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Das wahre Problem...

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  1. Das wahre Problem...

    Autor: Wohlhabender Manager 03.07.12 - 09:56

    Ein Objektivfehler ist natürlich keine feine Sache. Das wahre Problem sind aber die Lemons am Markt. Ein Unternehmer kann nicht abschätzen, ob gute Kunden oder schlechte Kunden (=Lemons) das Produkt kaufen. Es kommt also zur adversen Selektion. Folge: Der Unternehmer muss die Qualität seines Produktes und somit seine Kosten senken, um überhaupt noch im Erwartungswert bei 0 rauszukommen.

    Könnte der Unternehmer abschätzen, dass es nicht zu einer adversen Selektion kommt, so wäre die Qualität der Kameras auch viel höher.

    Davon abgesehen kann man sagen, dass Kunden eh lieber auf outresolvendere Lösungen von Olympus oder Pentax setzen sollten.

  2. Re: Das wahre Problem...

    Autor: kendon 03.07.12 - 10:34

    das produkt ist die zitrone, nicht der kunde.

  3. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Replay 03.07.12 - 10:52

    Nun, dann bin ich ein schlechter Kunde, da ich absolut nicht zur adversen Selektion neige. Da kann ich durchaus stolz darauf sein, mein Gehirn funktioniert ^^ Ich bin kritisch, ich hinterfrage.

    Die Qualität vieler Produkte ist sowieso unterhalb der Grasnarbe, von der geplanten Obsoleszenz mal ganz zu schweigen.

    In einer Zeit, in welcher selbst Kabel schon Versionsnummern tragen, macht sich eine Technikmüdigkeit breit. Die Leute haben keine Lust mehr, es kommt zur Konsumverweigerung. Die Umwelt freut sich, der Unternehmer nicht. Durch die geplante Obsoleszenz wird das Konsumvieh daher gezwungen, zu futtern (zu konsumieren).

    ich habe mich da ausgeklinkt. Ich greife zu hochwertigen, langlebigen Produkten. Oder zur Gebrauchtware, zu älteren Produkten, die noch hochwertig und langlebig sind (letztes Beispiel ist ein älteres Lesegerät mit eInk-Bildschirm).

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  4. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Wohlhabender Manager 03.07.12 - 12:31

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, dann bin ich ein schlechter Kunde, da ich absolut nicht zur adversen
    > Selektion neige.

    Als erstes muss ich dich mal fragen, ob du weißt, was "adverse Selektion" bedeutet. Niemand "neigt" zur adversen Selektion. "Adverse Selektion" ist ein Marktereignis, welches durch verschiedene Umweltzustände (z.B. asymmetrische Informationsverteilung) begünstigt wird.

    Zweitens, ein "guter Kunde" ist eben jemand, der sich an geschlossene Verträge hält und nicht z.B. erst einen Kredit bei einer Bank aufnimmt unter der Vorraussetung, in sichere Anlagen zu investieren und dann doch dem Moral Hazard unterliegt und in hochriskante Anlagen investiert und schließlich alles verliert (und so natürlich auch den Kredit nicht zurückzahlen kann).

    > Die Qualität vieler Produkte ist sowieso unterhalb der Grasnarbe, von der
    > geplanten Obsoleszenz mal ganz zu schweigen.

    Das liegt eben an der angesprochenen adversen Selektion. Gute Qualität kostet ihren Preis, kann sich aber am Markt nicht durchsetzen, da dieser mit minderwertigen Produkten überschwemmt wird. Kunden können nicht unterscheiden, welches Produkt gut und welches Schlecht ist (nicht, weil sie "dumm" sind, sondern weil ihnen die Informationen fehlen, um die Qualität beurteilen zu können -> asymmetrische Informationsverteilung). Folge: Der Anbieter mit hoher Qualität und hohen Kosten muss entweder aus dem Markt austreten, oder er muss die Kosten und somit die Qualität senken, um bestehen zu können. Es bleiben eben die "Lemons" übrig.

  5. Re: Das wahre Problem...

    Autor: nicoledos 03.07.12 - 14:53

    Und was hat das mit Canon zu tun? Die haben schon immer die Masse mit gerade noch brauchbaren Geräten bedient. Natürlich hat ein Hersteller die Wahl bestimmte Marktsegmente nicht zu bedienen. Bei den DSLRs hat auch niemand eine 1000D gefordert. Man kann sich auch aus der Billigschiene fern halten und das Segment dem Gebrauchtmarkt überlassen. Qualität hat aber mittlerweile kaum Priorität, egal welche Preisklasse. Da wird auf maximale Marge produziert und entwickelt. Möge das Gerät sich nach der Garantieablauf in Luft auflösen.

