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Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

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  1. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 15.03.22 - 18:01

    Ich hab mal ein Beispiel CMYK PDF geöffnet, das ich irgendwo gefunden habe. Bei mir stürzt das nicht ab. Vielleicht ist nicht CMYK das Problem?

    Ob das dann aber korrekt wieder exportiert wird, kann ich auch nicht sagen.

  2. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: DrZoidborg 16.03.22 - 08:52

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber mein Farbkalibrierter Monitor zeigt das doch mit dem Farbprofil des
    > Druckers an. Wenn ich eine "nicht druckbare Farbe" wähle, das wird auf dem
    > Monitor umgerechnet und die nächst-druckbare Farbe angezeigt und dann auch
    > gedruckt.
    >
    > Schwarzer Text oder Linien, die man nicht Satt-Schwarz drucken will, sind
    > eine (nicht seltene) Ausnahme, wo CMYK wohl Sinn macht. (Das Argument gilt
    > natürlich auch für 100C/M/Y, sollte aber eher selten auftreten.

    Okay, Gegenfrage: Warum macht deiner Meinung nach RGB Sinn, obwohl man RGB physikalisch gesehen nicht drucken kann und man immer auf eine Profil/Mapping/Umwandlung angewiesen ist. Macht es dann nicht wirklich vielleicht mehr Sinn, die Farben bereits so zu deklarieren, wie Sie nachher beim Druck aufgebracht werden?

  3. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: caspercop 16.03.22 - 09:53

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mal ein Beispiel CMYK PDF geöffnet, das ich irgendwo gefunden habe.
    > Bei mir stürzt das nicht ab. Vielleicht ist nicht CMYK das Problem?
    >
    > Ob das dann aber korrekt wieder exportiert wird, kann ich auch nicht sagen.


    Danke für die Mühe und Antworten!
    Ich glaube, im Forum kanns nicht weiter ins Detail gehen.

    Ich werde versuchen herauszubekommen, was bei meinen PDFs anders ist, welche PDFs von anderswo funktionieren etc.

  4. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: ashahaghdsa 16.03.22 - 11:19

    DrZoidborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, Gegenfrage: Warum macht deiner Meinung nach RGB Sinn, obwohl man RGB
    > physikalisch gesehen nicht drucken kann

    Weil fast alles außer druck halt RGB ist. Alle Fotos sind RGB. Warum soll die nicht erst der Drucker umwandeln, wenn er sein Farbprofil mindestens genausogut kennt wie ich.

    Nutzt der Drucker eigentlich mit CMYK überhaupt Farbprofile oder sieht jedes Magenta absolut gleich aus und er Druckt einfach exakt die Mischung, die ich angebe?

    Ich hab jetzt mal ein Prospekt von mir und das Mikroskop rausgeholt. Witzigerweise ist die Schrift Sattschwarz und Vektorgrafiken (auch mit Text) mit 100K gedruckt. Wahrscheinlich habe ich auf den Drucker gehört und ein CMYK PDF geschickt und das selber verbastelt. Mit dem Auge sehe ich sowieso keinen Unterschied - vielleicht brauche ich doch ne Brille. Siehst du direkt den Unterschied, wie Schrift gedruckt wurde? Also jetzt normal im Magazin oder so. (Ich hab mal gerade ein Beispiel angeguckt, da waren vor allem Graphen, Tabellen und teilweise auch Werbung nicht 100K. Vor allem was nicht intern gesetzt wurde.)

    Ich habe jetzt nichts gegen CMYK. Wenn der Druckprozess so unsauber ist, dass man 100K und Sattschwarz unterscheiden kann, macht das auf jeden Fall sinn. Aber wer auch (Semi-)Professionell was drucken lassen will, muss sich meiner Meinung nach nicht unbedingt mit CMYK auseinandersetzen. Nen Farbkalibrierten Workflow braucht man ohnehin.

