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Autonome Tötung schon in Aussicht?

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  1. Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: elgooG 01.07.19 - 16:25

    Wie lange dauert es wohl bis die Dinger auch autonom töten können? Das Schlimmste ist ja, wenn ein Soldat Gewissensbisse bekommt, wenn mal wieder auf Zivilisten geschossen werden soll, oder großzügig ziviler Kollateralschaden riskiert wird. (AKA "Weiche Ziele")

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  2. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: demon driver 01.07.19 - 16:54

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie lange dauert es wohl bis die Dinger auch autonom töten können? Das
    > Schlimmste ist ja, wenn ein Soldat Gewissensbisse bekommt, wenn mal wieder
    > auf Zivilisten geschossen werden soll, oder großzügig ziviler
    > Kollateralschaden riskiert wird. (AKA "Weiche Ziele")

    Und was ist dann an der Drohne schlimmer als die Soldaten, die keine Gewissensbisse haben?

    Ich verstehe das Geschrei wegen der bösen US-Drohnen nicht, das seit einiger Zeit überall herrscht. Als wäre Kriegführung ohne Drohnen, wenn's Menschen sind, die die Ziele ausfindig machen und abknallen, in irgendeiner Form "besser". Es gibt keinen schönen, sauberen Krieg.

  3. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: superdachs 01.07.19 - 17:22

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie lange dauert es wohl bis die Dinger auch autonom töten können? Das
    > Schlimmste ist ja, wenn ein Soldat Gewissensbisse bekommt, wenn mal wieder
    > auf Zivilisten geschossen werden soll, oder großzügig ziviler
    > Kollateralschaden riskiert wird. (AKA "Weiche Ziele")
    Neben dem Humbug "Wenn mal wieder auf Zivilisten geschossen werden soll" dürfte eine 33g Drohne denkbar ungeeignet sein jemanden umzubringen. Da kann man gleich mit Wattebällchen werfen. Was anderes kann die nämlich nicht transportieren.
    Dazu kommt dass so eine Winzdrohne langsam fliegen muss und sehr sehr leicht mit Hilfe einer fliegenklatsche ausgeschaltet werden kann.

  4. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Achranon 01.07.19 - 17:27

    > Ich verstehe das Geschrei wegen der bösen US-Drohnen nicht, das seit
    > einiger Zeit überall herrscht.

    Mit Drohnen kann man zudem die Zahl ziviler Opfer deutlich senken. Die Drohne kann sich näher ans Ziel bewegen, dieses besser identifizieren und genauer zielen.

    Ein Soldat der unter enormem Stress steht, evtl. gerade beschossen wird, wird öfters mal daneben schiessen und eher Zivilisten treffen.

  5. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: thinksimple 01.07.19 - 18:04

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elgooG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie lange dauert es wohl bis die Dinger auch autonom töten können? Das
    > > Schlimmste ist ja, wenn ein Soldat Gewissensbisse bekommt, wenn mal
    > wieder
    > > auf Zivilisten geschossen werden soll, oder großzügig ziviler
    > > Kollateralschaden riskiert wird. (AKA "Weiche Ziele")
    > Neben dem Humbug "Wenn mal wieder auf Zivilisten geschossen werden soll"
    > dürfte eine 33g Drohne denkbar ungeeignet sein jemanden umzubringen. Da
    > kann man gleich mit Wattebällchen werfen. Was anderes kann die nämlich
    > nicht transportieren.
    > Dazu kommt dass so eine Winzdrohne langsam fliegen muss und sehr sehr
    > leicht mit Hilfe einer fliegenklatsche ausgeschaltet werden kann.


    Und Wind darf auch keiner gehen.
    Aber man könnte das Ding ja verschlucken.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  6. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Prokopfverbrauch 01.07.19 - 18:05

    Schaut euch mal auf Youtube das recht populäre Video zu autonomen Killerdrohnen an. Das ist schon Sci Fi und etwas dramatisch dargestellt, aber ich erachte das als nicht mehr so weit hergeholt.

    Kleine Drohnen mit einer Sprengladung und Gesichtserkennung.

    Das ist sehr wohl schlimmer als ein skrupelloser Soldat. Und im Nachhinein herauszufinden, wer die Drohne befehligt bzw. programmiert hat kann unmöglich sein. Also autonome Killerdrohnen sind ein technisch nicht so unrealisitische Dystopie.

