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GIMP ersetzt das Zwangs-Abo von Adobe vollständig

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  1. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: nille02 30.11.15 - 21:25

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gilt aber auch umgekehrt.

    Spielt überhaupt keine Rolle. Das ist überall so, wo man auf "Alternativen" schaut. Wichtig ist dass der eigene, gelernte Workflow funktioniert. Wenn ein Punkt nun schwerer oder in schlechterer Qualität nur möglich ist, spielt es kaum eine Rolle was es besser kann.

  2. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: janoP 30.11.15 - 22:05

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > janoP schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das gilt aber auch umgekehrt.
    >
    > Spielt überhaupt keine Rolle. Das ist überall so, wo man auf "Alternativen"
    > schaut. Wichtig ist dass der eigene, gelernte Workflow funktioniert. Wenn
    > ein Punkt nun schwerer oder in schlechterer Qualität nur möglich ist,
    > spielt es kaum eine Rolle was es besser kann.

    Ja und jetzt? Diese Kommentare hier sind zu einem Artikel über GIMP, also ist Photoshop hier die Alternative. Leute wie ich, die GIMP gelernt haben, finden etliche Features in Photoshop nicht (zum Beispiel einmal, als ich ein Praktikum in einer Design-Argentur gemacht habe). Ich habe mich halt anpassen und Googlen müssen, aber es hat mich schon tierisch aufgeregt, und freiwillig tu ich mir das nicht noch mal an, dass man bspw. nur durch Bugusing eine Farbpipette bekommt, die auf dem gesamten Bildschirm funktioniert.

    Und deswegen spielt es für mich auch keine Rolle, ob Photoshop „besser“ ist, 32-Bit-Farbtiefe und Nichtdestruktive Filter hin oder her. Und viele dieser oft genannten Punkte werden ja mit 2.10 nachgebessert, und da freu ich mich drauf.

  3. Re: GIMP ersetzt das Zwangs-Abo von Adobe vollständig

    Autor: TheBestIsaac 30.11.15 - 22:30

    ocm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die meisten User ist das kostenlose GIMP ein vollständiger Ersatz für das Zwangs-Abo vom Monopolisten Adobe.

    Ach was, dich hat man gezwungen, ein Creative-Cloud-Abo abzuschließen? Ich hab das ganz freiwillig gemacht. Vielleicht solltest du Adobe verklagen, wegen Nötigung oder so.

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn, wenn Adobe ab morgen die Preise auf 100,00 setzt - da ja soviel Andrang ist. Oder in den AGB's klammheimlich sowas wie bei Facebook stehen würde (jeglicher erstellter Content gehört Adobe, da es damit produziert wurde ;)))

    Ja, lass uns doch mal darüber nachdenken, was passieren würde. Photoshop und Lightroom CC bekommt man derzeit für 12 ¤/Monat (ich hab mein Abo damals bei einer Aktion für knapp 10 ¤/Monat bekommen). Wenn Adobe nun den Preis knapp verzehnfachen würde, na, dann würde jeder, der das Abo abgeschlossen hat, eine Kosten-Nutzen-Analyse für sich selbst machen, würde verschiedene Alternativen vergleichen und diese in seiner Analyse berücksichtigen.
    Die Konkurrenten würden sich freuen, da bei einer solchen Preissteigerung mit Sicherheit ein großer Teil der Adobe-Kunden zu einer anderen Software wechseln würden. Sicher würden auch einige Leute zu Gimp wechseln, solange es alle Funktionen bietet, die sie benötigen.
    Adobe würde jetzt ziemlich blöd dastehen, mit einem kleinen Teil verbliebener Kunden. Natürlich wäre niemand beim Adobe-Management so blöd, sich so tief ins eigene Fleisch zu schneiden.

    Ja und der Facebook-AGB-Vergleich ist natürlich auch putzig. Was hätte Adobe denn davon, ihren Anwendern den Content zu klauen? Nunja, wenn die ihre Kunden anpissen und so schnell wie möglich loswerden wollten, sicher, dann wäre das ein toller Einfall.

    Einige Leute haben hier wirklich eine sehr beschränkte Weltsicht, was dann zu so infantilen "Argumenten" führt. Es ist nicht verboten, sein Gehirn zu benutzen.