  6. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Replay 03.07.12 - 15:35

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Replay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun, dann bin ich ein schlechter Kunde, da ich absolut nicht zur
    > adversen
    > > Selektion neige.
    >
    > Als erstes muss ich dich mal fragen, ob du weißt, was "adverse Selektion"
    > bedeutet. Niemand "neigt" zur adversen Selektion. "Adverse Selektion" ist
    > ein Marktereignis, welches durch verschiedene Umweltzustände (z.B.
    > asymmetrische Informationsverteilung) begünstigt wird.

    Auf Deutsch: Ob der Kunde dem Sirenengesang der Marketingabteilung auf den Leim geht oder nicht.

    > Zweitens, ein "guter Kunde" ist eben jemand, der sich an geschlossene
    > Verträge hält und nicht z.B. erst einen Kredit bei einer Bank aufnimmt
    > unter der Vorraussetung, in sichere Anlagen zu investieren und dann doch
    > dem Moral Hazard unterliegt und in hochriskante Anlagen investiert und
    > schließlich alles verliert (und so natürlich auch den Kredit nicht
    > zurückzahlen kann).

    Falsch. Kunde ist hier im Sinne des Einzelhandels zu sehen, nicht im Sinne des Finanzsektors.

    > > Die Qualität vieler Produkte ist sowieso unterhalb der Grasnarbe, von
    > der
    > > geplanten Obsoleszenz mal ganz zu schweigen.
    >
    > Das liegt eben an der angesprochenen adversen Selektion. Gute Qualität
    > kostet ihren Preis, kann sich aber am Markt nicht durchsetzen, da dieser
    > mit minderwertigen Produkten überschwemmt wird. Kunden können nicht
    > unterscheiden, welches Produkt gut und welches Schlecht ist (nicht, weil
    > sie "dumm" sind, sondern weil ihnen die Informationen fehlen, um die
    > Qualität beurteilen zu können -> asymmetrische Informationsverteilung).
    > Folge: Der Anbieter mit hoher Qualität und hohen Kosten muss entweder aus
    > dem Markt austreten, oder er muss die Kosten und somit die Qualität senken,
    > um bestehen zu können. Es bleiben eben die "Lemons" übrig.

    Ich wiederhole mich: Auf Deutsch: Ob der Kunde dem Sirenengesang der Marketingabteilung auf den Leim geht oder nicht.

    Ein aufmerksamer Kunde kann die Gurken, Rüben und Bananen in der Produktvielfalt relativ leicht aussortieren. Und da kommt in der heutigen Zeit ein enorm großer Stapel zusammen. Man darf nur nicht blind der Herde nachlaufen, denn dann hat man einen Arsch vor sich. Man muß kritisch sein, hinterfragen. Das mache ich und ich bin ein unangenehmer Kunde. Ich zahle gerne gutes Geld für eine gute Qualität der Produkte, die unter würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. Ich zahle kein Geld für Schrott, der pünktlich nach Ablauf der Garantie im Eimer ist (geplante Obsoleszenz).

    So mancher hat sich an mir die Zähne ausgebissen. Ich bin selbständig und leider muß meine „Kriegskasse“ prall gefüllt sein. Das hat auch so mancher quasi-monopole „Dienstleister“ oder der eine oder andere Hersteller empfindlich zu spüren bekommen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.12 15:55 durch Replay.

  7. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Wohlhabender Manager 03.07.12 - 17:57

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf Deutsch: Ob der Kunde dem Sirenengesang der Marketingabteilung auf den
    > Leim geht oder nicht.

    Ich sehe, du hast es immer noch nicht verstanden. Vielleicht solltest du dich mal über die Begrifflichkeiten "adverse Selektion", "Moral Hazard" und "asymmetrische Informationsverteilung" informieren.

    > > Zweitens, ein "guter Kunde" ist eben jemand, der sich an geschlossene
    > > Verträge hält und nicht z.B. erst einen Kredit bei einer Bank aufnimmt
    > > unter der Vorraussetung, in sichere Anlagen zu investieren und dann doch
    > > dem Moral Hazard unterliegt und in hochriskante Anlagen investiert und
    > > schließlich alles verliert (und so natürlich auch den Kredit nicht
    > > zurückzahlen kann).
    >
    > Falsch. Kunde ist hier im Sinne des Einzelhandels zu sehen, nicht im Sinne
    > des Finanzsektors.

    Auch im Einzelhandel gibt es z.B. den Kauf auf Raten. Es geht hier eigentlich auch nicht um die Kunden an sich, sondern darum, dass sich Qualität eben nur schwer durchsetzen kann. Eben aus den genannten Gründen wie der asymmetrischen Informationsverteilung: Der Kunde kann nicht beurteilen, ob Produkt A oder B besser ist. Was macht er also? Er kauft das günstigere Produkt. Qualität hat aber eben ihren Preis... aber das habe ich ja schon erklärt.

