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Bestes Beispiel: Mona Lisa

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  1. Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: b1n0ry 16.09.15 - 16:35

    Ich möchte nicht wissen, wieviele Fotos von Mona im Netz herumschwirren, teils in höchster Auflösung.
    Trotzdem stellen sich die Menschen tagtäglich in den Louvre und meinen noch mehr Fotos schießen zu müssen.
    Wieso kann man seinen Aufenthalt nicht einfach genießen und den Handy/Kamera/Tablet-Mist einfach mal für einen Augenblick Ruhen lassen?
    Das ist doch bescheuert:

  2. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: MarkS 16.09.15 - 18:49

    Geiles Foto, also DAS hätte ich auch gern gemacht. ;-)
    Die ganzen Mona-Lisa-Knipser wollen vermutlich nur beweisen können "Schau mal, ich war da!" Das gab es schon vor dem Smartphone. Nur eine Frage der Technik, dass mein Opa noch analog meine Oma mit dem Eifelturm im Hintergrund fotografiert hat.

  3. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: b1n0ry 16.09.15 - 18:55

    Schon klar, dass man Erinnerungen behalten möchte.
    Dieses Argument zählt aber nur, wenn man mit auf dem Foto ist, und nicht wahllos herumknipst.
    Ich möchte ja nichts Böses beschwören, aber ich sehe schon wie die Mona die ganzen Leute mit ihren Deppenzeptern belächelt :)

  4. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: non_sense 17.09.15 - 08:00

    b1n0ry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte nicht wissen, wieviele Fotos von Mona im Netz herumschwirren,
    > teils in höchster Auflösung.
    > Trotzdem stellen sich die Menschen tagtäglich in den Louvre und meinen noch
    > mehr Fotos schießen zu müssen.
    > Wieso kann man seinen Aufenthalt nicht einfach genießen und den
    > Handy/Kamera/Tablet-Mist einfach mal für einen Augenblick Ruhen lassen?
    > Das ist doch bescheuert:
    > www.danielalexanderphotography.com

    Ja, das habe frage ich mich auch schon seit längerem.
    Das selbe ist doch auf Konzerten, wo jeder nur auf sein Smartphone schielt, weil er unbedingt das Konzert in Ultra-Schlechter Qualität aufnehmen möchte, anstatt das Ding in der Hosentasche zu lassen und einfach die Show zu genießen. Diese Videos guckt sich doch nachher, aufgrund der miserablen Qualität, eh keiner mehr an.

  5. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: Bill Carson 17.09.15 - 08:39

    Volle Zustimmung!

    #nurmeinemeinung

  6. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: Endwickler 17.09.15 - 09:10

    b1n0ry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte nicht wissen, wieviele Fotos von Mona im Netz herumschwirren,
    > teils in höchster Auflösung.
    > Trotzdem stellen sich die Menschen tagtäglich in den Louvre und meinen noch
    > mehr Fotos schießen zu müssen.
    > Wieso kann man seinen Aufenthalt nicht einfach genießen und den
    > Handy/Kamera/Tablet-Mist einfach mal für einen Augenblick Ruhen lassen?
    > Das ist doch bescheuert:
    > www.danielalexanderphotography.com

    Ein gutes Beispiel für ein Verbot aller eingeschleppten Elektronik in Museen. :-)

  7. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: Tobias Claren 20.09.15 - 23:57

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------
    Diese Videos guckt sich doch nachher, aufgrund der miserablen Qualität, eh keiner mehr an.


    Da sind heute 1080p Standard.
    Und wäre da nicht die blöde 5min-Grenze (warum auch immer), kiönnte ich ein ganzes Konzert in UHD (4x FullHD) aufnehmen. Würde ich Konzerte besuchen.

    Das Problem ist da eher, dass es wahrscheinlich nicht erlaubt ist.
    Oder ist das anders als im Kino?


    Was das Aufzeichnen des Ton angeht, das würde sich schon privat lohnen.
    Mit "lohnen" meine ich die Qualität.

