1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Canon: Neues Objektiv darf wieder fest…

Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: beladinon 29.08.12 - 09:37

    Gott sei dank gibt es Adapter für die alten Schätze.

  2. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.08.12 - 09:42

    für mich hört sich das auch nach einem Hardwareproblem an und ich frage mich, was da die Software anders macht. Aber Golem scheint das nicht zu interessieren...

  3. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: Tou 29.08.12 - 09:48

    Mich hat am meisten verwundert, dass sogar schon Objektive eine Firmware haben.

  4. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: Der Spatz 29.08.12 - 10:17

    Das haben die Objektive schon seit den 1980ern als die Objektive anfingen die Entfernungseinstellung an die Kamera zurück zu senden (Nikon AF-D, Canon EF) oder andere Daten an die Kamera weiter gegeben hat.

    Relativ neu ist, dass die Firmware nicht in einem ROM liegt bzw. fest verdrahtet ist sondern geflasht werden kann.

  5. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: Der Spatz 29.08.12 - 10:23

    Wieso sollte das ein Hardwareproblem sein?

    Könnte ja auch sein, das beim Drücken die aktuelle Motorstellung (oder besser Linsenstellung) verändert wird und die Firmware dies erkannte (Linsenposition entspricht nicht dem Soll, wo die sind kann nicht bestimmt werden) und in einen Fehlermodus ging.

    Bei der neuen Firmware wird als Reaktion aber nicht mehr in den Fehlermodus gegangen sondern die Linsen werden kurz auf 0-Stellung gebracht (wie bei der guten alten 1541 an den Anschlag gefahren) und somit kennt die Firmware wieder die aktuelle Linsenposition und ist in einem definierten Zustand.

  6. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: derats 29.08.12 - 11:36

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das haben die Objektive schon seit den 1980ern als die Objektive anfingen
    > die Entfernungseinstellung an die Kamera zurück zu senden (Nikon AF-D,
    > Canon EF) oder andere Daten an die Kamera weiter gegeben hat.
    >
    > Relativ neu ist, dass die Firmware nicht in einem ROM liegt bzw. fest
    > verdrahtet ist sondern geflasht werden kann.

    Nikon und Canon sind da anders.
    Bei Canon war der Motor schon immer im Objektiv, deswegen haben die früher komplexere Elektronik gebraucht,
    während Nikon relativ lange mit einem einfachen EEPROM im Objektivanschluss auskam. Aber irgendwann kam dann AF-D, da musste mehr in die Linse gestopft werden. Bei AF-I/AF-S sowieso (Puffer, Motortreiber etc.).

    Also ja, Objektive haben schon recht lange eigene Prozessoren (Plural, bildstabilisierte Objektive haben oft zwei bis drei, einen für die Kommunikation, einen für die Ansteuerung der Aktuatoren und einen, der nur die bildstabilisierung berechnet), die dann auch ihre jeweilige Firmware benötigen.

  7. Re: Was vermiss ich die alten robusten Objektive, die man nicht schon beim anfassen eindellt...

    Autor: Esquilax 30.08.12 - 10:14

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte das ein Hardwareproblem sein?
    >
    > Könnte ja auch sein, das beim Drücken die aktuelle Motorstellung (oder
    > besser Linsenstellung) verändert wird und die Firmware dies erkannte
    > (Linsenposition entspricht nicht dem Soll, wo die sind kann nicht bestimmt
    > werden) und in einen Fehlermodus ging.

    Und was ist daran jetzt kein Hardware-Fehler? Wenn wir von deinem Beispiel ausgehen, werden die Linsen unvorhergesehen, mechanisch verstellt. Ein Fehler tritt auf und das Objektiv schaltet ab. Wäre ja eigentlich die richtige Lösung bei einem Problem.
    Jetzt wird die Fehlererkennung abgeschalten oder weniger sensibel eingestellt und damit ist das Problem für dich gegessen? Na ja...

    Würde mich sehr nerven, wenn ich mein Objektiv "drücke" und dann der Autofokus mal schön nach vorn und dann nach hinten fährt dann dann wieder die richtige Position einnimmt...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Verlag C.H.BECK, München Schwabing
  2. Aptar Radolfzell GmbH, Radolfzell / Eigeltingen
  3. Webasto Group, Stockdorf bei München
  4. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Oberessendorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt