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  5. › Canon EOS 5D Mark III: DSLR macht bessere…

Canons Produktportfolio ist zu groß

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  1. Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: spambox 02.03.12 - 09:48

    Eigentlich könnte man meinen, Canon würde für jeden User-Level, von Einsteiger bis Berufsfotograf eine Produktlinie bieten. Die Anzahl der Stellen sagt etwas darüber aus.

    Aber:

    - Wozu die 1100D? (fast identisch mit der 450D / Einsteiger können auch die 600D nehmen)
    - Wozu im Profisegment 6 Kameras (1Ds MK3, 1D MK4, 1Dx, 5D MK2, 5D MK3, 7D)


    Meiner Meinung nach würde Canon besser fahren, wenn sie das Portfolio optimierten:

    600D, 60D, 5D, 1Dx

    Somit wären auch Ressourcen für die Produktpflege/Produktentwicklung frei.


    #sb



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.12 09:53 durch spambox.

  2. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: DeputyFreddy 02.03.12 - 09:59

    Mit deiner Selektion nimmst du aber schonmal die Beste Crop-Kamera von Canon aus dem Spiel die 7D. Aber das die Unterschiede bei einigen Modellen zu gering ist, da kann ich dir nur zustimmen. Einige mehr als deine 4 ausgewählten solltens dennoch sein, weil es eben verschiedene Aufgabengebiete gibt die unterschiedliche Anforderung haben und die Geldbeutel nun Mal auch nicht gleich groß sind, ist ja ärgerlich das ich mir eine Kamera nicht leisten kann aber die nächst billigere wirklich weniger Leistung hat?! :/

  3. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: FaulerBeamter 02.03.12 - 10:36

    Ich finde die Auflistung hinkt, da Canon z.B. die 1D IV bzw die 1Ds III und die 5D II schon jetzt oder in Kürze nicht mehr ausliefert, was am Markt ist, sind Händlerbestände.

    Bleiben also übrig:

    1100D, 600D, 60D, 7D, 5DIII, 1DX

    und bis auf die 60D, die zu weit unter der 7D und zu knapp an der 600D positioniert ist, sehe ich keinen Streichkandidaten, wenn man nicht bewusst ein Geschäftsfeld der Konkurrenz überlassen will.

    1DX: Profi-/Sport-/Outdoorfotografen, Prestigeobjekt und Flaggschiff
    5DIII: Portrait/Studio/Zahnärzte und andere Amateure mit zu viel Geld. Wichtig, um hochpreisigen Objektiven das Geld verdienen zu können.

    60D-Nachfolger wieder ein bisschen näher an die 7D heranrücken lassen, dann hätte sie auch wieder ihren Platz.
    7D: Allzweckwaffe f. Pressefotografen und ambitionierte Amateure
    600D: Die Cash-Cow, Stand der Technik mit geringem Gewicht und haptischen Abstrichen.
    1100D: heute noch ein bisschen Geld mit der Technik von gestern verdienen, Einsteiger ins DSLR-Segment holen, evtl. vom Gebrauchtmarkt abhalten.

  4. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: spambox 02.03.12 - 10:44

    Das mit der besten Crop-Cam ist diskussionswürdig.
    Ich denke, man sollte sich hier die Zielgruppe anschauen.

    - Würde ein Profi wirklich eine CropCam benutzen wollen?
    - Würde ein potentieller 7D-Käufer auch die 60D nehmen?
    - Für welche Einsatzfälle ist APS-C besser geeignet als Fullframe?


    Zum Thema Crop fällt mir noch auf, dass Canon sehr wenige hochwertige EF-S Objektive hat. Es gibt z.B. kaum feste Objektive. Die Zooms sind häufig nicht überzeugend.

    #sb

  5. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: Merlin1 02.03.12 - 11:00

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Crop fällt mir noch auf, dass Canon sehr wenige hochwertige EF-S
    > Objektive hat. Es gibt z.B. kaum feste Objektive. Die Zooms sind häufig
    > nicht überzeugend.