    Ich habe einen Zoom H2n, und OKM2 Echtkopf-Stereophonie-Mikrophone die man sich in die Ohren steckt.
    Die Aufnahme wäre praktisch rauschfrei, und der Klang als wäre man vor Ort.
    Der eigene Kopf ersetzt den Kunstkopf.
    Dadurch hat man bei hören über Kopfhörer einen sehr plastischen Surroundsound.

    Würde man dann noch eine hochauflösende Kamera, z.B. am Kopf, tragen, wäre das schon brauchbar.
    OK, ich sehe keine Konzerte, und höre keine Musik...

    Wie wäre es mit einem "Hut" oder gar "Stirnband" mit ringsum eingebauten Kameras, welche 360° und in echtem 3D alles aufzeichnen.
    Und dann noch leichte Neigungen des Kopf, und Drehungen des Kopf (über Kompass, Gyro-Sensor etc., so wie bei der OR) vollständig rausrechnen.
    Ein Tipp für technische versierte Crowdfunder ;-) .

    Danach könnte man sich so eine Aufnahme über eine der neuen VR-Brillen ansehen, als wäre man da.
    Und kann sogar den Kopf drehen.
    Natürlich sollte man bei der Aufnahme keine großen und/oder schnellen Bewegungen machen, aber die kleinen sollten sich rausrechnen lassen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.15 00:02 durch Tobias Claren.

  8. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: der_wahre_hannes 28.09.15 - 16:15

    b1n0ry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon klar, dass man Erinnerungen behalten möchte.
    > Dieses Argument zählt aber nur, wenn man mit auf dem Foto ist, und nicht
    > wahllos herumknipst.

    Nicht unbedingt... auf Landschaftsaufnahmen stört es doch nur, wenn da Leute rumlaufen.
    Und auf dieses Bild hätte ich auch nur ungern mit raufgewollt. Kann mitunter lebensgefährlich sein, auf Eisschollen rumzuspazieren. ;)

  9. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: Tobias Claren 28.09.15 - 16:53

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > b1n0ry schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon klar, dass man Erinnerungen behalten möchte.
    > > Dieses Argument zählt aber nur, wenn man mit auf dem Foto ist, und nicht
    > > wahllos herumknipst.
    >
    > Nicht unbedingt... auf Landschaftsaufnahmen stört es doch nur, wenn da
    > Leute rumlaufen.

    Dafür haben moderne Kameras und Smartphones eine Funktion die Objekte die sich durch das Bild bewegen automatisch entfernt.
    Eine Reihe von Fotos wird gemacht, und alles was sich bewegt rausgerechnet.
    Bzw. es wird nur das kombiniert, was auf allen Fotos identisch ist.
    Habe das aber noch nie ausprobiert.

  10. Re: Bestes Beispiel: Mona Lisa

    Autor: der_wahre_hannes 28.09.15 - 17:03

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür haben moderne Kameras und Smartphones eine Funktion die Objekte die
    > sich durch das Bild bewegen automatisch entfernt.
    > Eine Reihe von Fotos wird gemacht, und alles was sich bewegt
    > rausgerechnet.
    > Bzw. es wird nur das kombiniert, was auf allen Fotos identisch ist.
    > Habe das aber noch nie ausprobiert.

    Es ging mir nicht so sehr, um die herumlaufenden Leute (die kann man auch mit Software danach recht leicht entfernen. Mehrere Bilder vom Motiv natürlich vorausgesetzt) sondern um die Aussage, dass man auf einem selbst geschossenen Bild auch unbedingt selbst mit drauf sein muss, sonst wäre das Bild wertlos.
    Ich habe von den Färöern und Island ca. 700 Bilder mitgebracht (3 Wochen Urlaub), auf den wenigsten davon bin ich selbst zu sehen. Warum? Ich will die Landschaft sehen (und natürlich auch das ein oder andere etwas ungewöhnliche Motiv einfangen) und mich wieder an diesen Ort zurückerinnern und nicht mich selbst sehen, wie ich dumm in der Landschaft rumstehe.
    Aktuelles Beispiel: Blutmond. Natürlich gibt's da zig Bilder von im Netz. Soll ich mich bei einem eigenen Foto davon also vor dem Motiv platzieren, damit es wieder einen "Erinnerungswert" hat? Das wäre doch sinnlos.

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