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  5. › 3D-Drucker: Makerbot entlässt 20 Prozent…

Nicht verwunderlich...

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  1. Nicht verwunderlich...

    Autor: Niaxa 19.04.15 - 13:12

    3D Drucker sind im Privateinsatz einfach nicht zu gebrauchen. Das ist einfach ne Spielerei. Deswegen ist es auch relativ ruhig geworden um das Thema. Ist ja ganz witzig damit irgend nen mist zu erzeugen, aber der Spaß ist die Anschaffung nicht wert.

  2. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Vollbluthonk 19.04.15 - 13:39

    Sehe ich ähnlich. Einen halbwegs sinnvollen Einsatz könnte ich mir nur im Bereich Modellbau vorstellen. Hapert doch schon bei den Materialanforderungen...

  3. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: OxKing 19.04.15 - 13:44

    Ja, zu schlechte Qualität für zu teuere Hardware.
    Wenn etwas ausgedruckt wurde muss man erst mal mit sandpapier ran um diese Rillen zu entfernen.
    Solange die Teile keine Glatten Flächen drucken können sind sie für mich einfach das Geld nicht wert.

    Gruß,
    OxKing
    -------

  4. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Danse Macabre 19.04.15 - 13:52

    Ganz meine Meinung. Daran ändern auch teils skurrile Artikel hier auf Golem.de nichts, wie etwa der mit der Aussage eines Erfinders, ein 3D-Drucker gehöre ich jeden Haushalt:

    https://www.golem.de/news/reprap-waschmaschinen-werden-auch-nur-5-der-lebenszeit-verwendet-1404-105649.html

    Oder ein Artikel, der das Ende des Papierdruckers vorhersieht und in dem Absatz gipfelte, ein 3D Drucker werde den Papierdrucker nicht ersetzen, weil er zu teuer ist.

    https://www.golem.de/news/ieee-papier-drucker-sterben-in-vier-jahren-aus-1402-104876.html

    Was für ein Bullshit. Ich hatte mich seinerzeit schon dazu geäußert. Es ist offensichtlich, dass ein 3D-Drucker einen Papierdrucker aus ganz anderen Gründen, wie etwa völlig andere Einsatzbereiche, nicht ersetzen wird.

    Letztlich ist es so, wie du sagst: ein 3D-Drucker ist ein vergleichsweise teures Gadget, für das es eigentlich im privaten Bereich kaum Verwendungsmöglichkeiten gibt. Ausnahmen sind vielleicht Modellbauer, die es auch nicht gerade wie Sand am Meer gibt. Der Hype, der sich nie in Verkaufszahlen sondern nur in Artikeln in Technik-Publikationen niederschlug, ist vorbei, bevor er richtig begonnen hat. Und das zurecht.

  5. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: TheBigLou13 19.04.15 - 15:26

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3D Drucker sind im Privateinsatz einfach nicht zu gebrauchen. Das ist
    > einfach ne Spielerei. Deswegen ist es auch relativ ruhig geworden um das
    > Thema. Ist ja ganz witzig damit irgend nen mist zu erzeugen, aber der Spaß
    > ist die Anschaffung nicht wert.

    Totaler Quatsch. Wenn du keine virtuellen Hobbies ausübst dann benutzt und brauchst du ihn jeden Tag - wie willst du sonst physische Objekte erstellen um damit zu arbeiten? Aus Holz oder Stahl? Viel Spaß. Es ist das perfekte Prototyp- bis Releasematerial und so vielseitig. Mit einem Arduino und einem 3D Drucker kannst du dir Fernlenk-Drohnen oder Fernlenk-Autos bauen. Du kannst Sensoren in Plastikbehausungen stecken, wo nur die Sensoren rausgucken mit einem Arduino im Inneren. Guck dich einfach einmal jetzt gerade um und Zähle alles wo Plastik drin oder dran ist - all das kannst du selbst machen, verbessern, modifizieren, ... Und das nennst du "nicht zu gebrauchen"? Sorry aber ich kann dich nicht ernst nehmen.

  6. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: mars96 19.04.15 - 15:52

    @OxKing: Zum Thema "Oberflächenveredelung" gibt es noch die Reiskocher + Chemie (Acetone) Variante für ABS Kundstoffe. Evtl. kommt man auch mit einem Pinsel und Aceton aus.