    Bitte? :)

    Das EF-s 17-55 IS, eins der besten Allrounder, durch IS sogar über dem 24-70.
    Das EF-S 60, ein super Marko. Hammerscharf.
    Das EF-S 10-22 eins der besten Ultra-WW Objekte, dem 17-40 deutlich überlegen.

  6. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: DeputyFreddy 02.03.12 - 11:05

    Es gibt gute und hochwertige EF-S Objektive, aber warum sollte man eine riesige Palette an teuren/hochwertigen EF-S Objektive anbieten? Die Crop-Kamera kann mit EF-S Objektiven und mit den normalen EF Objektiven arbeiten! Nur die Vollformat Kameras können die EF-S Objektive nicht verwenden. Dadurch hat die Crop-Kamera sehr hochwertige Objektive und eben die EF-S die billiger sind und die extremen ermöglichen die durch normale EF Objektive und den Cropfaktor 1,6 nicht möglich wären. Zum Beispiel sehr kleine Brennweiten, wie beim 8-16mm Sigma. Ein Vorteil von Crop ist eben Preis, Gewicht, und eben die Brennweitenverlängerung die durch den Cropfaktor entsteht und soviel ich weiss mehr Tiefenunschärfe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.12 11:07 durch DeputyFreddy.

  7. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: Der Spatz 02.03.12 - 11:14

    > - Würde ein Profi wirklich eine CropCam benutzen wollen?
    Ich kenne einen Berufsfotografen der hat da neben der 5er auch noch eine 550er rumfliegen.
    Also Ja.

    >- Würde ein potentieller 7D-Käufer auch die 60D nehmen?
    Kommt auf die Definition von "potentieller 7D Käufer" ankommen.

    Ein Sportreporter der jedes Wochenende bei der Bundesliga oder sonstwo hinterm Tor/Korb/Hinderniss/der Kurve steht und wegen der Schnelligkeit bei der Bildfrequenz und wegen des AF zur 7D greifen will, der wird mit der 60D sicherlich nicht glücklich.

    Ein "Hobbyknipser" der Marke "Mit der 60D kann man beim Nachbarn aber nicht so angeben" wird wohl auch nicht zur "Damit bin ich ja nichtmal ein Profi" 60D greifen.

    Genügend Knete vorausgesetzt hat der aber doch eher eine 1D-X neben seiner S2 zum Angeben in der Schublade am vergammeln.

    Der "Die 7D wäre ein Traum, ich bin aber realistisch genug zu erkennen, das ich das alles nicht brauche" Typ kauft sich die 60D (oder die 600D - oder welche bei den dreistelligen gerad aktuell ist).

    >- Für welche Einsatzfälle ist APS-C besser geeignet als Fullframe?

    Profi-Sport (Wegen des Crop Faktors reicht ein "billiges" 400er anstelle des nicht ganz so billigen 600ers).

    Wildlife in Kenia. Gefressen werden oder aus einem größeren sicherheitsabstand mit der Vorhandenen Linse knipsen - das ist hier die Frage.

    (Theoretisch): Makro - theoretisch, da hier dann eine 4/3 eigentlich noch besser geeignet ist - größere Tiefenschärfe/Schärfentiefe bei gleicher "Abbildungsgröße"

    >-Zum Thema Crop fällt mir noch auf, dass Canon sehr wenige hochwertige EF-S Objektive hat. Es gibt z.B. kaum feste Objektive. Die Zooms sind häufig nicht überzeugend.

    Dir ist bekannt, das EF Linsen auch an die Crop-Kameras passen?

    Würde Canon ihre "Wird allerhöchstens x-tausend mal verkauft, weil zu speziell, teuer"Objektive jetzt auch noch getrennt für EF und EF-S Entwickeln (und somit die Entwicklungskosten nicht ganz verdoppeln) so würden die Objektive - jedes für sich - sich nur halb so oft verkaufen.

