Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bildbearbeitung: Neuronales Netzwerk…

Deepfake kann nicht erkannt werden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Deepfake kann nicht erkannt werden

    Autor: Raphael_ 17.06.19 - 22:15

    Deepfake oder anderen Methoden basierend auf GANs dürften mit so einer Technik nicht erkannt werden können. GANs werden trainiert indem ein neuronales Netz Daten (Gesichter, Videos) generiert und ein anderes neuronales Netz versucht diese generierten Daten von realen zu unterscheiden. Wenn es ein Datensample als generiert erkennt teilt es dem Generator Netz mit, was es das nächste mal anders machen sollte um ununterscheidbare Daten zu generieren. Die generierten Daten sind also immer genau so gut, dass ein neuronales Netz nicht zwischen real und generiert unterscheiden kann.

  2. Re: Deepfake kann nicht erkannt werden

    Autor: JouMxyzptlk 18.06.19 - 00:13

    Das müsste man mal ausprobieren ob diese erkannt werden könnten. Mit dem menschlichen Auge kann man die Artefakte noch sehen, aber das wird immer schwieriger. Im Moment haben wir die Grenze erreicht dass, wenn man es nicht weiß, ein solches Deepfake nicht mehr wirklich erkennen kann. Außer sie sprechen etwas das überhaupt nicht dem Charakter des Originals entspricht. Für ein darauf trainiertes Netz könnte das besser klappen bestimmte Deepfake Methoden zu erkennen.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.

  3. Re: Deepfake kann nicht erkannt werden

    Autor: Insomnia88 18.06.19 - 13:16

    Hast du den Artikel gelesen? Der Algorithmus funktioniert NUR mit dem verflüssigen-Befehl in Photoshop. Wenn du es über irgend eine andere Methode so veränderst, erkennt es bereits nicht mehr als "Fälschung". Darunter fällt auch jedes andere Programm. Also auch Deepfake.

  4. Re: Deepfake kann nicht erkannt werden

    Autor: JouMxyzptlk 18.06.19 - 16:07

    Insomnia88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du den Artikel gelesen?

    Doch doch, ich denke nur gleich ein paar Schritte weiter.
    Für Deepfakes muss ein eigenes Modell trainiert werden, denn auch dort dürften typischen Dehnungsartefakte auftreten.

  5. Re: Deepfake kann nicht erkannt werden

    Autor: Raphael_ 18.06.19 - 23:00

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insomnia88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du den Artikel gelesen?
    >
    > Doch doch, ich denke nur gleich ein paar Schritte weiter.
    > Für Deepfakes muss ein eigenes Modell trainiert werden, denn auch dort
    > dürften typischen Dehnungsartefakte auftreten.

    Wie gesagt, sobald ein neuronales Netz mächtig genug ist den Fake zu erkennen, ist das generierende Netz mächtig genug diesen Fehler nicht mehr zu machen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Deloitte, verschiedene Standorte
  3. Hochschule Heilbronn, Heilbronn-Sontheim
  4. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,99€
  3. (-25%) 44,99€
  4. (-90%) 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

  1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
    Apple
    Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

    Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

  2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
    ISS
    Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

    Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

  3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
    Raumfahrt
    Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

    Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


  1. 14:15

  2. 13:19

  3. 12:43

  4. 13:13

  5. 12:34

  6. 11:35

  7. 10:51

  8. 10:27