1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Adobe: Deep Fill denkt beim Retuschieren…

Endlich kostenlose Stockfotos, Wasserzeichen war gestern! ;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Endlich kostenlose Stockfotos, Wasserzeichen war gestern! ;-)

    Autor: chromax 23.10.17 - 12:28

    Das Entfernen von Wasserzeichen wird dann noch leichter. Zugegeben ist das kein massives Problem, aber wird erleichtert.

    Das Problem mit den Fake-News ist auch mit Fake-Bildern verknüpft und ich habe mir schon überlegt ob Adobe nicht auch gleich eine Art von Transparenz dazu im Hinterkopf bringen könnte/müsste/sollte!?

    Z.B. kann man mit Photoshop keine Geldscheine scannen oder Bearbeiten. Da sind alle Funktionen gesperrt und dieser Gedanke könnte weitergetragen werden. Alle gespeicherten Fotos mit einem sichtbaren Tag zu versehen wäre die krasseste Lösung, die aber auch zu massiver Ablehnung führen würde. Wobei man ehrlicherweise bei einem Werbefoto eh weiß, das es bearbeitet ist würde es niemanden wirklich aufstossen.

    Vielleicht eine Website bei der man ein Foto analysieren lassen kann und es auch jedem Journalisten sagt ob etwas manipuliert wurde. Sowas in der Art, vielleicht noch einfacher zu erreichen. Man gibt dieser Seite einen Link zu einem Facebook Post und bekommt eine Rot/Grün zurück? Das könnte man dann direkt wieder rum posten.

    Ich denke solche Werkzeuge werden notwendiger, wenn die Bearbeitungsmöglichkeiten immer besser werden. Da könnte Adobe einiges machen, zumindest die Möglichkeiten zur Verfügung stellen (APIs)

  2. Re: Endlich kostenlose Stockfotos, Wasserzeichen war gestern! ;-)

    Autor: theonlyone 23.10.17 - 14:24

    Grundsätzlich kann man gerade die editierten Bereiche in einem Bild mit entsprechender Software ganz gut sichtbar machen.

    https://fotoforensics.com/

    Bietet so etwas an in einfacher Form.

    Den die Photoshop Bilder sind ja so gemacht das sie für das menschliche Auge möglichst "echt" aussehen, aber sie erzeugen eben doch Muster die man sehr deutlich als editierte Flächen erkennen kann.

    Logik Fehler wie Schatten die nicht passen kommen dann noch dazu, aber das ist nicht ganz so trivial das direkt und genau einschätzen zu können (es sei den Schatten fehlen komplett, oder sind komplett falsch, das sieht man dann schon mit dem Auge).

    ----

    Man könnte jeder Bild-Datei auch gleich eine History mitgeben, was an dem Bild geändert wurde. Aber das wäre schon wie ein eigenes Format und auch nicht wirklich sicher (aber gut um z.B. ein Original zu haben und dann die editierte Version und das könnte man auf einer Webseite z.B. anbieten das jeder die Originale sehen kann, wenn man das wünscht).

    ----

    Grundsätzlich muss man heute schon davon ausgehen das ALLE Bilder die Digital zu sehen sind potenziell gefälscht und zumindest editiert sind.

    Aber die erkennt man auch schnell als solche.
    Wirklich sehr gute Fälschungen die kaum oder keine Spuren hinterlassen gibt es wohl nur wenige (den das ist gar nicht so trivial).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main
  3. Deutsche Welle, Bonn
  4. THE BRETTINGHAMS GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€ (zzg. 1,99€ Versand)
  2. 129,99€ (Release am 2. Juni)
  3. (u. a. Akku Stichsäge für 134,99€, Akku Säbelsäge für 137,99€, Akku Winkelschleifer für...
  4. (u. a. iPhone Ladekabel für 12,79€, Wireless Charger für 13,99€, USB-Ladegerät für 16,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

  1. Garmin Tactix Delta: Smartwatch mit Killswitch
    Garmin Tactix Delta
    Smartwatch mit Killswitch

    Ein Tastendruck, und alle Benutzerdaten auf der Tactix Delta sind gelöscht: Garmin hat die vierte Version seiner militärisch angehauchten Sportuhren vorgestellt. Neben dem Topmodell gibt es auch eine taktische Version der günstigeren Instinct.

  2. Deutsche Telekom: Einfaches Vectoring für 60.000 Haushalte
    Deutsche Telekom
    Einfaches Vectoring für 60.000 Haushalte

    Die Deutsche Telekom hat wieder eine größere Anzahl von Haushalten mit Vectoring versorgt. In diesem Jahr will die Telekom den Vectoringausbau in Deutschland abschließen.

  3. Application Inspector: Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen
    Application Inspector
    Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

    Mit dem Open-Source-Werkzeug Application Inspector von Microsoft sollen sich große Projekte schnell analysieren lassen. Das Tool soll nicht nur Fehler finden, sondern auch wichtige und kritische Komponenten.


  1. 15:21

  2. 13:38

  3. 13:21

  4. 12:30

  5. 12:03

  6. 11:57

  7. 11:50

  8. 11:45