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WLAN in Einsteigerkameras

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  1. WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: Casandro 05.04.13 - 09:34

    Dann könnte man vielleicht endlich mal was gegen den ganzen Scripted-Reality-Schrott machen. :)

  2. Re: WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: spambox 05.04.13 - 10:36

    Was hat eine TV-Produktion mit diesem Produkt zu tun?
    Bzw...Wie kann dieses Produkt die TV-Produktion beeinflussen?

  3. Re: WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: Senf 05.04.13 - 11:30

    Was genau der Thread-Opener damit sagen will, weiß ich auch nicht genau, aber ist es nicht so, dass der Trend in billigen TV-Produktionen auch schon zum günstigen Equipment geht? Immer häufiger kann man erkennen, dass mit DSLRs gefilmt wird. Und, jemand, der stumpf genug ist, um seine Lebenszeit mit dem Konsum von Scripted Reality Formaten zu vergeuden, wird bestimmt nicht erkennen, ob jene Sendung mit hochwertigem Studio-Equipment oder solchen Camcordern produziert wurde.

    Gruß,
    Senf

  4. Re: WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: Replay 05.04.13 - 14:53

    ich erkenne DSLR-Drehs sofort. Weil andauernd die Schärfe verlagert wird. Oder die Schärfentiefe extrem gering ist. Und diese Mode geht mir sowas von dermaßen auf den Zwirn, daß ich um- oder ausschalte. Außerdem entspricht es nicht dem natürlichen Sehen, wenn 98 % des Bildes in der Unschärfe absaufen und das Auge versucht, die Unschärfe abzustellen, was natürlich nicht geht, wenn man im Bild woanders hinblickt.

    Und nein, ich gucke kein Privat-TV. Selbst Reportagen im ÖR werden oft mit einer DSLR gedreht, sogar teilweise der Tatort.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  5. Re: WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: Trockenobst 05.04.13 - 15:09

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder die Schärfentiefe extrem gering ist. Und diese Mode geht mir sowas von
    > dermaßen auf den Zwirn, daß ich um- oder ausschalte. Außerdem entspricht es
    > nicht dem natürlichen Sehen, wenn 98 % des Bildes in der Unschärfe absaufen
    > und das Auge versucht, die Unschärfe abzustellen, was natürlich nicht geht,
    > wenn man im Bild woanders hinblickt.

    Das liegt aber weniger an der Technik, sondern am Kameraoperator - der eben wegen der einfacheren Nachbearbeitung die Automatik anlässt. Das führt eben auch zum pumpen beim Fokus, bzw. einem viel zu starken Zoom in den Raum hinein der die Tiefenschärfe frisst. Ein manuelles Setup ist bei dem Budget nicht vorgesehen.

    Bei vielen dieser eher für andere Zwecke gedachten Kameras ist das manuellen Fokussieren dazu extrem nervig, weil es meistens kein Focusrad gibt, sondern meist nur schlecht/grob reagierende Kontrollen. Die echten Filmkameras mit diesen Features kosten dann schon mal das 10fache.

    Wenn Hirnfick-Technik auf stupide Geschäftsmodelle stösst, kommt immer Murx raus. Das war auch in der Vergangenheit nicht anders ;^)

  6. Re: WLAN in Einsteigerkameras

    Autor: Replay 05.04.13 - 15:26

    Der Kameramann weiß sehr wohl, was er an der DSLR wie und warum macht. Zumindest beim ÖR. bei den Privaten hat gibt es nicht mal für jede Kamera ein Ladegerät, die müssen sich bei Liveübertragungen, wo auch der ÖR dabei ist, vom ÖR die Ladegeräte leihen. Ok, diese Info ist älter, habe ich aber aus erster Hand.

    Das Spiel mit der Schärfeverlagerung und der geringen Schärfentiefe ist gewollt, weil es eben gerade sehr modern ist. Vor einigen Jahren war es Mode, die Bilder einer Tatort-Folge (und anderen Fernsehproduktionen) mit einem gelben Farbstich zu versehen. Ich dachte zuerst, daß mein olles Fernsehgerät hops gegangen ist... o.O Die Mode mit dem Farbstich in den Bildern ist zum Glück vorbei.

    So hoffe ich, daß solche Produktionen bald wieder mit einer richtigen Kamera gedreht werden und nicht mit 'nem Fotoapparat und die ekelhafte „Filmmode“ mit der Schärfe wieder verschwindet.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

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