Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Book Flipping Scanning: Roboter…

Das ging schon in den 80ern schneller

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: The Howler 19.11.12 - 08:30

    Modell Nr. 5 der S-A-I-N-T Baureihe von Nova Robotics war da erheblich schneller...

    INPUT!!!

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  2. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: Xennor 19.11.12 - 08:35

    +1

  3. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: Guardian 19.11.12 - 08:38

    Wär es nicht sinnvoller, das buch erst zu fotografieren und umzublättern, wenn ein sensor keine bewegung mehr feststellt?

    So entstehen doch nur verwackelte bilder, bei denen man die krümmung des Buches zu deutlich sieht.

  4. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: evilchen 19.11.12 - 09:23

    Auf dem kleinen Bild erscheint das Buch recht gut ausgeleuchtet.
    Dadurchdürften minimale Belichtungszeiten reichen, mit den DSLRs. Die Verwaschung durch Bewegung dürften sich demnach in Grenzen halten.

  5. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: Coding4Money 19.11.12 - 09:38

    Ich frage mich, ob es nicht sinnvoller wäre die Verklebung der Seiten wegzuschneiden und die Seiten dann einzeln irgendwie durchziehen zu lassen.

    Das wäre natürlich nichts für historische Bücher... aber ob man die überhaupt in so eine Maschine legen möchte?

  6. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: theFiend 19.11.12 - 09:42

    Coding4Money schrieb:

    > Das wäre natürlich nichts für historische Bücher... aber ob man die
    > überhaupt in so eine Maschine legen möchte?

    Historische Bücher würde man nie derart auf eine solche Maschine legen. Die Blätterfunktion ist hier ja letztlich über eine Buchspannung zur Falz hin realisiert. Viele alte Bücher würden das garnicht aushalten.

    Darüber hinaus sind die Blätter bei vielen historischen Büchern auch SEHR dünn, womit bisher noch jeder "Automat" seine Probleme hatte.

    In österreich wird das Aufschneiden und Scannen mittels einzugscanner im übrigen so praktiziert. Bei weniger wertvollen Büchern sicher auch die praktikabelste Variante...

  7. Nummer 5 lebt.

    Autor: Endwickler 19.11.12 - 09:44

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Modell Nr. 5 der S-A-I-N-T Baureihe von Nova Robotics war da erheblich
    > schneller...
    >
    > INPUT!!!

    Mehr fällt mir dazu nicht ein.

  8. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: NERO 19.11.12 - 09:48

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Coding4Money schrieb:
    >
    > In österreich wird das Aufschneiden und Scannen mittels einzugscanner im
    > übrigen so praktiziert. Bei weniger wertvollen Büchern sicher auch die
    > praktikabelste Variante...

    Praktikabel schon allein deshalb, weil es ein andere Lösung gar nicht im Dienstleistungssektor gibt. Auch diese "Blättermaschine" hier scheint ganz nett zu sein, aber was bringt es dir, wenn der Fehlerquotient zu hoch ist im OCR Bereich.

    Eine übliche Qualitätssicherung geht von 99,5 - 99,95% Vorlagengenauigkeit bei der Texterfassung aus - was jedoch immer noch teils 10 Zeichen pro Seite bedeuten! Beim Scanner hab ich einfach bedenken, dass die Verzerrung korrekt rausgerechnet werden kann.

  9. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: theFiend 19.11.12 - 09:56

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Coding4Money schrieb:
    > >
    > > In österreich wird das Aufschneiden und Scannen mittels einzugscanner im
    > > übrigen so praktiziert. Bei weniger wertvollen Büchern sicher auch die
    > > praktikabelste Variante...
    >
    > Praktikabel schon allein deshalb, weil es ein andere Lösung gar nicht im
    > Dienstleistungssektor gibt. Auch diese "Blättermaschine" hier scheint ganz
    > nett zu sein, aber was bringt es dir, wenn der Fehlerquotient zu hoch ist
    > im OCR Bereich.

    Oh doch, gerade im Dienstleistungsbereich gibt es viele andere Lösungen. Primär deshalb weil österreich eines der ganz wenigen Länder ist, die das Aufschneiden der Falz überhaupt durchführen. Im Großteil aller anderen europäischen Länder wird das so nicht gemacht.

    >
    > Eine übliche Qualitätssicherung geht von 99,5 - 99,95% Vorlagengenauigkeit
    > bei der Texterfassung aus - was jedoch immer noch teils 10 Zeichen pro
    > Seite bedeuten! Beim Scanner hab ich einfach bedenken, dass die Verzerrung
    > korrekt rausgerechnet werden kann.

    Das Entzerren ist heute bei kaum noch einem Gerät wirklich ein Problem.

  10. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: Phreeze 19.11.12 - 10:49

    ist klar, dass historische Bücher nicht "entklebt" werden sollen,
    doch neue Bücher braucht man nicht zu scannen, da reicht es eigentlich den Quellcode der Druckerei als PDF zu speichern/zu formatieren ;)

  11. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: ichbinhierzumflamen 19.11.12 - 14:06

    johnny 5 =) made my day, thx :)

  12. Re: Das ging schon in den 80ern schneller

    Autor: spYro 20.11.12 - 09:47

    die laserstrahlen auf dem buch bewirken, dass der computer erkennt, wann die seite "gerade" ist. Also wann sie im vorgang des umblätterns "gerade" ist. Genau dann wird das foto gemacht. Dadurch soll der wölbung vorgebeugt werden. Wenn du das video genau anguckst siehst du auch, dass die fotos dann gemacht werden, wenn die seite für eine milisekunde kurz ganz flach und gerade ist ;)

    LG spYro

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Brabbler Secure Message and Data Exchange Aktiengesellschaft, München
  2. Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau
  3. Syna GmbH, Frankfurt am Main
  4. SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht-Rommelsdorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 1,49€
  3. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. Polar Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung
  2. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  3. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller

  1. Heiko Maas: "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"
    Heiko Maas
    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

    Über ein Leak sind interne Anweisungen von Facebook an die Öffentlichkeit gelangt. Nun sieht sich Bundesjustizminister Heiko Maas bestätigt: Die Kriterien über zu löschende Inhalte seien willkürlich. Außerdem kritisiert er die mangelnde Transparenz des sozialen Netzwerks.

  2. Virtual Reality: Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR
    Virtual Reality
    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

    Herumlaufen und sich mehr oder weniger frei bewegen: Das ist in der virtuellen Realität nun auch offiziell mit Oculus Rift möglich - sofern der Nutzer genug Sensoren besitzt.

  3. FTP-Client: Filezilla bekommt ein Master Password
    FTP-Client
    Filezilla bekommt ein Master Password

    Nach Jahren vergeblichen Bittens durch die Community bekommen Nutzer des FTP-Clients Filezilla endlich die Möglichkeit, ihre Passwörter für FTP-Zugänge mit einem Master Password zu verschlüsseln.


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29