    Also Überspitzt: Doppelte Entwicklungskosten umverteilen auf nur halb soviele Objektive = Noch teurer.

  8. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: FaulerBeamter 02.03.12 - 11:18

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Würde ein Profi wirklich eine CropCam benutzen wollen?

    Ich schwöre Stein und Bein, dass mehr Profis eine Cropcam haben, als eine Fullframe-DSLR. Man muss sich nur von der Vorstellung lösen, dass Profis nur die sind, die mit der langen Teletüte im Seitenaus der Fussballarenen rumturnen. Profi ist jeder, der sein Geld damit verdienen muss... und weil die Fotografie nicht gerade viele Millionäre produziert, können und wollen sich die meisten Profis kein Gehäuse für 6.000 oder 3.000 ¤ kaufen

    > - Würde ein potentieller 7D-Käufer auch die 60D nehmen?

    Eher noch eine 50D, die 60D ist imo ein Rohrkrepierer, den man mit der 600D zudem noch kannibalisiert

    > - Für welche Einsatzfälle ist APS-C besser geeignet als Fullframe?

    - wenn für Fullframe kein Geld da ist
    - wenn man sich bei Objektiven nicht (zu doll) mit Bildfeldwölbung, Vignettierung und Randunschärfen herumschlagen will
    - wenn man grundsätzlich bei gleichem Bildwinkel mehr Schärfentiefe braucht, ohne abblenden zu wollen
    - Wenn man einen engeren Bildwinkel, quasi "mehr Tele" braucht. Ja, ein 300mm-Objektiv bleibt auch an einer Cropcam ein 300mm-Objektiv. Ja, bei Fullframe kann man auch ausschneiden... aber so verschenkt/halbiert man dann mal eben seine Auflösung. Mit Crop erhält man hochauflösend aus einem 300er den Bildausschnitt, für den man am FF fast ein 500er bräuchte. Womit wir wieder beim ersten Punkt... weil für FF kein Geld da ist

  9. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: JoeHomeskillet 02.03.12 - 11:26

    Wozu die 1100D? (fast identisch mit der 450D / Einsteiger können auch die 600D nehmen)

    Eben nur fast identisch, der Sensor ist neuer und das Rauschverhalten ist ENORM besser,
    nur der Bildprozessor ist identisch, aber der Sensor ist der, welcher auch in der 600D/60D/7D zum Einsatz kommt.

  10. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: wurs 02.03.12 - 11:49

    Die wollen einfach den ganzen Markt abschöpfen. Ich würd es fast so ausdrücken: Der Fotomarkt besteht zu 75% aus Produktpolitik und zu 25% aus Technik.

    Ich könnte mich bei meiner 60D ja aufregen dass hier nur aus Produktpolitik ein paar Funktionen der 7D tot geschossen wurden (z.B. reduziertes Gruppenblitzen, Blitzleistung über ISO einstellung via Rad deaktiviert). Und das merkt man erst wenn man die Kamera etwas länger hat, hat also keine direkt Auswirkung auf das Kaufverhalten. Naja ok, bei der nächsten 65D oder was weiß ich, die dann als nächstbester Köder ausgelegt wird juckt es einem dann wieder in den Fingern. Scheisedreck :)

  11. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: DeputyFreddy 02.03.12 - 12:33

    Die 60D und die 7D haben die selben ISOs 100-12.800! Ich vermute wenn du auf den höchsten ISO nicht zugreifen kannst musst du diesen im Menü erst aktivieren, ist bei meiner 550D geanu das selbe ;) (Kleiner Tipp: Menü - "Individualfunktionen" - C.Fn I-3)

  12. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: Misdemeanor 02.03.12 - 12:51

    Merlin1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bitte? :)
    >
    > Das EF-s 17-55 IS, eins der besten Allrounder, durch IS sogar über dem

    Das Wort "Allrounder" passt wohl kaum bei einem 17-55mm Objektiv. Meintest Du vielleicht das 17-85mm? Weil dann würde ich Dir zustimmen. Jedenfalls meines ist wirklich sehr gut, kein Montagsprodukt.