  4. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Lapje 30.11.15 - 22:38

    janoP schrieb:

    > Ich will auch kein Monatsabo. Und dass die meisten Menschen es allgemein
    > uncool finden, Geld auszugeben, sollte gerade in einer Forendiskussion als
    > Tatbestand akzeptiert werden und nicht mit Beweisen untermauert werden
    > müssen.

    ach so , Du meinst also für andere sprechen zu können? Und warum soll ich etwas als "Tatbestand" akzeptieren, für das es keine Belege gibt? Nur weil Du es sagst? Damit könnte man jeden Blödsinn als gegeben hinstellen...

  5. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: Lapje 30.11.15 - 22:43

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja und jetzt? Diese Kommentare hier sind zu einem Artikel über GIMP, also
    > ist Photoshop hier die Alternative.

    Nein, es sind Antworten auf einen Kommentar, der meinte, dass GIMP ein kompletter Ersatz für PS wäre. Vielleicht auch mal den Eingangsthread lesen?

    > Leute wie ich, die GIMP gelernt haben,
    > finden etliche Features in Photoshop nicht (zum Beispiel einmal, als ich
    > ein Praktikum in einer Design-Argentur gemacht habe). Ich habe mich halt
    > anpassen und Googlen müssen, aber es hat mich schon tierisch aufgeregt, und
    > freiwillig tu ich mir das nicht noch mal an, dass man bspw. nur durch
    > Bugusing eine Farbpipette bekommt, die auf dem gesamten Bildschirm
    > funktioniert.

    Dennoch gibt es viele Dinge, vor allem aus dem professionellen Bereich, die bei GIMP entweder nicht oder mit wesentlich mehr Schritten gehen und dann oftmals eine schlechtere Qualität besitzen. Beispele wurden ja schon genannt.


    > Und deswegen spielt es für mich auch keine Rolle, ob Photoshop
    > „besser“ ist, 32-Bit-Farbtiefe und Nichtdestruktive Filter hin
    > oder her. Und viele dieser oft genannten Punkte werden ja mit 2.10
    > nachgebessert, und da freu ich mich drauf.

    Für Dich vielleicht nicht, aber für die Mehrheit derer, die damit arbeiten müssen, eben wohl. Oder was meinst Du warum PS in Agenturen oder bei Profis immer noch mit Abstand am meisten verwendet wird? Wenn GIMP doch so dolle wäre, dann müssten die doch froh sein, dass es etwas gleichwertiges und dazu noch kostenloses gibt. Die müssten doch reihenweise zu GIMP wechseln...

  6. Re: GIMP ersetzt das Zwangs-Abo von Adobe vollständig

    Autor: Dadie 01.12.15 - 02:09

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ocm schrieb:
    > ------------------------------
    >
    > > So wird GIMP denen noch weitere User abnehmen.
    >
    > Kram wie PaintShop Pro wurde ja schon durch Gimp vom Markt verdrängt.

    Vom Markt hat sich PSP selber verdrängt, Gimp hat da mal absolut nichts mit zu tun. Die letzte brauchbare Version wurde noch von "Jasc" herausgebracht. Seit dem Aufkauf von Corel ist diese Software vorne und hinten nicht zu gebrauchen. Abseits vom RAW-Support der neueren Versionen fällt mir nichts positives ein.

    Der Blog "http://improvepsp.blogspot.de/" fasst den Untergang von PSP relativ gut zusammen.

  7. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.12.15 - 04:24

    Photoshop ist für Composings definitiv leichter zu verstehen als GiMP und einem werdenden Hochzeitsfotografen würde wahrscheinlich auch jeder PS empfehlen. Wie man mit Photoshop zB Haar-Flyaways wegretuschieren kann ist schon ziemlich beeindruckend.

    Nichtsdestotrotz gibt es auch genügend Gründe die gegen Photoshop sprechen. Nicht jeder Fotograf muss seine Aufnahmen nach der Entwicklung noch zusätzlich retuschieren und Photoshop ist einfach mal kein beliebter RAW Konverter. Dasselbe gilt eigentlich auch für Camera Raw. Denn wäre es anders,gäbe es vermutlich auch kein Lightroom.

    Auch wenn die nicht-destruktive Bildbearbeitung natürlich eine feine Sache ist;hat diese Art der Bearbeitung auch einige Mankos. Man läuft halt eher Gefahr, dass man irgendwann nur noch in einem Pixelbrei herumrührt. Wenn man strukturiert vorgeht (das passiert mit der Zeit ja zwangsläufig), kann einem Photoshop auch durchaus überladen und wie ein "mit Raketen auf Spatzen" schießen vorkommen.


