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"Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten."

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  1. "Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten."

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.17 - 09:12

    > Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten.

    A) Das macht Fotografie seit ihrer Erfindung
    B) Warum wird darüber im Text nicht ein weiteres Wort verloren?

    Natürlich ist die Technologie dazu fähig, die abgebildete "Realität" noch weiter zu verzerren. Aber da reden wir doch schon über x-mal gefilterte und retuschierte Bilder, die selbst "roh" nicht die Realität abgebildet hätten, geschweige denn nach einer Bearbeitung.
    Was wir auf Fotos sehen ist nie echt.

  2. Re: "Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten."

    Autor: TheDragon 23.10.17 - 09:39

    Korrekt. Das System macht nur vollautomatisch, was heute ein gut geschulter PS-Experte manuell hinbekommt. Es ist nur quasi schneller und von weniger geschulten Leuten nutzbar.

    T.

  3. Re: "Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten."

    Autor: nachgefragt 23.10.17 - 10:04

    Der gut geschulte PS-Experte muss heute leider immer öfter das aufarbeiten, was ein schlecht geschulter Fotograf verschlampt hat. Dabei rede ich nicht von Instagramfiltern, künstlich aufgebauschten Menschenmassen oder wegretuschierten Kreuzen, sondern davon, dass immer weniger Fotografen sowas einfaches wie ein ordentliches Dreipunktlicht hinbekommen. Da wird gefuscht wo es geht, um aus "Schnappschüssen" "digitale Kunst" zu machen.

    Ich bin gespannt wo sich z.B. der World Press Photo Award hinentwickeln wird.
    2015 wurden 4 von 5 Bilder wegen zu starker Manipulation disqualifiziert.

  4. Re: "Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten."

    Autor: s.k.f. 23.10.17 - 10:05

    Ich musste auch schlagartig dran denken, was sich wie ein Trend seit einigen Jahren durch diverse Dokumentationen zieht. Da ein Standbild in einer Filmdokumentation zu wenig interessant ist, entwickelte Ken Burns den nach ihm benannten Effekt und sinnvoll eingesetzt, KANN ein Ken-Burns-Effekt auch wirklich Handlung und Dramaturgie gut stützen - so weit nichts neues. Seit einigen Jahren aber sieht man den Trend, dass in den Ken Burns Effekt eine Parallaxe-Verschiebung eingebaut wird, um dem Bild scheinbare Dreidimensionalität, oder zumindest mehr Tiefe zu verleihen. Dazu müssen Akteure im Vordergrund freigestellt und die Fehlstellen im Hintergrund ausgefüllt werden. Genau letzteres hatte ich beim Lesen dieses Artikels im Sinn. Die Idee an sich finde ich zwar ganz gut, allerdings wird der Effekt leider ziemlich exzessiv eingesetzt. Wenn nun eine Software dabei hilft, das Basismaterial für solche Effekte vollautomatisch zu generieren, wird das zur weiteren Verbreitung dieser Spielerei sicher ein Stück weit beitragen.

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