    Stratasys hat mit Makerbots neuesten Geräten so einige Probleme. Das fängt bei der zu späten Markteinführung an und dazu kommen trotz der sowieso schon vorhandenen Verspätung die Softwareprobleme.

    Grundsätzlich wäre ich an einem 3D Drucker interessiert aber es steht neben den hohen Kosten für ein Gerät auch ein hoher zeitlicher Aufwand dahinter. Man kann zwar fertige Modelle herunterladen, aber ich brächte etwas für eigene Projekte und damit beginnt es nun mal bei der Erstellung von 3D-Modellen. Ohne Vorerfahrung kostet dies ziemlich viel Zeit und genau die habe ich überhaupt nicht.

  7. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: serra.avatar 19.04.15 - 16:19

    und das brauchen bzw. machen wieviele Leute ? Also ich kenne ausser eine Handvoll Geeks keine und selbst die sind zu GeizistGeil das sie sich den noch teilen.

    Nee tolle Idee die es im Kommerziellen (Prototypen Fertigung ) auch zu was gebracht hat, aber in ganz anderen Preisklassen! Im Privaten ein Megaflop! Oder anders ausgedrückt seiner Zeit zu früh voraus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.15 16:20 durch serra.avatar.

  8. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: robinx999 19.04.15 - 16:43

    Sehe ich ähnlich. Im Privatbereich ist es für die Meisten Leute einfach zu Teuer und die Qualität ist zu schlecht. Es mag einige Anwendungen geben wo es reicht, aber das ist halt eher eine kleine Nische.
    Professionelle Geräte haben durchaus ihre Anwendungen und liefern auch gute Ausdrucke. Es gibt ja auch Anbieter die Modelle ausdrucken und diese dann per Post versenden, aber die brauchen halt eher Weniger Professionelle Geräte und nicht viele kleine Billige Consumer Geräte.
    Ist halt schwer einen größeren Markt für die Drucker zu finden.

  9. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.04.15 - 17:35

    OxKing schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, zu schlechte Qualität für zu teuere Hardware.
    > Wenn etwas ausgedruckt wurde muss man erst mal mit sandpapier ran um diese
    > Rillen zu entfernen.
    > Solange die Teile keine Glatten Flächen drucken können sind sie für mich
    > einfach das Geld nicht wert.


    Lol. Mehr fällt mir dazu nicht ein. ^^

  10. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: neocron 19.04.15 - 19:15

    und alle 3 Leute die dies tun, haben wohl bereits einen und werden Makerbot nicht mehr am Leben halten koennen ...

  11. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: SchmuseTigger 19.04.15 - 20:48

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das brauchen bzw. machen wieviele Leute ? Also ich kenne ausser eine
    > Handvoll Geeks keine und selbst die sind zu GeizistGeil das sie sich den
    > noch teilen.

    Ja, aber das ist doch optimal für die Dinger. Ein paar kaufen sich einen zusammen damit man den auslastet. Oder eben einen (günstigen!) Dienst wo man etwas Drucken kann.

    Aktuell sind 3D gedruckte Sachen einfach ZU teuer

  12. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: TTX 19.04.15 - 22:11

    Das war schon zur Einführung klar, man sollte halt mal Analysten haben die was taugen und nicht nur teure Rechnungen schreiben ;)

  13. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Little_Green_Bot 19.04.15 - 23:55

    Ja, für die meisten Privat-Anwender ist das keine sinnvolle Investition. In Copy Shops würde ich mir allerdings professionelle 3D-Drucker wünschen.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  14. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Niaxa 20.04.15 - 07:38

    Und wie viele Leute machen das Zuhause? Ich kenne keinen auch nicht aus dem IT Umfeld, der sich die Zeit nimmt und 3D Modelle erstellt oder überhaupt so ein Ding besitzt. Ich hab auch nicht zufällig mal was aufgeschnappt, dass irgendwer sich so ein Teil anschaffen möchte. Sry aber wenn du mir erzählen willst, dass ein 3D Drucker heute schon eine Sinnvolle Anschaffung für den Privathaushalt ist, kann ich dich leider ebensowenig ernst nehmen.