  7. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: nikeee13 01.07.19 - 18:11

    "Weiche Ziele" ist die Bezeichnung für Menschen als Ziele allgemein, nicht für Kollateralschäden.

    Wenn die Drohne nicht selber töten kann, kann sie sicherlich Ziele markieren, die der "Große Bruder" mit der Sidewinder dann vernichten kann.

  8. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Niaxa 01.07.19 - 19:50

    Auch die sind den Naturgesetzen untergeben. Ein 33g Copter bekommt nicht Mal die Sprengladung eines DBöllers in die Luft. Auch nicht wenn USA drauf steht. Euer hausgemachter Teufel kann halt dich nicht für alle Böden Szenarien herhalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.19 19:59 durch Niaxa.

  9. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: bazoom 01.07.19 - 19:58

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die sind den Naturgesetzen untergeben. Ein 33g Computer bekommt nicht
    > Mal die Sprengladung eines DBöllers in die Luft.

    Naja...möglicherweiße würde so eine Drohne eben ein paar Gramm mehr wiegen ^^

  10. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Niaxa 01.07.19 - 20:03

    Und lauter und nutzloser werden. Versuch dich Mal mit einer Mavic Pro an den Feind anzuschleichen. Die USA haben bereits extremst schnelle und effektive Drohnen. Die fliegen in ein paar tausend Meter Höhe und können bequem mit einem PS 4 Controller und von Trump höchst persönlich gesteuert werden, wenn er Bock darauf hätte. Diese sind präzise, effektiv und in kürzester Zeit dort, wo man sie haben will.

  11. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: demon driver 01.07.19 - 21:32

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schaut euch mal auf Youtube das recht populäre Video zu autonomen
    > Killerdrohnen an. Das ist schon Sci Fi und etwas dramatisch dargestellt,
    > aber ich erachte das als nicht mehr so weit hergeholt.
    >
    > Kleine Drohnen mit einer Sprengladung und Gesichtserkennung.
    >
    > Das ist sehr wohl schlimmer als ein skrupelloser Soldat. Und im Nachhinein
    > herauszufinden, wer die Drohne befehligt bzw. programmiert hat kann
    > unmöglich sein. Also autonome Killerdrohnen sind ein technisch nicht so
    > unrealisitische Dystopie.

    Natürlich, aber was genau ist am Ergebnis jetzt schlimmer, als wenn diejenigen, die die Drohne scharf gemacht und losgeschickt haben, hingegangen wären und selbst getötet hätten?

  12. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: serra.avatar 01.07.19 - 22:11

    Bin da ganz bei dir ... dieser neumodische Schnickschnack ist doch scheiße ... ne Big Fat Mama mit Atomsprengkopf erledigt die Aufgabe doch auch ... mit Erfolgsgarantie das der "phöse" auch hops geht ... gegen die Überbevölkerung hilft es auch noch ... Zwei Fliegen mit einer Klappe ;p

    Die brauchen ganz sicher nicht nen Grashüpfer zur Killerdrohne umfunktionieren, die haben schon die richtigen Killerdrohnen ... ne General Atomics MQ9 legt in einem einzigen Überflug alles in Schutt und Asche wenn gewünscht ... wenn nötig mit der Präzision eines Skalpells oder mit der Dampfhammer Methode ... je nach Aufgabe!

    Zum Töten braucht man auch nix besonderes da reichen deine Hände, wenn das also jemand möchte dann tut er das und du kannst das durch nix auf der Welt ändern ... und Terroristen die haben kapiert das ein Laster in ner Menschenmenge genauso effektiv ist, billiger und einfacher zu beschaffen ...
    wenn du also bei allem erstmal Sorge hast das man das zum töten nehmen kann ... kauf dir ne 9mm schieb sie in den Mund und du bist sorgenfrei ...

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.19 22:22 durch serra.avatar.

  13. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: nightkids 02.07.19 - 07:56

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die sind den Naturgesetzen untergeben. Ein 33g Copter bekommt nicht
    > Mal die Sprengladung eines DBöllers in die Luft. Auch nicht wenn USA drauf
    > steht. Euer hausgemachter Teufel kann halt dich nicht für alle Böden
    > Szenarien herhalten.

