Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bildbearbeitung: Apple stellt Aperture…

Logic Pro hat sich selbst abgeschossen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Logic Pro hat sich selbst abgeschossen

    Autor: TraxMAX 29.06.14 - 06:23

    Ich fand Logic Pro sehr gut, aber als sie anfingen es nur noch für den Mac zu vertreiben, war es für mich gestorben. Ich habe zwar ein Macbook, aber gerade bei der Musikproduktion zählt in erster Linie die Leistung des Rechners. Die Super-Audio-Latenz des Macs hat man im PC mit einer 99,-EUR Soundkarte ganz schnell eingebaut. Deswegen bin ich wieder zu Cubase gewechselt. Das rennt auf meiner Windows-Workstation und auch am Macbook kann ich mal ein wenig damit arrangieren, wenn man ein paar Spuren freezed.

    Linux ist da leider völlig uninteressant. Bitwig macht zwar eine gute Figur, aber meine Plugins funktionieren nicht unter Linux und damit ist dieses ganze System auch in diesem Bereich(Neben Grafik wie After Effects und Photoshop und Spielen wie Star Citizen, Elite Dangerous und Battlefield) auf Jahre weg vom Fenster. In 10 Jahren kann ich es mir noch mal anschauen, falls es dann alles auch so gut für Linux gibt. Ich nutze ein OS NIE aus ideologischen Gründen, sondern weil ich so gut wie möglich zum Ziel kommen will ohne dafür Unsummen ausgeben zu müssen.

  2. Re: Logic Pro hat sich selbst abgeschossen

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.14 - 11:32

    Du machst übrigens mit deiner Profi-Ausrüstung ziemlich unprofessionell "Musik". Ich würde es sogar schon beinahe albern nennen und das bekommt jeder talentierte Mensch auch mit Linux und verbundenen Augen hin. Wahrscheinlich sogar noch dreimal schneller und besser als du.

  3. Re: Logic Pro hat sich selbst abgeschossen

    Autor: Lagaz 29.06.14 - 11:50

    Ich würde sagen, dass das Ergebnis zählt und nicht immer nur die dafür verwendeten Programme. Auch mit Cubase kann man gute Ergebnisse erzielen. Habe ich selbst schon mal getestet, um ein paar Gitarren-Riffs einzuspielen und kann mich darüber nicht beklagen.

    Ich würde mir viel lieber erst mal eines seiner "Stücke" anhören, als es direkt als "albern" und "unprofessionell" abzustempeln.

  4. Re: Logic Pro hat sich selbst abgeschossen

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.14 - 17:18

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > [...] gerade bei der Musikproduktion zählt in erster Linie die Leistung des Rechners.

    In erster Linie zählt das Talent des Producers - hat er Ahnung von Musik, oder hat er keine... Kann er mit den Synths umgehen (kann er selbständig neue Sounds programmieren/kreieren, oder ist er auf vorgefertige Presets angewiesen), kann er mit den Plugins umgehen, hat er Ahnung von Routing (oftmals ist es Sinnvoll Effekte nur auf bestimmte Frequenzbereiche anzuwenden, et cetera,...).

    Ein guter Musiker - egal ob elektronisch oder akustisch - weiß was er tut - hat Ahnung, hat Talent. Erst dann kommt der Rest, inkl. Computer-Hard- und Software (auch mit einem FL Studio kann ich professionell arbeiten - denn ob ich jetzt - Beispiel - NI Massive unter FL Studio, oder Ableton, oder Pro Tools, oder Cubase, oder eben Pro Logic verwende, ist erst mal egal - natürlich ist die Soundengine eines FL Studios nicht in der selben Liga wie jener eines Pro Tools, daher muss man mehr Arbeitsschritte einfügen umd die selbe Qualität zu erreichen, aber man kann sie erreichen - wenn man weiß wie -> Ahnung haben. Du hast keine...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Karlsruhe, Mainz
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  3. awinia gmbh, Freiburg
  4. Universität Potsdam, Potsdam

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 1,11€
  2. 3,99€
  3. 2,99€
  4. 2,22€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

  1. ML-Processor: ARMs Smartphone-NPU schafft 5 Teraops pro Watt
    ML-Processor
    ARMs Smartphone-NPU schafft 5 Teraops pro Watt

    Computex 2019 Der ML-Processor ist, der Name impliziert es bereits, für Machine Learning gedacht: Der Funktionsblock von ARM soll neben CPU/GPU in Smartphone-Chips stecken und dort aufwendige Berechnungen bei hochauflösenden Fotos durchführen oder bei der Entsperrung per Gesicht helfen.

  2. Mali-G77: ARMs Valhall-Grafikeinheit ist 40 Prozent flotter
    Mali-G77
    ARMs Valhall-Grafikeinheit ist 40 Prozent flotter

    Computex 2019 Valhall- statt Bifrost-Architektur: ARMs Mali-G77 nutzt eine massiv veränderte Technik mit deutlich breiteren Ausführungseinheiten und eine zusätzliche Cache-Stufe. Daher laufen Spiele gleich 40 Prozent flotter und Machine Learning wird gar um 60 Prozent schneller berechnet.

  3. Cortex-A77: ARM-Kern hat 20 Prozent mehr Leistung pro Takt
    Cortex-A77
    ARM-Kern hat 20 Prozent mehr Leistung pro Takt

    Computex 2019 Mit dem Cortex-A77 hat ARM einen CPU-Kern für das 7-nm-Verfahren entwickelt, der teils ein Drittel flotter ist als der Cortex-A76. Ein Fünftel davon macht die IPC aus, denn der Kern wurde deutlich breiter als bisher.


  1. 06:00

  2. 06:00

  3. 06:00

  4. 03:45

  5. 20:12

  6. 11:31

  7. 11:17

  8. 10:57