    > Ich wiederhole mich: Auf Deutsch: Ob der Kunde dem Sirenengesang der
    > Marketingabteilung auf den Leim geht oder nicht.

    Dann wiederhole ich mich auch mal: Ich sehe, du hast es immer noch nicht verstanden. Es geht hier nicht darum, ein altes Klischee vom "unschuldigen, ahnungslosen Kunden" und der "bösen bösen, durchtriebenen und hinterlistigen Marketingabteilung" zu bedienen, sondern einfach darum, dass nicht alle Marktteilnehmer über die gleichen Informationen verfügen.

    > Ein aufmerksamer Kunde kann die Gurken, Rüben und Bananen in der
    > Produktvielfalt relativ leicht aussortieren.

    Richtig, ein "aufmerksamer Kunde" versucht, die ungleiche Informationsverteilung auszugleichen. Dafür muss er aber eben auch einen gewissen Preis bezahlen. "Preis" ist jetzt aber nicht nur im streng monetären Sinn zu verstehen und bezieht sich auch nicht nur auf ein Produkt: Informationsbeschaffung hat einfach ihren Preis. Der kann z.B. in der investierten Zeit Ausdruck finden. Aber nicht jeder Kunde ist bereit diesen "Preis" zu zahlen, bzw. kann es sich vielleicht auch einfach nicht leisten.

    Dieser Ausgleich der asymmetrisch verteilten Informationen ist aber nicht auf jedem Markt problemlos möglich. Zumal es auch praktisch unmöglich ist, sich auf jedem Gebiet exorbitantes Fachwissen anzueignen. Ein Gebrauchtwagenhändler wird die Autos, die er zum Verkauf anbietet, immer besser kennen als der Kunde.

    Nur auf einem vollkommenen Markt hätten alle Marktteilnehmer die gleichen Informationen und Informationsbeschaffung wäre für alle kostenlos möglich.

    > Und da kommt in der heutigen Zeit ein enorm großer Stapel zusammen. Man darf nur nicht blind der Herde nachlaufen, denn dann hat man einen Arsch vor sich. Man muß kritisch sein, hinterfragen. Das mache ich und ich bin ein unangenehmer Kunde.

    Nochmal, "guter Kunde" ist nicht zu verstehen als "kauft willenlos alles, was man ihm vorsetzt".

    Du solltest dein Weltbild vielleicht nochmal überdenken.

  8. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Replay 03.07.12 - 18:11

    Junge, halte andere Leute nicht für bekloppt. Wenn sich jemand richtig (!) informiert, bevor er kauft, kommt er nie mit der Thematik „adverse Selektion“ in Berührung. Also sind wir wieder beim Sirenengesang des Marketings.

    Davon abgesehen - wer fremde Texte zitiert, muß eine Quellenangabe machen. Ich habe mich damals, bei meiner Dissertation, daran gehalten. Du nicht (falls Dissertation geschrieben)? Wenn du schon Wikipedia-Artikel in einem Forum wie diesem ohne Quellenangabe übernimmst oder nur minimal umstrickst... Gut „geguttenbergt“, würde ich sagen.

    Mich kann man nicht so leicht täuschen :-p

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.12 18:30 durch Replay.

  9. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Wohlhabender Manager 03.07.12 - 22:02

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Junge, halte andere Leute nicht für bekloppt.

    Äh, wie bitte? Wo halte ich denn andere für "bekloppt"? Ich habe aber vielmehr das Gefühl, du stellst dich hier absichtlich dumm.

    > Wenn sich jemand richtig (!) informiert, bevor er kauft, kommt er nie mit der Thematik "adverse Selektion" in Berührung.

    Ich sehe, du hast dich immer (!) noch nicht darüber informiert, was "adverse Selektion" eigentlich ist. Aber ich bin ja geduldig und erkläre es nochmal: Es gibt Märkte, auf denen herrscht IMMER(!! Ja, in CAPS und mit zwei Ausrufezeichen!) eine asymmetrische Informationsverteilung. Da kannst du dich noch so sehr informieren, wie du willst. Du wirst niemals(!!! Drei Ausrufezeichen, dafür aber die CAPS weggelassen) den gleichen Informationsstand erreichen können, wie der Anbieter. Das kann schlecht für dich sein, ist aber auf jeden Fall schlecht für den Anbieter (und langfristig damit auch schlecht für den Kunden. Warum das so ist, habe ich bereits ausführlich erklärt).