  5. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: DrZoidborg 18.03.22 - 09:35

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrZoidborg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Okay, Gegenfrage: Warum macht deiner Meinung nach RGB Sinn, obwohl man
    > RGB
    > > physikalisch gesehen nicht drucken kann
    >
    > Weil fast alles außer druck halt RGB ist. Alle Fotos sind RGB. Warum soll
    > die nicht erst der Drucker umwandeln, wenn er sein Farbprofil mindestens
    > genausogut kennt wie ich.
    >
    > Nutzt der Drucker eigentlich mit CMYK überhaupt Farbprofile oder sieht
    > jedes Magenta absolut gleich aus und er Druckt einfach exakt die Mischung,
    > die ich angebe?
    >
    > Ich hab jetzt mal ein Prospekt von mir und das Mikroskop rausgeholt.
    > Witzigerweise ist die Schrift Sattschwarz und Vektorgrafiken (auch mit
    > Text) mit 100K gedruckt. Wahrscheinlich habe ich auf den Drucker gehört und
    > ein CMYK PDF geschickt und das selber verbastelt. Mit dem Auge sehe ich
    > sowieso keinen Unterschied - vielleicht brauche ich doch ne Brille. Siehst
    > du direkt den Unterschied, wie Schrift gedruckt wurde? Also jetzt normal im
    > Magazin oder so. (Ich hab mal gerade ein Beispiel angeguckt, da waren vor
    > allem Graphen, Tabellen und teilweise auch Werbung nicht 100K. Vor allem
    > was nicht intern gesetzt wurde.)
    >
    > Ich habe jetzt nichts gegen CMYK. Wenn der Druckprozess so unsauber ist,
    > dass man 100K und Sattschwarz unterscheiden kann, macht das auf jeden Fall
    > sinn. Aber wer auch (Semi-)Professionell was drucken lassen will, muss sich
    > meiner Meinung nach nicht unbedingt mit CMYK auseinandersetzen. Nen
    > Farbkalibrierten Workflow braucht man ohnehin.

    Das Problem bei Schriften und feinen Linien in Schwarz die nicht mit nur einer Farbe gedruckt sind (z. B. 100K) sondern aus mehreren Grundfarben gemischt sind (z.B. CMYK), ist die Gefahr von Passerfehler, die je nachdem wie gut der Drucker ist (nicht die Maschine, sondern der Mensch) größer oder kleiner ausfallen.

    Im (Heim-)Digitaldruck wo meistens Inkjet genutzt wird, wird die Farbe ja direkt aufgetragen und durch den fest eingestellen Abstand der Düsen, gibt es hier weniger Probleme. Beim Offset-Druck (für Kataloge, Bücher, Broschüren, Zeitungen etc etc) wird hat jede Farbe ihr komplett eigenes Druckwerk, welche z.T. mehrere Meter groß sind. Hier wird die Farbe über über Walzen erst auf eine Druckplatte aufgebracht die dann erst das Papier bedruckt. Jede Farbe/Druckwerk hat ihre eigene Druckplatte. Wenn diese Druckplatten nicht 100% aufeinander abgestimmt sind und man dann eine feine Linie aus mehreren Farben drucken soll, hat man typische sichtbare Passerschwierigkeiten. Solche Fehler sieht man auch öfters bei so günstig produzierten Supermarktprospekten etc, bei denen Die Ränder bei Abbildungen farblich komisch aussehen.

    Ich gebe dir aber natürlich recht, dass im Heimgebrauch man im Prinzip alles auf RGB "drucken" kann. Auf mein kleiner Laserdrucker daheim drucke ich auch ohne vorher zu schauen ob meine Ausgangsdatei CMYK oder RGB ist. Die Heimdrucker für Privatanwender sind heutzutage auch relativ "schlau" und drucken Texte automatisch 100% schwarz egal was in der Datei eingestellt ist.

  6. Re: Arbeite schon seit 20 Jahren als Mediengestalter mit Linux

    Autor: <break> 22.03.22 - 02:15

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach ja, Scribus. [...] Leider sind Infos zu diesem Tool spärlich zu
    > finden.
    Naja, immerhin gibt es http://docs.scribus.net und im Programm ist rechts oben im Menü direkt ein Punkt "Hilfe" mit Dokumentation inklusive Suchfunktion.

    > Teilweise auch verbuggt, wie der Texteditor.
    Ich bin jetzt kein aktiver Scribus-Nutzer, deshalb kann ich nur mutmaßen was du meinst und was die Intention der Entwickler ist.
    Wenn du meinst, dass man Text zum Textrahmen nicht so intuitiv hinzufügen kann, dann ist das Verhalten eventuell mit Absicht so (schließlich steht in der Hilfe schon ganz am Anfang fett formatiert, dass Scribus kein Textverarbeitungsprgramm ist und kurz darauf wird erklärt, dass das Layout im Vorderung steht). Womöglich ist es am einfachsten, in diesem Fall einfach nach dem erstellen des Textrahmens (Kürzel T) die in der Toolbar wesentlich weiter rechts vorhandene Funktion "Rahmeninhalt bearbeiten" (Kürzel E) zu verwenden.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.22 02:18 durch <break>.

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