    Viel Ahnung hast du leider nicht von Pyrotechnik, informiere dich mal aus was so ein "Böller" besteht.
    Hier ein Video mit 5gr TNT
    https://www.youtube.com/watch?v=T9GNJ9k6BJY

  14. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Prokopfverbrauch 02.07.19 - 09:33

    demon driver schrieb:

    > Natürlich, aber was genau ist am Ergebnis jetzt schlimmer, als wenn
    > diejenigen, die die Drohne scharf gemacht und losgeschickt haben,
    > hingegangen wären und selbst getötet hätten?

    Die Möglichkeiten und das Trennen von dem menschlichen Gewissen. Es macht immer einen Unterschied, wenn ob ein Mensch konkret den Abdruck drückt oder ob das vollautomatisch erfolgt, und ein Mensch lediglich einen Software Befehl ausgeführt hat. Nicht alle Menschen sind skrupellos. Stell dir vor du bist aus einer unbequemen politischen Bewegung. Du bist nicht wichtig oder einflussreich genug, dass für dich ein teurer Aufträgsmörder engagiert wird. Aber für nen Tausender kann man schonmal ein dutzend Drohnen auf dich schicken. Da diese ihre Innerein mitsprengen ist der Täter nie auffindbar. Ist es ein Mensch können auch dutzende Überwachungskameras überprüft werden.

    Zusätzlich sind dann solche autonomen Dinger nicht fehlerfrei (hat sich in Tests von Gesichtserkennungen schon gezeigt).

  15. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Eheran 02.07.19 - 11:27

    Es sind 5 g und nicht 5 gr (was nur ~0,25 g sind).
    Ansonsten würde mich mal interessieren, was das einem Menschen machen soll? Da müsste man Hautkontakt haben, damit es zu ernsthaften Verletzungen kommt. Ohne Spliter gibt es keine gerichtete Wirkung.

  16. Verharmlosung.

    Autor: Kondom 02.07.19 - 12:08

    Die Verharmlosung macht die Drohnen schlimmer.

    Die Armee besteht aus Freiwilligen. Freiwillige die bereit sind fremde Länder zu "befreien" und Menschen zu töten. Dann sollen diese Freiwilligen gefälligst auch sich selbst in Gefahr bringen und diese Arbeit selbst erledigen.

    Mit Drohnen wird das Morden so schön unpersönlich und die Gefahr selbst dabei drauf zu gehen wird elimiert. Schön morgens um 8 an den Rechner setzen, bis 17 Uhr Menschen per Mausklick aus der Ferne abknallen und dann Feierabend. Erstmal nach Hause, Fernseher an und ein Bier auf dem Sofa trinken. Es wird zum Computerspiel.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 12:12 durch Kondom.

  17. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: demon driver 02.07.19 - 12:41

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    >
    > > Natürlich, aber was genau ist am Ergebnis jetzt schlimmer, als wenn
    > > diejenigen, die die Drohne scharf gemacht und losgeschickt haben,
    > > hingegangen wären und selbst getötet hätten?
    >
    > Die Möglichkeiten und das Trennen von dem menschlichen Gewissen. Es macht
    > immer einen Unterschied, wenn ob ein Mensch konkret den Abdruck drückt oder
    > ob das vollautomatisch erfolgt, und ein Mensch lediglich einen Software
    > Befehl ausgeführt hat.

    Aber warum macht das einen Unterschied?

    > Nicht alle Menschen sind skrupellos. Stell dir vor
    > du bist aus einer unbequemen politischen Bewegung. Du bist nicht wichtig
    > oder einflussreich genug, dass für dich ein teurer Aufträgsmörder engagiert
    > wird. Aber für nen Tausender kann man schonmal ein dutzend Drohnen auf dich
    > schicken. Da diese ihre Innerein mitsprengen ist der Täter nie auffindbar.
    > Ist es ein Mensch können auch dutzende Überwachungskameras überprüft
    > werden.

    Verstehe ich nicht, wovon redest du?

    Es geht hier um Drohneneinsatz beim Militär, wir reden von Kriegshandlungen. Seit Menschengedenken wird Krieg geführt, und es haben sich immer genug Menschen gefunden, die für das Kriegsziel getötet haben, egal wen. Und eine gewisse Grundfähigkeit dazu – ob ganz ohne Gewissen, mit reinem Gewissen für den vermeintlich guten, richtigen Zweck, oder nachher mit schlechtem Gewissen – ist schon immer Voraussetzung dafür gewesen.

    Was ist der Unterschied, wenn die Befehlshaber den Akt gleich von der Drohne erledigen lassen?