    Ich sage nicht das diese Idee vom 3D-Drucker schlecht wäre. Nur eben nichts für Privathaushalte. Die paar Modelle, die sich Anwender ohne technischen Hintergrung besorgen können, reisen es da auch nicht raus.

  15. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: gadthrawn 20.04.15 - 08:10

    OxKing schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, zu schlechte Qualität für zu teuere Hardware.
    > Wenn etwas ausgedruckt wurde muss man erst mal mit sandpapier ran um diese
    > Rillen zu entfernen.
    > Solange die Teile keine Glatten Flächen drucken können sind sie für mich
    > einfach das Geld nicht wert.


    Schau dir mal den Tiko für 179$ an. Ziemlich glatte Oberflächen in den Demodrucken, anscheinend sehr viel einfacher zu handhaben wie in zehnmal so teurer Makerbot. In die Richtung geht 3D Druck.

  16. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.15 - 11:09

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Guck dich einfach einmal jetzt
    > gerade um und Zähle alles wo Plastik drin oder dran ist - all das kannst du
    > selbst machen, verbessern, modifizieren, ...

    In stundenlanger Kleinarbeit vom Messen, Erstellen, Drucken, Nacharbeiten zurück zum Messen. Zig Prototypen in den gelben Sack entsorgen, um ein einziges - ja was eigentlich - am Ende schlimmstenfalls in der falschen Farbe und Beschaffenheit gebaut zu haben.

    Nenne doch mal ein paar sinnvolle Plastikteile außerhalb von Modellbau / Hobby, für die sich die Anschaffung und Unterhaltung eines 3D-Druckers in einem durchschnittlichen deutschen Privathaushalt lohnen würde. Und dann erklärst Du noch bitte, wie man andere Kunststoffarten, Metall, Holz, Glas, Keramik und dergleichen mit diesem 3D-Drucker zu ebenfalls etwas Sinnvollem verarbeitet.

    > Und das nennst du "nicht zu
    > gebrauchen"? Sorry aber ich kann dich nicht ernst nehmen.

    Weil jemand eine andere Meinung hat? Sorry, aber jetzt kann ich Dich nicht mehr ernst nehmen. Niaxa hat einfach festgestellt, dass 3D-Drucker in Privathaushalten nicht sinnvoll zu gebrauchen sind und das konntest Du nicht widerlegen. Modellbau != Privathaushalt.

  17. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: neocron 20.04.15 - 13:56

    lohnt sich das denn, damit man mal ein Ding drucken lassen kann?
    die Zeit, die das drucken in Anspruch nimmt kann die Kosten doch nicht rechtfertigen!
    wenn einer etwas drucken will, ist das Geraet fuer den Tag besetzt ...

  18. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: TheBigLou13 20.04.15 - 14:29

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie viele Leute machen das Zuhause? Ich kenne keinen auch nicht aus dem
    > IT Umfeld, der sich die Zeit nimmt und 3D Modelle erstellt oder überhaupt
    > so ein Ding besitzt. Ich hab auch nicht zufällig mal was aufgeschnappt,
    > dass irgendwer sich so ein Teil anschaffen möchte. Sry aber wenn du mir
    > erzählen willst, dass ein 3D Drucker heute schon eine Sinnvolle Anschaffung
    > für den Privathaushalt ist, kann ich dich leider ebensowenig ernst nehmen.

    In meinem Büro sitzen 40 Programmierer - Flash, Java, Php, und weitere - alle komplett normale Leute. 8 haben bereits einen, 20 Wollen einen verlässlichen, 4 davon haben schon einen bestellt. Und ich kenne viele mehr die welche zu Hause stehen haben und sie nahezu durch-laufen lassen.
    Es gibt bereits sehr große Archive und Sharing-bases für 3D Models - niemand muss selbst modellieren - es gibt alles schon online. Handy Cases, Spielzeug, Werkzeug, Waffen, Adapter für X verschiedene Dinge (GoPro auf DSLR-Stativ, Flaschenhalter, was auch immer - ALLES). Die Community ist gigantisch und international vertreten - wenn du davon nicht mal was mitbekommen hast dann viel Spaß im #Neuland2.0, wenn in 10 Jahren privater 3D-Druck als Revolution verkauft wird, während die Welt Menschen wie dich heute schon auslacht.

