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  5. › Adobe: Photoshop CC soll Schärfe maskieren

Mehr oder weniger nützlich

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  1. Mehr oder weniger nützlich

    Autor: CaseyJones 13.06.14 - 13:03

    Derlei Features sind bestimmt super für professionelle Großanwender wie Agenturen, an die sich Adobe Software ja ohnehin hauptsächlich richtet und welche regelmäßig eine große Anzahl an Fotos in kurzer Zeit freistellen und/oder retuschieren müssen.

    Als normaler User lässt sich aber auch sehr viel mit älteren Photoshopversionen oder gar freier Software bewerkstelligen. Ich persönlich finde Photoshop CS3 am angenehmsten, bin aber eben auch kein professioneller Anwender und stelle nur gelegentlich Fotos für persönliche Zwecke oder kleinere Auftragsarbeiten frei.

    Die besten Ergebnisse liefert meiner Meinung nach immer noch das Freistellen per Maskierungsmodus. Der Zeitaufwand ist natürlich etwas höher, aber die Qualität der Freistellung ist unbestreitbar.
    Im Notfall geht ja auch das magnetische Lasso und gelegentlich kann ich sogar dem Schnellauswahlwerkzeug etwas abgewinnen.

  2. Re: Mehr oder weniger nützlich

    Autor: tibrob 13.06.14 - 17:48

    Du sagst es. Adobe geht es um professionelle Anwender/Agenturen/Freelancer usw. ... Lieschen Müller, die ihre Urlaubsphotos aufhübschen will, ist gut mit Open Source oder "kleineren" Lösungen gut bedient.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  3. Re: Mehr oder weniger nützlich

    Autor: violator 14.06.14 - 08:53

    Lieschen Müller ist eben nicht die Zielgruppe und war es auch nie, da ists klar, wenn die mit solchen Funktionen nicht viel anfangen kann. ;)

  4. Re: Mehr oder weniger nützlich

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.14 - 08:59

    Ich hab auch aktuell noch leichte Zweifel ob das bei Motiven die tatsächlich einen schwierigen Hintergrund haben genauso funktioniert wie im Video. Ich kenne übrigens mittlerweile eine ganze Reihe von hervorragenden Amateurfotografen die auch total auf Darktable abfahren. Das Programm entwickelt sich im Moment wirklich außergewöhnlich gut und nicht jeder gute Fotograf ist auch in der Werbebranche tätig, bzw möchte/muss er nicht unbedingt ständig seine Aufnahmen derartig sezieren. Man kann auch kunstvoll und auf professioneller Ebene arbeiten ohne selbige zu manipulieren. Daher gilt für GiMP auch ähnliches,für einige ist sind solche Workflow-Orgien zu weit von der eigentlichen Fotografie entfernt. Und natürlich darf man nicht vergessen das es noch einige dutzend weitere gute Programme neben Photoshop,GiMP und Darktable gibt.

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