  13. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: H4ndy 02.03.12 - 13:44

    Hallo,

    Da hier doch mal eine qualitative Diskussion am laufen ist: Ich bräuchte mal eine Produktempfehlung.

    Ich habe jetzt seit knapp einem Jahr eine Systemkamera (NEX-5) und experimentiere viel rum und versuche mich im Bereich Fotographie hobbymäßig weiter zu bilden. Merke allerdings, dass eine SLR eben doch bessere Fotos produziert (auch ist die NEX jetzt von der Bedienung her etwas suboptimal da es kaum Knöpfe gibt um mal eben fix was zu ändern - man hangelt sich immer durchs Menü).

    Hauptanwendungsgebiet im Moment: Konzertfotografie im kleinen Rahmen, also wenig Licht.

    Ich währe bereit, bis 600¤ für den Body auszugeben - gern auch gebraucht wenn es da was passendes in älteren Produktlinien gibt. Auf was muss ich achten? Nehme auch einfach ein paar allgemeine Tips auf was ich beim Kauf achten muss.

  14. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: wurs 02.03.12 - 14:10

    H4ndy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hauptanwendungsgebiet im Moment: Konzertfotografie im kleinen Rahmen, also
    > wenig Licht.

    Da wäre ein gutes Rauschverhalten und ein Lichtstarkes Objektiv von Vorteil. Ich denke mal wenn du Canon nicht abgeneigt bist wäre eine 600D ok. ISO mäßig ist die mit der 60D und der 7D etwa gleichauf. Das Kit Objektiv könntest du erstmal mit nehmen oder du nimmst ein Lichtstarkes Tamon 17-50 2.8er. Wenn du das Kit nimmst solltest du noch ne lichtstarke Festbrennweite mit dazu nehmen, das macht dann bei Konzerten richtig gute Fotos (z.b das günstige EF50 1.8, oder gar das 1.4er ,auch sehr zu empfehlen ist das EF85 1.8er wenn es etwas weiter weg seien darf). Mit den Festbrennweiten sehen die Bilder dann schon relativ professionell aus.

    > Ich währe bereit, bis 600¤ für den Body auszugeben - gern auch gebraucht
    > wenn es da was passendes in älteren Produktlinien gibt. Auf was muss ich
    > achten? Nehme auch einfach ein paar allgemeine Tips auf was ich beim Kauf
    > achten muss.

    Zu beachten wäre dass die Kameras in der unteren Preisklasse etwas abgespeckt sind (z.b. Kein anschluss für extere studio Blitze). Und wichtig ist eben die Kombi mit dem Objektiv stimmt. Das Kit ist ok für den Preis und einstieg. Bei Tamron auf Garantie achten, die können schon mal im laufe der Zeit nen Deffekt bekommen. Videofunktion würde ich etwas ausser acht lassen, wenn man sich nicht unbedingt damit beschäftigen will - ist halt keine Videokamera im herkömmlichen Sinn.

  15. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: eyespeak 02.03.12 - 14:11

    > Ich währe bereit, bis 600¤ für den Body auszugeben - gern auch gebraucht
    > wenn es da was passendes in älteren Produktlinien gibt. Auf was muss ich
    > achten? Nehme auch einfach ein paar allgemeine Tips auf was ich beim Kauf
    > achten muss.

    600D mit einem 50er f1,4, beides gebraucht.