  19. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: TheBigLou13 20.04.15 - 14:32

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lohnt sich das denn, damit man mal ein Ding drucken lassen kann?
    > die Zeit, die das drucken in Anspruch nimmt kann die Kosten doch nicht
    > rechtfertigen!
    > wenn einer etwas drucken will, ist das Geraet fuer den Tag besetzt ...

    Da bist du aber noch auf einem Stand von vor ein paar Jahren. Wenn du etwas schnell haben willst, erhöhst du einfach die Layer-Dicke und bist nach ner Stunde fertig.

    Wenn du etwas sehr fragiles haben willst, dann dauert das eben länger, aber doch keinen ganzen tag - vllt 8 Stunden - für ein sehr großes Modell in unnötig feiner Auflösung. Eventuell erstmal recherchieren bevor man den Mund so weit aufreisst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.15 14:32 durch TheBigLou13.

  20. Re: Nicht verwunderlich...

    Autor: PhilSt 20.04.15 - 14:45

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In meinem Büro sitzen 40 Programmierer - Flash, Java, Php, und weitere -
    > alle komplett normale Leute. 8 haben bereits einen, 20 Wollen einen
    > verlässlichen, 4 davon haben schon einen bestellt. Und ich kenne viele mehr
    > die welche zu Hause stehen haben und sie nahezu durch-laufen lassen.

    Ich kenne in Freundes- und Kollegenkreis genau eine einzige Person, sie so ein Teil hat, und der nutzt das - genau - für sein Modellbauhobby. Wie repräsentativ der eigene Bekanntenkreis ist hat sich hier doch schon mehr als einmal bewiesen.

    > Es gibt bereits sehr große Archive und Sharing-bases für 3D Models -
    > niemand muss selbst modellieren - es gibt alles schon online. Handy Cases,
    > Spielzeug, Werkzeug, Waffen, Adapter für X verschiedene Dinge (GoPro auf
    > DSLR-Stativ, Flaschenhalter, was auch immer - ALLES). Die Community ist
    > gigantisch und international vertreten - wenn du davon nicht mal was
    > mitbekommen hast dann viel Spaß im #Neuland2.0, wenn in 10 Jahren privater
    > 3D-Druck als Revolution verkauft wird, während die Welt Menschen wie dich
    > heute schon auslacht.

    So und jetzt nochmal irgendein Beispiel, das aufzeigt, wie sich das Teil wirtschaftlich lohnt? Klar kann ich mir meine Handyhülle selbst 3D-Drucken, wenn ich einen 1500¤-3D-Drucker habe und nochmal 1-2 Stunden für Nachbearbeiten und anmalen investieren will. Oder ich kauf sie mir für 10 Euro bei Amazon. Klar kann ich mir mit dem Drucker & 30 Euro Material ein DSLR-Stativ drucken. Dann nochmal 10-15 Stunden Zeit reinstecken, damit das auch höhenverstellbar ist, alle Bohrungen passen und ichs einstellen kann. Wer sich mit so einem Wackeligen Selbstbau-Teil zufrieden gibt kann sich aber auch für 60 Euro gleich ein fertiges kaufen.

    Klar, ich fände es auch cool. wenn ich mir ab und an mal irgendso ein Teil selbst machen könnte. Aber der Aufwand und die Kosten dafür sind noch ein Witz, wenn ich wie gesagt nicht einem entsprechenden Hobby nachgehe. Bevor ich stundenlang an 3D-Modellen tüftle, nachbearbeite und mehrere Versuche im Müll versenke kann ich mir den Kram für die 3-4 realistischen Anwendungszwecke im Jahr doch gleich kaufen. Gerade bei den einfachen, relativ kleinen Teilen, die der Drucker im Moment noch wirklich gut herstellen stimmt da einfach die Relation von Aufwand zu Nutzen nicht. Ich find die Teile wirklich geil und hab mehrere Monate mit mir gerungen, eine Ausrede zur Anschaffung zu finden. Mir sind vielleicht 2-3 Anwendungsfällt eingefallen, die realistisch gewesen wären, weil mir einfach die Zeit fehlt, mir in zig Stunden Handarbeit irgendeinen Kram zurecht zu schnitzen, den ich für 15 Euro direkt kaufen kann.

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