    Zudem muss man auch sagen das Photoshop bei vielen echten Fotokünstlern tatsächlich verpönt ist. Leute die zB eher im Mittelformat beheimatet sind,nutzen nach meinen Erfahrungen eher Capture One und/oder IX Capture als PS und/oder Lightroom. Das liegt natürlich zum einen mal an den Kameras selbst,zum anderen aber auch an den differenzierten Schwerpunkten der Software. Industrielle Anforderungen erfüllt Photoshop auch nur in dem Bereich, der mittlerweile immer weiter an Bedeutung verliert. Erst neulich war in der SCHWARZWEISS zu lesen das in Deutschland mittlerweile jeder zweite Printauftrag aus einer stinknormalen JPEG Datei resultiert. Wohlgemerkt, die Datei kommt direkt vom Kunden. Adobe hat auch sicher nicht auf ein Flatrate-Modell umgestellt um die alten Hasen der Fotoindustrie noch besser von ihrer Software überzeugen zu können. Und das es eigentlich auch keine Kluft mehr zwischen Amateur und Berufsfotograf gibt, sollte man dabei auch mal berücksichtigen. Seitdem sich jeder auf einer Visitenkarte als Fotograf bezeichnen darf,haben sich nämlich natürlich auch die Anforderungen deutlich gewandelt. Das beim World Press Photo 2015 wieder 20 Prozent aller Einsendungen disqualifiziert wurden hat ja mittlerweile auch schon quasi Tradition. Im "Integrity of the Image" Report wird sogar der eingangs erwähnte Content-Aware Füller von Photoshop ganz konkret angesprochen. Der erzielt nämlich nicht nur optisch beeindruckende Ergebnisse;sondern das Werkzeug arbeitet schon so akkurat,dass man es kaum noch forensisch nachweisen kann. Inwieweit das Adobe jetzt auszeichnet muss jeder für sich selbst entscheiden. Interessant ist es aber aufjedenfall. Mein lieblings Werkzeug ist übrigens das Equalizer Modul aus Darktable. Ich glaube das der Zeitaufwand meines Workflow's sich dadurch mindestens um 20% verkürzt hat.

    Darktable ist mMn grundsätzlich einen Blick Wert. Gerade wenn man mit Composings und Beauty-Retusche eh nicht viel am Hut hat.

    Nebenbei sei noch bemerkt das Darktable auf einem Linux oder OSX basiertem System, einen deutlich verzahnteren Workflow mit GiMP bilden kann als mit einer vergleichbaren OSS Konstellation unter Windows. Das liegt teilweise einfach daran das es offiziell keinen Windows Support von den Darktable Entwicklern gibt. Dadurch kann man bei der Entwicklung natürlich die vorhandene Ressourcen deutlich besser verteilen.



    Ich wüsste momentan übrigens tatsächlich nicht auf Anhieb,wie man am schnellsten mit GiMP eine Rotaugenreduktion durchführt. Blitzen ist aber mMn quasi genauso auf einem absteigenden Ast. Aber darüber lässt sich durchaus streiten. Ich hasse Blitzlicht mittlerweile regelrecht und ein Model muss auch einfach mal ein paar tausend Watt Dauerlicht im Auge abkönnen.^^

    Für diejenigen,die Dr. David Campbell's Report auch lesen möchten. Einfach auf den zweiten Link im Artikel klicken.

    http://www.worldpressphoto.org/activities/research/integrity-of-the-image

  8. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Trottelvernichter 01.12.15 - 09:47

    gr0m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du willst wirklich sagen, dass GIMP auch nur ansatzweise Photoshop ersetzen
    > könnte? Mehr als rote Augen korrigieren kann man mit dem Ding kaum. Die UI
    > ist eine Wissenschaft für sich..
    >
    Es ist ja vollkommen in Ordnung wenn Photoshop für dich das geeignetere Werkzeug ist und dadurch auch sein Geld wert ist. Nur muss man dann nicht gleich Blödsinn erzählen. Natürlich kann man mit Gimp mehr als rote Augen korrigieren und natürlich kann Gimp Photoshop für manche Tätigkeiten ersetzen und das nicht nur ansatzweise. Natürlich kann Photoshop Dinge die Gimp nicht kann, was aber auch umgekehrt gilt.

    Für mich ist Gimp jedenfalls ausreichend und ich sehe daher keine Veranlassung mir Photoshop zu mieten. Deshalb nicht immer von dir auf andere schließen. Andere Nutzer andere Anforderungen. Aber du hat ja jetzt ausreichend klar gemacht, das du als Superprofi natürlich nur Photoshop nutzt. Oder bekommst du von Adobe Prozente für deine Photoshop Werbung?

