Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bildbearbeitung: Google-Algorithmus…

Simple lösung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Simple lösung

    Autor: mekkv2 19.08.17 - 21:20

    Ohne Wasserzeichen versehene Bilder einfach nur in niedriger Qualität und geringer Auflösung anbieten - fertig. 100-%-Ausschnitt noch mit anbieten zur Beurteilung der Qualität. Andere Bildagenturen wie z.b. getty bieten für Bestandskunden große Layoutbilder zum Download an ohne Wasserzeichen.

    Aber dazu ist das Geschäft von den kleinen Bildagenturen zu miefig.

  2. Re: Simple lösung

    Autor: MarioWario 19.08.17 - 22:08

    Deswegen auch Googles Interesse: Je weniger gute Bilder - desto geringer der Such-Profit.
    Im Grunde sollten alle kommerziellen Websiten nur Bilder in 640X480 zeigen - bis die User sich einloggen.

  3. Re: Simple lösung

    Autor: violator 20.08.17 - 11:49

    Noch simpler: Einfach Wasserzeichen einbauen, die nicht transparent sind und dazu dünne Linien, die quer übers Bild ragen. Die kann man dann eben nicht durch Vergleiche mit anderen Bildern rausrechnen, weil man den Inhalt der Stelle bei jedem Bild komplett nachbauen müsste.

  4. Re: Simple lösung

    Autor: mekkv2 21.08.17 - 06:53

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch simpler: Einfach Wasserzeichen einbauen, die nicht transparent sind
    > und dazu dünne Linien, die quer übers Bild ragen. Die kann man dann eben
    > nicht durch Vergleiche mit anderen Bildern rausrechnen, weil man den Inhalt
    > der Stelle bei jedem Bild komplett nachbauen müsste.


    Das ist aber auch nicht schwer, Photoshop beherrscht das schon seit Jahren nahezu perfekt.

  5. Re: Simple lösung

    Autor: LH 21.08.17 - 09:41

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch simpler: Einfach Wasserzeichen einbauen, die nicht transparent sind
    > und dazu dünne Linien, die quer übers Bild ragen. Die kann man dann eben
    > nicht durch Vergleiche mit anderen Bildern rausrechnen, weil man den Inhalt
    > der Stelle bei jedem Bild komplett nachbauen müsste.

    Dafür gibt es bereits diverse Lösungen, kaum ein Bild ist so einzigartig, dass sich die fehlenden Bereiche nicht heute entweder durch die Umgebenden Pixel errechnen lassen, oder durch vergleiche mit anderen Bildern integrieren ließen.

  6. Re: Simple lösung

    Autor: the_wayne 21.08.17 - 09:56

    Das alles erinnert mich doch ganz stark an Dr. Olaf Böhme (imho ein Comedy-Geheimtipp für Leute, die fließend Sächsisch verstehen).
    Der hat mal zum Thema Kryptographie und Kryptoanalyse sinngemäß gesagt:
    "Merken Sie eigentlich was die hier mit Ihnen machen?! Sie werden aufgeteilt. Die einen sitzen da in nem Raum und versuchen, dass die Anderen es nicht rauskriegen. Die Anderen sitzen im Raum daneben und versuchen es doch raus zu bekommen. Und wenn sie es geschafft haben, dann versuchen die einen es noch besser zu machen und die Anderen versuchen es wieder raus zu bekommen... und das geht immer so weiter. Das hört nie auf! ..."
    (Kann man auf der DVD "Gezählt - Gelebt - Gewusst" sehen)

    Im Grunde ist das mit den Wasserzeichen nix anderes.

  7. Re: Simple lösung

    Autor: snowhite 27.08.17 - 17:45

    Ich schließe mich voll und ganz dem Tipp von Violator an.

    Ich gehe es genauso an... Sowohl auf Websiten als auch auf Facebook als auch auf Flickr. Klar sind die Bilder so weniger schön, aber ich kann sie ja wenn notwendig auch ohne Wasserzeichen zukommen lassen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MÜNCHENSTIFT GmbH, München
  2. implexis GmbH, verschiedene Standorte
  3. KLEEMANN GmbH, Göppingen
  4. SP eCommerce GmbH, Neuss

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Matthias Maurer: Ein Astronaut taucht unter
Matthias Maurer
Ein Astronaut taucht unter
  1. Planetologie Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars
  2. SpaceX Geheimer Satellit der US-Regierung ist startklar
  3. Raumfahrt 2017 Wie SpaceX die Branche in Aufruhr versetzt

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. Facebook Messenger Bug lässt iPhone-Nutzer nur wenige Wörter tippen
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. NGSFF alias M.3 Adata zeigt seine erste SSD mit breiterer Platine
  2. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  3. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild

  1. Breko: Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber
    Breko
    Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber

    Netzbetreiber können jetzt einfach Waipu TV anbieten. Sie müssen mit dem Betreiber Exaring ein Peering und eine Schnittstelle für das Management der Kundendaten einrichten.

  2. Magento: Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert
    Magento
    Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert

    Oneplus hat seine Untersuchung zu kopierten Kreditkarten abgeschlossen. Angreifer konnten wohl eine Schwachstelle für Cross-Site-Scripting ausnutzen.

  3. Games: US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig
    Games
    US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig

    "Spektakulär" findet der wichtigste US-Branchenverband das Wachstum von Gaming-Hardware und -Software im Jahr 2017. Mittlerweile beschäftigen die Unternehmen der Spieleindustrie mehr als 220.000 Mitarbeiter allein in den USA.


  1. 18:53

  2. 17:28

  3. 16:59

  4. 16:21

  5. 16:02

  6. 15:29

  7. 14:47

  8. 13:05