    > Zusätzlich sind dann solche autonomen Dinger nicht fehlerfrei (hat sich in
    > Tests von Gesichtserkennungen schon gezeigt).

    Sind Menschen fehlerfrei?

    Deine Einwände sind für mich nicht nachvollziehbar.

  18. Re: Verharmlosung.

    Autor: demon driver 02.07.19 - 12:45

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verharmlosung macht die Drohnen schlimmer.

    Welche Verharmlosung?

    > Die Armee besteht aus Freiwilligen. Freiwillige die bereit sind fremde
    > Länder zu "befreien" und Menschen zu töten. Dann sollen diese Freiwilligen
    > gefälligst auch sich selbst in Gefahr bringen und diese Arbeit selbst
    > erledigen.

    Das tun sie seit Menschengedenken, und seit Menschengedenken sterben dadurch andere Menschen. Wird deren Tod auch nur um ein µ dadurch besser, dass die Tötungsarbeit von Menschen erledigt wurde?

    > Mit Drohnen wird das Morden so schön unpersönlich und die Gefahr selbst
    > dabei drauf zu gehen wird elimiert.

    So what? Was hat diese "Gefahr", der "persönliche" Aspekt des Tötens denn bisher verhindert?

    > Schön morgens um 8 an den Rechner
    > setzen, bis 17 Uhr Menschen per Mausklick aus der Ferne abknallen und dann
    > Feierabend. Erstmal nach Hause, Fernseher an und ein Bier auf dem Sofa
    > trinken. Es wird zum Computerspiel.

    So what? Für die Befehlshaber war es nie anders, ob Menschen oder Maschinen ihren Befehlen aus der gut gesicherten Kommandozentrale heraus gehorchten, und das Ergebnis bleibt dasselbe.

  19. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Michael H. 03.07.19 - 08:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind 5 g und nicht 5 gr (was nur ~0,25 g sind).
    > Ansonsten würde mich mal interessieren, was das einem Menschen machen soll?
    > Da müsste man Hautkontakt haben, damit es zu ernsthaften Verletzungen
    > kommt. Ohne Spliter gibt es keine gerichtete Wirkung.

    Nimmt man Semtex hat man einen TNT Äquivalent von 1,6 facher Sprengkraft.
    Bei einer 33g schweren Drohne könnte man auch einen wesentlich kleineren Akku verbauen und würde so sicherlich noch mal 10g einsparen. So ne Tötungsdrohne muss ja nur mal eben durchflattern.

    Macht also 15g Semtex an so ner Drohne aka 32g TNT.

    1 kg TNT verwüstet einen Umkreis von ca. 5 m mit mehr als 280 mbar Druckdifferenz.

    50 mbar: Obergrenze für reversible Schäden an Lebewesen
    70 mbar: Schäden an Häusern
    140 mbar: Einsturz von Dächern
    170 mbar: Trommelfellriss bei 1 % der exponierten Personen
    200 mbar: Schwere Schäden an Stahlkonstruktionen (Hochhäusern)
    490 mbar: Umwerfen von PKW
    700 mbar: Einsturz von Wohnhäusern, Lungenriss
    1400 mbar: Völlige Zerstörung
    2000 mbar: Tod durch direkte Druckwirkung bei 99 % der Betroffenen

    Also wenn de dem Ziel das Ding nicht mitten in die Fresse fliegst und bei der Explosion nicht direkt an der Halsschlagader bist :D wird das höchstens für Schnappatmung, nen dicken Tinnitus und vllt n paar eingerissene Trommelfelle oder Lungenschäden reichen... Augen vielleicht auch noch. Aber tödlich nur wenn das Ziel gesundheitlich instabil war.

  20. Re: Autonome Tötung schon in Aussicht?

    Autor: Eheran 03.07.19 - 08:44

    Korrekt.
    Wobei diese mbar Angaben sich auf große Bomben (insb. Nuklear) beziehen, die überall gleichzeitig einwirken und für gewisse Zeiträume. Eine kleine Sprengladung kann natürlich auch 10000 mbar Druck erzeugen, aber nur sehr lokal für kurze Zeit und damit keine ganzen Gebäude zerstören oder sowas.
    Jedenfalls darf man die reine Druckwirkung nicht überschätzen. Jedes bisschen Abstand lässt deren Wirkung sprichwörtlich verpuffen. Es sind Splitter usw. die für die Verletzungen sorgen, da diese gerichtet wirken.

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