nicht so
    > und die haben in ihrem Job auch keinerlei Möglichkeit jemals in diese
    > Gehaltsregionen vorzustoßen.
    Das hat auch keiner behauptet.

    Ich habe auf die Behauptung geantwortet, dass es solche Gehälter in Deutschland praktisch nicht gibt. Das ist falsch. IG Metal hat so etwas in ihren normalen Tarifverträgen und nicht nur die. Ich hab die (hochste) Stufe 11, da sind in Hessen 90k im Jahr. Und ich bin weder Manager noch Teamleiter.
    So zum Vergleich: das ist leicht mehr als ein Senior Software Developer bei Google in den USA verdient.

    Vieleicht mal den Kontext meiner Antwort lesen und verstehen?

    Der Rest deiner Antwort hat auch ncihts mit mir zu tun.

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