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  5. › 3D-Drucker: Mark One druckt Kohlefaser…

cfk drucken...

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  1. cfk drucken...

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.14 - 20:04

    ...das hätte er gern, kann er aber vergessen.
    Nicht umsonst gibts dafür spezielle flechtmaschienen u.s.w.

    Cfk per Punktschmelzverfahren kann ja nur gehen wenn die cf durch die Düse passen. Also punkt eins, die gewebestruktur, ist schonmal dahin.

    Dann fehlt da noch irgendwie der druck und die temperatur bei der das zeug gebacken wird, das wäre dann punkt 2 und 3.

    Was bleibt dann noch? K mit ein bissel cf drin. Aber verbund sieht anders aus.

  2. Re: cfk drucken...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.01.14 - 07:27

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das hätte er gern, kann er aber vergessen.
    > Nicht umsonst gibts dafür spezielle flechtmaschienen u.s.w.
    >
    > Cfk per Punktschmelzverfahren kann ja nur gehen wenn die cf durch die Düse
    > passen. Also punkt eins, die gewebestruktur, ist schonmal dahin.
    >
    > Dann fehlt da noch irgendwie der druck und die temperatur bei der das zeug
    > gebacken wird, das wäre dann punkt 2 und 3.
    >
    > Was bleibt dann noch? K mit ein bissel cf drin. Aber verbund sieht anders
    > aus.

    Wie kommst du eigentlich darauf das CFK Geflochten wird?
    Sollte da nicht eher ein Gewebe gebunden werden?
    Und später werden die einzelnen Gewebe[Laminat]schichten im Autoklav nur noch verpresst?

  3. Re: cfk drucken...

    Autor: torstenjunker 29.01.14 - 09:56

    Es gibt mehrere Möglichkeiten CFK oder GFK herzustellen. Man kann dem Kunststoffgemisch Glas/Carbon Fasern endlicher Länge (Stäbchen) oder Plättchen hinzufügen und dieses verbacken. Die Plättchen- oder Stäbchen-Form wird wegen der, in Bezug auf das Volumen, größten Oberfläche gewählt.

    EIne andere Möglichkeit besteht in der Nutzung von Gewebestrukturen (Prepreg), welche mit einem Harz bestrichen und dann ebenfalls verbacken werden.

    Bei der zweiten Möglichkeit werden bei richtiger Verarbeitung deutlich höhere Festigkeiten erreicht, es ist jedoch schwerer zu verarbeiten (besonders bei komplexen Bauteilen).

  4. Re: cfk drucken...

    Autor: Eheran 29.01.14 - 10:06

    Ganz so viel Ahnung hast du von CFK aber auch nicht, oder?
    Denn du siehst CFK nur und ausschließlich als Endlosfaser (Gewebe) mit Epoxidharz. Sorry wenn ich das einfach mal so sage, ich untermauere die Vermutung mal und lasse mich gerne widerlegen:

    GFK wird in Form von PA6 GF30 (PA6 mit 30% Glasfaserzusatz) schon laaaange im Spritzguß verarbeitet. CFK als PA6 mit Kohlefaserzusatz ebenfalls, ist aber teuerer und hat daher weniger Anwendungen.
    Dann gibt es noch viele andere Kunststoffe, die insbesondere mit Glasfaser verstärkt werden. Jeder Stromkasten ist aus solchem glasfaserverstärktem Kunststoff.

    Wir reden nicht von Endlosfasern, sondern von Faserstücken. Die gibt es in jeder erdenklichen Länge, im allgemeinen aber natürlich nur ein paar verschiedene.
    Das liegt an Verarbeitungs- und Material-eigenschaften, welche Länge wann wie verwendet wird. Es gibt also keine Gewebestruktur. Das erkauft man sich durch etwas verringerte Belastbarkeit.

    Das muss nicht gebacken werden. Es sind ganz normale Thermoplaste.
    Die werden heiß verflüssigt, mit den fasern vermengt (bzw. schon vermengt geliefert) und dann gespritzt. Sei es in mit Druck in eine Form oder wie hier durch eine Düse. Gebacken werden bestimmte Epoxidharze (geringere Bruchneigung) im klassischen Laminataufbau, der hiermit nichts zu tun hat, außer dass Fasern in einer Matrix zur verstärkung sind - also C/GFK

    Genau so sieht ein Verbund aus. Dazu muss es keine Endlosfaser sein die mit Epoxidharz laminiert wird. Auch deine Zähne sind ein Verbundwerkstoff, allerdings auf keramischer Basis.

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