  9. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 09:53

    >Die meisten User brauchen und wollen kein erzwungenes "Monats-Abo"!
    >Guides und Tutorials gibt es auch für Gimp. Die Oberfläche versteht man aber auch ohne.

    Das mag für Hobbyisten gelten, aber die meisten Grafiker brauchen aber Photoshop. Punkt. Immer diese Leute, die sich zum Nabel der Welt erklären, und anderen vorschreiben wollen was sie brauchen oder nicht... tsts

  10. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 09:57

    >Ja, hat es bei mir. Bin aber auch nicht im Print-Gewerbe tätig.

    Exakt, und genau das sagt schon alles.

    >Da täuscht Du dich aber ganz gewaltig!

    Das stimmt, da hat er ziemlich übertrieben.

    >> Die UI
    >> ist eine Wissenschaft für sich..

    >Eigentlich ist die - für Leute aus dem technischen Umfeld - sogar sehr durchdacht und einfach zu verstehen.

    Photoshop wurde aber nicht für "Leute aus dem technischen Umfeld" entwickelt, sondern für Grafiker. Und auch "Leute aus dem technischen Umfeld" müssen nicht zwingenderweise auf der UI-Philosophie von Windows 95 hängen geblieben sein - ich zB. als jemand aus dem "technischen Umfeld" kann mit der Photoshop UI deutlich mehr anfangen und stolpere bei GIMP immer wieder über Dinge, die ich als unintuitiv oder sperrig und umständlich empfinde.

  11. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 09:58

    >Blöd gesagt macht es keinen Unterschied ob du Photoshop oder Gimp lernst, du guckst am Anfang immer wie das sprichwörtliche Schwein ins Uhrwerk. Welches von beiden nun besser ist - geschenkt. Du wirst da keinen Neuling an eins von beiden setzen und der retuschiert gleich professionell Fotos, und ob nun die Lernkurve bei a oder b steiler ist - keine Ahnung.

    Gutes UI Design schliesst nicht nur ein, dass e sintuitiv zu begreifen ist, sondern auch, dass für häufig benötigte Prozessschritte möglichst wenig Benutzeraktionen auszuführen sind. Und in dieser Hinsicht ist Photoshop GIMP in vielen Punkten überlegen.

  12. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 09:59

    >Das gilt aber auch umgekehrt.

    Zum Beispiel?

  13. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 10:03

    >Ich will auch kein Monatsabo. Und dass die meisten Menschen es allgemein uncool finden, Geld auszugeben, sollte gerade in einer Forendiskussion als Tatbestand akzeptiert werden und nicht mit Beweisen untermauert werden müssen.

    Das mag für Hobbyisten und Privatanwender gelten, aber Profis sind es in der Regel gewöhnt, für professionelle Werkzeuge Geld zu bezahlen. Ich kenne einige professionelle Grafiker und von denen hat sich noch keiner über das Abo Modell beklagt - eher das Gegenteil ist der Fall.

  14. Re: Nicht nur einmalig, sondern regelmäßig Geld ausgeben

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 10:04

    >Geld ausgeben wäre ja für einen Teil der Kunden OK (mich eingeschlossen), wenn die Preise halbwegs(!) vernünftig wären und es eine einmalige Ausgabe wäre.

    Bist Du denn professioneller Grafiker?

    >Aber mit ihrem Zwangs-Abo haben sie sich ein Loch ins Knie geschossen.

    Haben sie? Woran machst Du das fest? Hast Du konkrete Zahlen?

  15. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: dirktxl 01.12.15 - 10:06

    Ja, ich bin von Adobe gesponsort (monatlich sechsstelliger Euro Betrag). Nein, Photoshop ist keine Alternative zu GIMP, Photoshop ist das einzig nutzbare, professionelles Standbild Bearbeitungs Tool.
    Mit Schriften in GIMP zu arbeiten ist unter aller Sau, genauso die Maskierungs Tools inklusive der Werkzeuge dazu, wie z. B. den Masken Rand verlaufen zu lassen. Das Kontext Menü ist immer das gleiche, es ist nicht im "Kontext" zu dem was man bearbeiten will. Die Navigation im Bildfenster ist ein Krampf.
    Ok, Hut ab vor den Entwicklern der open source Software, muss erst mal einer nachmachen eine Photoshop ähnliche Software zu entwickeln.

    Wer ist eigentlich "Die meisten User"? Ist das so was wie "Wir sind das Volk"?

