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ganz doll! und die akkulaufzeit?

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  1. ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: narf 17.10.12 - 14:42

    all das find ich sowas von semiinteressant, was wirklich mal ne brauchbare, praktische erweiterung gewesen wäre, ist ein gedichteter usb anschluss im case, damit man ein grosses akkupack anschliessen kann. es nützt mir nämlich gar nix wenn ich zwar die übelst krasse high end auflösung habe, und dann geht meine cam nicht weil der bei -15 grad ohnehin schon geschwächte akku nach 30min. leergesaugt ist. und kommt mir bitte nicht mit eurem assigem battery backpack, das ist aufm helm vie lzu schwer...

    BITTE EINBAUEN:

    GEDICHTETER USB ANSCHLUSS, UM EXTERNES AKKUPACK ANSCHLIESSEN ZU KÖNNEN. BETRIEB MIT ANGESTECKTEM AKKUPACK (ALSO STROMVERSORGUNG VIA AKKUPACK) MUSS MÖGLICH SEIN.



    danke.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.12 14:44 durch narf.

  2. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: Sebbi 17.10.12 - 14:47

    +1

    Oder auch ganz toll: GoPro in Rucksack aufbewahrt und sie hat sich irgendwie eingeschaltet. Die Batterieheizung verbraucht dermaßen viel Strom, dass die Kamera auch so nach wenigen Stunden fast leer ist und nur noch wenige Minuten Filmen kann bevor der Akku ganz aufgibt.

    Eine Möglichkeit (wenigstens bis 10 Meter Wassertiefe) mit einem großen Akkupack auch mehr als 1-2 Stunden filmen zu können, wäre schon mal was :D

  3. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: narf 17.10.12 - 15:34

    hi, also wenn du das problem beim tauchen hast kann ich dir keinen tip geben, aber im BC beim skifahren etc. hab ich mir geholfen, indem ich einfach mit ner bohrmaschine an der stelle wo die usb buchse an der cam ist nen loch reingebohrt habe, damit ich den USB stecker ran bekomme. bei angeschlossener stromversorgung (akkupack) kann man filmen, kein problem, die ladeautomatik behindert nicht die funktion der cam. gedichtet ist das dann natürlich nicht, aber man kann sich natürlich alternativ mit abdichtmasse (elastische fugenmasse etc) helfen. sieht nicht schön aus, funzt aber. zumal ich sowieso fast immer das halboffene gehäuse benutze, bei grossen höhenunterschieden beim skifahren beschlägt das geschlossene camgehäuse, bei mir zumindest 2x passiert, seit dem benutz ich es nicht mehr.

  4. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: mindo 17.10.12 - 17:20

    ihr habt ja Probleme.
    > mehr als 1-2 Stunden filmen zu können

    Du willst mir jetzt sagen, das du 2 Stunden durchfilmst bzw nicht zwischendurch ne Pause machst? Nehm dir nen Laptop mit und Schließ das teil per USB an.. wird geladen. Kannste selbst im Urlaub machen.

    Ich dachte auch.. hui hält ja nur 2 Stunden.. aber mal ehrlich filme erstmal 2 Stunden dann reden wir weiter. Ich kam bisher nie länger als 1h in 2 Tauchgängen.

  5. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: ConiKost 17.10.12 - 17:43

    Mach mal eine Motorradtour ;) Da willst du deutlich mehr als 2 Stunden haben..

  6. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: s.k.f. 18.10.12 - 10:20

    Hm - ich gebe zu, dass einem durchaus schnell die Idee kommt, auf einer längeren Motorradtour einfach über weite Strecken mitzufilmen und das Material später zu schneiden.
    Ganz ehrlich: das macht man 1-2 Mal und gewöhnt es sich dann ganz schnell ab. Habe selbst schon lange Sequenzen aufgenommen (mit einer Fingerkamera am Rahmen auf Motorhöhe, die per Kabel an einen Standard-Definition-Camcorder mit AV-Eingang angeschlossen war - noch so richtig »old school«).
    Hinterher das Material komplett zu sichten und etwas brauchbares draus zu schneiden ist bei 2 Stunden Film oder mehr echt ein »pain in the ass«. Gerade wenn man eine Fernbedienung dabei hat, die sich auch mit Handschuhen noch gut bedienen lässt (große Knöpfe mit halbwegs spürbarem Feedback), ist das schon ideal, um beim Fahren immer mal wieder Sequenzen aufzunehmen, die Kamera aber nicht durchlaufen zu lassen. Tja und die Sorge, man könnte in den Aufnahmepausen irgend etwas verpassen, legt man auch früher oder später ab. Man gewinnt mit der Zeit ein Gespür dafür, wann es lohnt, die Rec-Taste zu betätigen und wann nicht.
    Gut - ist nur eine eigene Meinung - das darf jeder anders sehen, aber wenn man ein paar Mal richtige Mammutsequenzen aufgenommen hat, gewöhnt man sich das meist recht flott wieder ab.
    Ansonsten kann ich aber den Wunsch nach langer Akkulaufzeit nachvollziehen - mehr kann man immer gebrauchen :-)

  7. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: mindo 18.10.12 - 10:28

    Dann kauf dir doch einfach das Akku-Pack dafür.. haste ordentlich mehr Leistung. Gibts doch alles.

