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  5. › Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Als Patient mit ACT-Erfahrung…

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  1. Als Patient mit ACT-Erfahrung…

    Autor: niklasR 23.11.12 - 23:38

    Ich hatte diverse Operationen an meinem Knie-Knorpel, zuletzt eine autologe Chondrozyten-Transplantation (also eigene Knorpelzellen).
    Das involvierte eine kurze, minimalinvasive Arthrsokopie zur Entnahme von ein paar Knorpelzellen, die wurden dann ins Labor geschickt und etwas angezüchtet - und die neuen Zellen mir dann wieder eingepflanzt.

    Das Züchten im Labor dabei dauert dabei im Schnitt 6 Wochen (geht also schneller als mit dem Drucker aktuell), und ich kann mir gut vorstellen, dass mein Körper lieber "geklonte", körpereigenes Gewebe eingepflanzt bekommt und auch verträgt, als was gesponnenes…

  2. Re: Als Patient mit ACT-Erfahrung…

    Autor: Dikus 26.11.12 - 08:21

    auf der anderen Seite sind bei Patienten die "Knorpelschwund" als Befund haben, ja evtl. die eigenen Knorpelzellen so angegriffen, dass Sie halt immer wieder weniger werden.

    Vielleicht können da ja externe Knorpelzellen für einen Stop sorgen und den Patienten nicht weiter destabilisieren...

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