  16. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: wurs 02.03.12 - 14:15

    DeputyFreddy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 60D und die 7D haben die selben ISOs 100-12.800! Ich vermute wenn du
    > auf den höchsten ISO nicht zugreifen kannst musst du diesen im Menü erst
    > aktivieren, ist bei meiner 550D geanu das selbe ;) (Kleiner Tipp: Menü -
    > "Individualfunktionen" - C.Fn I-3)

    Schon klar, das meinte ich nicht. Nur kann man bei der 7D mit dem Daumenrad die Blitzleistung justieren, wenn man über das LCD zu den ISO Einstellungen geht. Bei der 60D muss man das über Menüs oder Quick-Dingens machen. Sau blöd gemacht.

  17. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: syntax error 02.03.12 - 15:43

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Wozu im Profisegment 6 Kameras (1Ds MK3, 1D MK4, 1Dx, 5D MK2, 5D MK3,
    > 7D)

    1Ds und 1D waren eher auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert und wurden ja schon mit der 1Dx zusammengelegt, 5D ist für Leute die nicht so viel Geld ausgeben wollen wie für ne 1Dx und KB-Format haben wollten (die 1D hatte ja nur APS-H), ne 7D würd ich nicht im Profisegment ansiedeln, eher für ambitioniertere Semiprofis, da sie auch nur APS-C ist. Sonst würden nicht so viele fragen ob sich ne 7D im Vergleich zur 60D lohnt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.12 15:44 durch syntax error.

  18. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: Herr R. 02.03.12 - 16:26

    Dein Punkt wäre zutreffend, wenn es Probleme mit der Produktqualität gäbe. Angenehmer Weise ist das bei Canon aber nicht der Fall. Die Geräte kommen wirklich ausgereift auf den Markt. Effekte wie bei den Smartphones aktuell oder den mobilen Navis vor zwei Jahren, als plötzlich alle drei Monate neue Geräte rauskamen die immer schlechter funktionierten und praktisch keinen Support erhielten, sind hier Gott sei Dank nicht feststellbar. Das DSLR-Business ist da wohl auch recht immun, da die Zielgruppe beständig ist und Qualität fordert. Evolution statt Revolution eben.

    So gesehen ist die gut gestaffelte Produktlinie doch nur von Vorteil. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Du musst bedenken, dass sich die Perspektive mit dem Geldbeutel drastisch ändert. Natürlich kann ich einfach gleich die 600D kaufen. Vor zwei Jahren allerdings sah das noch ganz anders aus.

    Die 1DX und vor allem die 5D MarkIII sind sehr wichtig für Canon. Die 1DX ist eben die S-Klasse, die sich immer wieder gegen den 7er (das ist dann wohl die D4) behaupten muss. Produktpolitisch ungemein wichtig. Die 5DMII, das Arbeitstier, hat sich - wohl auch für Canon überraschend - als Film-Kamera im Fernsehbetrieb gut durchgesetzt. Wenn du z.B. eine Reportage im WDR siehst, ist die Chance sehr hoch, dass diese mit einer 5DMII gedreht wurde. Diese Kamera ist das Herz der Produktlinie und daher kommt die 5DMIII nun zur richtigen Zeit. Die 5DMII ist NOCH gut im Rennen, in zwei Jahren wäre sie vielerorts ersetzt worden. Nun fällt das Upgrade leicht. Gleichzeitig wird die Mark II günstiger, der Schritt, "FullFrame" zu gehen wird leichter. Das Macht schon alles weitestgehend Sinn so.

  19. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: bongj 02.03.12 - 18:52

    Vergiss das 15-85mm nicht - ist noch ein wenig mehr allrounder :-)

  20. Re: Canons Produktportfolio ist zu groß

    Autor: Remy 02.03.12 - 22:45

    Herr R. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So gesehen ist die gut gestaffelte Produktlinie doch nur von Vorteil. Da
    > ist wirklich für jeden etwas dabei. Du musst bedenken, dass sich die
    > Perspektive mit dem Geldbeutel drastisch ändert. Natürlich kann ich einfach
    > gleich die 600D kaufen. Vor zwei Jahren allerdings sah das noch ganz anders
    > aus.


    Waren die Kameras früher teurer oder wie ist das gemeint?

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