  16. Re: GIMP ersetzt das Zwangs-Abo von Adobe vollständig

    Autor: Trollversteher 01.12.15 - 10:09

    >das Problem ist die Abhängigkeit.

    Ach, und das hat man bei einem OS-Projekt nicht? Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Community sich entscheidet von heute auf morgen alles auf den Kopf zustellen, wichtige Features rauszunehmen oder ganz einfach die Entwicklung und Support einzustellen eben so groß.

    >Wie wäre es denn, wenn Adobe ab morgen die Preise auf 100,00 setzt - da ja soviel Andrang ist. Oder in den AGB's klammheimlich sowas wie bei Facebook stehen würde (jeglicher erstellter Content gehört Adobe, da es damit produziert wurde ;)))

    Adobe ist nicht facebook und gerade letzteres wäre völliger, selbstzerstörerischer Blödsinn - könnte natürlich passieren, wenn die gesamte Führungsetage nach einer heftigen Party auf einem LSD-Tripp hängen bliebe, oder so...

  17. Re: GIMP ersetzt das Zwangs-Abo von Adobe vollständig

    Autor: melog89 01.12.15 - 10:10

    Hm, aber was ist mit Leuten wie mir? Jemand, der Bilderstellung/bearbeitung nicht beruflich nutzt, sondern "nur aus Spaß" um z.B. Albencover & Logos zu kreieren, deshalb aber nicht monatlich Geld für die Software ausgeben möchte, da es dafür zu selten genutzt wird?

    Ich finde für Menschen wie mich fehlt ein geeignetes Bezahlmodell. Ich nutze bisher Gimp, weil es kostenlos ist, aber mir fehlen einige Funktionen und es ist halt etwas altbacken/frickelig..

    Außerdem ist Bildbearbeitung nicht mein einziges Hobby, welches Geld kostet. Genauso würde ich auch kein Word kaufen/abonnieren, nur weil ich 3 mal im Jahr eine Excel Tabelle anfertige. Da ist man dann halt auf kostenlose Software angewiesen, obwohl ich durchaus Geld in gute Software stecken würde. Solange es sich halt auch lohnt ..

  18. Re: Statt platter Sprüche könntest du mal über den Tellerrand gucken.

    Autor: janoP 01.12.15 - 10:14

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das gilt aber auch umgekehrt.
    >
    > Zum Beispiel?

    Kleinere Beispiele sind die globale Farbpipette oder das dreidimensionale Skalierungstool. Größere Beispiele sind die Python-Schnittstelle, Script Foo und die Unterstützung von Formaten.

  19. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: janoP 01.12.15 - 10:20

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > janoP schrieb:
    >
    > > Ich will auch kein Monatsabo. Und dass die meisten Menschen es allgemein
    > > uncool finden, Geld auszugeben, sollte gerade in einer Forendiskussion
    > als
    > > Tatbestand akzeptiert werden und nicht mit Beweisen untermauert werden
    > > müssen.
    >
    > ach so , Du meinst also für andere sprechen zu können?
    Nein, ich meine für mich sprechen zu können. Also sind wir mindestens zu zweit.
    > Und warum soll ich
    > etwas als "Tatbestand" akzeptieren, für das es keine Belege gibt? Nur weil
    > Du es sagst? Damit könnte man jeden Blödsinn als gegeben hinstellen...
    Wenn man in Forendiskussionen Dinge beweisen muss, wie dass der Kölner Dom in Köln steht, dass die Banane krumm ist oder dass der Mensch tendenziell nicht dazu geneigt ist, mehr Geld auszugeben, als er müsste, dann grenzt das schon an Lächerlichkeit.

  20. Re: Die meisten User brauchen und wollen kein Zwangs-Abo!

    Autor: janoP 01.12.15 - 10:23

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die meisten User brauchen und wollen kein erzwungenes "Monats-Abo"!
    > >Guides und Tutorials gibt es auch für Gimp. Die Oberfläche versteht man
    > aber auch ohne.
    >
    > Das mag für Hobbyisten gelten, aber die meisten Grafiker brauchen aber
    > Photoshop. Punkt. Immer diese Leute, die sich zum Nabel der Welt erklären,
    > und anderen vorschreiben wollen was sie brauchen oder nicht... tsts
    Wer will hier denn jemanden irgendetwas vorschreiben? „Die meisten User“ ist zwar tatsächlich eine sehr schwammige und schwierig nachzuweisende Menge, wenn man es aber durch „Viele User“ ersetzt, wird der Satz richtig.

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