  8. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: narf 18.10.12 - 14:44

    >Du willst mir jetzt sagen, das du 2 Stunden durchfilmst bzw nicht zwischendurch ne Pause machst? Nehm dir nen Laptop mit und Schließ das teil per USB an.. wird geladen. Kannste selbst im Urlaub machen.

    nö, erstens hat bei mir im winter der akku NOCH NIE länger als ne stunde gehalten, was einfach auf die saukälte zurückzuführen ist... zweitens fang ich nicht an in irgendwelchen exponierten, gefährlichen stellen meinen helm abzunehmen und den cam-akku zu wechseln, zumal das bei kalten temps ohne handschuhe wenig spass macht! drittens kann ich zum bergsteigen ins BC keinen laptop mitnehmen, da überleg ich schon ob ich mir nen mini-deo einpacke oder das wegen gewicht weg lasse und lieber stinke. und mein zelt hat keinen stromanschluss. wäre auch sinnlos, dafür könnte ich mir einfach mehrere akkus kaufen, das geld ist nicht das problem. das problem ist schlichtweg das ich den akku unterwegs nicht wechseln kann. ich will jetzt nicht sagen die cam dafür designed wurde, das man damit mixed klettern geht oder ne steilwand runterfährt wo man zum akkuwechseln erst mal ne eisschraube zur selbst-sicherung setzen müsste, aber sie wurde auf jeden fall für extremsport gebaut, und fakt ist mal das der anschluss einen externen akkupacks

    1. das gewicht auf dem helm reduziert
    2. dafür sorgt das der akku länger halten kann, weil das akkupack viel grösser sein kann und ausserdem noch am körper getragen wird und damit weniger der kälte ausgesetzt ist

    angesprochen wurde hier auch tauchen... da wird das gleich mal GAR NIX mit akkuwechsel (wobei das gewicht hier wohl weniger eine rolle spielt und das akkupack eingesetzt werden kann).

    gleitschirmfliegen... lässt du da die bremsleinen los, wenn du den akku wechseln willst? =)

    >Dann kauf dir doch einfach das Akku-Pack dafür.. haste ordentlich mehr Leistung. Gibts doch alles.

    die cam wiegt so schon mit gehäuse 185g und ist somit ziemlich schwer am berghelm, da pack ich nicht noch nen zusätzliches akkupack ran. ohne akku (den man nämlich nicht braucht wenn man usb stromversorgung dran hat) wiegt die cam nämlich 25g WENIGER, was man durchaus am helm merkt.

  9. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: mindo 19.10.12 - 09:52

    > die cam wiegt so schon mit gehäuse 185g und ist somit ziemlich schwer am
    > berghelm, da pack ich nicht noch nen zusätzliches akkupack ran. ohne akku
    > (den man nämlich nicht braucht wenn man usb stromversorgung dran hat) wiegt
    > die cam nämlich 25g WENIGER, was man durchaus am helm merkt.

    Du meckerst das die Cam zu wenig Akku hat und du ihn nicht wechseln kannst/willst. Aber mehr Akku tragen willst auch nicht. Äh was willst du?
    Es gibt aktuell nur diese Auswahl!

    Die Alternative ist du besorgst dir ne andere Cam. Ob die das können - kein Plan.

    Bei einem Handy sollte man auch nicht meckern, wenn der Akku nur 1 Tag hält. Dafür ist eben das Display verantwortlich. Willst du mehr Akku, besorgt dir ein altes Nokia ;)

    Klar ist die Cam für Extremsport. Aber niemand hat gesagt, das sie alles kann. Kalte Temperaturen + lange Laufzeit. Geht eben nicht. Genauso kann ich sie zwar zum schnorcheln und tauchen nehmen. Aber unter 15m seh ich auch nichts mehr und dafür kann die Cam aber nichts wenn es da Dunkel ist :)

  10. Re: ganz doll! und die akkulaufzeit?

    Autor: Eheran 19.10.12 - 11:14

    Er will über eine Leitung die Kamera am Helm mit Strom versorgen.
    Nur am Helm will er keinen Akku.
    D.h. niegrige Temperaturen machen dem, am Körper getragenen Akku, nichts.
    Dazu weniger Gewicht am Helm.

    So schwer war das aber auch nicht zu verstehen.
    Insbesondere wenn einem schon auffällt, dass irgendetwas nicht stimmt, sollte man zu aller erst seine eigene Auffassung überdenken.
    Erst danach kann man dem anderen unterstellen, er würde quatsch reden.


    PS: Etwas wie "kalte Temperaturen" gibt es nicht.
    Ist etwa so sinnvoll wie "dunkle Helligkeit".

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