    Davon abgesehen ist es natürlich sehr vermessen zu behaupten, du würdest "nie" mit adverser Selektion in Berührung kommen. Auch wenn es für dich erschreckend sein mag, aber die Welt dreht sich nicht nur um dich und dein Handeln. Du bist nur einer von vielen. Auf der Welt und auch auf den Märkten, auf denen du dich bewegst. Das Handeln der anderen beeinflusst dich in jedem Fall. Soll heißen: Wenn andere durch ihr Verhalten die gute Qualität vom Markt drängen, was meinst du denn, was DU dann noch kaufen kannst? Die guten Produkte? Schwerlich möglich, wenn es nur noch "Lemons" am Markt gibt.

    > Also sind wir wieder beim Sirenengesang des Marketings.

    Nochmal: Das Marketing ist hier nicht der Bösewicht.

    > Davon abgesehen - wer fremde Texte zitiert, muß eine Quellenangabe machen.

    Wo habe ich das bitte getan? Für mich gehört adverse Selektion, Moral Hazard, etc. zur Allgemeinbildung. Möglich, dass meine Beispiele auch woanders auftauchen. Das liegt dann aber in der Natur der Sache, dass diese Beispiele einfach und griffig sind und eigentlich von jedem verstanden werden. Es sei denn, er stellt sich absichtlich dumm.

    > Ich habe mich damals, bei meiner Dissertation, daran gehalten. Du nicht
    > (falls Dissertation geschrieben)? Wenn du schon Wikipedia-Artikel in einem
    > Forum wie diesem ohne Quellenangabe übernimmst oder nur minimal
    > umstrickst... Gut "geguttenbergt" würde ich sagen.

    Erstens ist Wikipedia keine zitierfähige Quelle für eine Dissertation oder eine sonstwie wissenschaftlich geartete Arbeit. Zweitens brauche ich in einem Forum wie diesem wohl kaum Quellenangaben zu machen. Forenbeiträge sind von einer wissenschaftlichen Arbeit so weit entfernt wie der Kilimandscharo von der Nordsee.

    > Mich kann man nicht so leicht täuschen :-p

    Schön, nur scheint es dir dennoch an einfachem Textverständnis zu fehlen. Oder aber, du verstehst absichtlich falsch, was ich versuche dir mitzuteilen. In diesem Falle hätte ich das hier für dich: <°))((><

  10. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Replay 03.07.12 - 22:32

    Du kannst schwadronieren wie du willst und Polemik kannst du dir behalten. Wer schreit, hat verloren. Das ist das Gesetz der Kommunikation. Aber davon verstehst du nichts.

    Gegen "Schwarmintelligenz", in diesem Fall die Erfahrung von tausenden Leuten mit einem Produkt, hat kein Hersteller ein Gegenmittel. Und kein informierter Käufer kommt daher mit adversen Selektion in Kontakt. Auch wenn die Industrie gerne dumme Konsumenten möchte, die nur die Möglichkeit der adversen Selektion haben. Billigschrott entlarvt sich, entsprechende Meinungen kann man in jeden einschlägigen Forum nachlesen. Und daß Canon nicht mehr das ist, was sie waren, ist nicht erst seit gestern bekannt.

    Over and out, dieses Thema ist für mich erledigt. Und danke für den Fisch. Ich gebe ihn dir zurück, ich esse nichts, was ein Gesicht hatte :-p

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  11. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Wohlhabender Manager 04.07.12 - 09:25

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst schwadronieren wie du willst und Polemik kannst du dir behalten.
    > Wer schreit, hat verloren. Das ist das Gesetz der Kommunikation. Aber davon
    > verstehst du nichts.

    Interessante These, nur leider vergisst du wieder mal zu zeigen, WO ich denn von dir bemängeltes Verhalten an den Tag lege. Wovon ich etwas verstehe und wovon nicht, davon habe ich mehr Ahnung als du. Asymmetrische Informationsverteilung. ;)

    > Gegen "Schwarmintelligenz", in diesem Fall die Erfahrung von tausenden
    > Leuten mit einem Produkt, hat kein Hersteller ein Gegenmittel. Und kein
    > informierter Käufer kommt daher mit adversen Selektion in Kontakt.

    Ok, du WILLST es einfach nicht verstehen. Selbst mein 3 jähriger Sohn hat das verstanden. Denk mal drüber nach.

    > Over and out, dieses Thema ist für mich erledigt. Und danke für den Fisch.
    > Ich gebe ihn dir zurück, ich esse nichts, was ein Gesicht hatte :-p

    Der Fisch ist aus Tofu, also keine Sorge. ;)

  12. Re: Das wahre Problem...

    Autor: Replay 04.07.12 - 11:41

    Wenn die Argumente ausgehen werden schlechte Diskussionspartner persönlich und/oder polemisch. Du bist ein perfektes Beispiel dafür.

    Ansonsten lies mal das über die Netiquette: -> http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette

    Ich gucke hier nicht mehr vorbei, du kannst also weiter polemischen Unrat abladen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.12 11:41 durch Replay.

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